
Wie funktionieren Zentralbanken?
Beschreibung
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Zentralbanken stehen nach wie vor im Zentrum des öffentlichen Interesses. Beim Auftreten von Wirtschaftskrisen, bei Turbulenzen im Währungssystem, bei "finanziellen Rettungsaktionen" für ganze Staaten, bei steigenden Inflationsgefahren oder bei der Covid-19 Pandemie nachgelagerten Finanzfragen treten sie sichtbar auf den Plan. In Politik, Medien und Finanzbranche finden aufgeregte Debatten über die Ausrichtung der Geld- und Währungspolitik statt: was können, was dürfen Zentralbanken und was nicht? In der Tat ist es nicht immer einfach nachzuvollziehen, wie eine Zentralbank überhaupt Einfluss auf die Gesamtwirtschaft nehmen kann: Wie steuert eine Zentralbank beispielsweise die Geldmenge? Über welche Kanäle beeinflusst die Geldpolitik relevante Wirtschaftsgrößen wie die Inflation oder die Konjunkturlage? Warum ist es überhaupt von Vorteil, eine unabhängige Zentralbank zu haben? Welches sind die Vor- und Nachteile einer Gemeinschaftswährung? Welchen Stellenwert nehmen künftig Kryptowährungen ein? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt dieses Buch, das nun in der in Teilen deutlich überarbeiteten und erweiterten 2. Auflage vorliegt - auch neue Aspekte wie digitales Zentralbankgeld und Negativzinsen wurden mit aufgenommen.
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Vorauflage

Person
Dr. Nils Herger ist Dozent am Studienzentrum Gerzensee - dem Forschungs- und Ausbildungszentrum der Schweizerischen Nationalbank. Seine Hauptaufgabe liegt dabei in der Organisation eines Kursprogramms für Zentralbanker, das von Teilnehmern aus aller Welt besucht wird und international einen hervorragenden Ruf genießt. Neben seiner Tätigkeit am Studienzentrum Gerzensee unterrichtet Nils Herger auch zu geldpolitischen und makroökonomischen Themen an der Universität Bern, an der er das Lizenziat in Volkswirtschaftslehre (Lic.rer.pol) erworben hat. Einen Master (MSc.) und ein Doktorat (Ph.D.) in Volkswirtschaftslehre hat er an der Universität Exeter (England) abgeschlossen.
Inhalt
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