Das Recht auf Informationszugang bei Internationalen Organisationen am Beispiel der Weltbank

Eine Untersuchung zum Beschwerdeverfahren der Access to Information Policy
 
 
Nomos (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 16. Juli 2021
  • |
  • 424 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7489-2273-5 (ISBN)
 
Wird die Weltbank ihrer Vorreiterrolle in Bezug auf Transparenz und Informationszugang gerecht? Die Autorin hat dies kritisch hinterfragt und anhand von 75 Einzelfallentscheidungen untersucht, wie eine der zentralsten Institutionen der Entwicklungsverwaltung ihre Access to Information Policy in der Praxis umsetzt und sich dabei im Spannungsfeld zwischen Entwicklungsmandat, Souveränität der Mitgliedstaaten und Menschenrechten bewähren muss. Konkrete Vorschläge zur Reform dieser Policy zeigen auf, wie die Weltbank das subjektive Recht auf Informationszugang stärken und ihre Entwicklungspolitik transparenter gestalten kann. Diese Untersuchung leistet damit einen wichtigen Beitrag auf dem noch jungen Feld des internationalen Verwaltungsrechts.
  • Deutsch
  • Baden-Baden
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  • Deutschland
  • 2,63 MB
978-3-7489-2273-5 (9783748922735)
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  • Cover
  • Einleitung: Informationszugang bei Internationalen Organisationen
  • § 1 Vorbemerkungen
  • I. Problemaufriss und Forschungsfragen
  • 1. Paradigmenwechsel im Völkerrecht
  • 2. Transparenz gegen fehlende Legitimation und "Accountability"
  • 3. Der Trend zu mehr Transparenz
  • 4. Das subjektive Recht auf Informationszugang und seine Durchsetzung
  • 5. Forschungsfragen
  • II. Der Informationszugang bei Internationalen Organisationen
  • 1. Systematische Verortung des Informationszugangsrechts bei Internationalen Organisationen in einem breiteren Kontext
  • 2. Terminologie
  • a) Voraussetzungsloser und individueller Zugang
  • b) Die "Information" als Herausgabeobjekt des Anspruchs
  • c) Transparenz
  • d) Reaktive und proaktive Veröffentlichung
  • e) Abgrenzung zur Informationsgenerierung
  • III. Die Weltbank als "Knowledge Bank" im Interessensgefüge einer internationalen Leistungsverwaltung
  • IV. Forschungsstand
  • V. Methodik und Gang der Darstellung
  • 1. Methodik
  • 2. Gang der Darstellung
  • Kapitel 1: Informationszugang bei der Weltbank - institutioneller Kontext und Rechtsgrundlagen
  • § 2 Die Weltbank - Internationale Organisation der Entwicklungsverwaltung
  • I. Ausübung internationaler öffentlicher Gewalt durch die Weltbank
  • 1. Die Exekutivorgane der Weltbank
  • a) Board of Governors
  • b) Board of the Executive Directors
  • c) Das Management
  • 2. Finanzierungsinstrumente der Weltbank
  • a) Official Development Assistance durch Projekthilfe
  • b) Strukturanpassungsprogramme der 1980er Jahre und Budgethilfe
  • c) Programming for Results seit 2012
  • 3. Hoheitsausübung gegenüber Individuen
  • II. Zunehmende Transparenz und Öffnung der Weltbank seit den 1980er Jahren
  • 1. Situation bis zum Jahre 1993
  • 2. Einrichtung eines Inspection Panels
  • 3. Auswirkungen der Einführung des Inspection Panels
  • a) Effekte auf die Arbeit der Weltbank
  • b) Effekte auf internationaler Ebene
  • § 3 Die Informationszugangspolitik der Weltbank
  • I. Entwicklungen der Informationszugangspolitik bis zur Einführung der AI Policy 2010
  • II. Verschiedene Akteure und vielfältige Interessen
  • 1. Allgemeine Interessenskonflikte bei der Entwicklungszusammenarbeit der Weltbank
  • 2. Transparenz- und Geheimhaltungsinteressen hinsichtlich der Informationen der Weltbank
  • 3. Plurale Einflüsse auf die Entstehung der AI Policy
  • a) Einfluss der Zivilgesellschaft
  • b) Die Verbreitung von Informationsfreiheitsnormen auf nationaler und internationaler Ebene
  • c) Weltbankinterner Druck
  • § 4 Das Informationszugangsrecht der Weltbank
  • I. Die neue Access to Information Policy
  • 1. Rechtsform und Verbindlichkeit der AI Policy
  • a) Die AI Policy als Sekundärrecht der Weltbank
  • b) Keine klassische Völkerrechtsquelle
  • c) Publizität, Kontrolle und formelles Verfahren
  • d) Selbstbindung der Weltbank
  • 2. Inhalt und Grundstruktur der AI Policy
  • a) Grundsatz der Öffentlichkeit
  • b) Anspruch auf individuellen Informationszugang
  • c) Kein Grundsatz ohne Ausnahmen
  • i. Informationen Dritter
  • ii. Schutz des internen Beratungsprozesses
  • iii. Gesamtschau
  • d) Weitere Besonderheiten
  • 3. Einrichtung eines zweistufigen Beschwerdeverfahrens
  • a) Erste Instanz: Access to Information Committee
  • b) Zweite Instanz: Access to Information Appeals Board
  • c) Institutionelles Verhältnis zwischen AIC und AIAB
  • 4. Praktische Relevanz der AI Policy
  • a) Die Dokumente der Weltbank im Anwendungsbereich der AI Policy
  • b) Praktische Relevanz der AI Policy in Statistiken und Zahlen
  • c) Die Inanspruchnahme des Beschwerdeverfahrens in Statistiken und Zahlen
  • II. AI Directive/Procedure
  • 1. Funktion und Inhalte
  • 2. Formelle Voraussetzungen an eine Informationsanfrage
  • 3. Formelle Voraussetzungen an die Entscheidungen über einen Appeal-Antrag
  • III. Weiteres Innenrecht mit Bezügen zum Informationszugang
  • 1. Die Safeguard-Policies für Projekthilfe
  • a) OP 4.01 ("Environmental Assessment")
  • b) OP/BP 4.10 ("Indigenous Peoples")
  • c) OP/BP 4.12 ("Involuntary Resettlement")
  • 2. Weitere relevante OPs und BPs
  • a) OP/BP 10.00 "Investment Project Financing"
  • b) OP 13.60 "Monitoring and Evaluation"
  • c) OP/BP 14.10 "External Debt Reporting and Financial Statements"
  • d) BP: "Inspection Panel"
  • 3. Environmental and Social Framework (ESF) 2018
  • a) Die ES-Policy
  • b) Environmental and Social Standards (ESS)
  • i. Die ESS 1-9
  • ii. Der ESS 10
  • FAZIT zu Kapitel 1.: Die AI Policy als Instrument für mehr Transparenz und Legitimation
  • Kapitel 2: Normative Maßstäbe zur Bewertung der AI Policy der Weltbank
  • Einleitend: Drei Prinzipien des entwicklungsspezifischen Informationsverwaltungsrechts
  • I. Das Prinzip aufgabenangemessener Informationskooperation
  • II. Das Prinzip kollektiver informationeller Selbstbestimmung
  • III. Das Prinzip individueller Informationsautonomie
  • § 5 Staatensouveränität aus Art. 2 (1) UN-Charta
  • I. Informationelle Selbstbestimmung der Mitgliedstaaten und Urheberprinzip
  • II. Einfluss der Mitgliedstaaten über Exekutivrat und BoG
  • 1. Oberste Entscheidungsgremien
  • 2. Interpretationshoheit über Gründungsverträge
  • § 6 Gründungsverträge
  • I. Kooperation mit den Mitgliedstaaten
  • II. Immunitäten
  • III. Schutz des Deliberationsprozesses
  • IV. Vertrauliche Beratungen der obersten Entscheidungsgremien
  • V. Unternehmerisches Handeln
  • § 7 Menschenrechte
  • I. Diskurs: Entwicklung eines Menschenrechts auf Informationszugang
  • 1. Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und Zivilpakt
  • 2. Regionale Entwicklungen
  • 3. Etablierung eines Menschenrechts auf Informationszugang im globalen Verwaltungsrecht
  • 4. Kollidierende Menschenrechte und Gegeninteressen
  • a) Allgemeine Systematik der Einschränkungsmöglichkeiten des Menschenrechts auf Informationszugang
  • b) Die wichtigsten kollidierenden Menschenrechte
  • II. Menschenrechtsbindung der Weltbank
  • 1. Status als Sonderorganisation der UNO
  • 2. Internationale Verpflichtungen der Mitgliedstaaten
  • 3. Völkergewohnheitsrecht
  • 4. Allgemeine Rechtsgrundsätze
  • 5. Stellungnahme unter Berücksichtigung des "Vision Statements" im neuen ESF der Weltbank
  • III. Menschenrechtliche Standards des Informationszugangs
  • 1. Transparenzmaximierung durch voraussetzungslosen Informationszugangsanspruch
  • 2. Einschränkung des Informationszugangs zum Schutz anderer Menschenrechte
  • 3. Verwirklichung des Rechts auf Informationzugang
  • FAZIT zu Kapitel 2.: Normative Maßstäbe in der AI Policy
  • Kapitel 3: Bewertung der AI Policy anhand der Entscheidungen des AIC und AIAB
  • § 8 Informationelle Selbstbestimmung der Mitgliedstaaten
  • I. Urheberprinzip und Ziff. 2 (g) AI Policy
  • II. Analyse der Entscheidungen zum Urheberprinzip
  • 1. Fälle zu Ziff. 2 (g) AI Policy
  • a) Fall 9 AIC - Kreditvertrag für Projektfinanzierung
  • b) Fall 22 AIC - Die Geheimhaltung von Emission Reduction Payment Agreements (ERPA)
  • c) Fall 26 AIC - IDA-Replenishment Meetings
  • d) Fall 7 AIAB
  • 2. Bewertung der Umsetzung der normativen Maßstäbe durch die Weltbank
  • § 9 Mandat und Funktionsfähigkeit der Weltbank
  • I. Geschützter deliberativer Raum und Ziff. 2 (i) AI Policy
  • 1. Fälle des AIC zu Ziff. 2 (i) AI Policy
  • a) Fall 1 AIC - Mehrere Dokumente und Berichte zu dem Rampur-Hydropower-Projekt in Indien
  • b) Fall 5 AIC - Entwurfsbericht "Mexico: An Evaluation of the Economic Value of Water"
  • c) Fall 35 AIC - Dokumente zur Unterstützung des Beratungsprozesses
  • d) Fall 37 AIC - Aide-Mémoire und überwiegendes öffentliches Interesse
  • e) Fall 17 AIC - Veröffentlichung eines IFG für Ägypten
  • f) Fall 1 AIAB - "Implementation Status and Results Reports" als deliberative Informationen
  • 2. Bewertung der Umsetzung des deliberativen Ausnahmetatbestandes zum Schutz der Funktionsfähigkeit der Weltbank
  • a) "Class-based-approach" des AIC
  • b) "Public interest override"
  • c) Interpretation der deliberativen Informationen
  • II. Beratungen der obersten Entscheidungsgremien
  • 1. Fälle zu Dokumenten der obersten Entscheidungsgremien
  • a) Fall 38 AIC - Dokumente des "Joint Development Committee of the World Bank and International Monetary Fund" zu Ziff. 3 AI Policy
  • b) Deklassifizierung von Board-Dokumenten nach Ziff. 4 und 6 AI Policy
  • c) Keine Zuständigkeit des AIC über Ablehnungsentscheidungen des Boards
  • 2. Bewertung der Umsetzung der normativen Maßstäbe durch die Befugnisse der obersten Entscheidungsgremien
  • III. Geschützer Raum für unternehmerische Tätigkeit und Ziff. 2 (h) AI Policy
  • 1. Fälle zu Ziff. 2 (h) AI Policy
  • a) Fall 3 AIC - Anhänge des AI Handbook
  • b) Fall 32 AIC - Befragungen der WeltbankmitarbeiterInnen
  • c) Fall 35 AIC - Post Review of Procurement Contracts
  • d) Fall 41 AIC - Country Engagement Procedure
  • 2. Bewertung der Umsetzung des Ausnahmetatbestandes zum Schutz der Arbeitsfähigkeit und der unternehmerischen Tätigkeit der Weltbank
  • § 10 Schutz anderer Menschenrechte
  • I. Schutz des Lebens sowie der körperlichen Unversehrtheit und Ziff. 2 (e) AI Policy
  • 1. Fall 28 AIC - Veröffentlichung von Informationszugangsanträgen
  • 2. Bewertung der Umsetzung des menschenrechtlichen Standards auf Schutz des Lebens und der körperlichen Unversehrtheit durch Ziff. 2 (e) AI Policy
  • II. Schutz der Privatsphäre und Ziff. 2 (a) AI Policy
  • 1. Fälle des AIC zu Ziff. 2 (a) AI Policy
  • a) Fall 11 AIC - Finanzielle Selbstauskunft eines Weltbankmitarbeiters
  • b) Fall 53 AIC - Gehaltstabellen der WeltbankmitarbeiterInnen
  • 2. Bewertung der Umsetzung des menschenrechtlichen Standards zum Schutz der Privatsphäre durch Ziff. 2 (a) AI Policy
  • § 11 Transparenzmaximierung und Grundsatz der Öffentlichkeit
  • I. Rechtfertigung der Ausnahmen zum Grundsatz der Öffentlichkeit
  • II. Restriktive Auslegung und Anwendung der Ausnahmetatbestände
  • 1. Weite Interpretation des Begriffs "deliberative process"
  • 2. Weite Anwendung der Ziff. 2 (g) AI Policy
  • 3. Auslegung der Ziff. 2 (h) AI Policy
  • 4. Höhere Begründungstiefe der Entscheidungen des AIC
  • 5. Insgesamt: Zu weite Interpretation der Ausnahmetatbestände
  • III. Abwägung im Einzelfall
  • 1. Public Interest Override
  • 2. Korrektur durch Prärogativrechte
  • a) Fall 6 AIC - prärogative Freigabe von ISRs
  • b) Fall 8 AIC - Prärogative statt überwiegendes öffentliches Interesse
  • c) Fall 25 AIC - Keine prärogative Freigabe bei Wasserkraftprojekt in Indien
  • d) Bewertung der prärogativen Freigabe im Hinblick auf die normativen Maßstäbe des Informationszugangs
  • IV. "Redaction"
  • § 12 Unabhängiges Beschwerdeverfahren
  • I. Zweistufiges "Appeal"-Verfahren
  • 1. Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Entscheidungen des AIC und AIAB
  • 2. Kompetenzgefüge zwischen AIC und AIAB
  • a) Fall 19 AIC und Fall 2 AIAB - Zurückverweisung durch AIAB
  • b) Fall 28 AIC und Fall 3 AIAB - Interpretationshoheit des AIC
  • c) Fall 39 AIC und Fall 5 AIAB - "Redaction"
  • d) Bewertung der Ausgestaltung des zweistufigen Beschwerdeverfahrens
  • 3. Institutionelles Verhältnis zwischen AIC/AIAB und Management der Weltbank
  • 4. Institutionelles Verhältnis zwischen AIC/AIAB und Inspection Panel
  • a) Verhältnis zwischen AIAB und IP
  • b) Verhältnis IP und AIC
  • c) Zusammenfassung
  • II. Zulässigkeit eines "Appeal"-Antrags
  • 1. "Prima Facie Case"
  • 2. "Authority"
  • 3. "In Time"
  • a) Fall 36 - A.S.G. Hoar Anglo-Iranian Oil
  • b) Weitere verfristete Beschwerdeanträge
  • c) Bewertung der Beschwerdefrist
  • 4. Formvorschriften
  • FAZIT zu Kapitel 3: Zusammenfassende Bewertung der AI Policy
  • Kapitel 4: Verbesserungsvorschläge für das Informationszugangsrecht der Weltbank
  • § 13 Konkrete Verbesserungsvorschläge für die AI Policy
  • I. Einschränkung der Ziff. 2 (g) AI Policy
  • 1. Grundsätzliches Spannungsverhältnis zwischen informationeller Selbstbestimmung der Mitgliedstaaten und Transparenz der Weltbank
  • 2. Aktuelle Anwendung der Ziff. 2 (g) AI Policy
  • a) "Country-specific documents prepared by the Bank"
  • b) Konkretisierung der Ziff. 2 (g) AI Policy
  • c) "Other documents prepared by member countries that are in the Bank's possession"
  • 3. Restriktiverer Schutz vertraulicher Informationen der Mitgliedstaaten
  • a) Bestimmbare Kriterien für die Vertraulichkeitsannahme
  • b) Abschaffung des Urheberprinzips
  • c) Objektiver Schutz der Interessen der Mitgliedstaaten
  • d) Erhöhte Konditionialität der Veröffentlichungen
  • e) Zusammenfassung
  • II. Neue Konzeption der Ziff. 3 und 4 AI Policy
  • III. Erweiterung bestehender Ausnahmetatbestände
  • 1. Schutz persönlicher Daten
  • 2. Geschäftliche Interessen der Bank und außenstehender Dritter
  • IV. Einzelfallprüfung
  • 1. "Harm-based" statt "class-based"
  • a) Inhaltliche Anforderungen an den sog. "harm-test"
  • b) Neuer Ausnahmetatbestand für den Schutz des Deliberationsprozesses
  • c) Generelle Anwendung des "harm-tests"
  • 2. Angemessene Interessensabwägung im Einzelfall
  • a) Inhaltliche Anforderungen an den "proportionality test" und "public interest override"
  • b) Aktuelle Ausgestaltung nicht ausreichend
  • c) Neuregelung der Interessensabwägung
  • V. Verpflichtung zum "Schwärzen" von Informationen
  • 1. Die Regelung der EG-Transparenz-VO
  • 2. Verbesserungsvorschlag für die Weltbank
  • VI. Kompetenzzuwachs für AIAB
  • 1. Das AIAB als "echte" Zweitinstanz
  • 2. Alternativ dazu: die Stärkung des AIC
  • § 14 Weitere Konkretisierungen in der AI Directive/Procedure
  • I. Formale Anforderungen an Informationsanfragen
  • II. Zurückweisung von Informationsanfragen wegen "Unzumutbarkeit"
  • III. Zulässigkeitsvoraussetzungen eines "Appeal"-Antrags
  • FAZIT zu Kapitel 4.: Verbesserungspotential im Informationszugangsrecht
  • Schlussbetrachtung und Ausblick
  • § 15 Das Informationszugangsrecht der Weltbank als Teil des Internationalen Verwaltungsrechts
  • I. Zusammenfassende Bewertung des Informationszugangs bei der Weltbank
  • II. Informationszugang bei anderen MDBs
  • III. Global vergleichbare Maßstäbe des Informationszugangs
  • Weltbankdokumente und -rechtsakte
  • Literaturverzeichnis

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