Responsibility to Rebuild

Verantwortung zum Wiederaufbau von Post-Konflikt-Staaten
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 19. Februar 2016
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  • 396 Seiten
 
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978-3-16-154465-1 (ISBN)
 
In Staaten, die gerade einen bewaffneten Konflikt überstanden haben, ist das Risiko eines neuerlichen Gewaltausbruches meist hoch. Post-Konflikt-Staaten stellen daher nicht nur eine potentielle Bedrohung für deren Bevölkerung dar, sondern können auch den internationalen Frieden gefährden. Häufig versuchen deshalb andere Staaten oder die Vereinten Nationen diese Staaten mit friedenskonsolidierenden Maßnahmen zu unterstützen. Die 'Responsibility to Rebuild' ist ein Teilbereich des weiteren Konzeptes der 'Responsibility to Protect'. Sie fordert von der internationalen Gemeinschaft Unterstützung beim Wiederaufbau von Post-Konflikt-Staaten ein, um zukünftige Menschenrechtsverletzungen zu vermeiden. Simon Hümmrich-Welt untersucht den Anwendungsbereich der 'Responsibility to Rebuild' innerhalb des Schutzverantwortungskonzeptes, zeigt, inwieweit eine solche Wiederaufbauverantwortung bereits Teil des geltenden Völkerrechtes ist, und stellt Entwicklungsperspektiven der 'Responsibility to Rebuild' dar.
  • Deutsch
  • Tübingen
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  • Für Beruf und Forschung
  • 4,99 MB
978-3-16-154465-1 (9783161544651)
10.1628/978-3-16-154465-1
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  • Cover
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Einleitung
  • A. Problemaufriss
  • B. Forschungsstand
  • C. Gang der Darstellung
  • Kapitel 1: Das Konzept der Responsibility to Rebuild
  • A. Herkunft und Entwicklung der "Responsibility to Rebuild"
  • I. Der ICISS-Bericht 2001
  • 1. Responsibility to Prevent
  • 2. Responsibility to React
  • 3. Responsibility to Rebuild
  • a) Verantwortungsumfang
  • aa) Öffentliche Sicherheit
  • bb) Justizwesen und Versöhnung
  • cc) Entwicklung
  • b) Problematik der Umsetzung des Wiederaufbaus
  • aa) Verwaltung durch die Vereinten Nationen - Orientierung am Treuhandsystem, Kap. XII CVN
  • bb) Risiken und Probleme des Wiederaufbaus
  • 4. Zusammenfassung und Bewertung des ICISS-Berichts
  • II. Der High-Level-Panel-Bericht "A more secure World" 2004
  • III. Der Bericht des UN-Generalsekretärs "In larger freedom" 2005
  • IV. Das Abschluss-Dokument des Weltgipfels der Vereinten Nationen 2005
  • 1. Die grundsätzliche Anerkennung der Schutzverantwortung
  • 2. Die fragliche Anerkennung der Responsibility to Rebuild
  • 3. Zwischenfazit
  • V. Bericht des UN-Generalsekretärs "Implementing the Responsibility to Protect" 2009
  • 1. Die drei Säulen der Schutzverantwortung
  • 2. Die Verortung der Responsibility to Rebuild innerhalb der Säulenstruktur
  • 3. Zwischenfazit
  • VI. Zusammenfassung und Fazit
  • B. Anwendungsbereich der Responsibility to Rebuild
  • I. Der enge Anwendungsbereich im ursprünglichen Konzept einer strengen Sequenzierung von Prävention, Reaktion und Wiederaufbau
  • 1. Das Konzept der Sequenzierung
  • 2. Responsibility to Rebuild nach militärischer Intervention i. S. d. Responsibility to React
  • 3. Responsibility to Rebuild nach nichtmilitärischer Reaktion i. S. d. Responsibility to React
  • 4. Zwischenergebnis
  • II. Der weite Anwendungsbereich der Responsibility to Rebuild im Konzept der prozeduralen Säulen
  • 1. Prospektiver Menschenrechtsschutz als Ziel
  • 2. Fragliche Begrenzung des Anwendungsbereichs auf Genozid, Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und ethnische Säuberungen
  • 3. Der Wiederaufbau von Post-Konflikt-Staaten als Teil der Verantwortung nach der zweiten Säule der Schutzverantwortung
  • 4. Mögliche Nachteile eines weiten Anwendungsbereichs
  • 5. Zwischenergebnis
  • III. Ergebnis
  • C. Grundlagen, Motive und Ausprägungen einer Verantwortung zum Wiederaufbau von Post-Konflikt-Staaten
  • I. Verantwortung als Konsequenz der Gewalt in der Vergangenheit
  • 1. Verantwortung zum Wiederaufbau aufgrund moralisch ungerechtfertigter Gewaltanwendung
  • 2. Verantwortung zum Wiederaufbau trotz moralisch gerechtfertigter Gewaltanwendung
  • II. Verantwortung aufgrund gemeinsamer Werte
  • 1. Verantwortung aufgrund einer besonderen Verbundenheit mit dem Post-Konflikt-Staat
  • 2. Verantwortung aus Mitgefühl/Menschlichkeit
  • 3. Verantwortung zur Verbreitung universeller Werte
  • III. Verantwortung zur Schaffung von Frieden
  • 1. Verantwortung zum Wiederaufbau aus Sicherheitsinteresse
  • 2. Verantwortung zum Wiederaufbau zur Stärkung des einzelnen Staates
  • IV. Fazit
  • D. Die Responsibility to Rebuild und der Wiederaufbau von Post-Konflikt-Staaten im Spannungsverhältnis völkerrechtlicher Prinzipien
  • I. Staatliche Souveränität
  • 1. Souveränität als Prinzip des Völkerrechts
  • 2. Scheiternde Staaten als Problem der internationalen Staatenordnung
  • 3. Souveränität und die Responsibility to Rebuild
  • II. Selbstbestimmungsrecht
  • 1. Das Selbstbestimmungsrecht als Prinzip des Völkerrechts
  • 2. Das Selbstbestimmungsrecht und die Responsibility to Rebuild
  • III. Demokratie
  • 1. Demokratie und Völkerrecht
  • 2. Die Responsibility to Rebuild und Demokratie
  • IV. Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit
  • 1. Menschenrechte als völkerrechtliches Prinzip in der Post-Konflikt-Phase
  • 2. Rechtsstaatlichkeit in der Post-Konflikt-Phase
  • V. Solidarität
  • 1. Solidarität im Völkerrecht
  • 2. Die Responsibility to Rebuild als Ausdruck von Solidarität
  • VI. Fazit
  • E. Zusammenfassung
  • Kapitel 2: Rechtliche Verankerung einer Wiederaufbauverantwortung i. S. d. Responsibility to Rebuild im Völkerrecht
  • A. Wiederaufbauverantwortung einzelner Staaten
  • I. Wiederaufbauverantwortung im Falle der Besetzung
  • 1. Besetzung als völkerrechtliches Regelungsobjekt
  • a) Definition und Eintritt der Besetzung nach dem Recht der Besetzung
  • b) Entwicklung der völkerrechtlichen Regelung der Besetzung
  • aa) Anfänge der Regelung der Besatzungszeit im 19. Jahrhundert
  • bb) Bedeutung im 20. Jahrhundert
  • cc) Die heutige Bedeutung des Rechts der Besetzung
  • 2. Regelungsziele des Rechts der Besetzung
  • a) Schutz der Souveränität des besetzten Staates
  • b) Schutz der Zivilbevölkerung
  • c) Schutz der Sicherheitsinteressen der Besatzungsmacht
  • 3. Rechte und Pflichten der Besatzungsmacht
  • a) Humanitäres Völkerrecht
  • aa) Der bewahrende Charakter der Besetzung im humanitären Völkerrecht
  • aaa) Artikel 43 HLKO
  • aaaa) Die positive Pflicht zur Wiederherstellung und Aufrechterhaltung von öffentlicher Ordnung und öffentlichem Leben
  • bbbb) Die negative Pflicht zur Beachtung der Landesgesetze
  • bbb) Artikel 64 IV. GA
  • bb) Der Rechte- und Pflichtenkatalog der Besatzungsmacht
  • cc) Zwischenergebnis
  • b) Menschenrechte
  • aa) Begründung der Geltung von Menschenrechten für die Besatzungsmacht
  • aaa) Extraterritoriale Bindung der Besatzungsmacht an eigene Menschenrechtsverpflichtungen
  • aaaa) Die extraterritoriale Geltung der EMRK in Besatzungssituationen
  • bbbb) Die Extraterritoriale Geltung des IPbpR
  • cccc) Zwischenergebnis
  • bbb) Bindung an Menschenrechtsverpflichtungen des besetzten Staates
  • ccc) Bindung an universell anerkannte Menschenrechte
  • ddd) Zwischenergebnis
  • bb) Verhältnis von humanitärem Völkerrecht und Menschenrechten in Besatzungssituationen
  • aaa) Das Verhältnis zwischen humanitärem Völkerrecht und Menschenrechten im Allgemeinen
  • bbb) Das Verhältnis von humanitärem Völkerrecht und Menschenrechten während der Besetzung
  • cc) Zwischenergebnis
  • 4. Verantwortung zum Wiederaufbau i. S. d. Responsibility to Rebuild des Besatzers
  • a) Verantwortung zum Wiederaufbau i. S. d. Responsibility to Rebuild allein aufgrund von Bestimmungen des humanitären Völkerrechts
  • aa) Öffentliche Sicherheit
  • bb) Justizwesen
  • cc) Ökonomische Entwicklung
  • dd) Fazit
  • b) Verantwortung zum Wiederaufbau i. S. d. Responsibility to Rebuild allein aufgrund von Menschenrechten
  • c) Verantwortung zum Wiederaufbau aufgrund menschenrechtsorientierter Auslegung des humanitären Völkerrechts
  • aa) Ausgangslage
  • bb) Menschenrechtsorientierte Auslegung des Rechts der besetzten Gebiete
  • cc) Diskussion und Fazit
  • d) Verantwortung zum Wiederaufbau in speziellen Besatzungssituationen
  • aa) Modifizierung der Pflichten des Besatzers durch Resolution des Sicherheitsrates
  • aaa) Die Möglichkeit der Modifizierung der Pflichten des Besatzers durch den Sicherheitsrat
  • bbb) Der Sicherheitsrat und die Besetzung des Irak ab 2003
  • ccc) Fazit
  • bb) Erweiterte Wiederaufbaupflichten im Falle einer lang andauernden Besetzung
  • aaa) Überlange Besetzung als Regelungsobjekt des Rechts der Besetzung
  • bbb) Erweiterte Pflichten der langjährigen Besatzungsmacht
  • ccc) Responsibility to Rebuild bei überlangen Besetzungen?
  • cc) Wiederaufbaupflichten im Falle der Besetzung eines "failed state"
  • aaa) Besetzung eines failed state
  • bbb) Responsibility to Rebuild a failed state?
  • dd) Wiederaufbaupflicht im Falle des Einverständnisses und des Wunsches der Bevölkerung - Wiederaufbau zur Förderung des inneren Selbstbestimmungsrechts
  • aaa) Recht der Besetzung als Vehikel zur Durchsetzung des Selbstbestimmungsrechts
  • bbb) Responsibility to Rebuild des Besatzers aufgrund des Willens des besetzten Volkes
  • 5. Zwischenergebnis und Stellungnahme
  • II. Wiederaufbauverantwortung nach Verletzung des Gewaltverbots aus Art. 2 IV CVN
  • 1. Wiederaufbauverantwortung nach Grundsätzen der Staatenverantwortlichkeit
  • a) Folgen der Verletzung des Gewaltverbots nach dem Recht der Staatenverantwortlichkeit
  • b) Die praktische Umsetzung von Schadensersatzverpflichtungen
  • c) Unterschiede und Berührungspunkte zwischen Staatenverantwortlichkeit und Responsibility to Rebuild
  • 2. Besetzung als Folge der Verletzung des Gewaltverbots
  • 3. Zwischenergebnis
  • III. Wiederaufbauverantwortung nach gerechtfertigter Selbstverteidigung gemäß Art. 51 CVN
  • 1. Die Grenzen der Selbstverteidigungshandlung - primäre Verantwortung zum Wiederaufbau aufgrund Selbstverteidigung? .
  • 2. Besetzung als Folge der Selbstverteidigungshandlung
  • 3. Wiederaufbauverantwortung aufgrund von Staatenverantwortlichkeit
  • 4. Zwischenergebnis
  • IV. Wiederaufbauverantwortung nach Beteiligung an einer Intervention mit Mandat nach Kapitel VII CVN
  • 1. Begrenzung durch Mandat
  • 2. Hauptverantwortung der Vereinten Nationen
  • 3. Zwischenergebnis
  • V. Wiederaufbauverantwortung von nicht am Konflikt beteiligten Staaten
  • 1. Kooperation im System der Vereinten Nationen
  • 2. Pflicht zur Kooperation nach Art. 41 I ILC-Entwurf
  • a) Schwerwiegende Verletzungen von ius cogens als Auslöser der Kooperationspflicht
  • b) Die Art der geforderten Kooperation
  • c) Zwischenergebnis
  • 3. Pflicht zur Kooperation beim Wiederaufbau von Post-Konflikt-Staaten
  • 4. Zwischenergebnis
  • VI. Ergebnis - Wiederaufbauverantwortung einzelner Staaten
  • B. Wiederaufbauverantwortung der Staatengemeinschaft
  • I. Wiederaufbau von Post-Konflikt-Staaten durch die Vereinten Nationen
  • 1. "Peacebuilding" im Konzept des Friedenssicherungssystems
  • 2. Umfang des Wiederaufbaus von Staaten im Rahmen des Post-Conflict-Peacebuildings
  • a) Der Umfang des Peacebuildings
  • aa) Sicherheitspolitische Aspekte
  • bb) Politische Aspekte
  • cc) Sozio-ökonomische Aspekte
  • dd) Psycho-soziale Aspekte
  • b) Abgrenzung zu anderen "Building"-Ansätzen
  • c) Strategien im Peacebuilding
  • d) Zwischenfazit
  • 3. Die Akteure der Friedenskonsolidierung
  • 4. Die Rechtsgrundlage der Peacebuilding-Missionen
  • a) Die Zustimmung des Gastlandes als Vorfrage
  • b) Kapitel VII als Rechtsgrundlage
  • c) Rechtsgrundlage im Fall der Zustimmung des Gastlandes
  • II. Der Sicherheitsrat als zentraler "Verantwortungsträger" im Friedenssicherungssystem der Vereinten Nationen
  • 1. Die Verantwortung des Sicherheitsrates als Gremium
  • 2. Die Verantwortung der einzelnen Mitglieder des Sicherheitsrates - insbesondere der P5
  • 3. Zwischenfazit
  • III. Verantwortung zum Wiederaufbau aufgrund der Charta der Vereinten Nationen
  • 1. Die Bindung des Sicherheitsrates an die Charta
  • 2. Die Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit
  • a) Das Ziel des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit in der Charta der Vereinten Nationen
  • b) Der Friedensbegriff der Charta der Vereinten Nationen
  • c) Das Ziel des Weltfriedens als Grundlage einer Wiederaufbauverantwortung
  • 3. Förderung der Menschenrechte
  • a) Das Ziel der Förderung der Menschenrechte in der Charta der Vereinten Nationen
  • b) Das Ziel der Förderung der Menschenrechte als Grundlage einer Wiederaufbauverantwortung
  • 4. Zwischenergebnis
  • IV. Verantwortung zum Wiederaufbau aufgrund Kooperationspflicht, Art. 41 I ILC-Entwurf
  • 1. Die Vereinten Nationen als Adressat der Kooperationspflicht aus Art. 41 I ILC-Entwurf
  • 2. Verantwortung des Sicherheitsrates zum Wiederaufbau aufgrund der Kooperationspflicht
  • 3. Zwischenergebnis
  • V. Verantwortung zum Wiederaufbau im Anschluss an Peacekeeping-Missionen aufgrund humanitären Völkerrechts oder den Menschenrechten
  • 1. Die Präsenz von Friedensmissionen auf fremdem Territorium als Auslöser von Pflichten aus dem Recht der Besetzung und Menschenrechten
  • 2. Die Frage der Zurechenbarkeit von Missionspersonal zum Entsendestaat oder den Vereinten Nationen
  • 3. Verantwortung zum Wiederaufbau aufgrund des Rechts der besetzten Gebiete nach humanitärem Völkerrecht
  • a) Die grundsätzliche Bindung der Vereinten Nationen an das humanitäre Völkerrecht
  • b) Die Erfüllung des Tatbestands der Besetzung durch eine Friedensmission
  • c) Verantwortung zum Wiederaufbau der Vereinten Nationen als "Besatzungsmacht"
  • 4. Verantwortung zum Wiederaufbau aufgrund von Menschenrechten
  • a) Die Bindung der Vereinten Nationen an die Menschenrechte
  • b) Verantwortung zum Wiederaufbau der Vereinten Nationen aufgrund von Menschenrechten
  • 5. Zwischenergebnis
  • VI. Verantwortung zum Wiederaufbau aufgrund Selbstbindung des Sicherheitsrates
  • 1. "Selbstbindung des Sicherheitsrates"
  • 2. Dogmatische Grundlagen der "Selbstbindung des Sicherheitsrates"
  • a) Die Interpretation der Charta durch den Sicherheitsrat im Sinne einer "subsequent practice" nach Art. 31 III lit. b) WVK
  • b) Der Vertrauensschutz auf Basis des Grundsatzes von Treu und Glauben
  • 3. Die Bedeutung der selbstbindenden Interpretation der Charta durch den Sicherheitsrat
  • 4. Voraussetzungen einer selbstbindenden "subsequent practice" des Sicherheitsrates
  • 5. Untersuchung der Peacebuilding-Praxis des Sicherheitsrates
  • a) Kambodscha (UNTAC)
  • aa) Der Konflikt
  • bb) Die Nachkonfliktphase
  • b) Mosambik (ONUMOZ)
  • aa) Der Konflikt
  • bb) Die Nachkonfliktphase
  • c) Angola
  • aa) Der Konflikt
  • bb) Die Nachkonfliktphase
  • d) Ruanda (UNAMIR)
  • aa) Der Konflikt
  • bb) Die Nachkonfliktphase
  • e) Bosnien-Herzegowina (UNMIBH)
  • aa) Der Konflikt
  • bb) Die Nachkonfliktphase
  • f) Ost-Slawonien (Kroatien) (UNTAES)
  • aa) Der Konflikt
  • bb) Die Nachkonfliktphase
  • g) Somalia (UNOSOM I, II
  • UNITAF)
  • aa) Der Konflikt
  • bb) Die Nachkonfliktphase
  • h) Sierra Leone (UNOMSIL, UNAMSIL)
  • aa) Der Konflikt
  • bb) Die Nachkonfliktphase
  • i) Kosovo (UNMIK)
  • aa) Der Konflikt
  • bb) Die Nachkonfliktphase
  • j) Ost-Timor (UNAMET, INTERFET, UNTAET, UNMISET, UNMIT)
  • aa) Der Konflikt
  • bb) Die Nachkonfliktphase
  • k) Eritrea-Äthiopien-Konflikt (UNMEE)
  • aa) Der Konflikt
  • bb) Die Nachkonfliktphase
  • l) Demokratische Republik Kongo (MONUC, MONUSCO)
  • aa) Der Konflikt
  • bb) Die Nachkonfliktphase
  • m) Afghanistan (UNAMA)
  • aa) Der Konflikt
  • bb) Die Nachkonfliktphase
  • n) Liberia (UNOMIL, UNMIL)
  • aa) Die Konflikte
  • bb) Die Nachkonfliktphase
  • o) Irak (UNAMI)
  • aa) Der Konflikt
  • bb) Die Nachkonfliktphase
  • p) Burundi (ONUB)
  • aa) Der Konflikt
  • bb) Die Nachkonfliktphase
  • q) Haiti (UNMIH, UNSMIH, UNTMIH, MINUSTAH)
  • aa) Der Konflikt
  • bb) Die Nachkonfliktphase
  • r) Sudan / Südsudan (UNMIS, UNAMID, UNMISS)
  • aa) Der Konflikt
  • bb) Die Nachkonfliktphase
  • s) Côte d'Ivoire (MINUCI, UNOCI)
  • aa) Der Konflikt
  • bb) Die Nachkonfliktphase
  • t) Libyen (UNSMIL)
  • aa) Der Konflikt
  • bb) Die Nachkonfliktphase
  • u) Mali (MINUSMA)
  • aa) Der Konflikt
  • bb) Die Nachkonfliktphase
  • 6. Zusammenfassende Auswertung
  • VII. Ergebnis: Wiederaufbauverantwortung der Staatengemeinschaft
  • C. Gesamtergebnis - Rechtliche Verankerung der Responsibility to Rebuild
  • Kapitel 3: Konsequenzen, Impulse und Chancen der Responsibility to Rebuild
  • A. Konsequenzen der Responsibility to Rebuild für die Peacebuilding-Architektur der Vereinten Nationen
  • I. Die Vereinten Nationen als Verantwortungsträger im Allgemeinen
  • II. Die Peacebuilding Commission als Verantwortungsträger im Speziellen
  • 1. Der Zusammenhang zwischen der Schaffung der Peacebuilding Commission und der Responsibility to Rebuild im Reformprozess der Vereinten Nationen
  • 2. Aufgaben, Struktur und Arbeitsweise der Peacebuilding Commission
  • a) Aufgaben
  • b) Aufbau
  • aa) Das Organizational Committee
  • bb) Die Country Specific Configurations
  • cc) Die Working Group on Lessons Learned
  • c) Arbeitsweise
  • aa) Die Aufnahme eines Staates auf die PBC-Agenda
  • bb) Arbeitsweise der Kommission
  • 3. Die bisherige Arbeit der Peacebuilding Commission
  • a) Burundi
  • b) Sierra Leone
  • c) Guinea-Bissau
  • d) Zentralafrikanische Republik
  • e) Liberia
  • f) Guinea
  • III. Das Peacebuilding Support Office
  • IV. Der Peacebuilding Fund
  • V. Die neue Peacebuilding-Architektur der Vereinten Nationen als institutionelle Verkörperung der Responsibility to Rebuild
  • 1. Einbindung des Partnerlandes
  • 2. Breite Beteiligung der Staatengemeinschaft
  • 3. Langfristige Orientierung und verlässlicheres Engagement
  • B. Impulse für die Entwicklung des Völkerrechts durch die Responsibility to Rebuild
  • I. Die Diskussion um ein "ius post bellum"
  • II. Das Verhältnis zwischen Wiederaufbauverantwortung und ius ad bellum
  • 1. Der Grundsatz der Trennung von ius ad bellum und ius in bello
  • 2. Das Verhältnis zwischen ius ad bellum und ius post bellum
  • 3. Die Unabhängigkeit von ius ad bellum und Responsibility to Rebuild
  • a) Keine Auswirkung von Legalität der Gewaltanwendung (ius ad bellum) auf die Wiederaufbauverantwortung
  • b) Keine Auswirkung einer Wahrnehmung der Wiederaufbauverantwortung auf Legalität der Gewaltanwendung (ius ad bellum)
  • III. Die Responsibility to Rebuild als Impulsgeber für die Entwicklung eines ius post bellum
  • IV. Fazit
  • C. Chancen für die Realität der Konfliktnachsorge
  • I. Legitimität und Akzeptanz von Wiederaufbaumaßnahmen
  • II. Bereitschaft zur Beteiligung an Wiederaufbaumaßnahmen
  • III. Menschen(rechts)zentrierte Konfliktnachsorge
  • IV. Fazit
  • Zusammenfassung und Gesamtwürdigung
  • Literaturverzeichnis
  • Zitierte Dokumente der Vereinten Nationen
  • Zitierte sonstige Dokumente und Berichte
  • Zitierte Entscheidungen internationaler Gerichte
  • IGH
  • StIGH
  • ICTY
  • EGMR
  • Register

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