Die Störungen im deutschen Wirtschaftsleben während der Jahre 1900 ff.

Sechster Band: Geldmarkt - Kreditbanken. Vom Verein für Socialpolitik herausgegeben. (Schriften des Vereins für Socialpolitik CX).
 
 
Duncker & Humblot (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 9. Februar 2015
  • |
  • X, 560 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-428-57358-5 (ISBN)
 
Im Rahmen des Projekts 'Duncker & Humblot reprints' heben wir Schätze aus dem Programm der ersten rund 150 Jahre unserer Verlagsgeschichte, von der Gründung 1798 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs 1945. Lange vergriffene Klassiker und Fundstücke aus den Bereichen Rechts- und Staatswissenschaften, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Geschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft werden nach langer Zeit wieder verfügbar gemacht.
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • 20,43 MB
978-3-428-57358-5 (9783428573585)
10.3790/978-3-428-57358-5
weitere Ausgaben werden ermittelt
  • Intro
  • Inhaltsverzeichnis
  • Erster Abschnitt: Der deutsche Geldmarkt 1895 bis 1902 und der kurzfristige Kredit. Die Kreditbanken und die Krisis
  • Karl Helfferich: Der deutsche Geldmarkt 1895 bis 1902
  • I. Die Gestaltung der metallischen Geldzirkulation
  • II. Die Gestaltung des Geldbedarfs in Deutschland
  • III. Die Gestaltung des Zinsfußes
  • IV. Der Notenumlauf und die Bargeld ersparenden Zahlungseinrichtungen
  • V. Die Diskontpolitik der Reichsbank
  • Ernst Loeb: Die Berliner Großbanken in den Jahren 1895 bis 1902 und die Krisis der Jahre 1900 und 1901
  • Erster Abschnitt: Die Berliner Großbanken im Jahre 1895 (zu Beginn des wirtschaftlichen Aufschwungs)
  • Zweiter Abschnitt: Die Entwicklung der Berliner Großbanken seit dem Jahre 1896
  • § 1. Die Deutsche Bank
  • § 2. Direktion der Diskonto-Gesellschaft
  • § 3. Die Dresdner Bank
  • § 4. Die Bank für Handel und Industrie
  • § 5. Die Berliner Handelsgesellschaft
  • § 6. Die Nationalbank für Deutschland
  • § 7. Der Schaafshausensche Bankverein
  • § 8. Die Mitteldeutsche Kreditbank
  • § 9. Die Berliner Bank
  • § 10. Deutsche Genossenschaftsbank von Soergel, Parristus & Co.
  • § 11. Die Breslauer Diskontobank
  • § 12. Die Kommerz- und Diskontobank
  • Dritter Abschnitt: Die Entwicklung des Privatbankierstandes seit 1896
  • Vierter Abschnitt: Die Gruppenbildung der Berliner Großbanken
  • Fünfter Abschnitt: Die Berliner Großbanken und der Eintritt der Krisis
  • § 1.
  • § 2. Das Anwachsen des Kapitals der Banken
  • § 3. Die Verwendung der Kapitalien
  • § 4.
  • Sechster Abschnitt: Die Berliner Großbanken in der Krisis
  • Siebenter Abschnitt: Schlußbetrachtung
  • Adolf Weber: Die rheinisch-westfälischen Provinzialbanken und die Krisis
  • Einleitung
  • I. Die äußere Organisation der Banken während des letzten Jahrzehnts
  • II. Die Tätigkeit der Banken
  • § 1. Im allgemeinen
  • § 2. Im besonderen
  • Felix Hecht: Die Katastrophe der Leipziger Bank
  • Ernst Heinemann: Buchungsmethoden in Banken
  • Adolf Levinger: Die Sanierung notleidender Aktiengesellschaften
  • Robert Esser: Bemerkungen zu dem Gesetz betr. die gemeinsamen Rechte der Besitzer von Schuldverschreibungen vom 4. Dezember 1899
  • A. Arnold: Die Bilanzen der großen deutschen Kreditbanken und der deutschen Notenbanken seit 1894 in tabellarischer Übersicht

Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie die kostenlose App Adobe Digital Editions oder eine andere Lese-App für E-Books (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nur bedingt: Kindle)

Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein "weicher" Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich - sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.

Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.


Download (sofort verfügbar)

134,90 €
inkl. 7% MwSt.
Download / Einzel-Lizenz
PDF mit Wasserzeichen-DRM
siehe Systemvoraussetzungen
E-Book bestellen