Warum Liebe weh tut

Eine soziologische Erklärung
 
 
Suhrkamp Verlag AG
  • erschienen am 15. Oktober 2011
  • |
  • 467 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-518-75430-6 (ISBN)
 
Warum tut Liebe weh, jedenfalls gelegentlich? Was fasziniert uns noch heute an Figuren wie Emma Bovary oder Heathcliff und Catherine, den unglücklich Liebenden aus Emily Brontës »Sturmhöhe«? Und vor allem: Was unterscheidet uns von ihnen? Gibt es einen Unterschied zwischen dem Liebeskummer zu Zeiten Jane Austens und der Art und Weise, wie wir ihn heute erfahren und damit umgehen? »Ja«, sagt Eva Illouz, die Meisterin der soziologischen Analyse der Gefühlswelt moderner Menschen, und widmet sich in ihrem neuen Buch der Schattenseite der Liebe. Sie zeigt, inwiefern der Liebesschmerz wesentlich von den gesellschaftlichen Bedingungen der jeweiligen Zeit geprägt wird und keineswegs ein rein individuelles Problem ist, wie uns etwa Beziehungsratgeber weismachen wollen. Das Leiden an der Liebe ist ein soziologisches Phänomen, das Illouz untersucht wie einst Marx die Ware im Kapitalismus: in Begriffen des Tauschs zwischen ungleichen Marktteilnehmern. In sechs Kapiteln entfaltet sie die Ursachen zeitgenössischen Liebesleidens sowie die Spezifika des heutigen Umgangs mit Beziehungskrisen. Die digitalen Heiratsmärkte spielen dabei ebenso eine Rolle wie die neuen Mechanismen der Partnerwahl und der strategische Umgang mit der romantischen Vorstellungskraft. Nach den großen Erfolgen von »Der Konsum der Romantik«, »Gefühle in Zeiten des Kapitalismus« und »Die Errettung der modernen Seele« schreibt Eva Illouz ihre faszinierende Soziologie des modernen Menschen fort, die immer auch kritische Bestandsaufnahme der Zeit ist, in der wir leben.

Eva Illouz, geboren 1961, ist Professorin für Soziologie an der Hebräischen Universität von Jerusalem sowie Studiendirektorin am Centre européen de sociologie et de science politique, CSE-EHESS in Paris.

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Eva Illouz, geboren 1961, ist Professorin für Soziologie an der Hebräischen Universität von Jerusalem sowie Studiendirektorin am Centre européen de sociologie et de science politique, CSE-EHESS in Paris.

1 - Cover [Seite 1]
2 - Informationen zum Buch/Inhalt [Seite 2]
3 - Impressum [Seite 4]
4 - Inhalt [Seite 5]
5 - Motto [Seite 7]
6 - Einleitung: Das Elend der Liebe [Seite 9]
6.1 - Was ist die Moderne? [Seite 19]
6.2 - Die Liebe in der Moderne, die Liebe als Moderne [Seite 25]
6.3 - Warum wir die Soziologie brauchen [Seite 30]
6.4 - Soziologie und psychisches Leid [Seite 34]
7 - 1. Die große Transformation der Liebe oder die Entstehung von Heiratsmärkten [Seite 39]
7.1 - Der Charakter und die moralische Ökologie der romantischen Wahl [Seite 45]
7.1.1 - Die Liebe zum Charakter und der Charakter der Liebe [Seite 47]
7.1.2 - Das Liebeswerben als soziales Netzwerk [Seite 55]
7.1.3 - Offizielle und inoffizielle Regeln [Seite 59]
7.1.4 - Semiotische Konsistenz [Seite 64]
7.1.5 - Interesse als Leidenschaft [Seite 66]
7.1.6 - Der Ruf und die Einhaltung von Versprechen [Seite 70]
7.1.7 - Rollen und Verpflichtung [Seite 74]
7.2 - Die große Transformation der romantischen Ökologie: Die Entstehung von Heiratsmärkten [Seite 80]
7.2.1 - Die Sexualisierung und Psychologisierungder romantischen Wahl [Seite 82]
7.2.2 - Heiratsmärkte und sexuelle Felder [Seite 101]
7.3 - Schluß [Seite 112]
8 - 2. Die Angst, sich zu binden, und die neue Architektur der romantischen Wahl (mit Mattan Shachak) [Seite 115]
8.1 - Von der weiblichen Zurückhaltung zur männlichen Distanziertheit [Seite 121]
8.2 - Männlichkeit und der Niedergang der Verbindlichkeit [Seite 140]
8.3 - Die Dynamik der weiblichen Exklusivität [Seite 145]
8.4 - Hedonistische Bindungsangst [Seite 154]
8.5 - Willenlose Bindungsangst [Seite 167]
8.6 - Die neue Architektur der romantischen Wahl oder die Desorganisation des Willens [Seite 172]
8.7 - Das Halten von Versprechen und die Architektur der modernen Wahl [Seite 186]
8.8 - Sexuelles Übermaß und emotionale Ungleichheiten [Seite 193]
8.9 - Schluß [Seite 201]
9 - 3. Das Verlangen nach Anerkennung: Liebe und die Verletzlichkeit des Selbst [Seite 205]
9.1 - Warum Liebe guttut [Seite 208]
9.2 - Von der Anerkennung der Klasse zur Anerkennung des Selbst [Seite 210]
9.3 - Anerkennung und ontologische Unsicherheit in der Moderne [Seite 227]
9.4 - Anerkennung versus Autonomie [Seite 241]
9.5 - Von der Eigenliebe zur Selbstbeschuldigung [Seite 259]
9.6 - Die moralische Struktur der Selbstbeschuldigung [Seite 270]
9.7 - Schluß [Seite 279]
10 - 4. Liebe, Vernunft, Ironie [Seite 281]
10.1 - Verzauberte Liebe [Seite 286]
10.2 - Die Verwandlung der Liebe in eine Wissenschaft [Seite 293]
10.3 - Politische Emanzipation als Rationalisierung [Seite 306]
10.3.1 - Die Entroutinisierung der Macht [Seite 309]
10.3.2 - Wenn der Arbeitsplatz die Gefühle übertrumpft [Seite 312]
10.3.3 - Prozeduralismus und neutrale Sprache [Seite 313]
10.3.4 - Neue Äquivalenzprinzipien [Seite 316]
10.4 - Technologien der Wahl [Seite 319]
10.5 - Eros, Ironie [Seite 333]
10.5.1 - Erotik als dichte Differenz [Seite 335]
10.5.2 - Erotik als Unterbrechung [Seite 338]
10.5.3 - Versunkenheit und Selbstaufgabe [Seite 339]
10.5.4 - Erotik als Verschwendung [Seite 341]
10.5.5 - Semiotische Sicherheit [Seite 343]
10.5.6 - Unsicherheit, Ironie oder das Unwohlsein mit der Gleichheit [Seite 347]
10.6 - Schluß [Seite 354]
11 - 5. Von der romantischen Phantasie zur Enttäuschung [Seite 357]
11.1 - Einbildungskraft, Liebe [Seite 359]
11.2 - Fiktionale Gefühle [Seite 376]
11.2.1 - Lebendigkeit [Seite 379]
11.2.2 - Narrative Identifikation [Seite 381]
11.3 - Enttäuschung als kulturelle Praxis [Seite 387]
11.3.1 - Das enttäuschende Leben [Seite 391]
11.3.2 - Das Scheitern des Alltags [Seite 393]
11.3.3 - Irritationen [Seite 396]
11.3.4 - Psychologische Ontologie [Seite 401]
11.4 - Die Einbildungskraft und das Internet [Seite 407]
11.5 - Begehren als Selbstzweck [Seite 416]
11.6 - Schluß [Seite 422]
12 - Epilog [Seite 425]
13 - Danksagung [Seite 443]
14 - Literaturverzeichnis [Seite 445]

391.
Die große Transformation der Liebe oder die Entstehung von Heiratsmärkten


Was schreiben Sie mir da, meine Teure? Wie kann ich denn zu Ihnen kommen? Was würden die Leute sagen, mein Täubchen? Ich müßte doch über den Hof gehen, und unsere Hausgenossen würden es bemerken und Nachforschungen anstellen, – es würde Gerede und Klatscherei geben; sie würden der Sache einen falschen Sinn beilegen. Nein, mein Engelchen, es ist schon besser, wenn ich Sie morgen bei der Abendmesse wiedersehe; das wird vernünftiger und für uns beide unschädlicher sein.

– Fjodor Dostojewski

 

Welches Mädchen am Winesburger College fand [im Jahre 1951] einen Jungen »begehrenswert«? Ich jedenfalls hatte vom Vorhandensein solcher Gefühle unter den Mädchen in Winesburg oder Newark oder wo auch immer noch nie gehört. Soweit ich wusste, wurden Mädchen nicht von solchen Gefühlen beflügelt; sie wurden beflügelt von Grenzen, von Verboten, von strikten Tabus, die allesamt nur der Verwirklichung dessen dienten, was die meisten meiner Kommilitoninnen in Winesburg als ihr vorrangiges Ziel betrachteten: mit einem zuverlässigen jungen Lohnempfänger ebenjenes Familienleben, von dem sie durch den Besuch des Colleges vorübergehend ausgeschlossen waren, von neuem entstehen zu lassen, und dies so schnell wie möglich.

– Philip Roth*

Seit langem wird die Liebe als eine Erfahrung gezeichnet, die uns überwältigt und unseren Willen übergeht, als eine unwiderstehliche Macht, die sich unserer Kontrolle entzieht. In diesem und dem folgenden Kapitel stelle ich dagegen eine auf den ersten Blick wenig einleuchtende Behauptung auf: Um die Transformation der Liebe in der Moderne zu ver40stehen, ist es mit am ergiebigsten, sie anhand der Kategorie der Wahl zu betrachten. Dies liegt nicht nur daran, daß zu lieben bedeutet, eine Person unter möglichen anderen auszuzeichnen und somit die eigene Individualität schon im Akt der Wahl eines Liebesobjekts zu begründen. Es hat auch damit zu tun, daß jemanden zu lieben heißt, mit Fragen des Wählens konfrontiert zu sein: »Ist er/sie der/die Richtige für mich?« – »Woher weiß ich, daß diese Person die richtige für mich ist?« – »Werde ich nicht vielleicht einem noch besseren Partner begegnen?« Diese Fragen verbinden die Dimension der Gefühle mit der Dimension der Wahl, die eine eigene, ausdifferenzierte Form von Handlung darstellt. In dem Maß, in dem ein modernes Selbst dadurch definiert ist, daß es selbst zu entscheiden und auszuwählen beansprucht – am offenkundigsten in den Bereichen des Konsums und der Politik –, kann uns die Liebe zu wichtigen Einsichten in die soziale Grundlage der Kategorie der Wahl in der Moderne verhelfen.

Die Wahl ist das entscheidende kulturelle Kennzeichen der Moderne, weil sie, zumindest in den Arenen der Wirtschaft und der Politik, den Gebrauch nicht nur der Freiheit, sondern auch von zwei Vermögen verkörpert, die den Gebrauch der Freiheit rechtfertigen, nämlich jener der Rationalität und der Autonomie. In diesem Sinne ist die Wahl einer der mächtigsten kulturellen und institutionellen Vektoren für die Prägung des modernen Selbst: Sie ist zugleich ein Recht und eine Form von Kompetenz. Wenn die Wahl ein eingefleischter Bestandteil der modernen Individualität ist, dann ist die Frage, wie und warum Menschen sich entscheiden, eine Beziehung einzugehen oder nicht, wesentlich für das Verständnis der Liebe als einer Erfahrung der Moderne.

Ökonomen, Psychologen und selbst Soziologen neigen dazu, die Wahl für ein natürliches Merkmal des Verstandsgebrauchs zu halten, für eine Art feststehende, unveränderliche Eigenschaft des Geistes, definiert als die Fähigkeit, 41Präferenzen festzulegen, auf der Grundlage dieser abgestuften Präferenzen widerspruchsfrei zu handeln und unter Einsatz der effizientesten Mittel Wahlentscheidungen zu treffen. Indes ist die Wahl alles andere als eine einfache Kategorie und nicht weniger durch die Kultur geprägt als andere Merkmale des Handelns. In dem Maß, in dem die Wahl eine Hierarchie zwischen rationalem Denken und Gefühlen impliziert, in dem Maß, in dem sie eine implizite Wertschätzung der Fähigkeit zu wählen selbst sowie die kognitiven Mechanismen zur Organisation des Wahlvorgangs umfaßt, können wir sie als kulturell und gesellschaftlich geprägt bezeichnen – als eine Eigenschaft, die gleichermaßen eine der Umwelt und eine der Gedanken und Überzeugungen ist, die der Wählende über die Wahl hat.[1]

Eine der zentralen Transformationen, der die Liebe in der Moderne unterworfen war, hat unmittelbar mit den Bedingungen zu tun, unter denen romantische Wahlentscheidungen getroffen werden. Diese Bedingungen sind von zweierlei Art: Die eine betrifft die Ökologie der Wahl oder die gesellschaftliche Umwelt, die einen dazu treibt, Entscheidungen in einer bestimmten Richtung zu treffen. Endogame Regeln etwa, die Mitglieder derselben Familie oder Angehörige anderer rassischer und ethnischer Gruppen als potentielle Partner ausschließen, sind ein sehr gutes Beispiel dafür, wie eine Wahl innerhalb einer sozialen Umwelt und durch diese eingeschränkt ist. Die sexuelle Revolution hingegen verwandelte die Ökologie der sexuellen Wahl, indem sie eine beträchtliche Zahl von Verboten bei der Wahl eines Sexualpartners beseitigte. Die allgemeine soziale Umwelt, die das Wählen beschränkt oder erleichtert, stellt ihre Ökologie dar. 42Die Ökologie der Wahl kann das Resultat gewollter und bewußt konzipierter Grundsätze[2] oder aber ungeplanter gesellschaftlicher Dynamiken und Prozesse sein.

Die Wahl ist aber noch durch einen anderen Aspekt gekennzeichnet, den ich als Architektur der Wahl bezeichnen möchte.[3] Die Architektur der Wahl hat mit Mechanismen zu tun, die subjektbezogen und kulturell geprägt sind: Sie betreffen sowohl die Kriterien, mittels deren man ein Objekt (Kunstwerk, Zahnpasta, künftigen Ehepartner) beurteilt, als auch die Modi der Selbstbefragung, also die Art und Weise, wie eine Person ihre eigenen Gefühle, ihr Wissen und ihr logisches Denken hinzuzieht, um zu einer Entscheidung zu kommen. Die Architektur der Wahl besteht aus einer Reihe kognitiver und emotionaler Prozesse und hängt, genauer gesagt, mit der Art und Weise zusammen, wie emotionale und rationale Formen des Denkens im Prozeß der Entscheidung überwacht werden. Eine Wahl kann das Resultat eines aufwendigen Prozesses der Selbstbefragung und der Prüfung alternativer Vorgehensweisen oder aber das Ergebnis einer »unmittelbaren« Spontanentscheidung sein. Alle diese Wege folgen jedoch spezifischen kulturellen Verläufen, die wir noch näher beleuchten müssen.

Sechs kulturelle Komponenten der Architektur der Wahl springen ins Auge:

(1)?Schließt die Wahl ein Nachdenken über die indirekten Konsequenzen der eigenen Entscheidungen ein,[4] und wenn 43ja, welche Konsequenzen werden bedacht und ausgemalt? So dürften beispielsweise die gestiegenen Scheidungsraten eine neue Wahrnehmung der Konsequenzen einer Heirat bei der Entscheidung zur Eheschließung bedingt haben. Die Scheu vor dem Risiko und die Vorwegnahme des Bedauerns (anticipation of regret) können ihrerseits zu kulturell auffälligen Merkmalen mancher Entscheidungen (etwa der zur Heirat) werden und somit den Prozeß des Wählens verändern. Andererseits können Entscheidungen auch getroffen werden, ohne über die indirekten Folgen des eigenen Handelns nachzudenken – man denke etwa an die Finanzgenies, die nach dem Kollaps der Finanzmärkte ihre Wahrnehmung der Konsequenzen ihrer vor der Krise von 2008 gefällten Entscheidungen verändert haben müssen. Ob Konsequenzen im Vordergrund des Entscheidungsprozesses stehen und um welche es sich handelt, ist somit kulturell variabel.

(2)?Findet im Rahmen des Entscheidungsprozesses eine formelle Konsultation statt? Folgt man beispielsweise expliziten Regeln, oder hält man sich an seine Intuition? Konsultiert man einen Experten (Orakel, Astrologen, Rabbi, Psychologen, Anwalt, Finanzberater), um seine Entscheidung zu treffen, oder beugt man sich Gruppenzwang und Gemeinschaftsnormen? Sofern ein Experte hinzugezogen wird, was genau wird in dem formellen Entscheidungsprozeß geklärt: die eigene »Zukunft«, die Gesetzeslage, die eigenen unbewußten Wünsche oder rationalen Eigeninteressen?

(3)?Welche Formen von Selbstbefragung werden genutzt, um zu einer Entscheidung zu finden? Man kann sich auf sein intuitives, gewohntes Weltwissen verlassen, um eine Wahl zu treffen, oder systematisch nach möglichen Handlungsweisen suchen und diese abwägen, wobei man eine geistige Landkarte der verfügbaren Optionen entwerfen kann oder auch nicht. Man könnte aber auch aufgrund einer Erleuchtung in Form einer Epiphanie entscheiden. Zum Beispiel be44obachten moderne Männer und Frauen in zunehmendem Maß ihre eigenen Gefühle, wobei sie für diese Introspektion auf psychologische Modelle zurückgreifen, um die Gründe für ihre Gefühle zu verstehen. Solche Prozesse der Selbstbefragung variieren historisch und kulturell.

(4)?Gibt es kulturelle Normen und Techniken, um den eigenen Begierden und Wünschen zu mißtrauen? Die christliche Kultur etwa stellt die eigenen (sexuellen und anderen) Wünsche und Begierden von Haus aus unter Verdacht, während eine Kultur der Selbstverwirklichung durch Konsum...

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