Psychoanalytische Pädagogik - Psychoanalyse in der Pädagogik

 
 
Kohlhammer (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 6. Juli 2016
  • |
  • 203 Seiten
 
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978-3-17-024180-0 (ISBN)
 
Mit der Entstehung der Psychoanalyse tauchte auch die Frage nach ihrer pädagogischen Relevanz auf. Die neuen Theorien von der Rolle des Unbewussten in den zwischenmenschlichen Beziehungen, vom Kind als Triebwesen und von der unauslöschlichen eigenen Kindheit im Menschen übten einerseits auf viele Pädagogen eine große Faszination aus und reizten zur Erprobung einer "neuen" Erziehung, andererseits stießen sie auf den heftigen Widerstand der traditionellen Pädagogik. In den vergangenen vierzig Jahren hat sich die Psychoanalytische Pädagogik im Kanon erziehungswissenschaftlicher Theorien etabliert und eine umfangreiche Praxis entfaltet. Über ihre Geschichte, ihre theoretische Besonderheit und ihre praktischen Leistungen will das Buch informieren.
  • Deutsch
  • Stuttgart
  • |
  • Deutschland
  • 3,05 MB
978-3-17-024180-0 (9783170241800)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Prof. i. R. Dr. Helmwart Hierdeis, Psychoanalytiker, lehrte Pädagogik an den Universitäten Bamberg, Erlangen-Nürnberg, Innsbruck und Brixen.
1 - Deckblatt [Seite 1]
2 - Titelseite [Seite 4]
3 - Impressum [Seite 5]
4 - Geleitwort zur Reihe [Seite 6]
5 - Inhaltsverzeichnis [Seite 8]
6 - 1 Einleitung: Gegensätzliche Einschätzungen [Seite 12]
7 - 2 Zur Geschichte der Psychoanalytischen Pädagogik [Seite 17]
7.1 - 2.1 Pädagogik, Erziehungswissenschaft, Psychoanalytische Pädagogik: Zur Begriffsgeschichte [Seite 18]
7.1.1 - 2.1.1 Pädagogik - Erziehungswissenschaft [Seite 18]
7.1.2 - 2.1.2 Psychoanalytische Pädagogik [Seite 20]
7.1.3 - 2.1.3 Zeitgeschichtliche Facetten [Seite 21]
7.2 - 2.2 Psychoanalyse und Erziehung bei Sigmund Freud [Seite 23]
7.2.1 - 2.2.1 Freuds Bruch mit der anthropologischen und pädagogischen Tradition [Seite 24]
7.2.2 - 2.2.2 Psychoanalytisch »aufgeklärte« Erziehung [Seite 30]
7.3 - 2.3 Psychoanalyse und Erziehung im Umfeld Sigmund Freuds [Seite 35]
7.3.1 - 2.3.1 »Mittwoch-Gesellschaft« und Zeitschrift für psychoanalytische Pädagogik [Seite 35]
7.3.2 - 2.3.2 Vertreter der Psychoanalytischen Pädagogik [Seite 39]
7.4 - 2.4 Die Rezeption von Psychoanalyse und Psychoanalytischer Pädagogik vor 1945 [Seite 50]
7.4.1 - 2.4.1 Geisteswissenschaftlich orientierte Pädagogik in Beispielen [Seite 50]
7.4.2 - 2.4.2 Reformpädagogik und Jugendbewegung [Seite 59]
7.5 - 2.5 Psychoanalyse und Psychoanalytische Pädagogik nach 1945 [Seite 64]
7.5.1 - 2.5.1 Nachkriegszeit: Neubeginn durch Erinnerung [Seite 64]
7.5.2 - 2.5.2 Politisierung der Psychoanalytischen Pädagogik [Seite 66]
7.5.3 - 2.5.3 Universitäre und außeruniversitäre Institutionalisierung der Psychoanalytischen Pädagogik [Seite 68]
8 - 3 Systematische Aspekte [Seite 72]
8.1 - 3.1 Psychoanalytische Pädagogik als Wissenschaft [Seite 73]
8.1.1 - 3.1.1 Theorieprobleme der Herkunftswissenschaften [Seite 74]
8.1.2 - 3.1.2 Psychoanalytische Pädagogik als Wissenschaft: Vier Positionen [Seite 78]
8.2 - 3.2 Rückblick [Seite 103]
8.2.1 - 3.2.1 Entdogmatisierung versus Verständigung [Seite 104]
8.2.2 - 3.2.2 Psychoanalytische Pädagogik auf der Suche nach sich selbst [Seite 106]
8.2.3 - 3.2.3 Innerpsychische Besetzung des pädagogischen Terrains durch die Psychoanalyse? [Seite 107]
8.2.4 - 3.2.4 Vom Risiko psychoanalytisch-pädagogischen Handelns [Seite 108]
8.2.5 - 3.2.5 Psychoanalyse: Evidenz ihrer pädagogischen Relevanz [Seite 109]
9 - 4 Psychoanalytische Pädagogik als Theorie und Praxis pädagogischer Beziehungen [Seite 113]
9.1 - 4.1 Allgemeine Merkmale [Seite 114]
9.2 - 4.2 Asymmetrische Beziehungsstruktur [Seite 116]
9.2.1 - 4.2.1 Beispiel Familie [Seite 117]
9.2.2 - 4.2.2 Beispiel Schule [Seite 118]
9.2.3 - 4.2.3 Asymmetrie auf Zeit [Seite 121]
9.3 - 4.3 Übertragung und Gegenübertragung [Seite 122]
9.3.1 - 4.3.1 Übertragung [Seite 123]
9.3.2 - 4.3.2 Gegenübertragung [Seite 125]
9.4 - 4.4 Nähe und Distanz [Seite 128]
9.5 - 4.5 Verstehen [Seite 131]
9.5.1 - 4.5.1 Erkenntnisleitende Gefühle [Seite 131]
9.5.2 - 4.5.2 Psychoanalytisches Verstehen als »szenisches Verstehen« [Seite 132]
9.6 - 4.6 Bildung der Gefühle [Seite 137]
10 - 5 Professionalisierung [Seite 145]
10.1 - 5.1 Wissen und Handeln [Seite 145]
10.2 - 5.2 Psychoanalytische Selbstreflexion [Seite 150]
10.3 - 5.3 Wege zur psychoanalytisch-pädagogischen Professionalisierung [Seite 153]
11 - Kommentierte Literatur [Seite 159]
12 - Glossar [Seite 170]
13 - Literatur [Seite 177]
14 - Stichwortverzeichnis [Seite 198]
15 - Personenverzeichnis [Seite 202]

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