Rüstungskontrolle und Völkerrecht.

Zur Steuerung rüstungstechnischen Wandels durch völkerrechtliche Verträge.
 
 
Duncker & Humblot (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 16. Juni 2021
  • |
  • 329 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-428-47014-3 (ISBN)
 
Reihe Tübinger Schriften zum internationalen und europäischen Recht - Band 22
  • Dissertationsschrift
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • 45,33 MB
978-3-428-47014-3 (9783428470143)
10.3790/978-3-428-47014-3
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  • Intro
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Abkürzungen
  • Einführung
  • Rüstungstechnischer Wandel und Völkerrecht
  • Besonderheiten des Völkerrechts der Rüstungskontrolle und Abrüstung
  • Kritik der Alternativen zur vertraglichen Rüstungskontrolle
  • Rüstungstechnischer Wandel als Kernproblem vertraglicher Rüstungskontrolle
  • Völkerrechtliche Fragestellung
  • Gang der Untersuchung
  • Terminologie
  • Erster Teil: Rüstungskontrollrecht und rüstungstechnischer Wandel
  • Kapitel 1: Theorie, Politik und Recht der Rüstungskontrolle
  • I. Theorie der Rüstungskontrolle
  • 1. Kriegsverhütung durch Rüstungskontrolle
  • 2. Schadenslimitierung durch Rüstungskontrolle
  • 3. Senkung der Militärausgaben durch Rüstungskontrolle
  • II. Politik der Rüstungskontrolle
  • 1. Westliche Rüstungskontrollpolitik
  • 2. Östliche Rüstungskontrollpolitik
  • 3. Propaganda- und Werbefunktion der Rüstungskontrolle
  • III. Recht der Rüstungskontrolle
  • Kapitel 2: Rüstungstechnischer Wandel als Gegenstand kooperativer Rüstungssteuerung
  • I. Technischer Rüstungsprozeß und Rüstungskontrollrecht
  • 1. Rüstungstechnischer Wandel als Rechtsproblem
  • 2. Besonderheiten des Rüstungsprozesses
  • II. Schwerpunkte und Implikationen aktueller rüstungstechnischer Entwicklungen
  • 1. Zielgenauigkeit als Problem der Rüstungskontrolle
  • 2. Multifunktionalisierung und Konventionalisierung
  • 3. Computerisierung und Automatisierung
  • 4. Militärische Nutzung des Weltraums
  • 5. Ambivalenz rüstungstechnischer Entwicklungen
  • III. Rüstungstechnischer Wandel und Verifikation
  • 1. Verifizierbarkeit determiniert Reduzierbarkeit
  • 2. Funktionen, Begriff und Prozeß der Verifikation
  • 3. Verifizierbarkeit und Verifikationsbedarf
  • 4. Verifikationsfähigkeit und Verifikationsinstrumentarium
  • 5. Verifizierbarkeit determiniert Definierbarkeit
  • Kapitel 3: Instrumentarium und Gesamtgefüge kooperativer Rüstungssteuerung
  • I. Rüstungskontrollmaßnahmen als normative Optionen kooperativer Rüstungssteuerung
  • 1. Wirkungsrichtung quantitativer und qualitativer Maßnahmen
  • 2. Quantitative Maßnahmen kooperativer Rüstungssteuerung
  • 3. Qualitative Maßnahmen kooperativer Rüstungssteuerung
  • 4. Einsatzverbote als Instrument kooperativer Rüstungssteuerung
  • II. Der Rüstungskontrollvertrag als Rechtsinstrument der kooperativen Rüstungssteuerung
  • 1. Rüstungskontrollvertragliche Definitionstechnik
  • 2. Vertragsauslegung und Streitschlichtung
  • 3. Vertragsüberprüfung und Vertragsanpassung
  • 4. Rücktritt und Sanktion
  • III. Das Problem rüstungstechnischen Wandels im Gesamtgefüge kooperativer Rüstungssteuerung
  • 1. Kooperative Rüstungssteuerung und Massenvernichtungswaffen
  • 2. Kooperative Rüstungssteuerung im Weltraum
  • 3. Umweltschützende und konventionelle Rüstungskontrolle
  • Zweiter Teil: Kooperative Rüstungssteuerung und kernwaffentechnische Entwicklung
  • Kapitel 1: SALT und die technische Entwicklung nuklearstrategischer Offensivwaffen
  • I. Nukleare Offensivwaffen und nukleares Gleichgewicht
  • 1. Grundlagen nuklearstrategischer Abschreckungsdoktrin
  • 2. Grundlagen offensivnuklearer Rüstungskontrolle
  • 3. MIRV und strategisches Gleichgewicht
  • II. Fallstudie: SALT-I-Interimsabkommen
  • 1. MIRV und Raketen-Wurfgewicht in den SALT-I-Verhandlungen
  • 2. Scheitern des quantitativen Rüstungskontrollansatzes
  • 3. Schlußfolgerungen
  • III. Fallstudie: SALT-II-Vertrag
  • 1. SALT II und die Technik ballistischer Raketen (ICBM)
  • 2. SALT II und die Technik multifunktionaler Waffensysteme
  • 3. Schlußfolgerungen
  • Kapitel 2: Nukleare Flugkörper-Rüstungskontrolle in der Ära ortsinspizierter Reduzierungsvereinbarungen
  • I. Fallstudie: INF-Vertrag
  • 1. Normative Struktur und qualitative Reichweite der INF-Nullösung
  • 2. Der INF-Vertrag als positives und negatives Modell kooperativer Rüstungssteuerung
  • 3. Schlußfolgerungen
  • II. Fallstudie: START
  • 1. Konturen des START-Vertrages
  • 2. Technische Probleme und qualitative Reichweite von START
  • 3. Schlußfolgerungen
  • Kapitel 3: Die technische Gefährdung des ABM-Vertrages
  • I. Das ABM-Problem
  • 1. Strategische Verteidigung und nukleare Stabilität
  • 2. Regelungs- und Definitionstechnik des ABM-Vertrages
  • 3. Die Krise des ABM-Vertrages
  • II. Auslegung des ABM-Vertrages
  • 1. Auslegungsgeschichte
  • 2. "Enge" und "weite" Auslegung
  • 3. Reichweite des ABM-Erprobungsbegriffs
  • III. Ausblick und Schlußfolgerungen
  • 1. ABM-Optionen kooperativer Rüstungssteuerung
  • 2. Ergebnis und Schlußfolgerungen
  • Zusammenfassung, Schlußfolgerungen und Ausblick
  • Kooperative Rüstungssteuerung von SALT bis START
  • Reformansätze kooperativer Rüstungssteuerung
  • Zu den Voraussetzungen vertraglicher Rüstungsprävention
  • Ausblick
  • Anhang
  • 1. Rüstungskontrollvereinbarungen in chronologischer Reihenfolge
  • 2. Auszüge aus den näher untersuchten Rüstungskontrollverträgen
  • 3. Abbildungen
  • Literatur

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