Jahrbuch für öffentliche Finanzen 2009

 
 
Berliner Wissenschafts-Verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 9. Juli 2014
  • |
  • 532 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-8305-2779-4 (ISBN)
 
Das neue "Jahrbuch für öffentliche Finanzen" verbindet aktuelle Fachbeiträge zu den wesentlichen Entwicklungen der öffentlichen Haushalte, der Finanzverfassung und der Finanzpolitik mit einer praxisorientierten Berichterstattung. Besonderes Gewicht hat dabei der Blick auf die Länderebene des bundesdeutschen Föderalismus. Kern des Jahrbuchs ist ein Länderfinanzbericht, mit dem alle sechzehn Landeshaushalte des Vorjahres vom Entwurf bis in den Haushaltsvollzug verständlich dargestellt und analysiert werden. Die Länderberichte werden mit einer zusammenfassenden Analyse des Haushaltsjahres 2008 eingeleitet. Vierzehn weitere Fachbeiträge bilden nahezu das gesamte Spektrum des relevanten Fachdiskurses ab und beteiligen sich an den aktuellen Kontroversen wie etwa um die Folgen der jüngsten Föderalismusreform, die konjunkturpolitische Reaktion auf die Finanzkrise, die fiskalische Einbindung der Gemeinden, die fachlichen Grundlagen für den neuen Stabilitätsrat, das Grundverständnis der Finanzverfassung und um besondere gesamtdeutsche Problemlagen. Das Jahrbuch für öffentliche Finanzen ist eine gemeinsame Anstrengung von Autorinnen und Autoren aus den interessierten Fachdisziplinen - Finanz-, Politik-, Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre - sowie der Verwaltungspraxis vor allem der Landesfinanzverwaltungen. Mit seinem Schwerpunkt auf der Haushaltswirtschaft der Länder schließt es die Lücke zwischen dem Finanzbericht des Bundes und dem Gemeindefinanzbericht des Städtetages durch eine unabhängige, wissenschaftliche Publikation von hoher Aktualität.
  • Deutsch
  • Berlin
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  • Deutschland
  • 43
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  • 35 s/w Tabellen, 43 s/w Abbildungen
  • 2,80 MB
978-3-8305-2779-4 (9783830527794)
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  • Intro
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort der Herausgeber
  • Erstes Kapitel: Das Lesen, Verstehen und Beurteilen von Staatshaushalten- ein Desiderat im Schnittfeld von Rechtswissenschaft, Politologie und Finanzwissenschaft
  • A. Zur Ausgangslage
  • B. Was leisten die einzelnen Disziplinen?
  • C. Was ist zu tun?
  • Literaturverzeichnis
  • Zweites KapitelLänderfinanzbericht Haushaltsjahr 2008
  • A. Entdeckungsreise durch sechzehn Länder
  • I. Länderberichte Methodik
  • II. Die Länderhaushalte im Jahre 2008
  • III. Zwischen Skylla und Charybdis
  • IV. Die neuen Länder
  • V. Finanzschwache Flächenländer West (FFW)
  • VI. In der Mitte: Nordrhein Westfalen
  • VII. Stadtstaaten
  • VIII. Die drei starken Südländer
  • IX. Konsolidierungshilfeländer
  • X. Flucht aus dem Etat
  • XI. Darstellungsqualitäten und politische Inanspruchnahmeder Haushalte
  • XII. Literaturverzeichnis
  • B. Länderbericht Baden-Württemberg 2008
  • I. Ausgangslage
  • II. Haushaltspolitische Ziele
  • III. Haushalt vom Soll zum Ist
  • IV. Handlungsbedarfe und Deckungslücken
  • V. Ausgliederungen und Nettostellungen
  • 1. Pensionsfonds
  • 2. Personalausgaben
  • 3. Kommunaler Finanzausgleich
  • 4. Neue Steuerungsinstrumente
  • VI. Literaturverzeichnis
  • C. Länderbericht Bayern 2008
  • I. Der Doppelhaushalt 2007/2008
  • II. Personalausgaben und Investitionen
  • III. Zweiter Nachtrag BAYERN LB und Finanzmarktkrise
  • IV. Literaturverzeichnis
  • D. Länderbericht Berlin 2008
  • I. Ausgangslage
  • II. Haushaltspolitische Zielsetzung
  • III. Haushaltsvollzug
  • IV. Sondereffekte
  • E. Länderbericht Brandenburg 2008
  • I. Ausgangslage
  • II. Haushaltspolitische Ziele
  • III. Haushalt vom Soll zum Ist
  • IV. Handlungsbedarfe und Deckungslücken
  • V. Ausgliederungen und Beteiligungen
  • VI. Pensionsfonds
  • VII. Personalausgaben
  • VIII. Kommunaler Finanzausgleich
  • IX. Neue Steuerungsinstrumente
  • X. Literaturverzeichnis
  • F. Länderbericht Bremen 2008
  • I. Ausgangslage
  • II. Haushaltspolitische Zielsetzung
  • III. Haushaltskennziffern im Soll und Ist
  • IV. Sondereffekte
  • 1. Außerhaushaltsmäßige Finanzierungen
  • 2. Ausgliederungen
  • 3. Betriebswirtschaftliche Steuerungen
  • 4. Pensionsfonds
  • 5. Kommunaler Finanzausgleich
  • V. Literaturverzeichnis
  • G. Länderbericht Hamburg 2008
  • I. Ausgangslage
  • II. Haushaltspolitische Ziele
  • III. Haushalt vom Soll zum Ist
  • IV. Handlungsbedarfe und Deckungslücken
  • V. Ausgliederungen und Beteiligungen
  • VI. Personalausgaben
  • VII. Pensionsfonds
  • VIII. Neue Steuerungsinstrumente
  • IX. Literaturverzeichnis
  • H. Länderbericht Hessen 2008
  • I. Ausgangslage
  • II. Der hessische Nachtragshaushalt 2007
  • III. Der Haushalt des Jahres 2008
  • 1. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen
  • 2. Ausgewählte Haushaltskennziffern 2008
  • IV. Vollzug 2008
  • V. Fazit
  • VI. Literaturverzeichnis
  • I. Länderbericht Mecklenburg-Vorpommern 2008
  • I. Einwohner und Wirtschaftsentwicklung 2008
  • II. Einnahmen
  • III. Schuldenstand und Neuverschuldung
  • IV. Investitionsniveau
  • V. SoBez Verwendung und strukturelles Defizit
  • VI. Personalausgaben/Personalstrukturkonzept
  • VII. Versorgungsfonds
  • VIII. Kommunaler Finanzausgleich
  • IX. Sondervermögen
  • X. Rücklagenbewegung
  • XI. Kindertagesstätten
  • XII. Hochschulen Korridor
  • XIII. Dokumentation
  • XIV. Literaturverzeichnis
  • J. Länderbericht Niedersachsen 2008
  • I. Ausgangslage
  • II. Haushaltspolitische Zielsetzung
  • III. Haushaltskennziffern im Soll und Ist
  • IV. Sondereffekte
  • 1. Vermögensveräußerungen, Globale Mindereinnahmen und offene Handlungsbedarfe
  • 2. Besondere Finanzierungen
  • 3. Beteiligungen
  • 4. Landesbetriebe
  • 5. Personalausgaben
  • 6. Kommunaler Finanzausgleich
  • V. Literaturverzeichnis
  • K. Länderbericht Nordrhein-Westfalen 2008
  • I. Ausgangslage
  • II. Haushaltspolitische Zielsetzung
  • III. Beratungsablauf und Haushaltsvollzug
  • IV. Haushaltsentwurf und Änderungen am Entwurf
  • V. 1. Nachtragshaushalt 2008
  • VI. 2. Nachtragshaushalt 2008
  • VII. 3. Nachtragshaushalt 2008
  • VIII. Haushaltskennziffern im Soll und Ist
  • IX. Literaturverzeichnis
  • L. Länderbericht Rheinland-Pfalz 2008
  • I. Ausgangslage
  • II. Haushaltspolitische Zielsetzung
  • III. Haushaltskennziffern im Soll und Ist
  • IV. Sondereffekte
  • 1. Ausgliederungen
  • 2. Betriebswirtschaftliche Steuerungen
  • 3. Beteiligungen
  • 4. Pensionsfonds
  • 5. Kommunaler Finanzausgleich
  • V. Literaturverzeichnis
  • M. Länderbericht Saarland 2008
  • I. Einnahmen 2008
  • II. Ausgaben 2008
  • 1. Personalausgaben
  • 2. Investitionen
  • 3. Zinsen
  • III. Kommunaler Finanzausgleich
  • IV. Ausgliederungen und Sondervermögen
  • V. Literaturverzeichnis
  • N. Länderbericht Sachsen 2008
  • I. Ausgangslage
  • II. Haushaltspolitische Ziele
  • III. Haushalt 2008 vom Soll zum Ist
  • IV. Handlungsbedarfe und Deckungslücken
  • V. Ausgliederungen, Nettostellungen und Beteiligungen
  • VI. Pensionsfonds
  • VII. Personalausgaben
  • VIII. Kommunaler Finanzausgleich
  • IX. Neue Steuerungsinstrumente
  • X. Literaturverzeichnis
  • O. Länderbericht Sachsen-Anhalt 2008
  • I. Ausgangslage
  • II. Haushaltspolitische Zielsetzung
  • III. Haushaltsvollzug
  • IV. Zuweisungen an Kommunen
  • V. Vorsorge
  • P. Länderbericht Schleswig-Holstein 2008
  • I. Ausgangslage
  • II. Haushaltspolitische Zielsetzung
  • III. Haushaltskennziffern im Soll und Ist
  • IV. Sondereffekte
  • 1. Personalausgaben
  • 2. Ausgliederungen
  • 3. Beteiligungen
  • 4. RücklagenDie Rücklagen des Landes sind im Haushaltsplan ("
  • 4. Rücklagen
  • 5. Sondervermögen
  • 6. Betriebswirtschaftliche Steuerungen
  • 7. Kommunaler Finanzausgleich
  • V. Literaturverzeichnis
  • Q. Länderbericht Thüringen 2008
  • I. Einnahmen
  • II. Ausgaben
  • 1. Personalausgaben
  • 2. Investitionen
  • 3. Kommunaler Finanzausgleich
  • 4. Zinsausgaben
  • 5. Ausgliederungen
  • 6. Sondervermögen und Stiftungen
  • 7. Unternehmensbeteiligungen
  • III. Literaturverzeichnis
  • R. Glossar Länderberichte
  • Drittes KapitelDie fiskalische Einbindung der Kommunenin die deutschen Bundesländer
  • A. Einführung
  • B. Der Einnahmeeffekt zur Finanzausstattungauf Länderebene
  • C. Der Aufgabeneffekt Aufgabenverteilung innerhalb der Bundesländer
  • I. Kommunalisierungsgrad der Kernhaushalte
  • II. Kommunalisierungsgrad der öffentlich bestimmten kommunalen Fonds, Einrichtungen und Unternehmen
  • III. Konsolidierter Kommunalisierungsgrad der öffentlichenAufgabenwahrnehmung
  • D. Ausblick zu den Möglichkeiten einesländerspezifischen Korrekturfaktors
  • Viertes Kapitel Ein Jahr Weltwirtschaftskrise - Ist der deutsche konjunkturpolitische Kurs angemessen?
  • A. Wirtschaftskrise und Konjunkturpolitik die Fragestellung
  • B. Weltwirtschaft tiefster Einbruch seit der großen Depressionund Hoffnung auf schnelle Erholung
  • C. Deutschland im weltwirtschaftlichen Abwärtssog
  • D. Zwischenfazit: ein gemischtes Bild für die wirtschaftlichenPerspektiven
  • E. Die konjunkturpolitischen Maßnahmen Deutschlands
  • F. Logik einer konjunkturpolitisch motiviertendiskretionären Finanzpolitik
  • I. Diagnose
  • II. Modellgestützte Bestimmung des makroökonomischenImpulses die kurze Frist
  • III. Endogene Rückkoppelungen, politisch institutionelleGesamtüberlegungen
  • G. Konjunkturelle Wirksamkeit der deutschen Maßnahmen
  • I. Makroökonomische Auswirkungen des deutschen Fiskalimpuls ausempirischer Sicht
  • II. Evaluation der Maßnahmen des deutschen Konjunkturprogramms
  • III. Das deutsche Konjunkturprogramm im Kontext des Föderalismus
  • IV. Zum Vergleich: das Konjunkturprogramm der USA
  • V. Weiterführende Überlegungen
  • H. Fazit
  • Fünftes Kapitel Langfristige Projektion der Einnahmeentwicklung für die ostdeutschen Flächenländer bis zum Jahr 2025
  • A. Einleitung
  • B. Methodisches Vorgehen
  • I. Berechnung des erweiterten Steueraufkommens
  • II. Berechnung der Bundesergänzungszuweisungen
  • III. Berechnung der sonstigen Einnahmen
  • C. Einnahmeentwicklung in den ostdeutschen Flächenländern bis zum Jahr 2025
  • I. Das erweiterte Steueraufkommen
  • II. Die Bundesergänzungszuweisungen
  • III. Die sonstigen Einnahmen
  • IV. Ergebnisse
  • D. Fazit
  • Sechstes Kapitel Das Rheinland-Pfalz-Modell zur Projektion der mittelfristigen Haushaltsentwicklung
  • A. Vorbemerkung
  • B. Modellbeschreibung
  • I. Grundsätze
  • II. Wirkungszusammenhänge
  • 1. Einnahmen
  • 2. Ausgaben
  • III. Bereinigung der Werte des Ausgangsjahres
  • IV. Konsistenter gesamtwirtschaftlicher Annahmenkranz
  • C. Die Mittelfristprojektion als Instrument des Stabilitätsrats
  • I. Ausgangslage
  • II. Zielsetzung der Mittelfristprojektion
  • III. Mittelfristige Finanzplanung und Mittelfristprojektion
  • IV. Weitere Fragestellungen
  • V. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen
  • Siebentes Kapitel Demographiesensitivität der öffentlichen Ausgaben:Das Beispiel Mecklenburg-Vorpommern
  • A. Einführung
  • B. Methodische Überlegungen
  • C. Empirische Ergebnisse
  • D. Schlussfolgerungen
  • Achtes KapitelQualität der öffentlichen Finanzen - eine finanzpolitische Strategie für Deutschland und Europa
  • A. Ausgangslage: Krise macht Neujustierung der Finanzpolitik erforderlich
  • B. Das Konzept der "Qualität der öffentlichen Finanzen"
  • C. Institutionelle Verankerung des Konzepts auf EU-Ebene
  • D. Methodisch-quantitative Grundlagen
  • I. Task Force COFOG bei Eurostat
  • II. COFOG Projekt in Deutschland
  • E. Dimensionen der Qualität öffentlicher Finanzen
  • I. Öffentliche Ausgabenstrukturen
  • II. Fiskalregeln und institutionen
  • III. Öffentliche Einnahmesysteme
  • F. Weitere Perspektiven des Projekts
  • I. Europäische Dimension
  • II. Nationaler Kontext
  • III. Einige Lehren für den Stabilitätsrat
  • G. Fazit
  • Neuntes Kapitel Niveauverschiebung im Länderfinanzausgleichdurch die Wiedervereinigung - ein mittelfristiges Phänomen?
  • A. Einleitung
  • B. Ausgangssituation
  • C. 1990 1994: Die Zeit des Fonds "Deutsche Einheit"
  • D. 1995 2004: Solidarpakt I
  • I. Neuregelung der Umsatzsteuerverteilung
  • II. Neuregelung des Länderfinanzausgleichs
  • III. Effekte des Länderfinanzausgleichs auf einzelneLänder im Solidarpakt I
  • IV. Fehlbetrags Bundesergänzungszuweisungen
  • V. Sonderlasten Bundesergänzungszuweisungen
  • VI. Annuitätenzahlungen an den Fonds "Deutsche Einheit"
  • VII. Zwischenfazit: Solidarpakt I
  • E. 2005 2019: Solidarpakt II
  • I. Überblick über die finanzwirtschaftliche Umverteilung zwischen dem Bund und den Ländern
  • II. Überblick über die finanzwirtschaftlichen Änderungen bei der Umverteilung zwischen den Ländern
  • III. Vertikale Umsatzsteuerverteilung
  • IV. Horizontale Umsatzsteuerverteilung
  • V. Neufassung des Länderfinanzausgleichs (i. e. S.)
  • VI. Neuregelung der Bundesergänzungszuweisungen
  • VII. Änderungen beim Fonds "Deutsche Einheit"
  • F. Fazit
  • Zehntes Kapitel Die neuen Schuldenregeln für Bund und Länder unddas Jahr 2020
  • A. Die Entstehung der neuen Art. 109, 109a, 115, 143d GG
  • B. Die neuen Schuldenregeln
  • I. Der neue Rahmen
  • II. Die Verschuldungstatbestände und flankierenden Normen
  • 1. Der Regelkredit
  • 2. Konjunkturschwankungsbedingte Verschuldung
  • 3. Der Notlagenkredit
  • 4. Überschreiten der Kreditgrenze im Haushaltsvollzug
  • Sondervermögen
  • III. Konsolidierungshilfen
  • IV. Der neue Stabilitätsrat: Beobachten statt Sanktionieren
  • I. Der neue Rahmen
  • II. Die Verschuldungstatbestände und flankierenden Normen
  • C. Folgen
  • I. Kurzbilanz
  • II. Folgen für die bundesstaatliche Finanzverteilung
  • Elftes Kapitel Kreditbegrenzungsregeln im Bundesstaat Spielräume und Bindungen nach derFöderalismusreform II
  • A. Einleitung
  • B. Die Neuregelung im Grundgesetz
  • I. Grundlegende Revision des Staatsschuldenrechts
  • II. Zeitliche Anwendung: 2011 2016 2020
  • III. Grundsätzliches Verbot der strukturellen Verschuldung
  • 1. Begrenzung der Einnahmen aus Krediten
  • 2. Maßstab für den Bund: 0,35 % des BIP
  • IV. Berücksichtigung der konjunkturellen Entwicklung und Ausnahmen
  • 1. Berücksichtigung der konjunkturellen Entwicklung
  • 2. Naturkatastrophen und außergewöhnliche Notsituationen
  • 3. Abweichungen im Vollzug: Kontrollkonto
  • 4. Kreditfinanzierung in Nebenhaushalten
  • C. Wirkung und Umsetzung in den Ländern
  • I. Verfassungsmäßigkeit einer Länderbindung (Art. 79 Abs. 3 GG)
  • II. Umsetzung der Schuldenbremse und Vorwirkungen auf Länderebene
  • 1. Unmittelbare Wirkungen der grundgesetzlichen "Schuldenbremse" auf Landesebene
  • 2. Verfassungswidrigkeit entgegenstehender landesrechtlicher Regelungen
  • 3. Auftrag zur Verfassungsänderung
  • 4. Inhaltliche Ausgestaltung landesverfassungsrechtlicher "Schuldenbremsen"
  • D. Ausblick
  • Zwölftes Kapitel Das Vertrauen der Kreditgeber in die Landesregierungen
  • A. Einleitung
  • B. Die Bonität der Länder
  • C. Die Determinanten der Kreditwürdigkeit der Länder
  • D. Ausblick
  • Dreizehntes Kapitel Vertrauen im deutschen Bundesstaat - eine (neue) Kategorie der Finanz- und Haushaltspolitik?
  • A. Einführung
  • B. Bundesstaatsprinzip und Vertrauen
  • C. Vertrauensbeziehungen der politischen Eliten im deutschen Bundesstaat
  • D. Vertrauensbeziehungen in der Finanz- und Wirtschaftskrise
  • E. Vertikale Vertrauensbeziehungen im Bundesstaat:Bürger und Politik
  • F. Fazit und Ausblick
  • Vierzehntes Kapitel Vertrauenschaffende Funktion der Finanzverfassung?
  • A. Einführung
  • B. Die Kraftfahrzeugsteuer im Rahmen der Finanzverfassung
  • I. Vorbemerkung
  • II. Entstehungsgeschichtliche Grundlagen
  • III. Die finanzausgleichsrechtliche Ausformung der Kraftfahrzeugsteuer durch Verfassungsreform vom 19. März 2009
  • C. Vertrauenschaffende Funktion der Verfassung:Grundsätzliche Bemerkungen
  • D. Rechtliche Konsequenzen verfassungsfunktionswidriger Modifikationen des Grundgesetzes?
  • E. Würdigung der finanzausgleichsrechtlichen Reform der Kraftfahrzeugsteuer
  • F. Resümee
  • Fünfzehntes Kapitel Festbeträge bei der Umsatzsteuer als Ultima ratio der Steuerverteilung zwischen Bund und Ländern?
  • A. Einführung
  • B. Betriebskostenbeteiligung des Bundes bei der Kindertagesbetreuung
  • C. Entfristung der "Ost-Milliarde"
  • D. Kompensation von Steuerausfällen der Länder bei der Kraftfahrzeugsteuer
  • E. Familienleistungsausgleich ab 2009
  • F. Kinderbonus
  • G. Rücknahme der Kompensation von Steuerausfällen der Länder bei der Kraftfahrzeugsteuer
  • H. Zweite Föderalismusreform
  • I. Ultima ratio?
  • J. Auszug aus dem geltenden Gesetz über den Finanzausgleich zwischen Bund und Ländern (Finanzausgleichsgesetz FAG)

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