Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre

Metaphysik der Sitten. Erster Teil
 
 
Meiner, F (Verlag)
  • erschienen am 1. Februar 2009
  • |
  • 226 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7873-3249-6 (ISBN)
 
"Handle äußerlich so, daß der freie Gebrauch deiner Willkür mit der Freiheit von jedermann nach einem allgemeinen Gesetz zusammenbestehen könne." Dieses oberste Rechtsprinzip formulierte Kant im ersten Teil der "Metaphysik der Sitten", der "Rechtslehre" (1797). Bereits bei Erscheinen zog der Text die Kritik auf sich, er weise in seiner Anordnung Unstimmigkeiten auf, sei partiell unverständlich.

Die Neuedition bietet einen von Verderbtheiten völlig bereinigten Text, der damit erstmals in einer Fassung vorliegt, die Kants Argumentationsgang bruchlos nachvollziehbar werden läßt.
Unveränderte eBook-Ausgabe der 3., verbesserte Aufl. von 2009.
  • Deutsch
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  • 13,94 MB
978-3-7873-3249-6 (9783787332496)
3787332499 (3787332499)
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Immanuel Kant wird 1724 in Königsberg geboren. Mit 16 Jahren beginnt er das Studium der Theologie, Philosophie und Naturwissenschaften an der Königsberger Universität. Jedoch erst im Alter von 46 Jahren erhält er eine ordentliche Professur für Logik und Metaphysik in Königsberg. Als wirkungsmächtigster deutscher Philosoph neben Hegel erlangt Kant schon zu Lebzeiten einen legendären Ruf. Er verbringt sein Leben alleinstehend und einem strengen selbstauferlegten Tagesablauf folgend, der Anlaß zu zahlreichen überlieferten Anekdoten bietet. Kant stirbt in hohem Alter von 80 Jahren 1804 in Königsberg.
  • COVER
  • IMMANUEL KANT. Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre
  • INHALT
  • VORBEMERKUNG ZUR ZWEITEN AUFLAGE
  • EINLEITUNG. Von Bernd Ludwig
  • 1. Entstehungsgeschichte und unmittelbare Wirkung der Rechtslehre
  • A. Entstehungsgeschichte der Rechtslehre
  • B. Unmittelbare Wirkung der Rechtslehre
  • II. Zu dieser Ausgabe
  • A. Die Rechtslehre in der Kant-Forschung
  • B. These der Edition
  • C. Die größeren Texteingriffe
  • D. Editionsprinzipien, Textgrundlage
  • ANHANG ZUR EINLEITUNG. Von Werner Stark
  • >HAGEN 21
  • § 4
  • § 5
  • § 6
  • § 7
  • § 8
  • § 9
  • ZWEITES HAUPTSTÜCK. Von der Art etwas Äußeres zu erwerben
  • § 10. Allgemeines Prinzip der äußeren Erwerbung
  • Erster Abschnitt: Vom Sachenrecht
  • § 11. Was ist ein Sachenrecht?
  • § 12. Die erste Erwerbung einer Sache kann keine andere als die des Bodens sein
  • § 13. Ein jeder Boden kann ursprünglich erworben werden, und der Grund der Möglichkeit dieser Erwerbung ist die ursprüngliche Gemeinschaft des Bodens überhaupt
  • § 14. Der rechtliche Akt dieser Erwerbung ist Bemächtigung (occupatio)
  • § 16. Deduktion des Begriffs der ursprünglichen Erwerbung
  • § 17. Nur in einer bürgerlichen Verfassung kann etwas peremtorisch, dagegen im Naturzustande zwar auch, aber nur provisorisch, erworben werden
  • Zweiter Abschnitt: Vom persönlichen Recht
  • § 18
  • § 19
  • § 20
  • § 21
  • § 21a. Dogmatische Einteilung aller erwerblichen Rechte aus Verträgen
  • I. Was ist Geld?
  • II. Was ist ein Buch?
  • Der Büchernachdruck ist von Rechts wegen verboten
  • Dritter Abschnitt: Von dem auf dingliche Art persönlichen Recht
  • § 22
  • § 23
  • Des Rechts der häuslichen Gesellschaft ersterTitel: Das Eherecht
  • § 24
  • § 25
  • § 26
  • § 27
  • Des Rechts der häuslichen Gesellschaft zweiterTitel: Das Elternrecht
  • § 28
  • § 29
  • Des Rechts der häuslichen Gesellschaft dritter Titel: Das Hausherrenrecht
  • § 30
  • Episodischer Abschnitt. Von der idealen Erwerbung eines äußeren Gegenstandes der Willkür
  • § 32
  • § 33. Die Erwerbungsart durch Ersitzung
  • § 34. Die Beerbung (Acquisitio hereditatis)
  • § 35. Der Nachlaß eines guten Namens nach dem Tode (Bona fama defuncti)
  • DRITTES HAUPTSTÜCK. Von der subjektiv-bedingten Erwerbung durch den Ausspruch einer öffentlichen Gerichtsbarkeit
  • § 36
  • § 37. Von dem Schenkungsvertrag
  • § 38. Vom Leihvertrag
  • § 39. Von der Wiedererlangung (Rückbemächtigung) des Verlorenen (vindicatio)
  • § 40. Von der Erwerbung der Sicherheit durch Eidesablegung (Cautio iuratoria)
  • DER RECHTSLEHRE ZWEITER TEIL. DAS ÖFFENTLICHE RECHT
  • Übergang von dem Mein und Dein im Naturzustande zu dem im rechtlichen Zustande überhaupt
  • § 41
  • § 42
  • § 43
  • § 44
  • DES ÖFFENTLICHEN RECHTS ERSTER ABSCHNITT. Das Staatsrecht
  • § 45
  • § 46
  • § 47
  • § 48
  • § 49
  • § 50
  • § 51
  • § 52
  • Allgemeine Anmerkung von den rechtlichen Wirkungen aus der Natur des bürgerlichen Vereins
  • A
  • B
  • C
  • D
  • E. Vom Straf- und Begnadigungsrecht
  • F. Von dem rechtlichen Verhältnisse des Bürgers zum Vaterlande und zum Auslande(§ 50)
  • DES ÖFFENTLICHEN RECHTS ZWEITER ABSCHNITT. Das Völkerrecht
  • § 53
  • § 54
  • § 55
  • § 56
  • § 57
  • § 58
  • § 59
  • § 60
  • § 61
  • DES ÖFFENTLICHEN RECHTS DRITTER ABSCHNITT. Das Weltbürgerrecht
  • §62
  • Beschluß
  • ANHANG erläuternder Bemerkungen zu den metaphysischen Anfangsgründen der Rechtslehre
  • 1. Logische Vorbereitung zu einem neuerdings gewagten Rechtsbegriffe
  • 2. Rechtfertigung des Begriffs von einem auf dingliche Art persönlichen Recht
  • 3. Beispiele
  • 4. Über die Verwechslung des dinglichen mit dem persönlichen Rechte
  • 5. Zusatz zur Erörterung der Begriffe des Strafrechts
  • 6. Vom Recht der Ersitzung
  • 7. Von der Beerbung
  • 8. Von den Rechten des Staats in Ansehung ewiger Stiftungen für seine Untertanen
  • Beschluß
  • BEILAGE. Aus der 1. Auflage (1797) in den neuen Text nicht übernommene Textstücke
  • ANMERKUNGEN DES HERAUSGEBERS
  • PERSONENREGISTER
  • SACHREGISTER
  • REGISTER RECHTLICH EINSCHLÄGIGER LATEINISCHER FACHTERMINI

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