Lebensqualität in stationären Pflegeeinrichtungen fördern

Konzepte und Methoden für die Praxis
 
 
Kohlhammer (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 13. Januar 2016
  • |
  • 165 Seiten
 
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978-3-17-030824-4 (ISBN)
 
Sind alte Menschen unglücklicher als junge? Kann man pflegebedürftig sein, im Pflegeheim leben und sich glücklich fühlen? Was ist das überhaupt: Glück? Wohlbefinden? Lebensqualität? Und: Können Heime die Lebensqualität pflegebedürftiger Menschen positiv beeinflussen?
Das Buch beleuchtet den Beitrag von Pflegeeinrichtungen zur Lebensqualität pflegebedürftiger Menschen jenseits gängiger Klischees über "Heime". Es führt in das Konzept der Lebensqualität ein und zeigt, wie die Lebensqualität von Menschen in Pflegeheimen gefördert werden kann. Es ist ein Theorie- und Praxisbuch, das wissenschaftlich fundiert Anregungen und Konzepte für die Verwirklichung von Lebensqualität im Pflegeheim vermittelt.
  • Deutsch
  • Stuttgart
  • |
  • Deutschland
  • 3,29 MB
978-3-17-030824-4 (9783170308244)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Jutta Kaltenegger, Dipl.-Pflegewirtin, Altenpflegerin, ist selbstständig in der Beratung von Pflegeeinrichtungen tätig.
1 - Deckblatt [Seite 1]
2 - Titelseite [Seite 4]
3 - Impressum [Seite 5]
4 - Inhalt [Seite 6]
5 - Vorwort [Seite 10]
5.1 - Vorgespräch mit Hellmuth Beutel [Seite 10]
5.2 - Der Begriff »Heim« [Seite 12]
6 - 1 Einleitung [Seite 16]
6.1 - 1.1 Der Kuchen und seine Stücke: Pflege zwischen Markt, Staat und Familie [Seite 16]
6.2 - 1.2 Alles inklusive: Die Finanzierung stationärer Pflege [Seite 20]
6.3 - 1.3 Die Geburt der Pflege aus dem Geist des konservativen Wohlfahrtsmodells [Seite 22]
6.4 - 1.4 Fazit [Seite 25]
7 - 2 Der Begriff Lebensqualität [Seite 27]
7.1 - 2.1 Geschichte des Lebensqualitätsbegriffs [Seite 27]
7.2 - 2.2 Das Glück der meisten: Wohlfahrt als Wissenschaft [Seite 28]
7.3 - 2.3 Das Glück des Einzelnen: Lebensqualität in der Psychologie [Seite 30]
8 - 3 Das Glück und seine Teile - Woraus besteht Lebensqualität? [Seite 32]
8.1 - 3.1 Modell für Lebensqualität in Pflegeeinrichtungen [Seite 32]
8.2 - 3.2 Objektive Lebensqualität - Lieber reich und gesund als arm und krank? [Seite 33]
8.2.1 - 3.2.1 Dimensionen objektiver Lebensqualität [Seite 33]
8.2.2 - 3.2.2 Das Zufriedenheitsparadox [Seite 35]
8.2.3 - 3.2.3 Menschen sind Anpassungskünstler: Anpassung und Resilienz [Seite 37]
8.2.4 - 3.2.4 Fazit [Seite 43]
8.3 - 3.3 Subjektive Lebensqualität: Glücklich und zufrieden sein [Seite 44]
8.3.1 - 3.3.1 Glück im Hirn [Seite 44]
8.3.2 - 3.3.2 Das limbische System [Seite 45]
8.3.3 - 3.3.3 Der präfrontale Kortex [Seite 48]
8.3.4 - 3.3.4 Probleme zwischen »altem« und »neuem« Gehirn [Seite 48]
8.3.5 - 3.3.5 Emotionale Regulation [Seite 51]
8.3.6 - 3.3.6 Glück als Persönlichkeitsmerkmal [Seite 54]
8.4 - 3.4 Lebenszufriedenheit [Seite 55]
8.5 - 3.5 Integrative Ansätze [Seite 60]
8.5.1 - 3.5.1 Ökologische Gerontologie und Lebensqualität [Seite 61]
8.5.2 - 3.5.2 Das Kompetenzmodell von Lawton [Seite 62]
8.5.3 - 3.5.3 Das Kongruenzmodell von Carp und Carp [Seite 63]
9 - 4 Lebensqualität und Demenz [Seite 66]
9.1 - 4.1 Die personzentrierte Sicht [Seite 66]
9.1.1 - 4.1.1 Person, Post-Person und Würde [Seite 66]
9.1.2 - 4.1.2 Das personzentrierte Demenzkonzept [Seite 68]
9.1.3 - 4.1.3 Lebensqualität im personzentrierten Konzept [Seite 70]
9.2 - 4.2 Die Lebensqualität demenzkranker Menschen erfassen [Seite 74]
9.2.1 - 4.2.1 Die Profile des Wohlbefindens [Seite 76]
9.2.2 - 4.2.2 Qualidem [Seite 78]
9.2.3 - 4.2.3 Heidelberger Instrument zur Erfassung der Lebensqualität demenzkranker Menschen H.I.L.D.E. [Seite 79]
10 - 5 Lebensqualität in stationären Einrichtungen [Seite 83]
10.1 - 5.1 Sechs Dimensionen von Lebensqualität in Pflegeeinrichtungen [Seite 85]
10.1.1 - 5.1.1 Wohnen und Privatheit [Seite 85]
10.1.2 - 5.1.2 Selbständigkeit und Gesundheit [Seite 93]
10.1.3 - 5.1.3 Autonomie [Seite 100]
10.1.4 - 5.1.4 Kontrolle [Seite 107]
10.1.5 - 5.1.5 Aktivität [Seite 110]
10.1.6 - 5.1.6 Soziale Einbindung [Seite 114]
10.2 - 5.2 Subjektives Wohlbefinden von Pflegeheimbewohnern [Seite 120]
10.2.1 - 5.2.1 Der qualitative Forschungsansatz [Seite 120]
10.2.2 - 5.2.2 Das problemzentrierte Interview [Seite 121]
10.2.3 - 5.2.3 Der Interviewleitfaden [Seite 121]
10.2.4 - 5.2.4 Lebensthemen [Seite 122]
10.2.5 - 5.2.5 Das Leben muss Sinn haben [Seite 125]
10.2.6 - 5.2.6 Das Leben findet woanders statt! [Seite 127]
10.2.7 - 5.2.7 Worauf die Heime keinen Einfluss haben [Seite 128]
11 - 6 Die Lebensqualität verbessern [Seite 130]
11.1 - 6.1 Instrument zur Erfassung der Lebensqualität in der stationären Altenhilfe L.I.S.A. [Seite 130]
11.1.1 - 6.1.1 Strukturerhebung [Seite 131]
11.1.2 - 6.1.2 Bewohnerinterviews [Seite 131]
11.2 - 6.2 Veränderungsprojekt [Seite 132]
11.3 - 6.3 Anregungen zu den Dimensionen für Lebensqualität [Seite 136]
11.3.1 - 6.3.1 Anregungen zum Wohnen [Seite 136]
11.3.2 - 6.3.2 Anregungen zu Gesundheit und Selbständigkeit [Seite 138]
11.3.3 - 6.3.3 Anregungen zur Autonomie [Seite 140]
11.3.4 - 6.3.4 Anregungen zur Kontrolle [Seite 144]
11.3.5 - 6.3.5 Anregungen zur Aktivität [Seite 147]
11.3.6 - 6.3.6 Anregungen zur sozialen Einbindung [Seite 148]
12 - Literatur [Seite 150]
13 - Stichwortverzeichnis [Seite 156]
14 - Anhang1: Strukturerhebungsbogen L.I.S.A.© [Seite 158]
15 - Anhang 2: Bewohnerinterview zum subjektiven Wohlbefinden L.I.S.A.© [Seite 165]

Vorwort


 

 

 

Vorgespräch mit Hellmuth Beutel


Hellmuth Beutel: Du hast mit deinem Buch den Versuch unternommen, Pflege als eine kunstvolle Wissenschaft zu beschreiben. Beschreiben und auch darzustellen - konkret beschreiben, was möglich ist, aber auch die Offenheit darzustellen, was bei den Mitarbeitern in Heimen implizit als Werte in der Pflegearbeit erkennbar ist. Implizit meint die Haltungen - wie man auf Menschen zugeht - was nach meiner Meinung nicht messbar ist, aber spürbar. Und so definiere ich denn auch die kunstvolle Wissenschaft der Pflege als das, was explizit mitteilbar ist, und dann kommt dieses große, sehr wirksame Erfahrungswissen der Menschen zur Wirkung, die dort die Zuwendung, die Betreuung, die Pflege, sprich: die Arbeit mit diesen Menschen, die wir als pflegebedürftig bezeichnen, leisten.

Jutta Kaltenegger: Ich finde dieses Bild von der »kunstvollen Wissenschaft« sehr schön. Das würde man in der Pflege auch ganz ähnlich ausdrücken. Und dieses Bild ergibt sich aus der Tatsache, das hast Du schon sehr schön beschrieben, dass man bestimmte Dinge in der Pflege messen kann, aber den Großteil der Pflege nicht messen kann. Das ist einer der Gründe, warum ich den Begriff des Wohlbefindens oder der Lebensqualität so wichtig finde. Weil, die Qualität von Pflege objektiv zu messen, ist äußerst schwierig und nur in ganz wenigen Fällen möglich und auch nur durch ein sehr technisches Verfahren. Ich kann schon feststellen, ob eine Person vielleicht zu wenig gegessen oder getrunken hat.

Hellmuth Beutel: Ob sie einen Dekubitus hat.

Jutta Kaltenegger: Ja. Wobei der Dekubitus einer der relativ wenigen objektiven Anzeiger für Pflegequalität ist. Bei dem Thema Sturz ist es schwieriger, weil Menschen sich nicht immer für die Gesundheit entscheiden, sich auch nicht immer für die Gesundheit entscheiden können und der Bezugspunkt für die Arbeit aus Sicht der Pflegenden - und wohl aus Sicht der meisten Menschen - das Wohlbefinden der Person sein sollte. Und dann geht es nicht um die Erreichung irgendwelcher objektiver Idealzustände, die ich ja bei mir selber im Zweifel auch nicht erreichen kann, sondern darum, mit Menschen zu schauen: »Was ist Ihnen eigentlich wichtig? Wo sehen Sie Ihre Probleme? Worin können wir Sie als Pflegeperson unterstützen?« Und damit könnte man auch ein Stück aus diesen Bewertungsschemata aussteigen, die sich sehr stark an objektiven Parametern orientieren. Professionelle Pflege ist aber in erster Linie Beziehungsarbeit.

Hellmuth Beutel: Also ich führe das dann gleich weiter und übernehme die Kriterien, die wir in der Psychotherapie als Basiskriterien sehen und die vor vielen Jahren, aber immer noch sehr aktuell Carl Rogers erforscht hat. Das gilt uneingeschränkt auch für die Pflege. Erstens: Die Empathie, die Qualität der Einfühlung in die Welt, in die Gefühlswelt, in die Geschichte des zu Pflegenden. Dann die Haltung der Wertschätzung, die spürbar, aber nicht messbar ist. Und schließlich auch die Echtheit und Selbstkongruenz dessen, der diese Arbeit leistet. Und die Mitarbeiter, die in den Einrichtungen diese Arbeit leisten, brauchen gewisse Bedingungen, um sich als Person ganz in diesen Hilfeprozess, in diesen Pflegeprozess einzubringen. Ich nenne das eine personbezogene Unternehmenskultur und die hat gewisse Kriterien. Da nenne ich: Diese Einrichtung hat ethische, auch moralische Visionen. Dieses Unternehmen hat Integrität, hat herausfordernde Aufgaben, die erstens sehr stark personzentriert sind, dann mitarbeiterzentriert und drittens institutionszentriert. Diese Auflistung habe ich übernommen von Henry Ford, der das vor vielen Jahren für die Wirtschaft formuliert hat. Er hat sie die drei klassischen »Ps« genannt: »First person, then product, then profit«. Leider habe ich manchmal den Eindruck, dass heute diese Skala genau auf den Kopf gestellt wird, dass die Ökonomie diktiert und »first profit«, das heißt Gewinn und Wachstum geleistet werden muss. Und dann erst in der Folge die Mitarbeiter- oder Pflegebedürftigenzentrierung sichtbar wird.

Dann bin ich der Meinung, dass die Mitarbeiter im Rahmen einer Fehlerkultur arbeiten dürfen sollen, also die Vorgabe, keine Fehler machen zu dürfen, ist kontraproduktiv. Wenn menschliche Handlungen, menschliches Tun geleistet wird, passieren einfach Fehler, und in einer Fehlerkultur, gerade auch in der Pflege, sind Unterlassungen oder Versäumnisse immer wieder möglich. Aber sie gehören in eine Kultur hinein, in der das offen besprochen werden kann und als Verbesserungsvorschlag dann in der Diskussion ist. Meine These in einer Einrichtung war früher immer: »Ihr dürft Fehler machen, aber bitte jeden nur einmal«.

Dann finde ich es sehr wichtig, dass die Mitarbeiter Eigenverantwortung haben im Sinne der fraktalen Systeme, also gruppenbezogen, teambezogen arbeiten können, wo sie mit geringem äußeren Aufwand eigene Steuerung und eigene Verantwortung übernehmen. Das heißt, sie arbeiten und leben in einer erkennbaren Freiheit, haben Verantwortlichkeit, finden Anerkennung und Wertschätzung. Insgesamt sollte auch in einer Einrichtung das Merkmal sein, dass das Gesamtwohl im Gleichgewicht vor einzelnen Spitzenleistungen stehen soll, also gemeinwohlorientierte Dienstleistung des Einzelnen zum Menschen und auch zur Institution hin. Und im Endeffekt, das beschreibst Du auch, das geht in den Bereich des Messbaren, dass die Qualitätsentwicklung auch durch Zielvereinbarungen, die messbar und dokumentierbar sein können, festzustellen sind.

Diese Merkmale kommen aus meiner Sicht vor bei innovativen Organisationen mit stabilem, transformativem Leiten und Führen des Unternehmens und insgesamt nenne ich das eine personbezogene Dienstleistung, die als personbezogen sowohl dem pflegebedürftigen Menschen als auch dem Mitarbeiter dient.

Jutta Kaltenegger: Du hast jetzt ein sehr umfassendes und sehr komplexes Bild von einer bestimmten Organisationskultur aufgemacht, von der ich sagen würde, dass sie unumgänglich ist. Ich kann nur Lebensqualität und letztlich Pflegequalität produzieren, wenn ich auf die Person achte, wenn die Person im Mittelpunkt steht und nicht andere Dinge. Du hast gesagt, manchmal drehen sich die Wertigkeiten nach Deiner Meinung um, und heute wäre das »P« des Profits gelegentlich an erster Stelle. Ich denke, man kann da teilweise auch von ökonomischem Druck sprechen. Wobei sich der »Pflegemarkt« inzwischen sehr differenziert hat und es durchaus eine gewisse Zahl an Unternehmen gibt in der Pflege, die privat geführt sind und profitorientiert arbeiten, und ein anderer Teil versucht, kostendeckend zu arbeiten, sodass sich da eigentlich eine relativ komplexe ökonomische Situation ergeben hat, unter dem Druck möglichst kostensparend zu produzieren, weil die Preise ja nicht frei wählbar sind, sondern verhandelt werden. Und da fehlt mir ein »P«, wobei das ja in den anderen »Ps« drinsteckt, nämlich die »Professionalität des Managements« von Pflegeeinrichtungen. Ich glaube, dass man da noch viel machen kann.

Hellmuth Beutel: Ich nehme das gerne auf. Also Gewinnorientierung nein, Kostendeckung ja. Ich denke, wir haben auch Verantwortung für die Menschen, die die Kosten aufbringen durch Steuern, durch Pflegeversicherungsbeiträge. Also Kostendeckung ja, aber da und dort ist eben die Gewinnorientierung, mindestens als Gefahr, erkennbar und sollte wahrgenommen werden.

Liebe Jutta wenn ich es zusammenfassen darf, hast Du ein Buch geschrieben, das ein Handbuch für eine personbezogene Pflege geworden ist. Ich danke Dir für dieses Tun, und ich wünsche den Menschen, die es lesen, viele Anregungen und Impulse, die sie für diese personbezogene Pflege befähigen und unterstützen.

Der Begriff »Heim«


Das Wort »Heim« ist zwiespältig: Einerseits schwingt in dem Begriff der Aspekt von Vertrautheit mit. Man denkt an Geborgenheit, Gemütlichkeit, nach Hause kommen; an »Heimat«, »heimelig« oder »anheimelnd«. Jeder Mensch hat ein Heim oder wünscht es sich. Manche bringen es gar zum »Eigenheim«. Der Begriff »Heim« steht aber auch für Einrichtungen, in denen Menschen aufgrund von Krankheit, Behinderung oder Alter auf Dauer gepflegt oder betreut werden. In dieser Bedeutung von Heim schwingt immer auch der Gedanke an Institution mit: lange Gänge, Zeitdruck, Verlust von Autonomie, Abgeschlossenheit. Pflegeheime üben den alltäglichen Spagat zwischen den beiden Begriffsbedeutungen. Sie haben den Anspruch, Wohn- und Lebensraum zu bieten, vielleicht sogar »Heimat«. Sie versuchen, die Autonomie und Selbständigkeit von Bewohnern zu fördern und loten dabei in der stetigen Abwägung von Wünsch- und Machbarem die Grenzen...

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