Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie

 
 
Meiner (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 1. Mai 2009
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  • XXXVIII, 424 Seiten
 
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978-3-7873-3905-1 (ISBN)
 
Mit den »Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie« von 1913 zog Edmund Husserl die Konsequenz aus seinen »Logischen Untersuchungen« (PhB 601), die ihn 1900/01 berühmt gemacht hatten: Ausgehend von der dort entwickelten Phänomenologie der intentionalen Erlebnisse sieht er jetzt in der Aufdeckung der Leistungen des »reinen Bewusstseins«, dem die uns bekannte natürliche Welt nur als »Bewusstseinskorrelat« gegeben ist, den eigentlichen Gegenstand philosophischer Erkenntnis und in den von ihm eingeführten methodologischen Begriffen der »Reduktion« und »Epoché« den Weg, sich über die Beschaffenheit dieses »reinen Bewusstseins«, aus dem alle Erkenntnis entspringt, Klarheit zu verschaffen.
Unverändertes eBook der 1. Aufl. von 2009
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978-3-7873-3905-1 (9783787339051)
10.28937/978-3-7873-3905-1
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Edmund Husserl wird 1859 als Sohn einer jüdischen Tuchhändlerfamilie in Prossnitz geboren. Er nimmt nach dem Abitur das Studium der Mathematik, Astronomie, Physik und Philosophie in Leipzig auf, das er ab 1878 in Berlin fortsetzt. Es folgt die Promotion in Wien und - angeregt durch den Einfluß Franz Brentanos - die Habilitation mit einer psychologisch-mathematischen Arbeit bei Carl Stumpf in Halle. Nach verschiedenen Lehrtätigkeiten erhält Husserl 1906 eine Professur in Göttingen. Die berühmtesten Werke erscheinen in großen Abständen, davon zu Lebzeiten zwei unvollständig: die Ideen zu einer reinen Phänomemologie (1913) und die Krisis der europäischen Wissenschaften (1936). Diese programmatischen Einführungen in die Grundprobleme der Phänomenologie werden zeitlebens durch unveröffentlichte Analysen ergänzt, die Husserl auf etwa 45.000 Seiten in Gabelsberger Stenographie niederschreibt.
1916 folgt er dem Ruf an die Universität Freiburg, wo Martin Heidegger sein wohl berühmtester Schüler wird. Die Konversion zum Christentum schützt die Familie Husserl nicht vor den Schikanen der Nazis, die sie 1937 aus ihrer Wohnung vertreiben. Husserl stirbt 1938 in Freiburg.
  • Cover
  • Inhaltsverzeichnis
  • Elisabeth Ströker, Husserls Konzept einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie
  • Editorische Hinweise
  • Edmund Husserl: IDEEN ZU EINER REINEN PHÄNOMENOLOGIE UND PHÄNOMENOLOGISCHEN PHILOSOPHIE
  • EINLEITUNG
  • ALLGEMEINE EINFÜHRUNG IN DIE REINE PHÄNOMENOLOGIE
  • Erster Abschnitt Wesen und Wesenserkenntnis
  • Erstes Kapitel TATSACHE UND WESEN
  • §1. Natürliche Erkenntnis und Erfahrung
  • §2. Tatsache. Untrennbarkeit von Tatsache und Wesen
  • §3. Wesenserschauung und individuelle Anschauung
  • §4. Wesenserschauung und Phantasie. Wesenserkenntnis unabhängig von aller Tatsachenerkenntnis
  • §5. Urteile über Wesen und Urteile von eidetischer Allgemeingültigkeit
  • §6. Einige Grundbegriffe. Allgemeinheit und Notwendigkeit
  • §7. Tatsachenwissenschaften und Wesenswissenschaften
  • §8. Abhängigkeitsverhältnisse zwischen Tatsachenwissenschaft und Wesenswissenschaft
  • §9. Region und regionale Eidetik
  • §10. Region und Kategorie. Die analytische Region und ihre Kategorien
  • §11. Syntaktische Gegenständlichkeiten und letzte Substrate. Syntaktische Kategorien
  • §12. Gattungund Art
  • §13. Generalisierung und Formalisierung
  • §14. Substratkategorien. Das Substratwesen und das t?de t?
  • §15. Selbständige und unselbständige Gegenstände. Konkretum und Individuum
  • §16. Region und Kategorie in der sachhaltigen Sphäre. Synthetische Erkenntnisse a priori
  • §17. Schluß der logischen Betrachtungen
  • Zweites Kapitel NATURALISTISCHE MISSDEUTUNGEN
  • §18. Einleitung in die kritischen Diskussionen
  • §19. Die empiristische Identifikation von Erfahrung und originär gebendem Akte
  • §20. Der Empirismus als Skeptizismus
  • §21. Unklarheiten auf idealistischer Seite
  • §22. Der Vorwurf des Platonischen Realismus. Wesen und Begriff
  • §23. Spontaneität der Ideation, Wesen und Fiktum
  • §24. Das Prinzip aller Prinzipien
  • §25. Der Positivist in der Praxis als Naturforscher, der Naturforscher in der Reflexion als Positivist
  • §26. Wissenschaften der dogmatischen und Wissenschaften der philosophischen Einstellung
  • Zweiter Abschnitt Die phänomenologische Fundamentalbetrachtung
  • Erstes Kapitel DIE THESIS DER NATÜRLICHEN EINSTELLUNG UND IHRE AUSSCHALTUNG
  • §27. Die Welt der natürlichen Einstellung: Ich und meine Umwelt
  • §28. Das cogito. Meine natürliche Umwelt und die idealen Umwelten
  • §29. Die "anderen" Ichsubjekte und die intersubjektive natürliche Umwelt
  • §30. Die Generalthesis der natürlichen Einstellung
  • §31. Radikale Änderung der natürlichen Thesis. Die "Ausschaltung", "Einklammerung"
  • §32. Die phänomenologische ?p???
  • Zweites Kapitel BEWUSSTSEIN UND NATÜRLICHE WIRKLICHKEIT
  • §33. Vordeutung auf das "reine" oder "transzendentale Bewußtsein" als das phänomenologische Residuum
  • §34. Das Wesen des Bewußtseins als Thema
  • §35. Das cogito als "Akt". Inaktualitätsmodifikation
  • §36. Intentionales Erlebnis. Erlebnis überhaupt
  • §37. Das "Gerichtetsein-auf" des reinen Ich im cogito und das erfassende Beachten
  • §38. Reflexionen auf Akte. Immanente und transzendente Wahrnehmungen
  • §39. Bewußtsein und natürliche Wirklichkeit. Die Auffassung des "naiven" Menschen
  • §40. "Primäre" und "sekundäre" Qualitäten. Das leibhaftig gegebene Ding "bloße Erscheinung" des "physikalisch Wahren"
  • §41. Der reelle Bestand der Wahrnehmung und ihr transzendentes Objekt
  • §42. Sein als Bewußtsein und Sein als Realität. Prinzipieller Unterschied der Anschauungsweisen
  • §43. Aufklärung eines prinzipiellen Irrtums
  • §44. Bloß phänomenales Sein des Transzendenten, absolutes SeindesImmanenten
  • §45. Unwahrgenommenes Erlebnis, unwahrgenommene Realität
  • §46. Zweifellosigkeit der immanenten, Zweifelhaftigkeit der transzendenten Wahrnehmung
  • Drittes Kapitel DIE REGION DES REINEN BEWUSSTSEINS
  • §47. Die natürliche Welt als Bewußtseinskorrelat
  • §48. Logische Möglichkeit und sachlicher Widersinn einer Welt außerhalb unserer Welt
  • §49. Das absolute Bewußtsein als Residuum der Weltvernichtung
  • §50. Die phänomenologische Einstellung und das reine Bewußtsein als das Feld der Phänomenologie
  • §51. Die Bedeutung der transzendentalen Vorbetrachtungen
  • §52. Ergänzungen. Das physikalische Ding und die "unbekannte Ursache der Erscheinungen"
  • §53. Die Animalien und das psychologische Bewußtsein
  • §54. Fortsetzung. Das transzendente psychologische Erlebnis zufällig und relativ, das transzendentale Erlebnis notwendig und absolut
  • §55. Schluß. Alle Realität seiend durch "Sinngebung". Kein "subjektiver Idealismus"
  • Viertes Kapitel DIE PHÄNOMENOLOGISCHEN REDUKTIONEN
  • §56. Die Frage nach dem Umfange der phänomenologischen Reduktionen. Natur- und Geisteswissenschaften
  • §57. Die Frage der Ausschaltung des reinen Ich
  • §58. Die Transzendenz Gottes ausgeschaltet
  • §59. Die Transzendenz des Eidetischen. Ausschaltung der reinen Logik als mathesis universalis
  • §60. Die Ausschaltung material-eidetischer Disziplinen
  • §61. Die methodologische Bedeutung der Systematik der phänomenologischen Reduktionen
  • §62. Erkenntnistheoretische Vordeutungen. "Dogmatische" und phänomenologische Einstellung
  • Dritter Abschnitt Zur Methodik und Problematik der reinen Phänomenologie
  • Erstes Kapitel METHODISCHE VORERWÄGUNGEN
  • §63. Die besondere Bedeutung methodischer Erwägungen für die Phänomenologie
  • §64. Die Selbst-Ausschaltung des Phänomenologen
  • §65. Die Rückbeziehung der Phänomenologie auf sich selbst
  • §66. Getreuer Ausdruck klarer Gegebenheiten. Eindeutige Termini
  • §67. Methode der Klärung. "Gegebenheitsnähe" und "Gegebenheitsferne"
  • §68. Echte und unechte Klarheitsstufen. Das Wesen der normalen Klärung
  • §69. Die Methode vollkommen klarer Wesenserfassung
  • §70. Die Rolle der Wahrnehmung in der Methode der Wesensklärung. Die Vorzugsstellung der freien Phantasie
  • §71. Das Problem der Möglichkeit einer deskriptiven Eidetik der Erlebnisse
  • §72. Konkrete, abstrakte, "mathematische" Wesenswissenschaften
  • §73. Anwendung auf das Problem der Phänomenologie. Beschreibung und exakte Bestimmung
  • §74. Deskriptive und exakte Wissenschaften
  • §75. Die Phänomenologie als deskriptive Wesenslehre der reinen Erlebnisse
  • Zweites Kapitel ALLGEMEINE STRUKTUREN DES REINEN BEWUSSTSEINS
  • §76. Das Thema der folgenden Untersuchungen
  • §77. Die Reflexion als Grundeigentümlichkeit der Erlebnissphäre. Studien in der Reflexion
  • §78. Das phänomenologische Studium der Erlebnisreflexionen
  • §79. Kritischer Exkurs. Die Phänomenologie und die Schwierigkeiten der "Selbstbeobachtung*"
  • §80. Die Beziehung der Erlebnisse auf das reine Ich
  • §81. Die phänomenologische Zeit und das Zeitbewußtsein
  • §82. Fortsetzung. Der dreifache Erlebnishorizont, zugleich als Horizont der Erlebnisreflexion
  • §83. Erfassung des einheitlichen Erlebnisstroms als "Idee"
  • §84. Die Intentionalität als phänomenologisches Hauptthema
  • §85. Sensuelle ???, intentionale µ??f?
  • §86. Die funktionellen Probleme
  • Drittes Kapitel NOESIS UND NOEMA
  • §87. Vorbemerkungen
  • §88. Reelle und intentionale Erlebniskomponenten. Das Noema
  • §89. Noematische Aussagen und Wirklichkeitsaussagen. Das Noema in der psychologischen Sphäre
  • §90. Der "noematische Sinn" und die Unterscheidung von "immanenten" und "wirklichen Objekten"
  • §91. Übertragung auf die weiteste Sphäre der Intentionalität
  • §92. Die attentionalen Wandlungen in noetischer und noematischer Hinsicht
  • §93. Übergang zu den poetisch-noematischen Strukturen der höheren Bewußtseinssphäre
  • §94. Noesis und Noema im Urteilsgebiete
  • §95. Die analogen Unterscheidungen in der Gemüts- und Willenssphäre
  • §96. Überleitung zu den weiteren Kapiteln. Schlußbemerkungen
  • Viertes Kapitel ZUR PROBLEMATIK DER NOETISCH-NOEMATISCHEN STRUKTUREN
  • §97. Die hyletischen und noetischen Momente als reelle, die noematischen als nichtreelle Erlebnismomente
  • §98. Seinsweise des Noema. Formenlehre der Noesen. Formenlehre der Noemata
  • §99. Der noematische Kern und seine Charaktere in der Sphäre der Gegenwärtigungen und Vergegenwärtigungen
  • §100. Wesensgesetzliche Stufenbildungen der Vorstellungen in Noesis und Noema
  • §101. Stufencharakteristiken. Verschiedenartige "Reflexionen"
  • §102. Übergang zu neuen Dimensionen der Charakterisierungen
  • §103. Glaubenscharaktere und Seinscharaktere
  • §104. Die doxischen Modalitäten als Modifikationen
  • §105. Glaubensmodalität als Glaube, Seinsmodalität als Sein
  • §106. Bejahung und Verneinung nebst ihren noematischen Korrelaten
  • §107. Iterierte Modifikationen
  • §108. Die noematischen Charaktere keine "Reflexions"bestimmtheiten
  • §109. Die Neutralitätsmodifikation
  • §110. Neutralisiertes Bewußtsein und Rechtsprechung der Vernunft. Das Annehmen
  • §111. Neutralitätsmodifikation und Phantasie
  • §112. Iterierbarkeit der Phantasiemodifikation, Nichtiterierbarkeit der Neutralitätsmodifikation
  • §113. Aktuelle und potentielle Setzungen
  • §114. Weiteres über Potentialität der Thesis und Neutralitätsmodifikation
  • §115. Anwendungen. Der erweiterte Aktbegriff. Aktvollzüge und Aktregungen
  • §116. Übergang zu neuen Analysen. Die fundierten Noesen und ihre noematischen Korrelate
  • §117. Die fundierten Thesen und der Abschluß der Lehre von der Neutralisierungsmodifikation. Der allgemeine Begriff der Thesis
  • §118. BewuBtseinssynthesen. Syntaktische Formen
  • §119. Umwandlung polythetischer Akte in monothetische
  • §120. Positionalität und Neutralität in der Sphäre der Synthesen
  • §121. Die doxischen Syntaxen in der Gemüts- und Willenssphäre
  • §122. Vollzugsmodi der artikulierten Synthesen. "Thema"
  • §123. Verworrenheit und Deutlichkeit als Vollzugsmodi synthetischer Akte
  • §124. Die noetisch-noematische Schicht des "Logos". Bedeuten und Bedeutung
  • §125. Die Vollzugsmodalitäten in der logisch-ausdrücklichen Sphäre und die Methode der Klärung
  • §126. Vollständigkeit und Allgemeinheit des Ausdrucks
  • §127. Ausdruck der Urteile und Ausdruck der Gemütsnoemen
  • Vierter Abschnitt Vernunft und Wirklichkeit
  • Erstes Kapitel DER NOEMATISCHE SINN UND DIE BEZIEHUNG AUF DEN GEGENSTAND
  • §128. Einleitung
  • §129. "Inhalt" und "Gegenstand"
  • der Inhalt als "Sinn"
  • §130. Umgrenzung des Wesens "noematischer Sinn"
  • §131. Der "Gegenstand", das "bestimmbare X im noematischen Sinn"
  • §132. Der Kern als Sinn im Modus seiner Fülle
  • §133. Der noematische Satz. Thetische und synthetische Sätze. Sätze im Gebiete der Vorstellungen
  • §134. Apophantische Formenlehre
  • §135. Gegenstand und Bewußtsein. Übergang zur Phänomenologie der Vernunft
  • Zweites Kapitel PHÄNOMENOLOGIE DER VERNUNFT
  • §136. Die erste Grundform des Vernunftbewußtseins: das originär gebende "Sehen"
  • §137. Evidenz und Einsicht. "Originäre" und "reine", assertorische und apodiktische Evidenz
  • §138. Adäquate und inadäquate Evidenz
  • §139. Verflechtungen aller Vernunftarten. Theoretische, axiologische und praktische Wahrheit
  • §140. Bestätigung. Berechtigung ohne Evidenz. Äquivalenz der positionalen und neutralen Einsicht
  • §141. Unmittelbare und mittelbare Vernunftsetzung. Mittelbare Evidenz
  • §142. Vernunftthesis und Sein
  • §143. Adäquate Dinggegebenheit als Idee im Kantischen Sinne
  • §144. Wirklichkeit und originär gebendes Bewußtsein: Abschließende Bestimmungen
  • §145. Kritisches zur Phänomenologie der Evidenz
  • Drittes Kapitel ALLGEMEINHEITSSTUFEN DER VERNUNFTTHEORETISCHEN PROBLEMATIK
  • §146. Die allgemeinsten Probleme
  • §147. Problemverzweigungen. Die formale Logik, Axiologie und Praktik
  • §148. Vernunfttheoretische Probleme der formalen Ontologie
  • §149. Die vernunfttheoretischen Probleme der regionalen Ontologien. Das Problem der phänomenologischen Konstitution
  • §150. Fortsetzung. Die Region Ding als transzendentaler Leitfaden
  • §151. Schichten der transzendentalen Konstitution des Dinges. Ergänzungen
  • §152. Übertragung des Problems der transzendentalen Konstitution auf andere Regionen
  • §153. Die volle Extension des transzendentalen Problems. Gliederung der Untersuchungen
  • NACHWORT
  • Namenregister
  • Sachregister

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