Ingos Eroberungen

Roman
 
 
Maennerschwarm (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen im Februar 2011
  • |
  • 118 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-86300-010-3 (ISBN)
 
Reifeprüfung Ingo steckt bis oben voll mit Testosteron und vernascht seine Mitschüler einen nach dem anderen, er kann das wirklich gut. Nur bei Roland beißt er auf Granit, doch gerade der hat es ihm angetan. Ihn zu erobern sieht Ingo als seine wahre Reifeprüfung. Für dieses Ziel lässt er sich auf jede Herausforderung ein, mit viel Fantasie und vollem Körpereinsatz. (RoteReihe)
  • Deutsch
  • Neue Ausgabe
  • 0,18 MB
978-3-86300-010-3 (9783863000103)
3863000102 (3863000102)
weitere Ausgaben werden ermittelt

Ingo bläst Martin, weil ihm langweilig ist, und weil Martin ihn wie einen Abgott anhimmelt. Martin will verführt werden, sein Wimpernflattern verrät es.

Ingo hat schon oft beobachtet, wie das ‹Mentorensystem› die älteren Schüler dazu verleitet, ihre Schützlinge auszunutzen und alle möglichen Dienste von ihnen zu verlangen. Nun, da Ingo zum ersten Mal einen Frischling zu betreuen hat, möchte er ein positives Gegenbeispiel setzen, indem er selbst dem Jungen eine Gefälligkeit erweist, statt sie von ihm einzufordern. Ingo gefällt es, sich großmütig zu erweisen.

Aber das ist nicht der einzige Grund. Roland geht ihm seit ihrem Erlebnis im Duschraum aus dem Weg. Seine Widerstände zu überwinden wird ein schwieriger, langwieriger Prozess werden – und der Erfolg ist nicht garantiert. Da kann er zwischendurch ein wenig Entspannung und Aufmunterung gut gebrauchen.

Ingo sagt Martin, er solle nach der Basketball-AG im Umkleideraum auf ihn warten. Nicht gerade eine originelle Vorgehensweise oder ein ausgefallener Schauplatz – was Ingo plant, hat dieser Umkleideraum schon oft gesehen. Wenn sie hier versteckte Überwachungskameras haben, kann die Schule ein lukratives Nebengeschäft mit Pornos betreiben.

Sie fachsimpeln ein wenig über Basketball. So be­ginnt ein Spiel, in dem Martin ein Novize ist und Ingo ein ziemlich routinierter Fuchs. Er könnte eine Graphik aufzeichnen, die den weiteren Ablauf der Ereignisse minutiös voraus sagt. Schließlich steht Martin auf, ebenso entschlossen wie nervös, und fängt an sich umzuziehen.

Die blass schimmernde Haut kommt Stück für Stück zum Vorschein. Martin fummelt ungeschickt herum, um die einzelnen Kleidungsstücke halbwegs ordentlich aufzuhängen. Normalerweise verstreut er die Klamotten wahllos in der Gegend. Seine glatte Haut ist fast unbehaart, bis auf ein wenig Dunkelheit in den Achselhöhlen und um sein Geschlecht. Der starke Kontrast zwischen dem Schwarz der zarten Haare und der hellen Haut zieht Ingos Kennerblick auf sich. Plötzlich ist er so scharf darauf, Martin zu blasen, dass er sich fragt, ob er die Situation auch richtig eingeschätzt hat. Doch nein, Martin wendet sich nun zu ihm, völlig nackt und beinahe völlig hart. Die riesigen, fahl blauen Augen sind geweitet vor Angst und Begierde.

«Uhm …», ist alles, was Martin herausbringt, aber er kommt langsam näher, seine Lippen öffnen sich leicht, sein Atem geht schnell und flach. «Ziehst du dich nicht aus?» Ingo streift Trikot und Sporthose ab, lässt aber die Unterhose an. Martin sieht ihm mit glänzenden Augen zu.

Ingo geht auf die Knie und stöhnt dabei über ‹alte Knochen› – nicht, dass die Gelenke ihm wirklich schon weh tun, schließlich ist er kaum vier Jahre älter als der Kleine. Aber Ingos Trainer hat damals so geflucht, wenn er sich hinkniete, um Ingo einen zu blasen, und seitdem ist es für ihn ein Zeichen der Männlichkeit und des Erwachsenseins. Es verfehlt sichtlich nicht die Wirkung auf Martin, der ihn ehrfürchtiganstarrt.

Ingo zieht Martin mit beiden Händen zu sich, und so, die festen kleinen Arschbacken in den Händen, sieht er zu ihm auf.

«O Mensch, ja! Bitte mach!» Martin zappelt ungeduldig wie ein Kind.

Ingo beschließt, ihm sein süßes kleines Gehirn durch den süßen kleinen Schwanz zu saugen. Sein Teil ist nicht so groß wie die Exemplare, die Ingo kürzlich zwischen den Lippen hatte, aber es ist hübsch. Perfekt proportioniert. Ingo umzirkelt die Spitze mit der Zunge, linksherum, dann rechtsherum, dann verschluckt er sie. Martins Knie werden schon wacklig. Ingo ver­stärkt die Saugwirkung wohldosiert und krallt mit einer Hand, dann der anderen, in Martins Hinterbacken, immer abwechselnd, als würde er Teig kneten. Er schiebt sein Knie zwischen die Füße des Jungen und zwingt ihn so, sich breitbeinig hinzustellen. Als Ingo be­ginnt, Martins schwer hängende Eier zu streicheln, fängt der an zu zappeln und stößt sinnlose Wortbrocken aus.

«Wow ... O ja ... puuh ... los ... komm ... mach ...» Ingo macht ja schon. Er leckt fest über die klopfende Vene an der Schwanzunterseite. Martin ist schon nahe dran. Sein samtiger Sack versteift sich aufwärts und er zittert wie Espenlaub. Ingo legt einen Zahn zu, er pumpt mit Feuereifer auf und ab, und da fängt der Junge auch schon an zu schreien und spritzt eine Ladung in Ingos Mund. Sie schmeckt fast süß. Ingo denkt, er hätte wissen müssen, dass Martin so schmecken würde … wie brauner Kandis und malziges Bier.

«O wow, du machst das echt klasse. Ich will am liebsten gleich noch mal!»

Ingo hat keine Einwände. Er schiebt Martins schlaffes Glied mit der Zunge in die Backentasche und nuckelt nur leicht. Martin zuckt. «Gib mir ne kleine Pause, ja?»

Ingo grinst und zeigt auf die Bank. Martin folgt, etwas unsicher, was ihn erwartet. Ingo rutscht auf den Knien zu ihm rüber, packt die kurzen, aber strammen Beine und legt sie über seine Schultern. Dann beginnt sein legendäres Eierlecken. Ingo nimmt eine der Nüsse in den Mund, dann die andere, mit quirlendem Zungenwirbel. Martins Schwanz regt sich schon und füllt sich; Ingo leckt die Eier hoch und runter, verfolgt den kleinen Hautgrat dazwischen bis zu dem winzigen Loch mit dem bräunlichen, fest zusammengezogenen Hautring.

Martin schnappt nach Luft, aber Ingos Zunge testet schon den elastisch-festen Verschluss. Martin wippt mit den Hüften und jault. «Nein …! Ja …!» und die Zunge geht rein und raus, nur ein bisschen. Dann kehrt sie zurück zum Sack und überlässt Ingos Finger das Terrain. Martin wimmert.

«O Gott … Ingo …Was machst du da?»

«Psss, keine Angst, alles okay», beruhigt ihn Ingo. Er wirft das Haar zurück und verschlingt Martins Schwanz bis zur Wurzel. Vorsichtig kitzelt er weiter seinen Eingang, streichelt zwischendurch die Innenseite der Schenkel. Dann lässt er den steifen, glitzernden Schwanz aus dem Mund gleiten und spuckt sich auf die Finger. «Lass mich rein … ganz langsam …» instruiert er mit leiser Stimme. Er ist drin bis zum ersten Knöchel, der Muskel ist hart und verkrampft.

«Das geht doch nicht», flüstert Martin, «Ich kann nicht … Mist ...»

«Was denkst du, warum lässt ein Mann es sich in den Arsch besorgen?», fragt ihn Ingo. Er streichelt noch immer die Hoden des Jungen.

Martin kichert. Ingo nutzt die Gelegenheit, seinen Finger mit wurmartigem Schlängeln einen weiteren halben Zentimeter vorwärts kriechen zu lassen.

«Ich schätze mal», meint Martin, «weil der andere Kerl es will, und wenn er ihn lässt, ist er das nächste Mal mit Ficken dran?»

Dann kreischt er auf, weil Ingo seinen ganzen Sack auf einmal in den Mund nimmt, während die Zunge wie wild um seine Eier tanzt. Tropfen von Vorlust fallen auf Ingos Wange. Martin läuft knallrot an.

«Das ist ganz normal», informiert Ingo ihn sachlich, nachdem er die zusammen geballten Hoden wieder losgelassen hat. Der Junge muss erst mal tief durchatmen. Sein Arschloch wird noch enger, der Muskel krampft sich um Ingos Finger und die Hoden würden aufwärts kriechen, wenn Ingo sie nicht in den Mund saugen und festhalten würde.

«So, du denkst also, es fühlt sich gut an, einen geblasen zu kriegen? Dann pass mal auf!»

Ingo dreht den Finger in Martins heißem Loch, tastet nach der Stelle. Martin keucht. Ingo entdeckt die kleine Knospe, aber als er das erste Mal dagegen stupst, quiekt Martin schrill. Ingo hält ihn fest. «Ruhig.» Martin windet sich und klammert sich an den Stuhl. «Halt still.»

«Ich kann nicht. O Gott. Mach das noch mal.»

Ingo tut mehr als das. Er reibt den Finger darüber und verhindert, dass Martins Hüften hochfliegen, indem er seinen Schwanz tief in den Mund nimmt.

Martins Beine strecken sich, die Zehen rollen sich ein und er brüllt, als sein Samen in kräftigen Schüben in Ingos Mund schießt. Zum zweiten Mal schluckt Ingo alles, dann leckt er den Jungen sauber.

Martin sagt eine Weile gar nichts, während er langsam von seinem Höhenflug runterkommt. Erst als Ingo nach seinem Hemd langt, meint er, ganz ernst: «Ich möchte, dass du mich fickst.»

«Tut mir leid, Martin. Jungs zu entjungfern ist nicht mein Ding.»

«Dann mach eine Ausnahme für mich.»

«Nein.»

«Aber warum nicht?»

Ingo lächelt sarkastisch. «Das ist für jemand bestimmtes reserviert.»

Martin glotzt ihn an. «Hey, komm! Du verarschst...

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