Immanuel Kant Werke I

Vorkritische Schriften bis 1768
 
 
wbg Academic in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG) (Verlag)
  • erschienen am 2. Februar 2017
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  • 1028 Seiten
 
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978-3-534-74179-3 (ISBN)
 
Die Ausgabe enthält bis auf wenige Schriften das gesamte Werk Kants, soweit es von ihm selbst veröffentlicht worden ist. Sie legt, bis auf wenige nicht mehr zu beschaffende Ausnahmen, die Originaldrucke zugrunde. Dabei wird versucht, zwischen urkundlichem Abdruck der Texte und einer gänzlichen Modernisierung einen Mittelweg zu finden: Die Orthographie ist weitgehend der heutigen angeglichen. Lautstand, Flexion, Wortbildung usw. hingegen wurden grundsätzlich beibehalten, um Klang und Rhythmus der Sprache Kants unverfälscht zu bewahren. Der Wert dieser Ausgabe wird zudem dadurch erhöht, dass die Seitenzahlen der jeweils herangezogenen Originalauflagen mit angegeben sind. So ist jede Stelle sofort aufzufinden.
8., unveränd. Aufl.
  • Deutsch
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  • 45,06 MB
978-3-534-74179-3 (9783534741793)
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Immanuel Kant (1724 - 1804) war ein deutscher Philosoph der Aufklärung. Er zählt zu den bedeutendsten Vertretern der abendländischen Philosophie.

Wilhelm Weischedel (1905-1975) studierte evangelische Theologie, Philosophie und Geschichte. Er lehrte als Professor der Philosophie in Tübingen und Berlin.
1 - Front Cover [Seite 1]
2 - Titel [Seite 4]
3 - Impressum [Seite 5]
4 - Inhaltsverzeichnis [Seite 1016]
5 - Gedanken von der wahren Schätzung der lebendigen Kräfteund Beurteilung der Beweise, derer sich Herr von Leibnizund andere Mechaniker in dieser Streitsache bedienet haben,nebst einigen vorhergehenden Betrachtungen,welche die Kraft der Körper überhaupt betreffen [Seite 8]
5.1 - Zueignung [Seite 14]
5.2 - Vorrede [Seite 16]
5.3 - Erstes Hauptstück, von der Kraft der Körper überhaupt. §§ 1-19 [Seite 27]
5.3.1 - Zweites Hauptstück, Untersuchung der Lehr-Sätze der Leibnizischen Partei von den lebendigen Kräften. §§ 20-113 [Seite 44]
5.3.2 - Zusätze und Erläuterungen, die einige Stücke dieses Kapitels betreffen [Seite 155]
5.3.2.1 - I. Erläuterung zum 25ten § [Seite 155]
5.3.2.2 - II. Zusätze zu den § 31, bis 36 [Seite 157]
5.3.2.2.1 - Gedanken über den Streit, zwischen der Frau Marquisin von Chastelet, und dem Herrn von Mairan, von den lebendigen Kräften [Seite 160]
5.3.2.3 - III. Zusätze zu den § 45, 46, 47 [Seite 164]
5.3.2.4 - IV. Erläuterung des 105ten § [Seite 166]
5.4 - Drittes Hauptstück, Welches eine neue Schätzung der lebendigen Kräfte, als das wahre Kräftenmaß der Natur darleget. §§ II4-163 [Seite 170]
6 - Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels, oder Versuch von der Verfassung und dem mechanischen Ursprunge des ganzen Weltgebäudes nach Newtonischen Grundsätzen abgehandelt [Seite 220]
6.1 - Zueignung [Seite 226]
6.2 - Vorrede [Seite 228]
6.3 - Inhalt des ganzen Werks [Seite 246]
6.4 - Kurzer Abriß der nötigsten Grundbegriffe der Newtonischen Weltwissenschaft die zu dem Verstande des nachfolgenden erfordert werden [Seite 251]
6.5 - Erster Teil, Abriß einer systematischen Verfassung unter denFixsternen, imgleichen von der Vielheit solcher FixsternsystemenVon der systematischen Verfassung unter den Fixsternen [Seite 258]
6.6 - Zweiter Teil, von dem ersten Zustande der Natur, der Bildung der Himmelskörper, den Ursachen ihrer Bewegung, und der systematischen Beziehung derselben, sowohl in dem Planetengebäude insonderheit, als auch in Ansehung der ganzen Schöpfung [Seite 272]
6.6.1 - 1. Hauptstück, von dem Ursprunge des planetischen Weltbauesüberhaupt, und den Ursachen ihrer Bewegungen [Seite 274]
6.6.2 - 2. Hauptstück, von der verschiedenen Dichtigkeit der Planeten, und dem Verhältnisse ihrer Massen [Seite 284]
6.6.3 - 3. Hauptstück, von der Exzentrizität der Planetenkreise, und dem Ursprunge der Kometen [Seite 293]
6.6.4 - 4. Hauptstück, von dem Ursprunge der Monde, und den Bewegungen der Planeten um ihre Achse [Seite 300]
6.6.5 - 5. Hauptstück, von dem Ursprunge des Ringes des Saturns, und Berechnung der täglichen Umdrehung dieses Planeten aus den Verhältnissen desselben [Seite 308]
6.6.6 - 6. Hauptstück, von dem Zodiakallichte [Seite 324]
6.6.7 - 7. Hauptstück, von der Schöpfung im ganzen Umfange ihrer Unendlichkeit, sowohl dem Raume, als der Zeit nach [Seite 327]
6.6.7.1 - Zugabe zum siebenten Hauptstücke. Allgemeine Theorie und Geschichte der Sonne überhaupt [Seite 346]
6.6.8 - 8. Hauptstück, Allgemeiner Beweis von der Richtigkeit einer mechanischen Lehrverfassung, der Einrichtung des Weltbaues überhaupt, insonderheit von der Gewißheit der gegenwärtigen [Seite 356]
6.7 - Dritter Teil, Welcher einen Versuch einer auf die Analogien der Natur gegründeten Vergleichung, zwischen den Einwohnern verschiedener Planeten, in sich enthält [Seite 376]
6.8 - Anhang, von den Bewohnern der Gestirne [Seite 378]
6.9 - Beschluß [Seite 396]
6.10 - Anhang [Seite 398]
6.10.1 - Schlußanmerkungen aus Gensichens Auszug aus Kants Naturgeschichte und Theorie des Himmels [Seite 398]
7 - Principiorum primorum cognitionis metaphysicae nova dilucidatio Neue Erhellung der ersten Grundsätze metaphysischer Erkenntnis [Seite 402]
7.1 - Ratio instituti Plan des Vorhabens [Seite 407]
7.2 - Sectio I. De principio contradictionis Erster Abschnitt. Vom Satz des Widerspruchs [Seite 409]
7.2.1 - Monitum Vorerinnerung [Seite 409]
7.2.2 - Prop. I. Erster Satz [Seite 409]
7.2.3 - Prop. II. Zweiter Satz [Seite 413]
7.2.4 - Prop. III. Dritter Satz [Seite 419]
7.3 - Sectio II. De principio rationis determinantis, vulgo sufficientis Zweiter Abschnitt. Vom Satz des bestimmenden, gemeinhin zureichend genannten Grundes [Seite 423]
7.3.1 - Prop. IV. Vierter Satz [Seite 423]
7.3.2 - Prop. V. Fünfter Satz [Seite 429]
7.3.3 - Prop. VI. Sechster Satz [Seite 431]
7.3.4 - Prop. VII. Siebenter Satz [Seite 433]
7.3.5 - Prop. VIII. Achter Satz [Seite 437]
7.3.6 - Prop. IX. Neunter Satz [Seite 445]
7.3.7 - Prop. X. Zehnter Satz [Seite 475]
7.3.8 - Prop. XI. Elfter Satz [Seite 483]
7.4 - Sectio III. Bina principia cognitionis metaphysicae, consectariorum feracissima, aperiens, e principio rationis determinantis fluentia Dritter Abschnitt. Zwei Grundsätze der metaphysischen Erkenntnis werden dargelegt, die sehr fruchtbar an Folgen sind und aus dem Satz des bestimmenden Grundes fließen [Seite 489]
7.4.1 - I. Principium successionis. Prop. XII. I. Satz der Aufeinanderfolge. Zwölfter Satz [Seite 489]
7.4.2 - II. Principium coexsistentiae. Prop. XIII. II. Satz des Zugleichseins. Dreizehnter Satz [Seite 497]
8 - Metaphysicae cum geometria iunctae usus in philosophia naturali, cuius specimen I. continet monadologiam physicam Der Gebrauch der Metaphysik, sofern sie mit der Geometrie verbunden ist, in der Naturphilosophie, dessen erste Probe die physische Monadologie enthält [Seite 512]
8.1 - Praenotanda Vorbemerkungen [Seite 517]
8.2 - Sectio I. Monadum physicarum exsistentiam geometriae consentaneam declarans Erster Abschnitt. Er erklärt das Dasein physischer Monaden für mit der Geometrie übereinstimmend [Seite 523]
8.2.1 - Prop. I. Definitio Satz I. Erklärung [Seite 524]
8.2.2 - Prop. II. Theorema Satz II. Lehrsatz [Seite 524]
8.2.3 - Prop. III. Theorema Satz III. Lehrsatz [Seite 525]
8.2.4 - Prop. IV. Theorema Satz IV. Lehrsatz [Seite 529]
8.2.5 - Prop. V. Theorema Satz V. Lehrsatz [Seite 531]
8.2.6 - Prop. VI. Theorema Satz VI. Lehrsatz [Seite 535]
8.2.7 - Prop. VII. Problema Satz VII. Aufgabe [Seite 537]
8.2.8 - Prop.VIII. Theorema Satz VIII. Lehrsatz [Seite 541]
8.3 - Sectio II. Affectiones monadum physicarum generalissimas, quatenus in diversis diversae ad naturam coiporum intelligendam faciunt, explicans Zweiter Abschnitt. Er erklärt die allgemeinsten Eigenschaften der physischen Monaden, sofern sie in den verschiedenen verschieden sind und zum Verständnis der Natur der Köiper beitragen [Seite 545]
8.3.1 - Prop. IX. Definitio Satz IX. Erklärung [Seite 545]
8.3.2 - Prop. X. Theorema Satz X. Lehrsatz [Seite 547]
8.3.3 - Prop. XI. Theorema Satz XI. Lehrsatz [Seite 553]
8.3.4 - Prop. XII. Theorema Satz XII. Lehrsatz [Seite 557]
8.3.5 - Prop. XIII. Theorema Satz XIII. Lehrsatz [Seite 561]
9 - Neuer Lehrbegriff der Bewegung und Ruhe, und der damit verknüpften Folgerungen in den ersten Gründen der Naturwissenschaft, wodurch zugleich seine Vorlesungen in diesem halben Jahre angekündigt werden [Seite 566]
9.1 - Neue Begriffe der Bewegung und Ruhe [Seite 570]
9.2 - Von der Trägheitskraft [Seite 575]
9.3 - Von dem Gesetze der Kontinuität, in so ferne es von dem Begriffe der Trägheitskraft unzertrennlich ist [Seite 577]
9.4 - Schlüssel zur Erläuterung der Gesetze des Stoßes nach dem neuen Begriffe der Bewegung und Ruhe [Seite 579]
10 - Versuch einiger Betrachtungen über den Optimismus von M. Immanuel Kant, wodurch er zugleich seine Vorlesungen auf das bevorstehende halbe Jahr ankündigt [Seite 584]
11 - Die falsche Spitzfindigkeit der vier syllogistischen Figuren [Seite 596]
11.1 - § 1. Allgemeiner Begriff von der Natur der Vernunftschlüsse [Seite 600]
11.2 - § 2. Von den obersten Regeln aller Vernunftschlüsse [Seite 602]
11.3 - § 3. Von reinen und vermischten Vernunftschlüssen [Seite 603]
11.4 - § 4. In der so genannten ersten Figur sind einzig und allein reine Vernunftschlüsse möglich, in den drei übrigen lediglich vermischte [Seite 604]
11.4.1 - In der zweiten Figur sind keine andre als vermischte Vernunftschlüsse möglich [Seite 605]
11.4.2 - In der dritten Figur sind keine andere als vermischte Vernunftschlüsse möglich [Seite 606]
11.4.3 - In der vierten Figur sind keine andere wie vermischte Vernunftschlüsse möglich [Seite 607]
11.5 - § 5. Die logische Einteilung der vier syllogistischen Figuren ist eine falsche Spitzfindigkeit [Seite 609]
11.6 - § 6. Schlußbetrachtung [Seite 612]
12 - Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes [Seite 618]
12.1 - Vorrede [Seite 622]
12.2 - Erste Abteilung, Worin der Beweisgrund zur Demonstration, des Daseins Gottes geliefert wird [Seite 630]
12.2.1 - 1. Betrachtung. Vom Dasein überhaupt [Seite 630]
12.2.1.1 - 1. Das Dasein ist gar kein Prädikat oder Determination von irgend einem Dinge [Seite 631]
12.2.1.2 - 2. Das Dasein ist die absolute Position eines Dinges und unterscheidet sich dadurch auch von jeglichem Prädikate, welches als ein solches jederzeit bloß beziehungsweise auf ein ander Ding gesetzt wird [Seite 633]
12.2.1.3 - 3. Kann ich wohl sagen, daß im Dasein mehr als in der bloßen Möglichkeit sei? [Seite 635]
12.2.2 - 2. Betrachtung. Von der innern Möglichkeit in so fern sie ein Daseinvoraussetzet [Seite 638]
12.2.2.1 - 1. Nötige Unterscheidung bei dem Begriffe der Möglichkeit [Seite 638]
12.2.2.2 - 2. Die innere Möglichkeit aller Dinge setzt irgend ein Dasein voraus [Seite 639]
12.2.2.3 - 3. Es ist schlechterdings unmöglich daß gar nichts existiere [Seite 640]
12.2.2.4 - 4. Alle Möglichkeit ist in irgend etwas Wirklichen gegeben, entweder in demselben als eine Bestimmung, oder durch dasselbe als eine Folge [Seite 640]
12.2.3 - 3. Betrachtung. Von dem schlechterdings notwendigen Dasein [Seite 643]
12.2.3.1 - 1. Begriff der absolut notwendigen Existenz überhaupt [Seite 643]
12.2.3.2 - 2. Es existiert ein schlechterdings notwendiges Wesen [Seite 644]
12.2.3.3 - 3. Das notwendige Wesen ist einig [Seite 645]
12.2.3.4 - 4. Das notwendige Wesen ist einfach [Seite 646]
12.2.3.5 - 5. Das notwendige Wesen ist unveränderlich und ewig [Seite 647]
12.2.3.6 - 6. Das notwendige Wesen enthält die höchste Realität [Seite 647]
12.2.4 - 4. Betrachtung. Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes [Seite 650]
12.2.4.1 - 1. Das notwendige Wesen ist ein Geist [Seite 650]
12.2.4.2 - 2. Es ist ein Gott [Seite 652]
12.2.4.3 - 3. Anmerkung [Seite 652]
12.2.4.4 - 4. Beschluß [Seite 653]
12.3 - Zweite Abteilung von dem weitläuftigen Nutzen der dieser Beweisart besonders eigen ist [Seite 656]
12.3.1 - 1. Betrachtung. Worin aus der wahrgenommenen Einheit in den Wesen der Dinge auf das Dasein Gottes a posteriori geschlossen wird [Seite 656]
12.3.1.1 - 1. Die Einheit in dem Mannigfaltigen der Wesen der Dinge gewiesen an den Eigenschaften des Raums [Seite 656]
12.3.1.2 - 2. Die Einheit im Mannigfaltigen der Wesen der Dinge, gewiesen an demjenigen, was in den Bewegungsgesetzen notwendig ist [Seite 659]
12.3.2 - 2. Betrachtung. Unterscheidung der Abhängigkeit aller Dinge von Gott in die moralische und unmoralische [Seite 664]
12.3.3 - 3. Betrachtung. Von der Abhängigkeit der Dinge der Welt von Gott vermittelst der Ordnung der Natur, oder ohne dieselbe [Seite 668]
12.3.3.1 - 1. Einteilung der Weltbegebenheiten, in so ferne sie unter der Ordnung der Natur stehen oder nicht [Seite 668]
12.3.3.2 - 2. Einteilung der natürlichen Begebenheiten in so fern sie unter der notwendigen oder zufälligen Ordnung der Natur stehen [Seite 671]
12.3.4 - 4. Betrachtung. Gebrauch unseres Beweisgrundes in Beurteilung der Vollkommenheit einer Welt nach dem Laufe der Natur [Seite 673]
12.3.4.1 - 1. Was aus unserm Beweisgrunde zum Vorzuge der Ordnung der Natur vor dem Übernatürlichen kann geschlossen werden [Seite 673]
12.3.4.2 - 2. Was aus unserm Beweisgrunde zum Vorzuge einer oder anderer Naturordnung geschlossen werden kann [Seite 679]
12.3.5 - 5. Betrachtung. Worin die Unzulänglichkeit der gewöhnlichen Methode der Physikotheologie gewiesen wird [Seite 683]
12.3.5.1 - 1. Von der Physikotheologie überhaupt [Seite 683]
12.3.5.2 - 2. Die Vorteile und auch die Fehler der gewöhnlichen Physikotheologie [Seite 684]
12.3.6 - 6. Betrachtung. Verbesserte Methode der Physikotheologie [Seite 691]
12.3.6.1 - 1. Ordnung und Anständigkeit, wenn sie gleich notwendig ist, bezeichnet einen verständigen Urheber [Seite 691]
12.3.6.2 - 2. Notwendige Ordnung der Natur bezeichnet selbst einen Urheber der Materie die so geordnet ist [Seite 693]
12.3.6.3 - 3. Regeln der verbesserten Methode der Physikotheologie [Seite 694]
12.3.6.4 - 4. Erläuterung dieser Regeln [Seite 696]
12.3.7 - 7. Betrachtung. Kosmogonie. Eine Hypothese mechanischer Erklärungsart des Ursprungs der Weltkörper und der Ursachen ihrer Bewegungen, gemäß denen vorher erwiesenen Regeln [Seite 708]
12.3.7.1 - 1. Erweiterte Aussicht in den Inbegriff des Universum [Seite 711]
12.3.7.2 - 2. Gründe vor einen mechanischen Ursprung unserer Planetenwelt überhaupt [Seite 713]
12.3.7.3 - 3. Kurzer Abriß der wahrscheinlichsten Art wie ein Planetensystem mechanisch hat gebildet werden können [Seite 716]
12.3.7.4 - 4. Anmerkung [Seite 721]
12.3.8 - 8. Betrachtung. Von der göttlichen Allgenugsamkeit [Seite 724]
12.4 - Dritte Abteilung. Worin dargetan wird: daß außer dem ausgeführten Beweisgrunde kein anderer zu einer Demonstration vom Dasein Gottes möglich sei [Seite 730]
12.4.1 - 1. Einteilung aller möglichen Beweisgründe vom Dasein Gottes [Seite 730]
12.4.2 - 2. Prüfung der Beweisgründe der ersten Art [Seite 731]
12.4.3 - 3. Prüfung der Beweisgründe der zweiten Art [Seite 733]
12.4.4 - 4. Es sind überhaupt nur zwei Beweise vom Dasein Gottes möglich [Seite 735]
12.4.5 - 5. Es ist nicht mehr als eine einzige Demonstration vom Dasein Gottes möglich, wovon der Beweisgrund oben gegeben worden [Seite 738]
13 - Untersuchung über die Deutlichkeit der Grundsätze der natürlichen Theologie und der Moral. Zur Beantwortung der Frage, welche die Königl. Akademie der Wissenschaften zu Berlin auf das Jahr 1763 aufgegeben hat [Seite 740]
13.1 - Einleitung [Seite 744]
13.2 - Erste Betrachtung. Allgemeine Vergleichung der Art zur Gewißheit im mathematischen Erkenntnisse zu gelangen mit der im philosophischen [Seite 745]
13.2.1 - § 1. Die Mathematik gelangt zu allen ihren Definitionen synthetisch, die Philosophie aber analytisch [Seite 745]
13.2.2 - § 2. Die Mathematik betrachtet in ihren Auflösungen, Beweisen und Folgerungen, das allgemeine unter den Zeichen in concreto, die Weltweisheit das allgemeine durch die Zeichen in abstracto [Seite 747]
13.2.3 - § 3. In der Mathematik sind nur wenig unauflösliche Begriffe und unermeßliche Sätze, in der Philosophie aber unzählige [Seite 749]
13.2.4 - § 4. Das Objekt der Mathematik ist leicht und einfältig, der Philosophie aber schwer und verwickelt [Seite 752]
13.3 - Zweite Betrachtung. Die einzige Methode, zur höchstmöglichen Gewißheit in der Metaphysik zu gelangen [Seite 753]
13.3.1 - Beispiel der einzig sichern Methode der Metaphysik, an der Erkenntnis der Natur der Körper [Seite 757]
13.4 - Dritte Betrachtung. Von der Natur der metaphysischen Gewißheit [Seite 762]
13.4.1 - § 1. Die philosophische Gewißheit ist überhaupt von anderer Natur als die mathematische [Seite 762]
13.4.2 - § 2. Die Metaphysik ist einer Gewißheit, die zur Überzeugung hinreicht, fähig [Seite 764]
13.4.3 - § 3. Die Gewißheit der ersten Grundwahrheiten in der Metaphysik ist von keiner andern Art, als in jeder andern vernünftigen Erkenntnis außer der Mathematik [Seite 765]
13.5 - Vierte Betrachtung. Von der Deutlichkeit und Gewißheit, deren die erste Gründe der natürlichen Gottesgelahrtheit und Moral fähig sein [Seite 769]
13.6 - § 1. Die erste Gründe der natürlichen Gottesgelahrtheit sind der größten philosophischen Evidenz fähig [Seite 769]
13.7 - § 2. Die ersten Gründe der Moral sind nach ihrer gegenwärtigen Beschaffenheit noch nicht aller erforderlichen Evidenz fähig [Seite 771]
13.8 - Nachschrift [Seite 774]
14 - Versuch, den Begriff der negativen Größen in die Weltweisheit einzuführen [Seite 776]
14.1 - Vorrede [Seite 780]
14.2 - Erster Abschnitt. Erläuterung des Begriffes von den negativen Größen überhaupt [Seite 784]
14.3 - Zweiter Abschnitt. In welchem Beispiele aus der Weltweisheit angeführt werden, darin der Begriff der negativen Größen vorkommt [Seite 792]
14.4 - Dritter Abschnitt. Enthält einige Betrachtungen, welche zu der Anwendung des gedachten Begriffs auf die Gegenstände der Weltweis heit vorbereiten können [Seite 802]
14.5 - Allgemeine Anmerkung [Seite 817]
15 - Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen [Seite 822]
15.1 - Erster Abschnitt. Von den unterschiedenen Gegenständen des Gefühls vom Erhabenen und Schönen [Seite 826]
15.2 - Zweiter Abschnitt. Von den Eigenschaften des Erhabenen und Schönen am Menschen überhaupt [Seite 830]
15.3 - Dritter Abschnitt. Von dem Unterschiede des Erhabenen und Schönen in dem Gegenverhältnis beider Geschlechter [Seite 851]
15.4 - Vierter Abschnitt. Von den Nationalcharaktem, in so ferne sie auf dem unterschiedlichen Gefühl des Erhabenen und Schönen beruhen [Seite 869]
16 - Versuch über die Krankheiten des Kopfes [Seite 886]
17 - Nachricht von der Einrichtung seiner Vorlesungen in dem Winterhalbenjahre, von 1765-1766 [Seite 904]
18 - Träume eines Geistersehers, erläutert durch Träume der Metaphysik [Seite 920]
18.1 - Ein Vorbericht der s ehI wenig vor die Ausführung verspricht [Seite 924]
18.2 - Der erste Teil welcher dogmatisch ist [Seite 926]
18.2.1 - 1. Hauptstück. Ein verwickelter meta physischer Knoten, den man nach Belieben auflösen oder abhauen kann [Seite 926]
18.2.2 - 2. Hauptstück. Ein Fragment der geheimen Philosophie, die Gemeinschaft mit der Geisterwelt zu eröffnen [Seite 937]
18.2.3 - 3. Hauptstück. Antikabbala. Ein Fragment der gemeinen Philosophie die Gemeinschaft mit der Geisterwelt aufzuheben [Seite 953]
18.2.4 - 4. Hauptstück. Theoretischer Schluß aus den gesamten Betrachtungen des ersten Teils [Seite 961]
18.3 - Der zweite Teil welcher historisch ist [Seite 966]
18.3.1 - 1. Hauptstück. Eine Erzählung, deren Wahrheit der beliebigen Erkundigung des Lesers empfohlen wird [Seite 966]
18.3.2 - 2. Hauptstück. Ekstatische Reise eines Schwärmers durch die Geisterwelt [Seite 971]
18.3.3 - 3. Hauptstück. Praktischer Schluß aus der ganzen Abhandlung [Seite 985]
19 - Von dem ersten Grunde des Unterschiedes der Gegenden im Raume [Seite 992]
19.1 - Nachwort des Herausgebers [Seite 1004]
19.1.1 - Zu den Texten [Seite 1004]
19.2 - Zu den Übersetzungen [Seite 1009]
19.2.1 - A. Nova dilucidatio [Seite 1009]
19.2.2 - B. Monadologia physica [Seite 1011]
20 - Back Cover [Seite 1029]

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