Gesundheitsförderung und Prävention bei Kindern und Jugendlichen

Lehrbuch für die Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
 
 
Kohlhammer (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 8. Februar 2017
  • |
  • 232 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-17-024212-8 (ISBN)
 
Gesundheitsförderung und Prävention spielen im Kindes- und Jugendalter eine besondere Rolle. Zum einen, weil Kindergesundheit von sozialen und umweltbedingten Faktoren beeinflusst wird; zum anderen weil gesundheitliche Störungen im Kindesalter langfristige Auswirkungen haben und durch frühe Prävention besser verhindert werden können als durch späte Interventionen. Die primären Bezugspersonen, aber auch Settings wie Kindertagesstätten oder Schulen sind hierbei von hoher Bedeutung. Das Buch vermittelt umfassendes Grundlagenwissen, um sowohl in traditionellen als auch in neuen pflegerischen Handlungsfeldern die Gesundheit von Kindern zu fördern und an der Prävention aktiv mitzuwirken.
  • Deutsch
  • Stuttgart
  • |
  • Deutschland
  • 5,06 MB
978-3-17-024212-8 (9783170242128)
3170242121 (3170242121)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Prof. Dr. Elisabeth Holoch ist Studiengangsleiterin im Studiengang Angewandte Gesundheitswissenschaften für Pflege an der Dualen Hochschule Stuttgart (Studienzentrum Gesundheitswissenschaften und Management). Maria Lüdeke ist Vorsitzende der DRK-Heinrich-Schwesternschaft e. V. Elfriede Zoller ist stellvertretende Vorsitzende des Berufsverbandes Kinderkrankenpflege Deutschland e. V.
1 - Deckblatt [Seite 1]
2 - Titelseite [Seite 4]
3 - Impressum [Seite 5]
4 - Inhaltsverzeichnis [Seite 6]
5 - Verzeichnis der Herausgeber und Autoren [Seite 10]
6 - Geleitwort [Seite 12]
7 - Vorwort [Seite 16]
8 - Einführung: Die Bedeutung von Gesundheitsförderung und Prävention in der pädiatrischen Pflege [Seite 18]
9 - 1 Grundlegende Konzepte [Seite 22]
9.1 - 1.1 Hinführung [Seite 22]
9.2 - 1.2 Gesundheitsförderung und Prävention [Seite 23]
9.2.1 - 1.2.1 Prävention [Seite 24]
9.2.2 - 1.2.2 Gesundheitsförderung [Seite 24]
9.2.3 - 1.2.3 Gesundheitsförderung als ressourcenorientierter Ansatz [Seite 25]
9.2.4 - 1.2.4 Fazit [Seite 32]
9.3 - 1.3 Entwicklung im Kindes- und Jugendalter [Seite 33]
9.3.1 - 1.3.1 Entwicklung ist individuell, variabel und adaptiv [Seite 33]
9.3.2 - 1.3.2 Entwicklung durch die Bewältigung von Entwicklungsaufgaben [Seite 36]
9.3.3 - 1.3.3 Fazit [Seite 38]
9.4 - 1.4 Elterliche Kompetenzen [Seite 39]
9.4.1 - 1.4.1 Parenting [Seite 40]
9.4.2 - 1.4.2 Elternkompetenz [Seite 41]
9.4.3 - 1.4.3 Intuitive elterliche Kompetenzen [Seite 42]
9.4.4 - 1.4.4 Dependenzpflegekompetenz - ein pflegetheoretisches Konzept [Seite 45]
9.4.5 - 1.4.5 Fazit [Seite 49]
9.5 - 1.5 Familie [Seite 50]
9.5.1 - 1.5.1 Ansatzpunkte für eine familienzentrierte Pflege [Seite 50]
9.5.2 - 1.5.2 Familie aus systemischer Sicht [Seite 53]
9.5.3 - 1.5.3 Familien- und umweltbezogene Pflege (Marie Luise Friedemann) [Seite 55]
9.5.4 - 1.5.4 Fazit [Seite 58]
9.6 - Literatur [Seite 59]
10 - 2 Gesundheitsförderung und Prävention am Lebensanfang [Seite 62]
10.1 - 2.1 Exemplarischer Fall [Seite 62]
10.2 - 2.2 Einleitung [Seite 63]
10.3 - 2.3 Kompetenzen [Seite 63]
10.4 - 2.4 Fachwissen zur kompetenten Bewältigung der Situation [Seite 65]
10.4.1 - 2.4.1 Das Neugeborene - Definition und Klassifikationen zur Beurteilung des Reifezustandes [Seite 65]
10.4.2 - 2.4.2 Körperpflege eines Neugeborenen [Seite 68]
10.4.3 - 2.4.3 Stillen und Ernährung [Seite 70]
10.4.4 - 2.4.4 Kinaesthetics Infant Handling [Seite 75]
10.4.5 - 2.4.5 Elternschaft und elterliche Feinfühligkeit [Seite 78]
10.4.6 - 2.4.6 Vorsorgeuntersuchungen [Seite 81]
10.4.7 - 2.4.7 Impfungen [Seite 84]
10.4.8 - 2.4.8 Sorge für einen gesunden und sicheren Säuglingsschlaf [Seite 85]
10.4.9 - 2.4.9 Anleitung der Familie Rebmann [Seite 87]
10.5 - Literatur [Seite 89]
11 - 3 Gesundheitsförderung und Prävention in einer Familie mit einem Kleinkind [Seite 92]
11.1 - 3.1 Exemplarischer Fall [Seite 92]
11.2 - 3.2 Einleitung [Seite 93]
11.3 - 3.3 Kompetenzen [Seite 93]
11.4 - 3.4 Fachwissen zur kompetenten Bewältigung [Seite 95]
11.4.1 - 3.4.1 Das Familienzentrum - eine Definition [Seite 95]
11.4.2 - 3.4.2 Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen (FGKiKP) im Familienzentrum [Seite 97]
11.4.3 - 3.4.3 Gesundheitsförderung und Prävention im Kleinkindalter [Seite 101]
11.4.4 - 3.4.4 Gesundheitserziehung in der Kindertagesstätte [Seite 120]
11.4.5 - 3.4.5 Elternschulung und -beratung als Erwachsenenbildung [Seite 123]
11.5 - 3.5 Fazit [Seite 125]
11.6 - Literatur [Seite 125]
12 - 4 Prävention von Entwicklungsstörungen von Anfang an [Seite 129]
12.1 - 4.1 Exemplarischer Fall [Seite 129]
12.2 - 4.2 Einleitung [Seite 130]
12.3 - 4.3 Kompetenzen [Seite 131]
12.4 - 4.4 Fachwissen zur kompetenten Bewältigung der Situation [Seite 132]
12.4.1 - 4.4.1 Bindung [Seite 132]
12.4.2 - 4.4.2 Feinzeichen und Entwicklungsmodell nach Als und Brazelton [Seite 138]
12.4.3 - 4.4.3 Selbstständigkeitsentwicklung im ersten Lebensjahr [Seite 141]
12.4.4 - 4.4.4 Regulation des Schlaf-Wach-Rhythmus [Seite 143]
12.4.5 - 4.4.5 Erwerb und Regulation eines gesunden Essverhaltens [Seite 148]
12.4.6 - 4.4.6 Frühkindliche Regulationsstörungen [Seite 151]
12.4.7 - 4.4.7 Prävention von frühkindlichen Regulationsstörungen und Förderung der Bindungsbeziehung [Seite 156]
12.4.8 - 4.4.8 Postpartale Depression [Seite 164]
12.4.9 - 4.4.9 Hilfs- und Unterstützungsangebote [Seite 166]
12.5 - Literatur [Seite 167]
13 - 5 Prävention von Kindeswohlgefährdung [Seite 171]
13.1 - 5.1 Exemplarischer Fall [Seite 171]
13.2 - 5.2 Einleitung [Seite 172]
13.3 - 5.3 Kompetenzen [Seite 172]
13.4 - 5.4 Das Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG) [Seite 173]
13.5 - 5.5 Schutzauftrag der Jugendhilfe [Seite 186]
13.5.1 - 5.5.1 Förderung, Hilfe und Schutz als sozialstaatliche Leistungen [Seite 186]
13.5.2 - 5.5.2 Erzieherische Hilfen im Kontext des Kinderschutzes [Seite 188]
13.6 - 5.6 Verfahren in der Jugendhilfe bei Kindeswohlgefährdung [Seite 189]
13.6.1 - 5.6.1 Schutzauftrag nach § 8a SGB VIII [Seite 189]
13.6.2 - 5.6.2 Handeln bei gewichtigen Anhaltspunkten einer Kindeswohlgefährdung [Seite 190]
13.7 - 5.7 Der Begriff der Kindeswohlgefährdung [Seite 192]
13.7.1 - 5.7.1 Ursachen von Kindeswohlgefährdung [Seite 193]
13.7.2 - 5.7.2 Folgen einer Kindeswohlgefährdung [Seite 195]
13.8 - 5.8 Vorgehen des Jugendamts beim Schutzauftrag [Seite 196]
13.8.1 - 5.8.1 Meldung einer Kindeswohlgefährdung und erste Einschätzung [Seite 196]
13.8.2 - 5.8.2 Schlüsselprozess Risikoeinschätzung [Seite 197]
13.8.3 - 5.8.3 Bewertung der Kompetenz der Sorgeberechtigten zur Sicherung des Kindeswohls [Seite 199]
13.8.4 - 5.8.4 Gewährleistung des Kindeswohls durch eine geeignete Hilfe [Seite 202]
13.8.5 - 5.8.5 Inobhutnahme [Seite 203]
13.9 - 5.9 Gerichtliches Verfahren [Seite 204]
13.10 - 5.10 Zusammenarbeit mit der Polizei [Seite 204]
13.11 - Literatur [Seite 205]
14 - 6 Das internationale Berufsbild der Schulgesundheitspflege oder der Paul kann nicht pinkeln [Seite 207]
14.1 - Die Geschichte von Paul oder ein Schulleben mit Dialyse [Seite 208]
14.2 - Schulen und Gesundheit [Seite 208]
14.3 - Kinder- und Jugendgesundheit [Seite 210]
14.4 - Chronisch krank und Schule [Seite 211]
14.5 - Gesundheitsexperten in Schulen - das Konzept der Schulgesundheitspflege [Seite 213]
14.5.1 - Ein Beispiel: Die schwedischen School Health Nurse (Skolsköterska) [Seite 214]
14.5.2 - Die Rolle der School Health Nurse - Gesundheitsversorgung in der Schule [Seite 215]
14.5.3 - Schulgesundheitspflege: ein Gewinn für Gesundheit und Bildung in Deutschland? [Seite 222]
14.5.4 - Und Paul? [Seite 224]
14.6 - Literatur [Seite 224]
15 - Stichwortverzeichnis [Seite 228]

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