Nimm mich noch härter!

Die Geschichte von Mark und Stella
 
 
Books on Demand (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 7. Januar 2019
  • |
  • 89 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7481-8227-6 (ISBN)
 
Du magst Sex, wenn er weh tut? Du stehst auf Dominanz, Unterwerfung und Fesselspiele? Dann bist du hier genau richtig. Im dritten Band der Nimm-mich-Serie geht es um Mark und Stella. Freunde, die ihre gemeinsame Vorliebe für BDSM entdecken. Lass dich überraschen, welche geilen Erlebnisse die beiden miteinander haben werden.
1. Auflage
  • Deutsch
  • 0,64 MB
978-3-7481-8227-6 (9783748182276)
Meredith Johnson lebt in einer deutschen Metropolregion, arbeitet hauptberuflich in einem global agierenden Konzern und hat Spaß an kleinen Sex-Geschichtchen aus dem täglichen Leben

Die Überraschung


Wir liefen zu seiner Wohnung, die ca. 10 Minuten Fußweg vom "Sinkenden Schiff" entfernt war. Er schloss die Tür auf und wir gingen rein. Ich hatte keine Ahnung, was er vorhatte. So kannte ich ihn gar nicht. Aber wir kannten uns so lange. Irgendwie vertraute ich ihm. Er würde nie etwas tun, was mich verletzen würde. Dessen war ich mir sicher.

"Ich will dir was zeigen", sagte er und ging die Wendeltreppe zum Keller nach unten. Ich folgte ihm. Ich kannte seine Wohnung in- und auswendig. Sie war sozusagen sowas wie mein zweites zu Hause. Während seiner Abwesenheit hatte ich auf die Wohnung "aufgepasst". Allerdings war ich noch nie im Keller. Es war jetzt nicht so, dass er ein großes Geheimnis daraus gemacht hatte. Es hatte sich nur irgendwie noch nie ergeben. Es gab nichts Sehenswertes im Keller. Dachte ich zumindest. Bis heute.

Mark nahm seinen Schlüsselbund und schloss eine Tür auf. Aha. Wenn er sie abschloss, musste dort ein Geheimnis verborgen sein, dachte ich nur. Ich wäre also auch wenn ich gewollte hätte nicht während seiner Abwesenheit dort reingekommen.

Ich betrat das Zimmer und was ich dort sah, verschlug mir erst mal die Sprache. Ich stand da und betrachtete mit offenem Mund Marks Sado-Maso-Keller: eine schwarze Liege mit diversen Fesselvorrichtungen, ein Andreas-Kreuz und einen schwarzen Metallschrank.

Mark stand neben mir in der Tür und schaute mich an. "Na, schockiert?" Ich brauchte tatsächlich einen Moment zum Durchatmen. Hauptsächlich allerdings, weil ich dachte, ich kenne alles über Mark. Wir kannten uns doch so lange und hatten doch so vieles schon miteinander geteilt.

Ich atmete tief ein und wieder aus. Ich schaute ihn an und sagte: " Nicht schockiert, nur überrascht." Ich fühlte mich irgendwie schlagartig wieder nüchtern.

Mark kam auf mich zu. Er schaute mir tief in die Augen. Seine grünen Augen trafen meine grünen Augen. Wir versanken in einem grünen See aus Gefühl. Ich nahm seinen Duft wahr. Den Duft, den ich doch schon seit Jahren kannte. Da war die sanfte Orangenblüte, die mir so vertraut war, gepaart mit diesen ganzen orientalischen Komponenten wie Zimt und Gewürznelken - umhüllt vom einzigartigen Flair der Vanille. Ich kannte den Namen seines Lieblingsduftes. Wie oft hatte ich ihm diesen Duft zum Geburtstag geschenkt. Aber heute duftete er anders. Da war noch etwas anderes in der Luft, was ich mir nicht erklären konnte.

Marks Gesicht kam meinem immer näher und näher und noch näher. Die Luft knisterte. Er schaute auf meine Lippen. Er leckte sich über seine Lippen. Seine Augen glänzten. Seine Lippen kamen meinen immer näher. Ich erwartete, dass er mich küsste. Ich wollte es. Alles in mir sehnte sich danach, dass er mich küsste. Dass Mark - mein langjähriger guter Vertrauter, mein Bester, mein Freund, mein Bruder, mein Seelentröster - mich küsste.

Kurz bevor seine Lippen meine berührten hielt er inne. Er schaute mir tief in die Augen. Mein Herz raste. Mein Hirn schrie nur noch: "Küss mich! Küss mich! Jetzt küss mich endlich!" Aber er tat es nicht. Er verharrte. Genau so.

Ich hielt es nicht mehr aus. Ich bewegte meinen Kopf diese wenigen Millimeter nach vorne. Unsere Lippen trafen sich. Mich durchfuhr ein Blitz. Marks Zunge drängte sich zwischen meine Lippen. Ich öffnete sie automatisch und ließ ihn gewähren. Unsere Zungen spielten miteinander wie beim heißen wilden Tanz.

Mein ganzer Körper stand unter Strom. Ich spürte wie meine harten Nippel von innen gegen meinen BH drückten und ich spürte wie feucht mein Höschen war.

Was passierte denn hier? Ich konnte es nicht fassen. Aber ich kam nicht wirklich zum Nachdenken. Ich war viel zu sehr von diesen Gefühlen eingenommen, die mich da überrannten.

Mark drängte mich mit seinem Körper gegen die Wand. Er fasste meine Handgelenke und zog sie über meinen Kopf. Dort hielt er sie fest. Sehr fest. Wow! War er kraftvoll! Klar, er trieb regelmäßig Sport und sah dadurch natürlich auch nicht schlecht aus. Aber dass er solche Kräfte hatte, hatte ich bisher nicht geahnt.

Ich wand mich ein bisschen unter seinen Händen. Einfach nur um zu testen, was passiert. Mich machte das so wahnsinnig geil, dass er die Kontrolle über mich übernahm.

Er presste seinen Körper fest gegen meinen. Ich spürte seinen harten Schwanz zwischen meinen Beinen.

Mark hörte auf mich zu küssen, beugte sich zu meinem Ohr und flüsterte: "Miststück! Spürst du, was du mit mir machst?" "Ja." Es war mehr Stöhnen als Sprechen. Ich atmete schnell, schwer und laut.

Mark schaute mir tief in die Augen. "Ich will dich! Jetzt!" Ich konnte die Geilheit in seinen Augen blitzen sehen. "Aber ich will dich auf meine Art. Bist du dabei?" Ich schaute ihn fragend an und mich noch einmal um. Ein bisschen Angst machte mir das schon, was ich hier sah. Aber es machte mich auch wahnsinnig geil.

"Ich übernehme jetzt die Kontrolle über dich. Ich will mit dir spielen und mit dir tun, was ich will. Aber ich werde nichts tun, was du nicht willst. Vertrau mir! Wenn dir irgendwas zu viel wird, schnipse einfach mit den Fingern und ich höre sofort auf. Hast du das verstanden?" Mark schaute mir tief und eindringlich in die Augen. Die Geilheit war einen kurzen Moment von Sachlichkeit verdrängt. "Ja." Ich nickte.

Er griff mein Shirt und zog es mir über den Kopf. In Windeseile hatte er meinen BH aufgemacht. Er ging einen Schritt zurück und betrachtete meine Brüste. Große, gut geformte Brüste mit kleinen Warzenhöfen. Und vor Geilheit steil nach oben stehenden Nippeln.

"Schließ die Augen!" befahl er mir. Ich gehorchte. Ich hörte ihn zum Schrank rüber gehen, die Tür öffnen und etwas herausholen. Ehe ich reagieren konnte, spürte ich kaltes Metall an meinen Handgelenken. Er fesselte meine Hände mit Handschellen. Die Handschellen hakte er in einen Haken an der Wand.

Überrascht öffnete ich die Augen und schaute ihn an. "Ab sofort gehörst du mir!" sagte er und schaute mich mit einem Blick an, der mir das Blut in den Adern gefrieren ließ. Ein Schauer lief über meinen Rücken.

Er nahm seinen Zeigefinger und strich damit sanft an meiner Wange entlang. Dann schob er ihn in meinen Mund. Während ich mit Hingabe daran saugte, schauten wir uns tief in die Augen.

Mit der anderen Hand fasste er meine Nippel und zwirbelte sie. Er drückte sie und presste sie fest zusammen. Ich stöhnte kurz auf.

Mark zog seinen Finger aus meinem Mund und neigte sich mit seinen Lippen an meine Brüste. Er umkreiste die Nippel mit seiner Zunge. Plötzlich saugte er hart und fest daran. Ich stöhnte laut und tief auf. Mein Höschen war nass, tropfnass.

Er hörte auf. Marks Hand wanderte unter meinen Rock. Er strich an meinen Oberschenkel hoch. Dabei schaute er mich an. Sanft fuhr er mit der Rückseite seines Zeigefingers über meinen Venushügel. Ich erschauderte. Ich streckte mich ihm entgegen.

"Du geiles Luder! Du bist patschnass!" Er wedelte mit dem Finger von meinen Augen herum. "Und du willst, dass ich dich dort berühre. Du willst, dass ich dich dort so richtig fest berühre. Ja?" Ich schaute ihn an. Ich hatte Gänsehaut am ganzen Körper. Und ich wollte mehr. Ich wollte, dass er mich berührte. Ich sehnte mich jetzt schon danach, dass er mich fickte. Er sollte mich so richtig tief und hart ficken. Ich wollte diesen harten Schwanz, den ich vorhin nur andeutungsweise durch seine Hose spüren konnte in meiner Muschi haben.

"Ja," stöhnte ich. "Ja, bitte berühr mich. Nimm mich! Tu mit mir, was du willst." "Genau das will ich hören, du kleine dreckige Schlampe. Gefügiges Betteln. So gehört sich das!"

Er griff hart zwischen meine Beine und drückte seinen Daumen durch mein Höschen auf meinen Kitzler. Er traf ihn blind. Ich ging in die Knie und stöhnte laut auf. Die Handschellen verhinderten, dass ich weiter zu Boden ging. Sie hielten mich hart vom Niedersinken auf. Das Metall schnitt tief und schmerzhaft in meine Haut. Ich wand mich in den Fesseln.

Mark massierte meinen Kitzler mit seinem Daumen. Plötzlich hielt er inne. Er schaute mich an. "Was ist das denn?" Er war offensichtlich auf mein Piercing gestoßen. Ich hatte einen Ring mit einer Kugel unterhalb des Kitzlers in den Schamlippen, ein sog. Schamlippenvorhautpiercing.

"Tja, wir wissen wohl doch noch nicht alles voneinander", grinste ich.

Es war schon echt der Hammer. Wie viele Nächte hatten wir kuschelnd im Bett gelegen, weil der eine die andere über jemanden hinweg trösten musste oder umgekehrt. Und wie oft hatten wir nebeneinander auf der Couch vorm Fernseher gelegen und uns Trash TV reingezogen. Und es war nie was passiert.

Jetzt war plötzlich alles ganz anders. Und, ich wollte, dass was passiert.

"Mach weiter! Bitte!" stöhnte ich. Mark spielte durch das Höschen mit meinem Piercing. Er drückte die Kugel auf meinen Kitzler. Ich stöhnte schon wieder laut auf. "Ja, lass es raus! Stöhn, schrei, lass dich gehen! Hier hört uns niemand!"

Er rieb die Kugel fest über meinen Kitzler, immer wieder. Mal fester, dann wieder sanfter. Ich streckte mich ihm entgegen. Er spielte mit mir. Immer wieder drückte er die Kugel fest auf meinen Kitzler, bewegte sie hin und her. Ich wurde immer geiler und drückte mich ihm entgegen. Aber sobald er merkte, dass ich dem Höhepunkt nahe kam hörte er auf. Er drückte die Kugel nur fest gegen meinen Kitzler, bewegte sie aber keinen Millimeter und schaute mir nur tief in die Augen. Ich drückte mich seinem Finger entgegen und keuchte: "Oh mein Gott! Was tust du mit mir? Hör nicht auf! Bitte!" Mein Bitten und Flehen wurde immer lauter und fordernder.

"Ja, genau so will ich dich. Du gehörst...

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