Sorgfaltskonforme Prognosen und Pflichten der Geschäftsleiter im Vorfeld der Insolvenz

Ein Beitrag mit rechtsvergleichenden Bezügen
 
 
Nomos (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 15. Januar 2018
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  • 502 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-8452-8383-8 (ISBN)
 
Dieses Buch beschäftigt sich mit den Pflichten der Geschäftsleiter im Vorfeld der Insolvenz, in Bezug auf die Erkennung von Insolvenzzeichen und die darauffolgen notwendigen Maßnahmen. Insbesondere wird die zunehmende Verantwortung der Geschäftsleitung, die finanzielle Lage der Gesellschaft kontinuierlich zu beobachten, betrachtet. Der Umfang der Geschäftsleiterpflicht zur Erkennung der Insolvenz hat beträchtlich zugenommen, insbesondere seitdem der Gesetzgeber vor ca. 10 Jahren durch das MoMiG und das FMStG gewisse Änderungen im deutschen gesellschafts- und insolvenzrechtlichen Gläubigerschutz vorgenommen hat. Die Erstellung von Solvenzprognosen dient genau diesem Zweck. Aber wie sollen solche Prognosen erstellt werden? Welche Unsicherheiten bestehen dabei? Welcher ist der vom Geschäftsleiter geforderte Sorgfaltsmaßstab? Diese und andere Fragen sollen untersucht werden, unter anderem anhand einer rechtsvergleichenden Betrachtung.
  • Deutsch
  • Baden-Baden
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  • Deutschland
  • 3,34 MB
978-3-8452-8383-8 (9783845283838)
3845283831 (3845283831)
10.5771/9783845283838
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - Cover [Seite 1]
2 - Einleitung [Seite 15]
3 - Kapitel I. Insolvenzeröffnungsgründe im deutschen Recht [Seite 21]
3.1 - § 1. Entwicklung des deutschen Insolvenzrechts [Seite 24]
3.1.1 - A. Von der Konkurs- zur Insolvenzordnung [Seite 24]
3.1.2 - B. Insolvenz-(eröffnungs-)system der Insolvenzordnung [Seite 27]
3.2 - § 2. Insolvenzeröffnungsgründe im deutschen Recht aus evolutiver Perspektive unter besonderer Berücksichtigung der Geschäftsleiterpflichten hinsichtlich prognostischer Elemente [Seite 34]
3.2.1 - A. Zahlungsunfähigkeit [Seite 34]
3.2.1.1 - I. Entwicklung des Begriffes der Zahlungsunfähigkeit [Seite 34]
3.2.1.1.1 - 1. Auf einem Mangel an Zahlungsmitteln beruhende Unvermögen, die sofort zu erfüllenden Geldschulden zu begleichen [Seite 35]
3.2.1.1.2 - 2. Merkmale der Dauer und der Wesentlichkeit [Seite 39]
3.2.1.1.2.1 - a) Wesentlichkeit [Seite 39]
3.2.1.1.2.2 - b) Voraussichtliche Dauer [Seite 41]
3.2.1.1.3 - 3. Ernsthaft eingeforderte Verbindlichkeiten [Seite 48]
3.2.1.2 - II. Legaldefinition der InsO [Seite 50]
3.2.1.2.1 - 1. Reformprozess und Ausbau des Zahlungsunfähigkeitsbegriffes der InsO [Seite 50]
3.2.1.2.1.1 - a) Zahlungsunfähigkeit in der Insolvenzordnung [Seite 51]
3.2.1.2.1.2 - b) Gegenwärtige Auslegung der Legaldefinition der Zahlungsunfähigkeit [Seite 53]
3.2.1.2.1.3 - c) Liquiditätsbegriff der Zahlungsunfähigkeit [Seite 54]
3.2.1.2.2 - 2. Entwicklung der Rechtsprechung in Bezug auf die Abgrenzung zur Zahlungsstockung [Seite 59]
3.2.1.2.2.1 - a) Kriterien zur Erkennung der Zahlungsunfähigkeit durch Abgrenzung von der Zahlungsstockung und die richterliche Festlegung der Merkmale der Dauer und der Wesentlichkeit [Seite 60]
3.2.1.2.2.2 - b) Kritik zu den Merkmalen des BGH [Seite 68]
3.2.1.2.2.3 - c) Stellungnahme zur Kritik und zur Methode des BGH [Seite 70]
3.2.1.2.2.4 - d) "Ernsthafte Einfordern" und die BGH-Entscheidung vom 19.?Juli 2007 [Seite 78]
3.2.1.3 - III. Feststellung der Zahlungsunfähigkeit [Seite 83]
3.2.1.3.1 - 1. Liquiditätsbilanz und Liquiditätsplan (Liquiditätsanalyse) [Seite 85]
3.2.1.3.2 - 2. Wirtschaftskriminalistische Analyse [Seite 89]
3.2.1.3.3 - 3. Zahlungseinstellung als Zeichen der Zahlungsunfähigkeit [Seite 92]
3.2.1.4 - IV. Zwischenergebnis [Seite 96]
3.2.2 - B. Drohende Zahlungsunfähigkeit [Seite 100]
3.2.3 - C. Überschuldung [Seite 108]
3.2.3.1 - I. Entwicklung des Überschuldungsbegriffes [Seite 108]
3.2.3.1.1 - 1. Methoden zur Einschätzung der Überschuldung [Seite 111]
3.2.3.1.1.1 - a) Bewertung ausgehend von der Jahresbilanz [Seite 111]
3.2.3.1.1.2 - b) Aktivenbewertung ausschließlich unter Annahme der Liquidation [Seite 114]
3.2.3.1.1.3 - c) Aktivenbewertung ausschließlich unter Annahme der Unternehmensfortführung [Seite 118]
3.2.3.1.1.4 - d) Kumulative Prüfungen [Seite 121]
3.2.3.1.1.5 - e) Alternative Prüfung nach Liquidations- oder Fortführungswerten [Seite 122]
3.2.3.1.2 - 2. Feststellungsmethoden und die Prognosen bei der Überschuldung [Seite 128]
3.2.3.2 - II. Überschuldungstatbestand in der InsO [Seite 130]
3.2.3.2.1 - 1. Der Begriff der neuen Insolvenzordnung [Seite 130]
3.2.3.2.1.1 - a) Sinn und Zweck der Überschuldung nach der InsO [Seite 133]
3.2.3.2.1.2 - b) Feststellung der Überschuldung nach § 19 Abs. 2 InsO in der Fassung vom 1.?Januar 1999 [Seite 135]
3.2.3.2.2 - 2. Änderung des Überschuldungsbegriffes durch das FMStG [Seite 137]
3.2.3.2.2.1 - a) Rückkehr zum modifizierten zweistufigen Begriff [Seite 140]
3.2.3.2.2.2 - b) Adressaten und Anwendungsbereich [Seite 141]
3.2.3.2.2.3 - c) Inhalt des neuen Tatbestandes [Seite 143]
3.2.3.2.2.4 - d) Kritik [Seite 144]
3.2.3.3 - III. Analyse der Kritik und Stellungnahme - zugleich Zwischenergebnis [Seite 146]
3.3 - § 3. Ergebnis [Seite 152]
4 - Kapitel II. Solvenzprognosen und Gläubigerschutz in der gesellschaftsrechtlichen und insolvenzrechtlichen Diskussion [Seite 154]
4.1 - § 1. Gläubigerschutz im Bereich der Kapitalgesellschaften [Seite 154]
4.1.1 - A. Ziele der gesellschaftsrechtlichen Regelungen betreffend den Gläubigerschutz [Seite 155]
4.1.2 - B. Arten der Kontrollen in den verschiedenen Regelungsbereichen [Seite 162]
4.2 - § 2. Rolle der Solvenzprognosen in Bezug auf den Gläubigerschutz in den Kapitalgesellschaften [Seite 167]
4.2.1 - A. Solvenzprognosen und das Prinzipal-Agenten-Verhältnis [Seite 167]
4.2.2 - B. Solvenzprognosen im "Solvency Test" [Seite 171]
4.2.2.1 - I. Lage der Diskussion über die Einführung eines Solvenztestes in Europa und in Deutschland [Seite 171]
4.2.2.1.1 - 1. Kritik am System des festen Nennkapitals [Seite 171]
4.2.2.1.2 - 2. Vorschläge zur Änderung der Kapitalrichtlinie und weitere Empfehlungen [Seite 177]
4.2.2.2 - II. Benutzung des Solvenztestes als Ersatz des festen Nennkapitalsystems in anderen Rechtsordnungen [Seite 184]
4.2.2.3 - III. Vorzüge eines Solvenztestes im Vergleich zur bilanziellen Ausschüttungssperre [Seite 189]
4.2.2.4 - IV. Kritik an einer ausschließlich auf den Solvenztest basierten Ausschüttungssperre [Seite 191]
4.2.2.5 - V. Zwischenergebnis [Seite 194]
4.3 - § 3. Solvenzbezogene Kontrollen der Ausschüttungen im deutschen Recht de lege lata [Seite 197]
4.3.1 - A. Rechtsprechung zur Haftung für existenzvernichtende Eingriffe [Seite 199]
4.3.1.1 - I. Entwicklung der BGH-Rechtsprechung [Seite 199]
4.3.1.2 - II. Existenzvernichtungshaftung als Instrument der situativen Kapitalkontrolle [Seite 205]
4.3.1.3 - III. Pflichten der Gesellschafter und der Geschäftsleiter [Seite 209]
4.3.1.3.1 - 1. Existenzvernichtung als Innenhaftung - Schädigungsverbot gegenüber der Gesellschaft [Seite 210]
4.3.1.3.2 - 2. Subjektiver Tatbestand [Seite 211]
4.3.1.3.3 - 3. Entlastung von Gesellschaftern durch Prognosenerstellung [Seite 214]
4.3.1.3.4 - 4. Ausbreitung auf Geschäftsleiter [Seite 217]
4.3.2 - B. Haftung nach § 64 Satz 3 GmbHG und § 92 Abs. 2 Satz 3 AktG [Seite 222]
4.3.2.1 - I. Das MoMiG und seine Ziele [Seite 222]
4.3.2.2 - II. Auslegung der neuen Regelungen [Seite 224]
4.3.2.2.1 - 1. Zahlungen an Gesellschafter - Anlass für die Prognosenerstellung [Seite 225]
4.3.2.2.2 - 2. Kausalität - das Herbeiführenmüssen der Zahlungsunfähigkeit [Seite 233]
4.3.2.2.3 - 3. Subjektiver Tatbestand [Seite 237]
4.3.2.2.4 - 4. Beachtung der Sorgfalt - der gesetzlich geschaffene Beurteilungsspielraum [Seite 239]
4.3.2.2.5 - 5. Darlegungs- und Beweispflicht [Seite 242]
4.3.2.2.6 - 6. Haftung nach § 64 Satz 3 GmbHG und § 92 Abs. 2 Satz 3 AktG im Vergleich zu anderen Haftungsmöglichkeiten - zugleich Zwischenergebnis [Seite 244]
4.3.2.3 - III. Solvenzprognose nach § 64 Satz 3 GmbHG und § 92 Abs. 2 Satz 3 AktG [Seite 248]
4.4 - § 4. Solvenzprognosen im Rahmen der Überwachungspflicht [Seite 251]
4.4.1 - A. Unterschiedliche Solvenzprognosen im Insolvenz-, Gesellschaft- und Bankenrecht [Seite 253]
4.4.1.1 - I. Solvenzprognosen für die Erkennung der Überschuldung und der drohenden Zahlungsunfähigkeit [Seite 253]
4.4.1.2 - II. Prognose bezüglich der (eingetretenen) Zahlungsunfähigkeit [Seite 260]
4.4.1.3 - III. Prognose bezüglich der Insolvenzverursachungshaftung [Seite 268]
4.4.1.4 - IV. Andere Solvenzprognosen im deutschen Recht de lege lata [Seite 269]
4.4.1.4.1 - 1. Fortführungsprognose im Bilanzrecht [Seite 269]
4.4.1.4.2 - 2. Weitere Solvenzprognosen [Seite 273]
4.4.1.4.3 - 3. Solvenzprognose nach Insolvenzreife [Seite 276]
4.4.1.5 - V. Zwischenergebnis [Seite 279]
4.4.2 - B. Ausarbeitung der Daten und deren Bewertung [Seite 279]
4.4.2.1 - I. Feststellung der "überwiegenden Wahrscheinlichkeit" als Ergebnis der Solvenzprognosen [Seite 280]
4.4.2.2 - II. Darlegungs- und Beweislast in Verbindung mit Solvenzprognosen - zur Frage der Regulierung der Prognosenaufstellung de lege ferenda [Seite 288]
4.5 - § 5 Ergebnis [Seite 292]
5 - Kapitel III. Pflichten der Geschäftsleitung in Bezug auf die Erstellung von Solvenzprognosen zur Erkennung der Krise oder als Ausschüttungssperre in anderen Rechtsordnungen [Seite 294]
5.1 - § 1. Frankreich [Seite 295]
5.1.1 - A. Frühwarnsystem, vorinsolvenzrechtliche und insolvenzrechtliche Verfahren [Seite 296]
5.1.2 - B. Insolvenzeröffnungsgründe in Frankreich [Seite 301]
5.1.3 - C. Antragspflicht, Haftung und ihre Auswirkungen auf die Prognosen [Seite 305]
5.1.4 - D. Fehlende Diskussion über Einführung von Solvenztests in Frankreich [Seite 308]
5.2 - § 2. Spanien [Seite 308]
5.2.1 - A. Insolvenzeröffnungsgründe in Spanien [Seite 308]
5.2.2 - B. Antragspflicht, Haftung, Antragsrechte und Anreize für einen Insolvenzantrag [Seite 318]
5.2.3 - C. Pflichten in Bezug auf Solvenzprüfungen im Gesellschaftsrecht [Seite 325]
5.3 - § 3. Portugal [Seite 326]
5.3.1 - A. Insolvenzeröffnungsgründe in Portugal [Seite 326]
5.3.2 - B. Antragspflicht, Haftung und Antragsrechte [Seite 333]
5.3.3 - C. Solvenzorientierte Prüfungen im Rahmen der Ausschüttungen [Seite 339]
5.4 - § 4. Brasilien [Seite 341]
5.4.1 - A. Insolvenzeröffnungsgründe in Brasilien [Seite 341]
5.4.1.1 - I. Grundregel: Gläubigerantrag auf Konkursverfahren bei Unpünktlichkeit oder Fallimentshandlungen" [Seite 341]
5.4.1.2 - II. Alternative: Schuldnerantrag auf Sanierungsverfahren bei wirtschaftlich-finanzieller Krise [Seite 348]
5.4.2 - B. Keine Haftung wegen Insolvenzverschleppung - weitere Haftungstatbestände [Seite 352]
5.4.3 - C. Keine Solvenzprüfungen im Gesellschaftsrecht [Seite 354]
5.5 - § 5. England [Seite 354]
5.5.1 - A. Insolvenzeröffnungsgründe und das Eintreten der Insolvenz nach englischem Recht [Seite 354]
5.5.2 - B. Haftungstatbestände in Verbindung mit der Erkennung der Insolvenz [Seite 359]
5.5.2.1 - I. Wrongful trading [Seite 360]
5.5.2.2 - II. Duties to creditors [Seite 366]
5.5.2.3 - III. Zwischenergebnis [Seite 371]
5.5.2.4 - IV. Exkurs: Durchsetzung und Rechtsfolgen bei wrongful trading und duties to creditors - Vergleich zu den entsprechenden Haftgungstatbeständen im deutschen Recht [Seite 372]
5.5.2.5 - V. Würdigung des direkten Vergleiches [Seite 380]
5.5.3 - C. Solvency Tests im Gesellschaftsrecht [Seite 383]
5.6 - § 6. USA [Seite 390]
5.6.1 - A. Insolvenzgründe und Pflichten der Geschäftsführer im Vorfeld der Insolvenz [Seite 390]
5.6.2 - B. Solvency Tests als Ausschüttungssperre [Seite 398]
5.7 - § 7 Ergebnis [Seite 402]
6 - Kapitel IV. Unternehmerisches Ermessen, Beurteilungsspielräume und Gläubigerschutz [Seite 408]
6.1 - § 1. Business judgment rule in der deutschen gesellschaftsrechtlichen Diskussion [Seite 412]
6.1.1 - A. Rechtfertigung, Aufgaben und Funktion der business judgment rule [Seite 412]
6.1.2 - B. Tatbestandliche Definierung der business judgment rule [Seite 418]
6.1.2.1 - I. Handeln zum Wohle der Gesellschaft [Seite 418]
6.1.2.2 - II. Auf der Grundlage angemessener Informationen [Seite 420]
6.1.2.3 - III. Vernünftiges Annehmen-Dürfen [Seite 423]
6.1.2.4 - IV. Unternehmerische Entscheidung [Seite 424]
6.2 - § 2. Unternehmerisches Ermessen in Zeiten der Krise [Seite 427]
6.2.1 - A. Grenzen der Anwendung der business judgment rule [Seite 428]
6.2.1.1 - I. Legalitätspflicht [Seite 428]
6.2.1.2 - II. Business judgment rule und Krise der Gesellschaft [Seite 433]
6.2.1.3 - III. Außenhaftung [Seite 435]
6.2.1.4 - IV. Anwendung in der GmbH [Seite 436]
6.2.1.5 - V. Zwischenergebnis [Seite 437]
6.2.2 - B. Ermessen außerhalb der Grenzen der business judgment rule [Seite 437]
6.2.3 - C. Ermessen bzw. Beurteilungsspielräume bei der Fortbestehensprognose [Seite 443]
6.3 - § 3 Ergebnis [Seite 447]
7 - Zusammenfassung in Thesen [Seite 448]
8 - Literaturverzeichnis [Seite 459]

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