Schulratgeber ADHS

Ein Leitfaden für LehrerInnen
 
 
Ernst Reinhardt Verlag
  • 2. Auflage
  • |
  • erschienen am 1. Januar 2018
  • |
  • 245 Seiten
 
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978-3-497-60661-0 (ISBN)
 
In fast jeder Schulklasse gibt es unaufmerksame, impulsive und hyperaktive SchülerInnen. Doch was steckt eigentlich hinter der Diagnose ADHS und wie können LehrerInnen im Unterricht damit umgehen?
Die Autorin liefert kompaktes Basiswissen für Lehrkräfte, die SchülerInnen mit ADHS unterrichten. Sie schildert anschaulich und praxisnah viele konkrete Maßnahmen für den Unterricht, die sowohl die SchülerInnen selbst stärken als auch das Lernklima in der Klassengemeinschaft verbessern. Ein Erste-Hilfe-Teil für Problemverhalten in der Schulklasse rundet das Buch ab und macht es zu einer wertvollen Fundgrube für alle LehrerInnen.
2., aktualisierte Aufl
  • Deutsch
  • Überarbeitete Ausgabe
  • 3,36 MB
978-3-497-60661-0 (9783497606610)
3497606618 (3497606618)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Kathrin Hoberg ist als Diplom-Psychologin im Sozialpädiatrischen Zentrum in Aachen tätig. Sie gibt regelmäßig Fortbildungen für LehrerInnen zum Thema ADHS.
1 - Impressum [Seite 4]
2 - Inhalt [Seite 5]
3 - Vorwort zur ersten Auflage [Seite 9]
4 - Einleitung [Seite 11]
5 - 1 Das Störungsbild [Seite 13]
5.1 - 1.1 Leitkriterien der ADHS [Seite 16]
5.2 - 1.2 Der Weg zu einer fundierten Diagnose [Seite 26]
5.2.1 - 1.2.1 Die Exploration der Familie [Seite 28]
5.2.2 - 1.2.2 Die Exploration des Umfelds [Seite 30]
5.2.3 - 1.2.3 Die Exploration des Kindes [Seite 31]
5.3 - 1.3 Differentialdiagnostik [Seite 35]
5.3.1 - 1.3.1 Das Vorliegen einer "tatsächlichen" ADHS [Seite 36]
5.3.2 - 1.3.2 Begleitende Störungen und Krankheitsbilder der ADHS [Seite 39]
5.4 - 1.4Häufigkeit [Seite 41]
5.5 - 1.5 ADHS über alle Lebensphasen [Seite 42]
6 - 2 Das Erklärungsmodell [Seite 50]
6.1 - 2.1 Ursachen [Seite 50]
6.2 - 2.2 Prozesse [Seite 60]
6.2.1 - 2.2.1 Exekutive Funktionen [Seite 60]
6.2.2 - 2.2.2Motivationale Funktionen [Seite 65]
7 - 3 Der Behandlungsplan [Seite 67]
7.1 - 3.1 Maßnahmen bei den Eltern [Seite 71]
7.2 - 3.2 Maßnahmen im Umfeld [Seite 75]
7.3 - 3.3 (Psycho-)therapeutische Maßnahmen und Trainings beim Kind [Seite 77]
7.3.1 - 3.3.1Maßnahmen beim Vorschulkind [Seite 77]
7.3.2 - 3.3.2 Maßnahmen beim Schulkind [Seite 79]
7.4 - 3.4 Medikamentöse Behandlung [Seite 85]
7.4.1 - 3.4.1 Medizinische Basisfakten [Seite 86]
7.4.2 - 3.4.2 Die verschiedenen Präparate [Seite 94]
8 - 4 Maßnahmen in der Schule [Seite 99]
8.1 - 4.1Grundlegende Maßnahmen [Seite 100]
8.1.1 - G1Sich selbst stärken [Seite 100]
8.1.2 - G2 Die Beziehung zum Schüler stärken [Seite 107]
8.1.3 - G3 Der Kreislauf des Misserfolgs [Seite 109]
8.1.4 - G4 Klassenzimmer und Sitzplatz [Seite 115]
8.1.5 - G5 Bewegung und Entspannung [Seite 118]
8.1.6 - G6 Sondervereinbarung [Seite 121]
8.1.7 - G7Beurteilungskarten [Seite 122]
8.1.8 - G8 Klassengespräch [Seite 124]
8.1.9 - G9 Klassenwechsel [Seite 125]
8.1.10 - G10 Unterrichtsstrategien [Seite 127]
8.1.11 - G11 Hausaufgaben [Seite 136]
8.1.12 - G12 Elternkontakt [Seite 141]
8.1.13 - G13 Kontakt zu den Fachleuten [Seite 146]
8.1.14 - G14 Selbstinstruktion [Seite 148]
8.1.15 - G15 Der Konsequenzenpool [Seite 151]
8.2 - 4.2 Spezifische Maßnahmen [Seite 156]
8.2.1 - S1 Loben [Seite 157]
8.2.2 - S2 Blick- und Körperkontakt [Seite 160]
8.2.3 - S3 Sprachfrei Arbeiten [Seite 161]
8.2.4 - S4 Zeichen setzen mit Konsequenz [Seite 164]
8.2.5 - S5 Ignorieren (mit positivem Modell) [Seite 168]
8.2.6 - S6 Time Out [Seite 170]
8.2.7 - S7 Handeln statt Erklären [Seite 175]
8.2.8 - S8 Broken Record Technik [Seite 176]
8.2.9 - S9 Wirksam Durchsetzen [Seite 178]
8.2.10 - S10 Klassenregeln [Seite 181]
8.2.11 - S11 Verstärkersysteme [Seite 183]
9 - 5 Erste Hilfe bei problematischem Verhalten [Seite 200]
9.1 - 5.1 Erste Hilfe bei Aufmerksamkeitsproblemen [Seite 201]
9.1.1 - A Der Schüler führt einfachste Arbeitsanweisungen nicht durch [Seite 201]
9.1.2 - B Der Schüler fängt seine Aufgaben nicht an [Seite 203]
9.1.3 - C Der Schüler vergisst viel [Seite 204]
9.1.4 - D Der Schüler packt nicht ein oder zieht sich nicht an [Seite 205]
9.1.5 - E Der Schüler bleibt in der Bearbeitung von Aufgaben nicht dran [Seite 206]
9.1.6 - F Der Schüler ist unempfänglich für Erklärungen [Seite 209]
9.1.7 - G Der Schüler schaut ab [Seite 210]
9.2 - 5.2 Erste Hilfe bei motorischer Überaktivität [Seite 211]
9.2.1 - H Der Schüler zappelt, wippt und wackelt mit den Füßen [Seite 211]
9.2.2 - I Der Schüler fällt ständig vom Stuhl [Seite 211]
9.2.3 - J Der Schüler steht auf und läuft herum [Seite 212]
9.2.4 - K Der Schüler klettert exzessiv in der Pause und beim Sportunterricht [Seite 213]
9.2.5 - L Der Schüler rempelt andere Kinder an [Seite 214]
9.3 - 5.3 Erste Hilfe bei impulsivem Verhalten [Seite 215]
9.3.1 - M Der Schüler beginnt die Bearbeitung der Aufgabe, ohne zu überlegen oder zu wissen, was er eigentlich tun soll [Seite 215]
9.3.2 - N Der Schüler explodiert bei Ermahnungen oder Kritik [Seite 216]
9.3.3 - O Der Schüler redet permanent [Seite 217]
9.3.4 - P Der Schüler diskutiert endlos [Seite 219]
9.3.5 - Q Der Schüler verletzt sich ständig ungewollt [Seite 219]
9.3.6 - R Der Schüler redet ständig dazwischen und platzt mit den Antworten heraus [Seite 221]
9.4 - 5.4 Erste Hilfe bei oppositionellem und aggressivem Verhalten [Seite 222]
9.4.1 - S Der Schüler gehorcht nicht [Seite 222]
9.4.2 - T Der Schüler ist ständig in Rangeleien verwickelt [Seite 222]
9.4.3 - U Der Schüler sagt Schimpfworte [Seite 224]
9.4.4 - V Der Schüler streitet seine Beteiligung am Geschehen ab [Seite 225]
9.4.5 - W Der Schüler tritt oder schlägt absichtlich andere [Seite 226]
9.4.6 - X Der Schüler widersetzt sich Gesagtem [Seite 227]
9.4.7 - Y Der Schüler kaspert und spielt den Klassenclown [Seite 228]
9.4.8 - Z Der Schüler entzieht sich der Bestrafung [Seite 229]
10 - Literatur [Seite 231]
11 - Internet-Adressen [Seite 243]
12 - Sachregister [Seite 244]

2    Das Erklärungsmodell

Im ersten Kapitel wurde beschrieben, wie sich die Kinder mit einer Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung typischerweise verhalten und wie das Störungsbild erkannt sowie von Fachleuten definiert und diagnostiziert wird. Jetzt soll beleuchtet werden, wie man sich das Zustandekommen einer ADHS erklärt.

In diesem Kapitel wird gezeigt,

   welche Ursachen für die ADHS angenommen werden,

   welche Prozesse sich "im Verborgenen" abspielen, die zu den Verhal tensbesonderheiten der Kinder mit ADHS führen.

2.1    Ursachen

Die Ursachen für das Zustandekommen einer ADHS sind bis heute nicht vollständig geklärt. Als gesichert gilt aber, dass es keinen alleinigen Verursacher gibt, sondern dass mehrere Faktoren eine Rolle spielen, die sich gegenseitig bedingen. Wie bei vielen anderen Erkrankungen auch, greifen genetische Faktoren und äußere Umwelteinflüsse mit individuell unterschiedlichen Anteilen ineinander. Beim Vorliegen einer solchen Konstellation spricht man im klinischen Bereich gerne von einer multikausalen Verursachung. Die Ausführungen im folgenden Kapitel werden zusammenfassend berichtet (Barkley 2006; Kuntsi et al. 2006; Konrad/Gilsbach 2007; Durston et al. 2008; Konrad/Eickhoff 2010; Thapar et al. 2012). Wir können also davon ausgehen, dass ein Ineinanderwirken von

A   genetischen Faktoren und

B   Risikofaktoren stattfindet, das Auswirkungen auf das

C   neurobiologische Geschehen hat.

Diese einzelnen Faktoren werden im Folgenden genauer unter die Lupe genommen.

A   Genetische Faktoren

Inzwischen weiß man, dass eine genetische Komponente eine entscheidende Rolle für die Ausbildung einer ADHS spielt. Man nimmt an, dass auf erblicher Basis eine gewisse Anlage im Sinne einer Verwundbarkeit (=Vulnerabilität) zugrunde liegt, die bei Zusammentreffen mit weiteren Einflüssen zur Ausbildung des Störungsbildes führen kann. Weitgehend einig ist man sich darin, dass damit eine Veranlagung zur Dysfunktion im Haushalt der Nervenbotenstoffe (=Neurotransmitter) vererbt wird. Der Einfluss der genetischen Komponente wird bei Studienanalysen übereinstimmend mit bis zu 80% angegeben. Belege bieten beispielsweise Familienstudien, die zeigen, dass eineiige Zwillinge mit einer identischen genetischen Ausstattung sehr häufig gleichermaßen betroffen sind (zu ca. 50 bis 80 %), zweieiige Zwillinge immer noch auffällig oft (zu ca. 35%). Betrachtet man die Verwandten ersten Grades eines männlichen Patienten mit ADHS, findet man unter ihnen viel mehr ADHS oder andere psychiatrische Störungen, als dies in der Normalbevölkerung üblich wäre. Nahe Familienangehörige sind insgesamt zu 30-60% ebenfalls vom Störungsbild betroffen.

Aus Adoptionsstudien weiß man, dass die leiblichen Eltern von Kindern mit ADHS zu einem wesentlich höheren Prozentsatz eine ADHS aufweisen als die Adoptiveltern, bei denen die Kinder aufwachsen. Auch entwickeln die Kinder in ihren neuen, nicht von ADHS betroffenen, Familien eine ADHS.

Zudem kann mit molekulargenetische Analysen, das sind sehr spezielle und komplizierte Methoden, das Vorkommen einzelner Gene untersucht werden. Auf diese Weise kann man beispielsweise analysieren, welche Gene bei Geschwistern mit ADHS gleichermaßen betroffen sind. Mit Hilfe solcher Studien konnte herausgefunden werden, dass möglicherweise Gene, die das dopaminerge System und die entsprechenden Rezeptoren beeinflussen, beteiligt sind. Es könnten das Dopamin-Transporter-Gen DAT-1 und die Dopamin-Rezeptor-Gene DRD4 und DRD5 involviert sein. Zudem ist in der Diskussion, ob große seltene submikroskopische Chromosomenveränderungen (Copy Number Variations CNV), bei denen Duplikationen oder Deletionen von Abschnitten in den Chromosomen vorliegen als Risikofaktor infrage kommen können.

Der Prozess der Vererbung, nicht nur der ADHS, ist äußerst komplex, weshalb hinsichtlich der vorliegenden Untersuchungen und ihrer Ergebnisse mit Vorsicht argumentiert werden muss. Die entsprechenden Chromosomen und Gene sind bislang noch bei weitem nicht mit Sicherheit identifiziert worden. Zum einen ist vermutlich eine wirklich sehr hohe Zahl an Genen involviert, die in ihrem wechselseitigen Zusammenspiel unterschiedlich beteiligt sind. Zum anderen zeigen die Ergebnisse der Epigenetik, dass es ein komplexes Wechselgefüge dahingehend gibt, unter welchen Bedingungen bestimmte vorliegende Gene durch das Eintreten oder Ausbleiben äußerer Bedingungen aktiviert oder ausgeschaltet werden.

B   Risikofaktoren

Wie soeben beleuchtet erklärt die genetische Komponente nicht zu 100% die Entstehung einer ADHS. Zudem gehören zu den postulierten epigenetischen Vorgängen in der Entstehung des Störungsbildes äußere einflussnehmende Faktoren dazu. Im bio-psycho-sozialen Bereich ist es grundsätzlich kaum möglich, isolierte Faktoren zu finden, die allein eine bestimmte Wirkung erzeugen, das Wirkgefüge ist zu komplex. Es ist zwar gelungen, einige externe Faktoren zu identifizieren, die mit ADHS einhergehen, da diese aber lediglich gemeinsam mit ADHS auftreten, kann man nicht bei allen von direkten Verursachern sprechen, sondern lediglich von Risikofaktoren. Das Beobachten von puren Zusammenhängen lässt es nicht zu, eine direkte und damit unmittelbare kausale Ursache-Wirkungs-Beziehung herstellen.

Bei Kindern mit ADHS gibt es eine höhere Rate an Komplikationen sowohl in der Schwangerschaft als auch während und nach der Geburt. In der Schwangerschaft finden sich des Öfteren emotionale Probleme bei den Müttern, erhöhte Unfallraten der Mütter und Blutungen.

Am ehesten direkt ursächlich zu interpretieren ist ein Einfluss von starkem Nikotin- und Alkoholkonsum der Mütter während der Schwangerschaft auf die Ausbildung einer ADHS. Beides scheint für kognitive Defizite und spätere Verhaltensauffälligkeiten verantwortlich zu sein. Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft geraucht haben, zeigen viermal so häufig die Leitsymptome einer ADHS und haben oftmals einen niedrigeren IQ als Kinder von Nichtraucherinnen. Das Auftreten einer ADHS nach Nikotinkonsum während der Schwangerschaft erklärt sich möglicherweise dadurch, dass während einer kritischen Entwicklungsphase des Gehirns des Fötus die dopaminergen Systeme ungünstig beeinflusst werden. Nach Alkoholmissbrauch der Mütter während der Schwangerschaft sind oftmals sogenannte "Alkoholeffekte" (bis hin zum Fetalen Alkohol Syndrom) bei Kindern beobachtbar. Diese gehen häufig mit ADHS einher. Diese Kinder sind oft kleiner als ihre Altersgenossen und im Verlauf schwerer zu behandeln als andere Kinder mit ADHS, wofür es bisher noch keine plausible Erklärung gibt (Wurmser 2005; Ware et al. 2012).

Die jeweiligen Effekte waren zunächst sehr plausibel, allerdings bleibt nur ein kleiner Effekt beider Faktoren übrig, wenn man berücksichtigt, dass viele Mütter, die während der Schwangerschaft rauchen und trinken, selber unter einer ADHS leiden, so dass hier wiederum die genetische Komponente dominierend ist (Thapar et al. 2009). Um den Einfluss genauer bestimmen zu können, braucht es mehr prospektive, also in die Zukunft gerichtete, Studien.

Damit besteht der einzige recht übereinstimmend nachgewiesene ursächliche Zusammenhang zwischen Frühgeburtlichkeit und ADHS. Viele Frühgeborene, insbesondere diejenigen mit extrem niedrigem Geburtsgewicht, zeigen auch in späteren Jahren deutliche Aufmerksamkeitsstörungen, die oftmals im Rahmen einer ADHS gesehen werden. Dies liegt möglicherweise daran, dass bei Frühgeborenen ein Sauerstoffmangel während der Geburt ungünstige Auswirkungen auf bestimmte sauerstoffempfindliche Neurone hat bzw. auch insgesamt Unreife und leichten Schädigungen des Gehirns bei Frühgeburt verantwortlich sind. Auch späte Frühgeborene sind hiervon betroffen und mit zunehmender Unreife des Gehirns und damit extremerer Frühgeburt, steigt das Risiko, eine ADHS zu entwickeln. Interessanterweise zeigen auch reif Geborene mit extrem niedrigem Geburtsgewicht diese Symptome (Groen-Bloekhuis et al. 2011; Lindström 2011).

Zudem sind einige weitere Faktoren gefunden worden, die überzufällig häufig mit ADHS einhergehen, beispielsweise finden sich öfter Probleme bei der Versorgung des Säuglings und chirurgische Eingriffe in den ersten Lebensmonaten des Kindes. Auch eine frühere psychiatrische Behandlung der Mütter, Alkoholmissbrauch beim Vater, beengter Lebensraum, alleinerziehender Elternteil, niedriges Einkommen, niedriges Ausbildungsniveau der Mütter werden berichtet. Umweltgifte, wie Bleibelastung, die mit ADHS im Zusammenhang stehen können, kommen immer wieder in die Diskussion, müssen aber als unspezifisch bewertet werden.

Auch wenn diese Faktoren mit dem Auftreten und dem Verlauf einer ADHS zusammenhängen, sollte man sich die möglichen Wirkgefüge vor Augen halten, um voreilige kausale Schlüsse zu vermeiden:

   Es werden viele dieser Punkte auch als Faktoren genannt, die das Risiko für ganz andere psychiatrische Erkrankungen, wie z.B. Schizophrenie oder Depression, erhöhen.

   Diese so genannten Umweltfaktoren sind nicht unabhängig von der genetischen Ausstattung. So könnte beispielsweise die erhöhte Unfallrate in der Schwangerschaft oder das niedrige...

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