Das Schach-Sammelsurium

Tag für Tag Anekdoten, Kurioses, Kalendarium, Biografien, Partien und Rekorde
 
 
Humboldt (Verlag)
  • erschienen am 8. April 2011
  • |
  • 464 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-86910-293-1 (ISBN)
 
Eine wahre Hommage an das Schachspiel! Dieses Sammelsurium führt auf unterhaltsame Weise durch die faszinierende Welt des Schachs. Ein Kalendarium begleitet die Schachfreunde durch das ganze Jahr und bietet ihnen eine abwechslungsreiche Mischung: lebendige Biografien, denkwürdige Partien und Probleme, Anekdötchen, tiefgründige Geschichten sowie kuriose und bizarre Geschehnisse rund ums Schachbrett.

Eine kongeniale Sammlung - ein "Muss" für jeden Schachbegeisterten!
2., aktualisierte Auflage
  • Deutsch
  • Hannover
  • |
  • Deutschland
  • 10,50 MB
978-3-86910-293-1 (9783869102931)
3869102934 (3869102934)
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6 - Back Cover [Seite 466]
Einführung (S. 9-10)

Das Schach hat wie die Liebe, wie die Musik, die Fähigkeit, den Menschen glücklich zu machen.
Siegbert Tarrasch


Die wegen der großen Leserschaft notwendig gewordene zweite, aktualisierte Auflage des „Schachsammelsuriums“ – mit einem stark erweiterten Kalendarium – beweist einmal mehr, dass dieses ehrwürdige Spiel auch im 21. Jahrhundert nichts von seiner Faszination verloren hat. Gerade im Zeitalter des Computers spielen Millionen Menschen praktisch täglich Schach. Und Millionen kommunizieren auch über ihre Bildschirme mit Schachpartnern, die irgendwo am Erdball verstreut diesem eineinhalbtausend Jahre alten Spiel frönen. Schach ist und bleibt ein Teil des Weltkulturerbes – mögen auch andere Aktivitäten einem schnellen Wandel unterworfen sein.

Der einleitende Ausspruch des großen Lehrmeisters Siegbert Tarrasch mag eine Erklärung für dieses Phänomen bieten, eine andere ist wohl die Einzigartigkeit des Schachspiels. Die in sich abgeschlossene Welt der 64 Felder, die trotz relativ eingängiger Regeln ungeheure Komplexität und Vielschichtigkeit, die hohe Ästhetik einzelner Partien und Stellungsmuster, die im geistigen Wettkampf frei werdende Emotionalität und letztlich die Harmonie des Spiels an sich – alles das trägt zum Genuss bei, den Siegbert Tarrasch in seinem Überschwang in leidenschaftliche Worte kleidete.

Wenn ich von Kultur spreche, meine ich auch die schier unglaubliche Zahl von mehr als 60 000 Büchern, die Schach als literarische Spielwiese belegen. Vom „Codex Alfonso“ des kastilischen Königs beginnend über Lucena, Gustavus Selenus, Greco, Philidor, Bilguer, Dufresne bis zu Kasparow wird Schach als Teil unserer Identität beschrieben. Und doch sind viele Werke der Schachliteratur vorwiegend für Spezialisten geschrieben, für Menschen, die bereits den Weg zum königlichen Spiel gefunden haben. Hier war einer meiner Ansätze für dieses Schachmosaik. Ohne Figuren und Brett, ohne Computer-Schachprogramm, ohne Spielpartner dürfen Sie sich dieses Mal der langen Schachgeschichte nähern.

Vielleicht wäre der Titel „366 Genüsse für Minuten“ ganz treffend für dieses Buch. Der zweite Ansatz ist jedoch die unendlich vielfältige Welt der Schachhistorie, mit faszinierenden Spielertypen, mit kunsthistorischen Elementen, mit spannenden, fast paradoxen Problemstellungen und Studien, mit kuriosen Anekdoten und Geschichten, mit unglaublichen Rekorden und Gedankensplittern, die auch in andere Bereiche des Lebens hineinführen. Bilder, Diagramme und Texte sollen Ihnen den Weg in diese bunte Welt des Schachs leicht werden lassen.

Der Aufbau des Schachsammelsuriums erlaubt einige Schwerpunktsetzungen und damit ein geistiges Abenteuer für die Leserin oder den Leser. Zum einen wird eine aus vierzehn Teilen bestehende Chronologie präsentiert, die historisch wichtige Momente des königlichen Spiels von der vermuteten Entstehung in Indien über die Verbreitung nach Europa, über Meilensteine der Regelkunde, große Turniere, Weltmeisterschaftsbegegnungen, Olympiaden bis hin zu Highlights der deutschen, österreichischen und Schweizer Schachgeschichte chronologisch erfasst.

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