Transaktionskostentheorie und deren Anwendung auf Kryptowährungen

 
 
GRIN Verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 28. April 2021
  • |
  • 26 Seiten
 
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978-3-346-39678-5 (ISBN)
 
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,3, Hochschule Fresenius; Hamburg, Veranstaltung: Digitale Ökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: I Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 Transaktionskostentheorie 2.1 Definition 2.2 Relevanz 2.3 Arten von Transaktionskosten 2.3.1 Markttransaktionskosten 2.3.2 Unternehmenstransaktionskosten 2.4 Institutionelle Arrangements 2.4.1 Markt 2.4.2 Hierarchie 2.4.3 Netzwerk 2.5 TAK und digitale Prozesse 3 Kryptowährungen 3.1 Dezentralisierung 3.2 Blockchain-Technologie 3.3 Definition - Kryptowährung 3.4 Private Keys und Public Addresses 3.5 Smart Contracts 4 Fazit Im ursprünglichsten Sinne könnte Geld als eine abstrakte Art von Energie verstanden werden. Allerdings nicht jene Energie, welche in der Wissenschaft thematisiert wird, sondern dass Geld grundlegend nichts anderes tut, als Wert zu speichern, zu erhalten und ihn wieder auszugeben. Dieser Wert kann in diverse Leistungen und Produkte transformiert werden. Geld dient also als Transportmedium, Wertaufbewahrungsmittel und Rechnungseinheit. Sobald unterschiedliche Gruppen ihre eigenen Arten von Geld gestalten, wird dies jeweilig als Währung bezeichnet. In den letzten Jahrhunderten haben sich die verschiedenen Formen des Geldes erheblich gewandelt und auch Währungen haben sich weiterentwickelt. Vor tausenden von Jahren entstanden physische Münzen und Papierscheine bis zu den digitalen Versionen des Geldes in der heutigen Zeit. Papierwährungen, welche circa im 15. Jahrhundert erschienen, wurden ursprünglich als Zahlungsversprechen eingesetzt. Nach der Aufhebung des sogenannten Gold-Standards in den 1920er Jahren durch die Zentralbanken waren die Scheine nicht mehr an den Goldwert gekoppelt. Ab diesem Zeitpunkt belegte allein das Vertrauen der Menschen in die Banken, dass diese das Geld wieder anerkennen und zurücknehmen, den Wert der Papierscheine. In Anbetracht dessen, löst also eine Darstellungsform des Geldes die andere ab, sobald diese Form ein geeigneteres Transportmedium, ein vorteilhafteres Wertaufbewahrungsmittel und eine bessere Rechnungseinheit ist. Parallel zu dieser Entwicklung lässt sich festhalten, dass die Etablierung, Übertragung und Durchsetzung von bestimmten Eigentumsrechten beziehungsweise ökonomischen Aktivitäten mit speziellen Kosten, den sogenannten Transaktionskosten, verbunden ist. Transaktionskosten können unterschiedlich hoch ausgeprägt sein und bestehen meist aus Kosten der Information sowie Kommunikation. Ein nicht unwesentlicher Einflussfaktor auf Transaktionskosten ist die digitale Technologie, welche auch das Geld- und Finanzsystem erreicht hat.

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