Stressfrei, gerne und erfolgreich arbeiten

Resilienz im Beruf
 
 
Kreuz Verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 22. April 2013
  • |
  • 176 Seiten
 
E-Book | ePUB ohne DRM | Systemvoraussetzungen
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978-3-451-34577-7 (ISBN)
 
Stressfrei und erfolgreich arbeiten, dabei gesund und voller Energie bleiben: Das ist möglich mit den sieben Kräften der Resilienz. Die erfolgreichen Resilienztrainerinnen zeigen, wie wir unsere Resilienz ausbauen und für gesundes und erfolgreiches Arbeiten einsetzen können. Mit zahlreichen Übungen, Tipps, hilfreichen Bildern und Selbsttest.
  • Deutsch
  • Freiburg im Breisgau
  • |
  • Deutschland
  • 3,57 MB
978-3-451-34577-7 (9783451345777)
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Sabine Horn, geboren 1961, begleitet als Coach, Organisationsberaterin und Resilienz-Trainerin Einzelpersonen und Teams bei beruflichen Veränderungen. Sie lebt in Frankfurt am Main. arbeit-im-gleichgewicht.de
Martina Seth, geboren 1964, ist Prozessbegleiterin, Hochschuldozentin und Resilienztrainerin für Einzelpersonen sowie Unternehmen und auf kommunaler Ebene. Sie lebt in Uelzen. seth-resilienz-training.de
  • Intro
  • [Impressum]
  • Einleitung
  • Kapitel 1 Resilienz - die zentrale Kraft im Beruf
  • Veränderungen in der Berufswelt
  • Veränderungen meistern mit Resilienz
  • Bedeutung für die Arbeitswelt
  • Turbulente Arbeitswelten
  • Gesellschaftlicher Paradigmenwechsel
  • Widersprüchlichkeiten erzeugen Stress
  • Wahlmöglichkeiten und Handlungsspielräume
  • Stresssymptome und Lösungsansätze
  • Zunahme von psychischen Erkrankungen
  • Dauerstress mit gesundheitlichen Folgen
  • Checkliste: Warnsignale für stressige Situationen
  • Wodurch entsteht Stress?
  • Wie bewerten Sie Ihre Situation?
  • Lösungsansätze im Umgang mit stressigen Situationen
  • Wofür Sie Resilienz im Berufsleben brauchen
  • Ihre Einflussmöglichkeiten
  • Das Resilienzkonzept
  • Das Resilienzmodell
  • Grundhaltungen
  • Handlungsaspekte
  • Resilienz als Schlüsselkompetenz
  • Kapitel 2 Die sieben Resilienzaspekte und ihr Nutzen in der Arbeitswelt
  • 1. Mit Optimismus entspannter am Arbeitsplatz
  • Optimismus als Grundhaltung
  • Gesunder Optimismus
  • Optimistische Denkmuster beeinflussen
  • 2. Akzeptiere, was du nicht ändern kannst
  • Es kommt, wie es kommen muss
  • Akzeptanz als Prozess
  • Durch Selbstakzeptanz zu mehr Selbstbewusstsein
  • 3. Nutze das Land der Lösungen
  • Lösungsorientierung als Grundhaltung
  • Lösungen konstruieren, statt Probleme zu analysieren
  • Lösungsblockaden
  • 4. Die Opferrolle ablegen - Verantwortung übernehmen
  • Einmal Opfer, immer Opfer?
  • Schuldzuweisungen
  • Angst im beruflichen Alltag
  • Teufelskreis Mobbing
  • Die Opferrolle durch resilientes Verhalten verlassen
  • Verantwortung übernehmen
  • Selbstverantwortung
  • 5. Die Kunst, gut für sich zu sorgen - die Selbstregulation
  • Selbstregulation als Grundhaltung
  • Resiliente Gegenmaßnahmen ergreifen
  • Unser Navigationssystem: Gefühle
  • Negative Gedanken stoppen
  • 6. Beziehungen und Netzwerke gestalten
  • Mit wertvollen Beziehungen die Krise bewältigen
  • Eine Krise kommt selten allein
  • Netzwerke und gute Beziehungen aufbauen
  • Solidarität mit Resilienz
  • Soziale Kompetenz und wertschätzende Kommunikation
  • Resilienz im Team
  • 7. Bevor die nächste Krise kommt - wie Sie Ihre Zukunft gestalten
  • Zukunft gestalten als Grundhaltung
  • Denkgewohnheiten beeinflussen unsere Zukunft
  • Von Visionen und Zielen
  • Ziele sind Punkte in der Zukunft
  • Über Ziele und Wünsche
  • Kapitel 3 Veränderungen im Arbeitsleben verstehen
  • Lust auf Veränderung?
  • Veränderung und persönliche Entwicklung
  • Das Pyramidenmodell
  • Die Ebenen der Veränderung
  • 1. Ebene: Umgebung und Umwelt
  • 2. Ebene: Verhaltensweisen
  • 3. Ebene: Kompetenzen und Fähigkeiten
  • 4. Ebene: Glaubenssätze und Werte
  • 5. Ebene: Identität
  • 6. Ebene: Sinn
  • Von Visionen und Träumen
  • Phasen der Veränderung
  • Vorahnung
  • 1. Phase: Schock
  • 2. Phase: Verneinung, Abwehr
  • 3. Phase: Einsicht, rationale Akzeptanz
  • 4. Phase: Emotionale Akzeptanz
  • 5. Phase: Ausprobieren
  • 6. Phase: Erkenntnis
  • 7. Phase: Integration, Konsolidierung
  • Selbst initiierte Veränderungen
  • Wie Resilienz in den Veränderungsphasen wirkt
  • Positives Denken statt Gerüchteküche
  • Unterstützung in der Schockphase finden
  • Mit Resilienz von der Verneinung zur Akzeptanz
  • Ein gelungener Neustart
  • Seien Sie achtsam und regulieren Sie sich selbst
  • Kapitel 4 Erkunden und Entwickeln der eigenen Resilienz
  • So kommen Sie sich selbst auf die Spur
  • Übungsteil: Die eigene Resilienz erkunden
  • Wertschätzendes selbsterkundendes Interview
  • Vier-Schritt-Methode zum Erkunden Ihrer persönlichen Stärken
  • Ein Beispiel: Die erfolgreiche Versetzung
  • Zum Beispiel:
  • Kapitel 5 Das Trainingsprogramm für Ihre »Resilienz-Fitnesskur«
  • Kleine Schritte - große Wirkung
  • 1. Trainieren Sie Ihren Optimismus
  • Reflexionsübung: Selbsteinschätzung
  • Reflexionsübung: Formulieren von Obwohl- und Trotzdem-Sätzen
  • 2. Trainieren Sie Ihre Akzeptanz
  • Reflexionsübung: Was mag ich an mir und was nicht?
  • 3. Trainieren Sie Ihre Lösungsorientierung
  • Reflexionsübung: Lösungsmöglichkeiten entwickeln
  • 4. Selbstverantwortung übernehmen
  • Reflexionsübung: Die Opferrolle verlassen
  • 5. Trainieren Sie Ihre Selbstregulation
  • Reflexionsübung: Grüblerische Gedanken stoppen
  • 6. Trainieren Sie Ihre Fähigkeit, Beziehungen zu gestalten
  • Reflexionsübung: Meine Vorbilder und Mentoren
  • 7. Trainieren Sie die Fähigkeit, Ihre Zukunft zu gestalten
  • Reflexionsübung: Das Motto meines Lebens
  • Anmerkungen
  • Informationen

Kapitel 2
Die sieben Resilienzaspekte und ihr Nutzen in der Arbeitswelt


In diesem Kapitel finden Sie zahlreiche Fallbeispiele zu den sieben Resilienzaspekten aus dem Berufsalltag. Unser Anliegen ist es, die möglichen Auswirkungen anhand typischer Arbeitssituationen, wie zum Beispiel alltägliche Belastungen, plötzliche Veränderungen am Arbeitsplatz oder lang anhaltende Konflikte, zu verdeutlichen. Diese Belastungen haben direkte Auswirkungen auf unsere Gefühlswelt und auf unsere Gesundheit. Vielleicht kommt Ihnen das eine oder andere Fallbeispiel sogar bekannt vor.

Es handelt sich um Beispiele aus unserer langjährigen Coaching- und Beratungspraxis. Wir haben diese entsprechend verändert und anonymisiert. Übereinstimmungen von Namen und Arbeitssituationen sind deshalb rein zufällig. Wichtig ist uns, Ihnen ganz praktisch zu verdeutlichen, wie hilfreich und unterstützend das Wissen um Resilienz als zentrale Kraft und als Bewältigungsstrategie für jeden ist.

Zu jedem der sieben Aspekte haben wir Fragen formuliert, die Ihnen zur persönlichen Reflexion dienen. Wir möchten Sie ermuntern, sich ein wenig Zeit und Ruhe zu gönnen, um anhand dieser Fragen Ihre Situation zu überdenken.

Wie viel Kraft, Zuversicht und Optimismus ein Mensch mit einer stark ausgeprägten Resilienzkompetenz aufbringen kann, lesen Sie in der folgenden Geschichte:

Im Dezember 1914 verwüstete eine Feuersbrunst das Laboratorium von Thomas Alva Edison, dem Erfinder der Glühbirne. Das Feuer hatte einen Schaden von mehr als zwei Millionen Dollar angerichtet. Da man das Laboratorium für brandsicher hielt, belief sich die Versicherungssumme lediglich auf 240 000 Dollar. Zudem fiel ein Großteil von Edisons Lebenswerk den Flammen zum Opfer.

Sein Sohn Charles Edison machte sich große Sorgen um seinen Vater, der die Brandkatastrophe unmittelbar erlebte. Schließlich war der Vater schon 67 Jahre alt. Wie würde er einen solchen Verlust verkraften und wie sollte er weitermachen?

Am nächsten Morgen rief der Vater die ganze Familie bei dem zerstörten Laboratorium zusammen und sagte: »Die Verwüstung ist ein großes Unglück. Doch seht, all unsere Fehler sind mit verbrannt. Jetzt können wir von Neuem beginnen!«

Kurze Zeit später konnte Edison seinen ersten Fonografen ausliefern, für den er bereits im Jahr 1877 das Patent bekommen hatte. Der Fonograf ist ein Grundstein unserer heutigen Technik.

1. Mit Optimismus entspannter am Arbeitsplatz


Michaela K. ist verzweifelt. Sie erlebt bereits die dritte Umstrukturierung in den letzten zwei Jahren. Dieses Mal wird es besonders hart, denn ihre komplette Abteilung wird aufgelöst. Das notwendige Know-how, mit dem die Abteilung von Michaela K. bisher zum Firmenerfolg beigetragen hat, liefert künftig ein externer Dienstleister. »Die können den Job besser als wir«, so die Geschäftsleitung. Für den Verlust des Arbeitsplatzes bekommen Michaela K. und ihre Kollegen einen Job bei dem neuen Dienstleister angeboten, allerdings zu wesentlich schlechteren Konditionen: weniger Gehalt und Urlaub, keine zusätzliche Altersversorgung, keine vermögenswirksamen Leistungen und kein Tarifvertrag. Das Gefühl der Verzweiflung und der Unsicherheit wird immer größer. Auch der Druck auf Michaela K. steigt, denn sie braucht ihr Gehalt, um mit ihren Kindern über die Runden zu kommen.

Michaela K. ist jetzt 42 Jahre alt und alleinerziehende Mutter. Ihre Kinder sind dreizehn und neun Jahre alt. Sie hat in dieser Firma als Lehrling begonnen und sich nach ihrer Ausbildung bis zur Teamleiterin weiterentwickelt. Seit dem Wiedereinstieg nach der Familienphase arbeitet sie als Sachbearbeiterin. Ihre Kinder sind in einer Ganztagsschule gut untergebracht. Durch diese Rahmenbedingungen kann sie einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen. Nach der Geburt ihrer Kinder ist Michaela K. sehr schnell wieder in das Berufsleben eingestiegen. Sie wollte nie lange zu Hause bleiben, um den Anschluss nicht zu verlieren. Darüber hinaus ist Michaela K. immer sehr gerne in ihre Firma gegangen, denn dort herrscht ein gutes und vertrauensvolles Arbeitsklima, die Arbeit macht ihr Spaß und die Kollegen, einschließlich der Chefin, sind nett und freundlich.

Als sich ihr Mann damals von ihr trennte, verlor sie ihren Halt und den Boden unter den Füßen. In dieser schweren Zeit bekam sie Unterstützung von ihren Kollegen. Sie fühlte sich aufgehoben wie in ihrer eigenen Familie. Die Kollegen gaben ihr Halt und Zuversicht. Im nächsten Jahr ist Michaela K. 25 Jahre in dieser Firma. Doch ob sie wirklich ihr Jubiläum mit ihren Kollegen dort noch feiern wird, wagt sie derzeit zu bezweifeln.

»Laut Gesetz haben Sie das Recht, dem Betriebsübergang zu widersprechen«, klärt der Betriebsrat Michaela K. und ihre Kollegen auf. Ob es dann noch einen adäquaten anderen Arbeitsplatz für sie in dieser Firma gibt, kann derzeit niemand sagen. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass den Mitarbeitenden gekündigt wird. Ob sie den Job beim neuen Dienstleister annehmen wird, kann sich Michaela K. zurzeit nicht vorstellen. Sie hat Bedenken, dass die Nachteile zu groß für sie sind. Michaela K.s Unsicherheit wächst, denn sie hat noch nie für eine andere Firma gearbeitet.

Die trüben Aussichten, bei der heutigen Arbeitsmarktlage einen annähernd so gut bezahlten Job zu finden, lässt Michaela K.s Hoffnung und Zuversicht dramatisch schwinden. Alles in allem schaut sie als Mutter zweier Kinder im Augenblick eher pessimistisch in die Zukunft. Ein starkes Gefühl von Hilflosigkeit und Selbstzweifel überkommt sie: »Warum will die Firma ausgerechnet unsere Abteilung schließen? Bin ich nicht gut genug für einen anderen Job im Haus? Ich bin selbst schuld, hätte ich damals nur in die andere Abteilung gewechselt! Was kann ich eigentlich wirklich? Ich habe sowieso keine Chancen auf dem Arbeitsmarkt! In meinem Alter und mit zwei Kindern? Kann ich mir die Wohnung dann noch leisten? Wie soll ich meine Kinder durchbringen? Was werden meine Eltern dazu sagen? Alleine schaffe ich das nie!«

Michaela K.s quälende Gedanken drehen sich nur noch um diese Fragen und die Angst, ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Sie gerät so unter Stress, dass sie kaum noch durchschlafen kann und mittlerweile unter anhaltend starken Magenschmerzen leidet. Sie ist erschöpft, unkonzentriert, was immer häufiger zu Fehlern führt.

Ganz anders verhält sich ihre Kollegin Nicole S. Sie kommt immer noch gut gelaunt zur Arbeit, hat keine schlaflosen Nächte und leidet nicht unter Magenschmerzen. Ihre Devise lautet: »Erst einmal Ruhe bewahren. Es wird nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Es gibt immer Alternativen, und wenn nicht in dieser Firma, dann in der neuen. Die brauchen auch gute Leute und bestimmt kann man dort noch Karriere machen, was in der alten Firma für mich nicht mehr drin ist.«

Nicole S. sieht die Veränderung als Chance und ist ganz optimistisch, dass sie irgendwo einen adäquaten Job bekommt. Sie denkt sich: »Schließlich bin ich gut qualifiziert, weiß, was ich kann, und habe eine Menge Erfahrung auf meinem Gebiet. Von den beiden letzten Umstrukturierungen habe ich gelernt, nicht abzuwarten, sondern aktiv meine Zukunft zu gestalten. Ich nehme jetzt selbst die Zügel in die Hand.« Sie lächelt, nimmt den Telefonhörer und vereinbart einen Gesprächstermin bei dem neuen Dienstleister. Sie ist gespannt, was der ihr zu bieten hat.

Optimismus als Grundhaltung


Optimisten und Pessimisten unterscheiden sich in der Art und Weise, wie sie sich selbst, andere Menschen und die Welt sehen, fühlen und erleben.10 Resiliente Menschen verfügen über eine optimistische Grundhaltung und eine positive Sicht auf die Welt. Für sie ist das Glas immer halb voll, während der Pessimist entmutigt meint, das Glas sei halb leer. Optimisten starten ihr Krisenmanagement erst dann, wenn Probleme tatsächlich auftauchen, während sich Pessimisten auch schon ohne Krise auf die Schwierigkeiten konzentrieren.

Für resiliente Optimisten bedeuten Veränderungen in der Berufswelt Chancen und neue Herausforderungen, denen sie sich gerne stellen. Selbst wenn sich die Veränderungen zunächst negativ auf sie auswirken, lassen sie sich nicht entmutigen. Sie setzen sich neue Ziele und überlegen, welche Strategien zum Erfolg führen. Sie warten nicht ab, was passiert, sondern nehmen die Zügel selbst in die Hand. Fehler, die ihnen dabei passieren, sehen sie als Geschenke, aus denen sie lernen. Niederlagen oder Rückschläge verbuchen sie als Erfahrungen, die sie weiterbringen. Ihre Devise lautet: »Wer weiß, wofür es gut ist!« Im Nachhinein überdenken sie das Erlebte und suchen nach dem Guten im Schlechten.

Pessimisten hingegen sehen eine Niederlage als Katastrophe an. Sie sind entmutigt, grübeln lange nach den Gründen, suchen die Ursache bei anderen oder schreiben diese eigenen Defiziten zu. Sie neigen zu Verallgemeinerungen, wobei sie sich häufig als Opfer sehen. Oft genug verdrängen sie mit ihren negativen Gedanken sämtliche positiven Aspekte beziehungsweise ihre bisherigen Erfolge. Besonders in der Berufswelt fallen Menschen mit pessimistischer Grundhaltung durch destruktives oder zynisches Verhalten auf.

Unser Beispiel zeigt deutlich, wie unterschiedlich Michaela K. und Nicole S. die gleiche Situation wahrnehmen. Während Michaela K. viel grübelt und unter dem Stress leidet, trägt die optimistische Grundhaltung von Nicole S. dazu bei, dass sie viel weniger Stress empfindet und sich körperlich gut fühlt. Nicole S. ist ganz...

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