Aufenthaltsrecht und Sozialleistungen für Geflüchtete

Praxisleitfaden für Verwaltungs- und Sozialeinrichtungen, Fachkräfte und Ehrenamtliche
 
 
Walhalla und Praetoria (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 7. Dezember 2016
  • |
  • 100 Seiten
 
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E-Book | ePUB ohne DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-8029-0491-2 (ISBN)
 
Welche Rechtspositionen gibt es im Asyl- und Flüchtlingsrecht? Welche sozialen Ansprüche haben geflüchtete Menschen?

Im Asyl- und Flüchtlingsrecht richten sich die konkreten Lebensbedingungen und die Gewährung von Leistungen nach dem Verfahrensstand und dem Status der Betroffenen. Der vorliegende Praxisleitfaden verbindet deshalb Migrations- und Sozialleistungsrecht.

Anhand der wichtigsten rechtlichen Begrifflichkeiten werden Verfahrens- und Statusfragen sowie soziale Leistungsansprüche dargestellt:


Sozialleistungen
Medizinische Versorgung
Kita-Besuch
Bildung und Ausbildung
Integrationskurs
Familiennachzug
Erwerbstätigkeit


Dabei wird nicht nur unterschieden, ob das Asylverfahren bereits beendet ist oder nicht, sondern auch, welche gesetzlichen Vorschriften für besondere Personengruppen gelten, z. B. für Geflüchtete aus sicheren Herkunftsländern, unbegleitete minderjährige Geflüchtete oder Menschen mit einer Duldung.

Schaubilder und Übersichten erleichtern den schnellen Überblick und die Einarbeitung in das Thema.
  • Deutsch
  • Regensburg
  • |
  • Deutschland
  • 1,23 MB
978-3-8029-0491-2 (9783802904912)
3802904915 (3802904915)
Marion Hundt, Professorin für Öffentliches Recht an der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB) auf den Gebieten des Verwaltungs-, Bildungs- und Migrationsrechts und der Kinder- und Jugendhilfe, zuvor Verwaltungsrichterin in Berlin. Erfolgreiche Referentin und Fachbuchautorin.
  • Titelinformation
  • Cover
  • Kurzbeschreibung
  • Schnellübersicht
  • Vorwort
  • I. Übersicht über Rechtspositionen und Systeme im Migrationsrecht
  • 1. Was ist unter Migrationsrecht zu verstehen?
  • 2. Asylsuchende/-r, Asylbewerber/-innen
  • 3. Staatenlose/-r
  • 4. Spätaussiedler/-innen
  • 5. EU-Ausländer/-innen oder Unionsbürger/-innen
  • 6. Drittstaatler/-innen
  • 7. Zusammenfassender Überblick
  • II. Das Asylverfahren
  • 1. Aufnahmeeinrichtung und Gemeinschaftsunterkunft
  • 2. Asylantrag, Ankunftsnachweis, Aufenthaltsgestattung
  • 3. Räumliche Beschränkung und Wohnsitzauflage
  • 4. Dublin-Verfahren und Anhörung
  • III. Leistungen und Erwerbstätigkeit während des Asylverfahrens
  • 1. Asylbewerberleistungen
  • 2. Schule und Studium
  • 3. Ausbildung und Erwerbstätigkeit
  • 4. Integrationskurs
  • 5. Nachzug von Familienangehörigen
  • IV. Das vierstufige Entscheidungsprogramm
  • 1. Der Bescheid über den Asylantrag
  • 2. Asylberechtigte
  • 3. Flüchtlinge nach der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK)
  • 4. Subsidiär Schutzberechtigte
  • 5. Abschiebungsschutzberechtigte
  • 6. Schaubild zu den einzelnen flüchtlingsrechtlichen Positionen
  • V. Das Aufenthaltsrecht für Geflüchtete
  • 1. Einführung in das AufenthG
  • 2. Aufenthaltstitel aus humanitären Gründen
  • 3. Aufenthaltstitel zum Zwecke des Familiennachzuges
  • 4. Duldung
  • 5. Fiktionsbescheinigung
  • 6. Grenzübertrittsbescheinigung
  • 7. Ausweisung und Abschiebung
  • VI. Versorgung von anerkannten Geflüchteten und Erwerbstätigkeit
  • 1. Sozialleistungen
  • 2. Schule und Studium
  • 3. Ausbildung und Erwerbstätigkeit
  • 4. Integrationskurs
  • VII. Versorgung von nicht anerkannten Geflüchteten und Erwerbstätigkeit
  • 1. Sozialleistungen
  • 2. Schule und Studium
  • 3. Ausbildung und Erwerbstätigkeit
  • 4. Integrationskurs
  • VIII. Schnittstelle zur Kinder- und Jugendhilfe
  • 1. Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe
  • 2. Geflüchtete Kinder in der Kindertageseinrichtung
  • 3. Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
  • 4. Das Spannungsfeld zwischen Migrationsrecht und Kinder- und Jugendhilfe
  • IX. Rechtsquellen, Internetquellen
  • Verwendete Rechtsquellen im Europa- und Bundesrecht
  • Hinweise auf Internetquellen zur eigenen Recherche
  • X. Literaturverzeichnis
  • Auszüge aus referenzierten Vorschriften
  • GK (Auszug)
  • Art. 28 Reiseausweise
  • AsylbLG (Auszug)
  • § 1 Leistungsberechtigte
  • § 2 Leistungen in besonderen Fällen
  • § 3 Grundleistungen
  • § 4 Leistungen bei Krankheit, Schwangerschaft und Geburt
  • § 5 Arbeitsgelegenheiten
  • § 6 Sonstige Leistungen
  • § 7 Einkommen und Vermögen
  • § 8 Leistungen bei Verpflichtung Dritter
  • § 9 Verhältnis zu anderen Vorschriften
  • § 11 Ergänzende Bestimmungen
  • § 12 Asylbewerberleistungsstatistik
  • § 14 Dauer der Anspruchseinschränkung
  • § 1a Anspruchseinschränkung
  • § 5a Arbeitsgelegenheiten auf der Grundlage des Arbeitsmarktprogramms Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen
  • § 6a Erstattung von Aufwendungen anderer
  • § 10a Örtliche Zuständigkeit
  • § 5b Sonstige Maßnahmen zur Integration
  • § 6b Einsetzen der Leistungen
  • AsylG (Auszug)
  • § 1 Geltungsbereich
  • § 2 Rechtsstellung Asylberechtigter
  • § 3 Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft
  • § 4 Subsidiärer Schutz
  • § 5 Bundesamt
  • § 10 Zustellungsvorschriften
  • § 12 Handlungsfähigkeit
  • § 13 Asylantrag
  • § 14 Antragstellung
  • § 15 Allgemeine Mitwirkungspflichten
  • § 17 Sprachmittler
  • § 18 Aufgaben der Grenzbehörde
  • § 19 Aufgaben der Ausländerbehörde und der Polizei
  • § 24 Pflichten des Bundesamtes
  • § 25 Anhörung
  • § 26 Familienasyl und internationaler Schutz für Familienangehörige
  • § 30 Offensichtlich unbegründete Asylanträge
  • § 31 Entscheidung des Bundesamtes über Asylanträge
  • § 33 Nichtbetreiben des Verfahrens
  • § 34 Abschiebungsandrohung
  • § 35 Abschiebungsandrohung bei Unzulässigkeit des Asylantrags
  • § 38 Ausreisefrist bei sonstiger Ablehnung und bei Rücknahme des Asylantrags
  • § 39 (weggefallen)
  • § 41 (weggefallen)
  • § 44 Schaffung und Unterhaltung von Aufnahmeeinrichtungen
  • § 45 Aufnahmequoten
  • § 46 Bestimmung der zuständigen Aufnahmeeinrichtung
  • § 47 Aufenthalt in Aufnahmeeinrichtungen
  • § 48 Beendigung der Verpflichtung, in einer Aufnahmeeinrichtung zu wohnen
  • § 50 Landesinterne Verteilung
  • § 51 Länderübergreifende Verteilung
  • § 53 Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften
  • § 55 Aufenthaltsgestattung
  • § 56 Räumliche Beschränkung
  • § 57 Verlassen des Aufenthaltsbereichs einer Aufnahmeeinrichtung
  • § 58 Verlassen eines zugewiesenen Aufenthaltsbereichs
  • § 59 Durchsetzung der räumlichen Beschränkung
  • § 60 Auflagen
  • § 61 Erwerbstätigkeit
  • § 62 Gesundheitsuntersuchung
  • § 63 Bescheinigung über die Aufenthaltsgestattung
  • § 67 Erlöschen der Aufenthaltsgestattung
  • § 72 Erlöschen
  • § 73 Widerruf und Rücknahme der Asylberechtigung und der Flüchtlingseigenschaft
  • § 74 Klagefrist, Zurückweisung verspäteten Vorbringens
  • § 85 Sonstige Straftaten
  • § 86 Bußgeldvorschriften
  • § 90 Ermächtigung zur vorübergehenden Ausübung von Heilkunde
  • § 3a Verfolgungshandlungen
  • § 14a Familieneinheit
  • § 26a Sichere Drittstaaten
  • § 29a Sicherer Herkunftsstaat
  • Bericht
  • Verordnungsermächtigung
  • § 30a Beschleunigte Verfahren
  • § 34a Abschiebungsanordnung
  • § 59a Erlöschen der räumlichen Beschränkung
  • § 63a Bescheinigung über die Meldung als Asylsuchender
  • § 3b Verfolgungsgründe
  • § 59b Anordnung der räumlichen Beschränkung
  • § 3c Akteure, von denen Verfolgung ausgehen kann
  • § 87c Übergangsvorschriften aus Anlass der am 6. August 2016 in Kraft getretenen Änderungen
  • § 3d Akteure, die Schutz bieten können
  • § 3e Interner Schutz
  • AÜG (Auszug)
  • § 1 Arbeitnehmerüberlassung, Erlaubnispflicht
  • AufenthG (Auszug)
  • § 1 Zweck des Gesetzes
  • Anwendungsbereich
  • § 2 Begriffsbestimmungen
  • § 3 Passpflicht
  • § 4 Erfordernis eines Aufenthaltstitels
  • § 5 Allgemeine Erteilungsvoraussetzungen
  • § 6 Visum
  • § 7 Aufenthaltserlaubnis
  • § 8 Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis
  • § 9 Niederlassungserlaubnis
  • § 11 Einreise- und Aufenthaltsverbot
  • § 12 Geltungsbereich
  • Nebenbestimmungen
  • § 16 Studium
  • Sprachkurse
  • Schulbesuch
  • § 17 Sonstige Ausbildungszwecke
  • § 18 Beschäftigung
  • § 20 Forschung
  • § 21 Selbständige Tätigkeit
  • § 22 Aufnahme aus dem Ausland
  • § 23 Aufenthaltsgewährung durch die obersten Landesbehörden
  • Aufnahme bei besonders gelagerten politischen Interessen
  • Neuansiedlung von Schutzsuchenden
  • § 24 Aufenthaltsgewährung zum vorübergehenden Schutz
  • § 25 Aufenthalt aus humanitären Gründen
  • § 26 Dauer des Aufenthalts
  • § 27 Grundsatz des Familiennachzugs
  • § 28 Familiennachzug zu Deutschen
  • § 29 Familiennachzug zu Ausländern
  • § 30 Ehegattennachzug
  • § 32 Kindernachzug
  • § 35 Eigenständiges, unbefristetes Aufenthaltsrecht der Kinder
  • § 36 Nachzug der Eltern und sonstiger Familienangehöriger
  • § 39 Zustimmung zur Ausländerbeschäftigung
  • § 40 Versagungsgründe
  • § 42 Verordnungsermächtigung und Weisungsrecht
  • § 43 Integrationskurs
  • § 44 Berechtigung zur Teilnahme an einem Integrationskurs
  • § 47 Verbot und Beschränkung der politischen Betätigung
  • § 48 Ausweisrechtliche Pflichten
  • § 50 Ausreisepflicht
  • § 51 Beendigung der Rechtmäßigkeit des Aufenthalts
  • Fortgeltung von Beschränkungen
  • § 52 Widerruf
  • § 53 Ausweisung
  • § 54 Ausweisungsinteresse
  • § 55 Bleibeinteresse
  • § 58 Abschiebung
  • § 59 Androhung der Abschiebung
  • § 60 Verbot der Abschiebung
  • § 61 Räumliche Beschränkung, Wohnsitzauflage, Ausreiseeinrichtungen
  • § 68 Haftung für Lebensunterhalt
  • § 81 Beantragung des Aufenthaltstitels
  • § 87 Übermittlungen an Ausländerbehörden
  • § 95 Strafvorschriften
  • § 98 Bußgeldvorschriften
  • § 104 Übergangsregelungen
  • § 9a Erlaubnis zum Daueraufenthalt - EU
  • § 12a Wohnsitzregelung
  • § 18a Aufenthaltserlaubnis für qualifizierte Geduldete zum Zweck der Beschäftigung
  • § 19a Blaue Karte EU
  • § 23a Aufenthaltsgewährung in Härtefällen
  • § 25a Aufenthaltsgewährung bei gut integrierten Jugendlichen und Heranwachsenden
  • § 44a Verpflichtung zur Teilnahme an einem Integrationskurs
  • § 45a Berufsbezogene Deutschsprachförderung
  • Verordnungsermächtigung
  • § 60a Vorübergehende Aussetzung der Abschiebung (Duldung)
  • § 68a Übergangsvorschrift zu Verpflichtungserklärungen
  • § 104a Altfallregelung
  • § 25b Aufenthaltsgewährung bei nachhaltiger Integration
  • AufenthV (Auszug)
  • § 1 Begriffsbestimmungen
  • BAföG (Auszug)
  • § 8 Staatsangehörigkeit
  • BayEUG (Auszug)
  • Art. 35 Schulpflicht
  • BBiG (Auszug)
  • § 68 Personenkreis und Anforderungen
  • § 70 Überwachung, Beratung
  • BbgSchulG (Auszug)
  • § 36 Grundsätze
  • § 40 Ruhen der Schulpflicht
  • BeschV (Auszug)
  • § 2 Hochqualifizierte, Blaue Karte EU, Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen
  • § 3 Führungskräfte
  • § 5 Wissenschaft, Forschung und Entwicklung
  • § 6 Ausbildungsberufe
  • § 8 Betriebliche Aus- und Weiterbildung
  • Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen
  • § 26 Beschäftigung bestimmter Staatsangehöriger
  • § 31 Beschäftigung bei Aufenthalt aus völkerrechtlichen, humanitären oder politischen Gründen
  • § 32 Beschäftigung von Personen mit Duldung
  • § 36 Erteilung der Zustimmung
  • BGB (Auszug)
  • § 121 Anfechtungsfrist
  • § 253 Immaterieller Schaden
  • § 1589 Verwandtschaft
  • § 1674 Ruhen der elterlichen Sorge bei tatsächlichem Hindernis
  • § 1773 Voraussetzungen
  • § 1774 Anordnung von Amts wegen
  • § 1775 Mehrere Vormünder
  • § 1779 Auswahl durch das Familiengericht
  • § 1793 Aufgaben des Vormunds, Haftung des Mündels
  • § 1800 Umfang der Personensorge
  • § 1896 Voraussetzungen
  • § 1909 Ergänzungspflegschaft
  • § 1857a Befreiung des Jugendamts und des Vereins
  • § 1791c Gesetzliche Amtsvormundschaft des Jugendamts
  • BVFG (Auszug)
  • § 15 Bescheinigungen
  • § 26 Aufnahmebescheid
  • § 28 Verfahren
  • EGBGB (Auszug)
  • Artikel 24 Vormundschaft, Betreuung und Pflegschaft
  • EMRK (Auszug)
  • Artikel 3 Verbot der Folter
  • Artikel 6 Recht auf ein faires Verfahren
  • Artikel 8 Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens
  • Verordnung (EU) Nr. 604/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates zur Festlegung der Kriterien und Verfahren zur Bestimmung des Mitgliedstaats, der für die Prüfung eines von einem Drittstaatsangehörigen oder Staatenlosen in einem Mitgliedstaat gestellten Antrags auf internationalen Schutz zuständig ist (Auszug)
  • Artikel 2 Definitionen
  • Artikel 3 Verfahren zur Prüfung eines Antrags auf internationalen Schutz
  • Artikel 8 Minderjährige
  • Artikel 13 Einreise und/oder Aufenthalt
  • Artikel 21 Aufnahmegesuch
  • Artikel 23 Wiederaufnahmegesuch bei erneuter Antragstellung im ersuchenden Mitgliedstaat
  • FamFG (Auszug)
  • § 104 Betreuungs- und Unterbringungssachen
  • Pflegschaft für Erwachsene
  • FreizügG/EU (Auszug)
  • § 11 Anwendung des Aufenthaltsgesetzes
  • § 12 Staatsangehörige der EWR-Staaten
  • Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (Auszug)
  • Artikel 6 (Ehe, Familie, uneheliche Kinder)
  • Artikel 16 (Ausbürgerung, Auslieferung)
  • Artikel 30 (Funktionen der Länder)
  • Artikel 70 (Gesetzgebung des Bundes und der Länder)
  • Artikel 116 (Begriff "Deutscher"
  • Wiedereinbürgerung)
  • Artikel 16a (Asylrecht)
  • Charta der Grundrechte der Europäischen Union (Auszug)
  • Artikel 4 Verbot der Folter und unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung
  • IntV (Auszug)
  • § 3 Ziel des Integrationskurses
  • § 4 Teilnahmeberechtigung
  • § 5 Zulassung zum Integrationskurs
  • § 9 Kostenbeitrag
  • § 11 Grundstruktur des Sprachkurses
  • § 12 Grundstruktur des Orientierungskurses
  • § 17 Abschlusstest, Zertifikat Integrationskurs
  • MiLoG (Auszug)
  • § 22 Persönlicher Anwendungsbereich
  • SchulG M-V (Auszug)
  • § 41 Grundsatz
  • Qualifikationsrichtlinie (Auszug)
  • Artikel 33 Freizügigkeit innerhalb eines Mitgliedstaats
  • Richtlinie 2013/33/EU des Europäischen Parlaments und des Rates zur Festlegung von Normen für die Aufnahme von Personen, die internationalen Schutz beantragen (Auszug)
  • Artikel 24 Unbegleitete Minderjährige
  • Übereinkommen über die Rechtsstellung der Staatenlosen (Auszug)
  • Artikel 1 Definition des Begriffs "Staatenloser"
  • Artikel 7 Befreiung von der Gegenseitigkeit
  • Artikel 28 Reiseausweise
  • StAG (Auszug)
  • § 4 (Erwerb durch Geburt)
  • § 7 (Spätaussiedler)
  • § 10 (Einbürgerung nach achtjährigem Aufenthalt)
  • SchulG (Auszug)
  • § 26 Allgemeines
  • SchulG LSA (Auszug)
  • § 36 Allgemeines
  • SGB I (Auszug)
  • § 30 Geltungsbereich
  • § 35 Sozialgeheimnis
  • § 38 Rechtsanspruch
  • § 43 Vorläufige Leistungen
  • § 60 Angabe von Tatsachen
  • § 62 Untersuchungen
  • § 65 Grenzen der Mitwirkung
  • § 67 Nachholung der Mitwirkung
  • SGB X (Auszug)
  • § 67 Begriffsbestimmungen
  • § 71 Übermittlung für die Erfüllung besonderer gesetzlicher Pflichten und Mitteilungsbefugnisse
  • § 102 Anspruch des vorläufig leistenden Leistungsträgers
  • § 114 Rechtsweg
  • SGB XI (Auszug)
  • § 13 Verhältnis der Leistungen der Pflegeversicherung zu anderen Sozialleistungen
  • SGB XII (Auszug)
  • § 2 Nachrang der Sozialhilfe
  • § 10 Leistungsformen
  • § 11 Beratung und Unterstützung, Aktivierung
  • § 18 Einsetzen der Sozialhilfe
  • § 19 Leistungsberechtigte
  • § 20 Eheähnliche Gemeinschaft
  • § 22 Sonderregelungen für Auszubildende
  • § 23 Sozialhilfe für Ausländerinnen und Ausländer
  • § 25 Erstattung von Aufwendungen anderer
  • § 34 Bedarfe für Bildung und Teilhabe
  • § 41 Leistungsberechtigte
  • § 47 Vorbeugende Gesundheitshilfe
  • § 52 Leistungserbringung, Vergütung
  • § 82 Begriff des Einkommens
  • § 96 Verordnungsermächtigungen
  • § 34a Erbringung der Leistungen für Bildung und Teilhabe
  • § 34b Berechtigte Selbsthilfe
  • SGB II (Auszug)
  • § 3 Leistungsgrundsätze
  • § 5 Verhältnis zu anderen Leistungen
  • § 7 Leistungsberechtigte
  • § 9 Hilfebedürftigkeit
  • § 14 Grundsatz des Förderns
  • § 15 Eingliederungsvereinbarung
  • § 20 Regelbedarf zur Sicherung des Lebensunterhalts
  • § 21 Mehrbedarfe
  • § 22 Bedarfe für Unterkunft und Heizung
  • § 23 Besonderheiten beim Sozialgeld
  • § 28 Bedarfe für Bildung und Teilhabe
  • § 29 Erbringung der Leistungen für Bildung und Teilhabe
  • § 36 Örtliche Zuständigkeit
  • § 16h Förderung schwer zu erreichender junger Menschen
  • SGB III (Auszug)
  • § 54a Einstiegsqualifizierung
  • SGB V (Auszug)
  • § 5 Versicherungspflicht
  • § 252 Beitragszahlung
  • § 264 Übernahme der Krankenbehandlung für nicht Versicherungspflichtige gegen Kostenerstattung
  • SGB VIII (Auszug)
  • § 1 Recht auf Erziehung, Elternverantwortung, Jugendhilfe
  • § 2 Aufgaben der Jugendhilfe
  • § 6 Geltungsbereich
  • § 7 Begriffsbestimmungen
  • § 8 Beteiligung von Kindern und Jugendlichen
  • § 9 Grundrichtung der Erziehung, Gleichberechtigung von Mädchen und Jungen
  • § 11 Jugendarbeit
  • § 13 Jugendsozialarbeit
  • § 22 Grundsätze der Förderung
  • § 24 Anspruch auf Förderung in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege
  • § 25 Unterstützung selbst organisierter Förderung von Kindern
  • § 26 Landesrechtsvorbehalt
  • § 27 Hilfe zur Erziehung
  • § 32 Erziehung in einer Tagesgruppe
  • § 33 Vollzeitpflege
  • § 34 Heimerziehung, sonstige betreute Wohnform
  • § 35 Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung
  • § 36 Mitwirkung, Hilfeplan
  • § 39 Leistungen zum Unterhalt des Kindes oder des Jugendlichen
  • § 40 Krankenhilfe
  • § 41 Hilfe für junge Volljährige, Nachbetreuung
  • § 42 Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen
  • § 54 Erlaubnis zur Übernahme von Vereinsvormundschaften
  • § 55 Beistandschaft, Amtspflegschaft und Amtsvormundschaft
  • § 61 Anwendungsbereich
  • § 64 Datenübermittlung und -nutzung
  • § 65 Besonderer Vertrauensschutz in der persönlichen und erzieherischen Hilfe
  • § 68 Sozialdaten im Bereich der Beistandschaft, Amtspflegschaft und der Amtsvormundschaft
  • § 76 Beteiligung anerkannter Träger der freien Jugendhilfe an der Wahrnehmung anderer Aufgaben
  • § 81 Strukturelle Zusammenarbeit mit anderen Stellen und öffentlichen Einrichtungen
  • § 8a Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung
  • § 22a Förderung in Tageseinrichtungen
  • § 35a Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche
  • § 42a Vorläufige Inobhutnahme von ausländischen Kindern und Jugendlichen nach unbegleiteter Einreise
  • § 52a Beratung und Unterstützung bei Vaterschaftsfeststellung und Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen
  • § 74a Finanzierung von Tageseinrichtungen für Kinder
  • § 89d Kostenerstattung bei Gewährung von Jugendhilfe nach der Einreise
  • § 42f Behördliches Verfahren zur Altersfeststellung
  • SGG (Auszug)
  • § 51 (Zulässigkeit des Rechtswegs)
  • § 86a (Aufschiebende Wirkung)
  • § 86b (Gericht der Hauptsache)
  • StGB (Auszug)
  • § 237 Zwangsheirat
  • ThürSchulG (Auszug)
  • § 17 Allgemeines zur Schulpflicht
  • VwGO (Auszug)
  • § 65 (Beiladung)
  • § 70 (Frist)
  • § 80 (Aufschiebende Wirkung
  • sofortige Vollziehung
  • Aussetzung der Vollziehung)
  • § 188 (Zusammenfassung von Sachgebieten)
  • VwVfG (Auszug)
  • § 35 Begriff des Verwaltungsaktes
  • ZKG (Auszug)
  • § 2 Begriffsbestimmungen
  • Stichwortverzeichnis
  • A
  • B C D
  • E
  • F G
  • H I J K L M
  • N P R
  • S T U
  • Ü V W
  • Z

1. Aufnahmeeinrichtung und Gemeinschaftsunterkunft


Das Wichtigste im Überblick:
  • Flüchtlinge, die als politisch Verfolgte anerkannt oder denen internationaler Schutz oder Abschiebeschutz zuerkannt werden soll, müssen ein Asylverfahren durchlaufen.

  • Zuständig für die Bearbeitung eines Asylantrages ist das BAMF.

  • Im Rahmen des sog. integrierten Flüchtlingsmanagements des BAMF werden immer mehr Außenstellen als sog. Ankunftszentren eingerichtet, in welchen ein integriertes Asylverfahren von der Registrierung bis zum Asylbescheid durchgeführt werden soll.

  • Zudem ist eine Zuweisungsentscheidung zu einem besonders beschleunigten Verfahren in einem besonderen Aufnahmezentrum möglich. Eine Entscheidung über den Asylantrag hat dann innerhalb einer Woche seit Antragstellung zu ergehen.

  • Im Übrigen leben Asylbewerber/-innen in den ersten sechs Wochen bis sechs Monaten in einer bestimmten Aufnahmeeinrichtung. Spätestens nach sechs Monaten sollen Asylbewerber/-innen in der Regel in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht werden.

  • Bei einem Umzug oder einer Umverteilung ist immer die aktuelle Adresse beim BAMF, den Ausländerbehörden und den Gerichten zu melden.

Flüchtlinge, die einen Asylanspruch geltend machen wollen, müssen in der Bundesrepublik Deutschland ein Asylverfahren durchlaufen. Nach Art. 16a Grundgesetz (im Folgenden: GG) haben politisch Verfolgte in der Bundesrepublik Deutschland einen Anspruch auf Anerkennung als Asylberechtigte. Das Asylverfahren in Deutschland wird auf der Grundlage des Asylgesetzes (im Folgenden: AsylG) durchgeführt. Bevor der Asylantrag gestellt werden kann, muss die zuständige Aufnahmeeinrichtung bestimmt werden. Maßgeblich dafür ist, ob die Aufnahmeeinrichtung bereits die Aufnahmequote 29 erfüllt hat. Neben den freien Kapazitäten der jeweiligen Aufnahmeeinrichtung hängt es vor allem davon ab, welche Außenstelle des Bundesamtes das Herkunftsland der Antragstellenden bearbeitet. Durch die Zuweisungsentscheidung in ein bestimmtes Bundesland wird zudem die spätere Wohnsitzregelung nach einer (positiven) Anerkennung für die nächsten drei Jahre festgelegt. 30

Neuerdings gibt es im Rahmen des sog. Integrierten Flüchtlingsmanagements des Bundesamtes für Migration und Flüchtlingen (im Folgenden: BAMF) immer mehr Außenstellen, die als Ankunftszentren ausgestaltet sind. 31 Dabei handelt es sich um Einrichtungen, in der alle neuankommenden Asylsuchenden ein integriertes Asylverfahren von der Registrierung bis zum Asylbescheid (für alle schnell zu entscheidenden Fälle mit der Priorität auf A- und B-Profile) durchlaufen können; nicht entscheidbare Fälle werden nach Antrag oder erster Anhörung an die bestehende BAMF-Außenstelle weitergeleitet. 32 Neuankommende Flüchtlinge werden im Ankunftszentrum nach Fallprofilen aufgeteilt, es werden vom BAMF derzeit folgende Profile unterschieden:

  • A-Profile: Antragsteller/-innen mit hoher Bleibeperspektive, typischerweise solche aus unsicheren Herkunftsländern (Syrien, Eritrea, christliche Minderheiten im Irak),

  • B-Profile: Antragsteller/-innen mit geringer Bleibeperspektive, typischerweise solche aus sicheren Herkunftsländern (Westbalkan, Ghana, Senegal; in Zukunft werden zu den sicheren Herkunftsländern voraussichtlich auch die Länder Marokko, Algerien und Tunesien gehören),

  • C-Profile: Antragsteller/-innen, bei denen eine intensivere Prüfung zur Feststellung von Flüchtlingsstatus, Asylberechtigung oder Schutzbedürftigkeit nötig ist und

  • D-Profile: Dublin-Fälle. 33

Für das B-Profil gibt es neuerdings ein sog. beschleunigtes Verfahren in besonderen Aufnahmeeinrichtungen. 34 Es steht im Ermessen des BAMF, die Durchführung eines beschleunigten Verfahrens anzuordnen. Dies ist vor allem bei Flüchtlingen aus sicheren Herkunftsländern möglich und in anderen gesetzlich vorgesehenen Fällen (z. B. bei falschen Angaben zur Identität oder Staatsangehörigkeit) vorgesehen. 35 Macht das BAMF von der Möglichkeit des beschleunigten Verfahrens Gebrauch, hat eine Entscheidung binnen einer Woche nach Antragstellung zu ergehen. 36 Für den Aufenthalt in den besonderen Aufnahmezentren gilt eine räumliche Beschränkung. Bereits ein einmaliges Verlassen des Bezirks der Ausländerbehörde, in dem die Einrichtung liegt, führt dazu, dass der Asylantrag als zurückgenommen gilt. 37 Bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen scheidet ein beschleunigtes Verfahren in Deutschland aus, weil sie der Inobhutnahme durch die Jugendämter unterliegen. 38 Zudem dürfen besonders schutzbedürftige Personen einem beschleunigten Asylverfahren nicht ausgesetzt werden. 39

Außerhalb dieser speziellen Ankunftszentren leben die Asylbewerber/-innen bis zu sechs Wochen, längstens bis sechs Monate in einer bestimmten Aufnahmeeinrichtung, welcher sie zugeordnet sind. 40 Es findet zuvor eine Gesundheitsuntersuchung statt. Die Asylsuchenden sind im Rahmen der Gesundheitsuntersuchung verpflichtet, eine ärztliche Untersuchung auf übertragbare Krankheiten einschließlich einer Röntgenaufnahme der Atmungsorgane zu dulden. 41 Nach der Aufnahme in eine Aufnahmeeinrichtung besteht innerhalb von 15 Tagen nach der Asylantragstellung die Pflicht, die aufgenommenen Asylbewerber/-innen möglichst schriftlich und in einer Sprache, deren Kenntnis vernünftigerweise vorausgesetzt werden kann, auf ihre Rechte und Pflichten nach dem Asylbewerberleistungsgesetz hinzuweisen. Die Aufnahmeeinrichtung benennt in dem Hinweis auch, wer Rechtsbeistand gewähren kann und welche Vereinigungen über die Unterbringung und medizinische Versorgung beraten können. 42

Längstens nach sechs Monaten sollen Asylbewerber/-innen in der Regel in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht werden. 43

Nach der Unterbringung in einer Aufnahmeeinrichtung werden die Asylbewerber/-innen innerhalb des Bundeslandes, in dem sich ihre Aufnahmeeinrichtung befindet, einer bestimmten Kommune zugewiesen. Es besteht weder ein Anspruch darauf, in einem bestimmten Bundesland noch in einer bestimmten Stadt zu wohnen. 44 Die Familieneinheit ist bei der Verteilungsentscheidung zu berücksichtigen, so dass Eheleute und eingetragene Lebenspartner/-innen sowie Eltern und ihre minderjährigen ledigen Kinder zusammen untergebracht werden. 45 Wird nach der Beendigung der Wohnverpflichtung in einer Aufnahmeeinrichtung von den Betroffenen eine Verteilung in ein anderes Bundesland gewünscht, kann ein entsprechender Antrag gestellt werden. 46 Bei Umzug sind die Asylbewerber/-innen verpflichtet, dem BAMF, den Ausländerbehörden und den Gerichten den Wechsel der Adresse so rechtzeitig mitzuteilen, dass Mitteilungen oder sogar der Bescheid über das Asylverfahren oder andere Entscheidungen an die aktuelle Anschrift zugestellt werden kann. 47 Werden durch eine verspätete Mitteilung Fristen versäumt, geht dies zu Lasten der Betroffenen. Dies gilt auch bei einer "amtlichen Umverteilung", bei der nicht auf eine Benachrichtigung vertraut werden darf. 48 Personen aus einem sicheren Herkunftsstaat 49 sind bis zu einer Entscheidung des Bundesamtes über den Asylantrag verpflichtet, in der für ihre Aufnahme zuständigen Aufnahmeeinrichtung zu wohnen. Die Verpflichtung, in einer Aufnahmeeinrichtung zu wohnen, endet vor Ablauf von sechs Monaten, wenn der/die Betroffene verpflichtet ist, an einem anderen Ort oder in einer anderen Unterkunft Wohnung zu nehmen, als Asylberechtigte/-r anerkannt ist oder ihm/ihr internationaler Schutz (Zuerkennung der...

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