Die Portfoliomethode für den Kunstunterricht der Sekundarstufe I. Wissenschaftliche Fundierung auf philosophischer, kunstgeschichtlicher und künstlerischer Ebene

 
 
GRIN Verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 6. September 2021
  • |
  • 52 Seiten
 
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978-3-346-48098-9 (ISBN)
 
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Didaktik - Kunst, Note: 1.1, Technische Universität Dortmund (Institut für Kunst und Materielle Kultur), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit der wissenschaftlichen Fundierung der Portfoliomethode für den Kunstunterricht der Sekundarstufe I. Obwohl die Portfoliomethode Einzug in die Schule im Rahmen der Schreibdidaktik fand und heutzutage vermehrt in linguistischen Fächern zum Einsatz kommt, hat das Prinzip des Portfolios, losgekoppelt von der didaktischen Komponente, seinen Ursprung im künstlerischen Bereich. In der Renaissance bewarben sich Künstler mit Portfolios für Aufträge. Gerade im Kunstunterricht eignet sich die Methode, denn sie kann mit dem Portfolio als Medium praktische Arbeitsprozesse mit der theoretischen Auseinandersetzung von Inhalten des Unterrichtsgegenstandes vereinen. Da Anknüpfungspunkte des Portfolios in der Kunstgeschichte liegen, ist es besonders spannend zu schauen, welches Potential in der Portfolioarbeit gezielt für den Kunstunterricht steckt. Ebenso groß ist das Interesse zu untersuchen, welche weiteren wissenschaftlichen Verankerungen sich herausstellen lassen, um die Portfolioarbeit für den Kunstunterricht zu fundieren. Folglich sucht die Arbeit Anschluss an Konzepte der Kunstgeschichte, philosophische Erkenntnistheorien und kunstdidaktische Positionen. In einem umfangreichen Lesen wird die Breite des Portfolioeinsatzes für die Schule erschlossen und herausgearbeitet, was neben den Motivationen auch für Herausforderungen bei der Implementierung der Methode für den Kunstunterricht entstehen. Vor allem aber wird im Rahmen einer komplexen Analyse ergründet, wie das didaktische Konzept sich wissenschaftlich fundieren lässt. Im Gesamtkonzept der Arbeit ist dabei die Verknüpfung von Alltag, Wissenschaft und Kunst zentral, um die didaktische Wirksamkeit der Methode für den Kunstunterricht umfangreich und kritisch zu beurteilen. Bezüglich des Kunstunterrichts wird hier ein kompetenzorientierter impliziert.
  • Deutsch
  • 1,45 MB
978-3-346-48098-9 (9783346480989)
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