Missbrauch des Flüchtlingsrechts?

Subjektive Nachfluchtgründe am Beispiel der religiösen Konversion
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 30. November 2017
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  • 326 Seiten
 
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978-3-16-155617-3 (ISBN)
 
Das Flüchtlingsrecht ist als Verfolgungsschutzrecht dazu konzipiert, künftig drohenden Menschenrechtsverletzungen vorzubeugen. Gleichwohl dominiert in Praxis und Literatur bisweilen der Blick in die Vergangenheit. Besonders prominent ist dies in Fällen sogenannter Nachfluchtgründe zu beobachten, also in Konstellationen, in denen erst im Aufnahmeland Umstände begründet werden, die eine Verfolgungsgefahr entstehen lassen. Gerade wenn die drohende Verfolgung auf Handlungen des Migranten zurückzuführen ist, bleibt der Vorwurf des 'Missbrauchs' nicht fern. Ausgehend vom Völker- und Europarecht legt Benjamin Karras dar, dass flüchtlingsrechtlich relevant einzig die zu erwartende Reaktion des Verfolgers und nicht die Aktion des (potentiell) Verfolgten ist. Anhand des historisch und aktuell bedeutsamen Anwendungsfalles der religiösen Konversion wird demonstriert, wie diese Vorgaben verwaltungsprozessual zur Geltung kommen können.
  • Deutsch
  • Tübingen
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  • Deutschland
  • 4,67 MB
978-3-16-155617-3 (9783161556173)
3161556178 (3161556178)
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  • Cover
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Inhaltsverzeichnis
  • A. Grundlagen und Problemstellung
  • I. Flüchtlingsrecht als Zankapfel
  • II. Nachfluchtgründe als Rechtskonzept
  • 1. Einführung in die Probleme: Flüchtling ohne Flucht?
  • 2. Terminologische Tücken
  • a) Nachfluchtgründe als Nichtfluchtgründe
  • b) Fehlende Alternativen
  • III. Methodik und Untersuchungsgang
  • 1. Methodische Präliminarien
  • 2. Gang der weiteren Untersuchung
  • B. Nachfluchtgründe in Geschichte und Gegenwart
  • I. Die historische Entwicklung der Rechtsfigur der Nachfluchtgründe â?? Kontinuität oder Kehrtwende?
  • 1. Verfassungsgerichtliche Leitlinien
  • a) Die ersten Jahrzehnte: Sporadische Erwähnung ohne Problematisierung
  • b) Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 26. November 1986
  • aa) Tatbestandliche Grundlage
  • bb) Nachfluchtgründe als illegitimer Ausnahmefall
  • cc) Kritik und Effekt â?? Ein fragwürdiger Stichwortgeber für die weitere Diskussion
  • 2. Die Parallelaktion des Bundesverwaltungsgerichts
  • a) Zuvor: Stringente Entwicklung zum Verfolgungsschutz .
  • b) Danach: Gehorsam und Kasuistik
  • 3. Normative Antworten
  • 4. Zur Bedeutung der nachgezeichneten Rechtsprechung
  • a) Grundsätzliche Erwägungen: Missbrauchssorgen und rechtliche Resonanz
  • b) Dogmatische Spezifika: Kausalzusammenhang und strenge Beweiswürdigung
  • II. Die gegenwärtige Rechtslage und ihre Rezeption durch die Rechtsprechung
  • 1. Unionsrechtliche Innovationen und Hinweise
  • a) Art. 5 QRL â?? Beachtlichkeit von Nachfluchtgründen
  • b) Verstreute Hinweise in der Qualifikationsrichtlinie
  • aa) Art. 4 Abs. 3 lit. d QRL â?? Anleitung zur Beweiswürdigung
  • bb) Art. 20 Abs. 6 QRL 2004 â?? Möglichkeiten und Grenzen der Missbrauchsanktion
  • 2. â??Umsetzungâ?? im nationalen Recht
  • 3. Qualifikationsrichtlinie und deutsche Rechtsprechung â?? Irrungen und Wirrungen
  • a) Handhabung durch das Bundesverwaltungsgericht: Alte Wege im neuen Gewand
  • b) Analyse und Kritik
  • aa) Von der Gesinnungskontinuität zur Gesinnungsechtheit
  • bb) Art. 33 Abs. 1 GFK als vermeintlicher Rettungsanker
  • cc) Zur Tragfähigkeit der Hilfsbegründungen
  • c) Die weitere Zuspitzung der Beweislastumkehr
  • d) Justizimmanente Akzeptanz und Praxis
  • aa) Obergerichtliche Rechtsprechung vor den bundesverwaltungsgerichtlichen Entscheidungen/ vor der Gesetzesänderung 2007
  • bb) Rezeption der bundesverwaltungsgerichtlichen Judikate
  • e) Exkurs: Umstände und Aktivitäten
  • aa) Argumente für die Unterscheidung
  • bb) Terminologischer und systematischer Gegenwind
  • cc) Das entscheidende Gewicht der Richtliniensystematik
  • dd) Zusammenfassung: Keine Reduktion des Anwendungsbereichs
  • C. Völkerrechtliche Auskunftslage
  • I. Fixstern des Flüchtlingsvölkerrechts: Die Genfer Flüchtlingskonvention
  • 1. Auslegung des Völkerrechts nach allgemeiner, selbständiger Methodik
  • 2. Zur besonderen Auslegungslage bei der Genfer Flüchtlingskonvention
  • a) Das Fehlen eines authentischen Interpreten
  • aa) Der Internationale Gerichtshof: Mandat ohne Praxis
  • bb) Der United Nations High Commissioner for Refugees (UNHCR): Praxis ohne Mandat
  • (1) Zur institutionellen Funktion
  • (2) Fehlende Rechtsqualität des UNHCR-Handbuchs
  • cc) Die gesteigerte Bedeutung nationaler Rechtsprechung für die Auslegung der Genfer Flüchtlingskonvention
  • b) Besondere Gesichtspunkte der Auslegungspraxis für die Genfer Flüchtlingskonvention
  • aa) Sprachfassung und travaux préparatoires
  • bb) Zur menschenrechtlichen Auslegung der Flüchtlingskonvention
  • (1) Die Genfer Flüchtlingskonvention als Menschenrechtstext
  • (2) Die dogmatische Verortung der sogenannten menschenrechtlichen Auslegung
  • (3) Die Genfer Flüchtlingskonvention als flankierender und fragmentarischer Menschenrechtstext
  • 3. Auslegung der Genfer Flüchtlingskonvention
  • a) Vorfrage: Sind Nachfluchtgründe von der Genfer Flüchtlingskonvention umfasst?
  • aa) Textlicher Befund
  • bb) Historische Auslegung
  • cc) Systematische Auslegung
  • dd) Teleologische, insbesondere menschenrechtliche Auslegung
  • ee) Ergebnis: Nachfluchtgründe sind beachtlich
  • b) Auf der Suche nach dem Ausschlussgrund
  • aa) Textlicher Befund
  • bb) Historische Auslegung
  • cc) Systematische Auslegung
  • dd) Teleologische, insbesondere menschenrechtliche Auslegung
  • (1) Missbrauch und Moral
  • (a) Missbrauch im Zivilrecht
  • (aa) Zweckwidriger Rechtsgebrauch
  • (bb) Unredlicher Erwerb der eigenen Rechtsstellung
  • (b) Missbrauch im öffentlichen Recht
  • (aa) Missbrauch von ausländerrechtlichen Sozialleistungen
  • (bb) Kursorischer Ã?berblick über die Behandlung von â??Scheinehenâ?? im Aufenthaltsrecht
  • (cc) Grundrechtsverwirkung nach Art. 18 S. 1 GG und allgemeiner Grundrechtsmissbrauch
  • (c) Die europarechtliche Perspektive auf den Rechtsmissbrauch
  • (d) Missbrauch im Völkerrecht, insbesondere Missbrauch von Menschenrechten
  • (aa) Historische Entwicklung und aktuelle Bedeutung des Missbrauchsbegriffs
  • (bb) Völkerrechtliche Verwirkungsvorschriften
  • (cc) Missbrauch von menschenrechtlichen Gewährleistungen
  • (2) Missbrauch und Genfer Flüchtlingskonvention
  • (a) Unredlicher Rechtserwerb
  • (aa) Die primäre Zielsetzung der Genfer Flüchtlingskonvention: Verfolgungsschutz
  • (bb) Die Vergleichspunkte Missbrauch von Sozialleistungen, â??Scheineheâ?? und Verwirkung
  • (cc) Zusammenfassung: Kein Missbrauchsausschluss
  • (b) Zweckwidriger Einsatz
  • (3) Teleologische Reduktion der Flüchtlingsdefinition als Ausflucht?
  • ee) Auslegungsergebnis: Objektive Verfolgungsgefahr begründet Flüchtlingsrecht, nicht korrektes Motiv
  • c) Exkurs: Verfolgerzuschreibung als Vergleichskategorie
  • 4. Weitere Erkenntnisquellen zur Völkerrechtsbestimmung
  • a) Rechtsauffassung des UNHCR: Keine Schutzsperre, aber GlaubwürdigkeitseinbuÃ?en
  • aa) Das Handbuch des UNHCR: Grundsatzerklärung
  • bb) Marginale Quellen: Feinabstimmung
  • cc) Zusammenfassung
  • b) Supranationale Rechtspraxis
  • aa) Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte und refugees sur place
  • (1) Zur allgemeinen Bedeutung der Europäischen Menschenrechtskonvention für das Flüchtlingsrecht
  • (2) Systematische Einordnung des Art. 3 EMRK für das Flüchtlingsrecht
  • (3) Der (geringe) Erkenntnisgehalt für die Nachfluchtdebatte
  • bb) Das Flüchtlingsrecht unter den Auspizien des Europäischen Gerichtshofs
  • c) Staatenpraxis als Diskursbereicherung und Anschauungshilfe
  • aa) Nationale Gesetzgebung
  • (1) Schweiz
  • (2) Ã?sterreich
  • (3) Frankreich
  • (4) USA
  • (5) Kanada
  • (6) Vereinigtes Königreich von GroÃ?britannien und Nordirland
  • (7) Australien
  • (8) Neuseeland
  • bb) Gerichtsurteile
  • (1) Pro Missbrauchsschranke: New Zealand Refugee Status Appeals Authority (RSAA)
  • (2) Pro Verfolgungsschutz: Court of Appeal
  • (a) Danian als Referenzentscheidung
  • (b) Kontinuität und Zuspitzung in YB (Eritrea)
  • (3) Akzeptanz und Ablehnung durch andere Gerichte
  • (a) Schweiz
  • (b) Ã?sterreich
  • (c) Frankreich
  • (d) USA
  • (e) Kanada
  • (f) Australien
  • (g) Zusammenfassung: Verfolgungsschutz ohne Einstimmigkeit
  • d) Völkerrechtliche Lehre zwischen den Polen
  • aa) Grahl-Madsen: Theorie der ausgestreckten Hand â?? aber nicht bedingungslos
  • bb) Hathaway: Menschenrechte als MaÃ?stab
  • (1) Die erste Ausgabe von 1991
  • (2) Modifizierungen durch die zweite Auflage von 2014
  • 5. Zusammenfassung
  • II. Konsequenzen für das Verständnis von Nachfluchtgründen im deutschen Recht
  • 1. Flüchtlingsrecht im Mehrebenensystem: Die Konsequenzen völkervertragsrechtlicher Auslegung für das Recht der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland
  • a) Die Notwendigkeit eines innerstaatlichen Transportmechanismus
  • b) Transmissionsriemen zwischen Völker- und Europarecht und nationalem Recht
  • aa) Völkerrechtsfreundlichkeit und völkerrechtskonforme Auslegung
  • bb) Europarechtliche Einwirkungsmechanismen
  • c) Interdependenzen von Völkerrecht und Europarecht
  • aa) Die Union oder nur die Mitgliedstaaten als Vertragspartei
  • bb) Die elegante Lösung: Direkter Normbezug
  • 2. Anlegen der völker- und europarechtlichen Messlatte
  • a) Problemlose Korrektur von Art. 5 Abs. 3 QRL
  • b) â??Rettungâ?? des § 28 Abs. 2 AsylG über den europarechtlichen Hebel
  • 3. Rechtspolitische Verteidigung des Auslegungsergebnisses
  • a) Der â??Vorbehalt des Möglichenâ??
  • aa) Einwand
  • bb) Replik
  • b) Ã?bertriebene Anforderungen an die Tatsachenfeststellung durch Gerichte
  • aa) Einwand
  • bb) Replik
  • c) Glasperlenspiel
  • aa) Einwand
  • bb) Replik
  • D. Das Spezifikum der Konversion
  • I. Aktueller und akuter Schutzbedarf bei Konversionen und religiöser Praxis
  • 1. Das Beispiel der Apostasie im Islam
  • a) Todesstrafe
  • aa) Staatliche Verfolgung
  • bb) Todesgefahr durch Angehörige und Nachbarn
  • b) Gefängnis- und Geldstrafen
  • c) Bürgerlicher Tod
  • d) Abkehr unter Zwang und Möglichkeiten zur Umkehr
  • 2. Andere Problemkonstellationen
  • 3. Gefährdungsberichte für einzelne Länder am Beispiel des Iran
  • a) Lageberichte im Allgemeinen und die Sonderstellung des Auswärtigen Amtes
  • b) Lageberichte im Besonderen: Die Lage von Konvertiten im Iran
  • c) Schlussfolgerungen für Konversionsfälle
  • II. Einordnung von Konversion und Taufe im Rahmen von Nachfluchtgründen
  • 1. Der dogmatische Ausgangspunkt der Rechtsprechung: Die echte Konversion widerlegt die Regelvermutung des § 28 Abs. 2 AsylG
  • a) Vor der höchstrichterlichen Klärung: Vereinzelte Verirrungen und breite Tendenzen
  • b) Die Rezeption der Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts
  • c) Das Bundesverfassungsgericht zur (bloÃ?) formalen Konversion
  • 2. Religionswechsel im Rahmen der allgemeinen Verfolgungsprognose
  • a) Formale Konversion ist verfolgungsgeeignet
  • b) Konversion ist verfolgungsgeeignet, sofernâ?¦
  • c) Konversion per se unerheblich, aber Verhaltenssanktion
  • aa) Verfolgung durch die Existenz der Strafnorm?
  • bb) Tatsächlich durchgesetzte Strafnorm
  • III. Die Konversionsprüfung als Identitätsprüfung
  • 1. Zur religiösen Identität im Flüchtlingsrecht
  • 2. Die nähere Bestimmung religiöser Identität in Konversionsfällen durch das Bundesverwaltungsgericht
  • a) Skizzen des Bundesverwaltungsgerichts â?? Selbstverständnis ja oder nein?
  • b) Kritische Anfragen an die Judikatur des Bundesverwaltungsgerichts
  • 3. Die unterinstanzliche Prüfung der Authentizität von Konversionen
  • a) Beweisrechtliche Schwierigkeiten und Rahmenbedingungen von Konversion und Taufe.
  • aa) Vorgaben des Europarechts als formaler Rahmen
  • bb) Vorgaben des nationalen Rechts als Wertungsspielräume
  • cc) Gewissensprüfung als verfahrensmäÃ?ig eingehegter Vergleichsfall
  • b) Prüfungskriterien aus der gerichtlichen Praxis
  • aa) Das â??Bekehrungserlebnisâ?? oder die Konversionsmotive
  • bb) Das â??Konfirmationswissenâ?? oder der kulturchristliche Bildungskanon
  • cc) Leben nach den Vorschriften der Religionsgemeinschaft bzw. religiöse Aktivität
  • dd) Zeugenberichte
  • ee) Gründe für die unterschiedlichen Anforderungen
  • 4. Religionswissenschaftliches Verständnis von Konversion
  • 5. Zusammenfassende Würdigung
  • IV. Zur staatskirchenrechtlichen Zulässigkeit der Glaubensprüfung im gerichtlichen Verfahren
  • 1. Eine Skizze der verfassungsrechtlichen Leitlinien
  • 2. Die Spannungslage für den Fall der â??gerichtlichen Ã?berprüfungâ?? einer Taufe
  • a) Eingeschränkte Problematisierung, aber im Ergebnis kein Problem
  • b) Staatskirchenrecht als Prüfungsschranke
  • c) Rechtliche Würdigung
  • d) Das Argument um Art. 136 Abs. 3 WRV
  • e) Die Ã?berprüfung der â??Scheineheâ?? als Parallelprojekt
  • V. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und religiöse Verfolgung
  • 1. Gründe für das vorrangige Untersuchen von Gerichtsentscheidungen
  • 2. Entscheidungsrichtlinien des BAMF
  • 3. Behandlung von Taufe und Konversion durch das BAMF nach eigener Darstellung
  • 4. (Vermutetes) Auseinanderfallen von Theorie und Praxis
  • VI. AbschlieÃ?end zu Nachfluchtgründen in Konversionsfällen
  • 1. Allgemeines Verständnis von § 28 Abs. 2 AsylG bei Konversionen
  • 2. Zusammenfassung zur Plausibilisierung der religiösen Identität
  • E. Fazit
  • I. Vom Flüchtlingsrecht zum Verfolgungsschutzrecht
  • II. Nachfluchtgründe? Welche Nachfluchtgründe?
  • Literaturverzeichnis

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