Menschenrechte und Frieden als Rechtsprinzipien des Völkerrechts

Das Handeln der Vereinten Nationen in der Konfliktnachsorge aus der Perspektive einer völkerrechtlichen Prinzipienlehre
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 1. Mai 2022
  • |
  • 446 Seiten
 
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978-3-16-160520-8 (ISBN)
 
In modernen multidimensionalen Friedensmissionen begrenzen sich Menschenrechtsschutz und Friedenssicherung vielfach gegenseitig. Wegen des fragmentarischen Zustands des jus post bellum und des Fehlens einer überzeugenden Konkretisierungsmethode gelingt es Sicherheitsrat und Peacekeepern nicht immer, konkurrierende Schutzziele auf legitime Weise zum Ausgleich zu bringen. Hartmut Henninger nimmt diesen Befund zum Anlass, die Völkerrechtsordnung als verfasste und wertgebundene Prinzipienordnung zu rekonstruieren. Er entwirft ein Entscheidungsmodell, das scheinbar unverbundene Regelungsfragmente und politische Konzepte zusammenführt und operationalisiert. Auf dieser Grundlage nimmt er Stellung zu drängenden Rechtsfragen der Konfliktnachsorge und setzt sich kritisch mit Praxisfällen auseinander. Der Autor zeigt, dass das Völkerrecht auch an seinen Grenzen zu nachvollziehbaren und rationalen Lösungen befähigt.

Geboren 1980; Studium der Rechtswissenschaften an der Bucerius Law School Hamburg; Studienaufenthalt am Worcester College, University of Oxford; 2005-07 Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Völker- und Europarecht und Staatsrecht; seit 2011 Rechtsanwalt in Hamburg; 2012 Promotion.
  • Deutsch
  • Tübingen
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  • Deutschland
  • 4,44 MB
978-3-16-160520-8 (9783161605208)
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  • Cover
  • Titel
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Vorbemerkung
  • Einführung
  • A. Gegenstand und Ziel der Arbeit
  • I. Die menschenrechtlichen Dilemma-Situationen als Problem des jus post bellum
  • II. Die völkerrechtliche Prinzipienlehre als Mittel zur umfassenden Rekonstruktion des jus post bellum
  • B. Status Quo: Schließungsbedürftige Lücken im Recht der Konfliktnachsorge
  • I. Vorliegen von Lücken im Recht der Konfliktnachsorge
  • II. Notwendigkeit und Reichweite der Fortentwicklung des Rechts der Konfliktnachsorge
  • C. Stand der wissenschaftlichen Forschung
  • D. Inhalt der Arbeit und Gang der Untersuchung
  • Kapitel 1: Methodischer Ausgangspunkt
  • A. Offenheit der Völkerrechtswissenschaft
  • I. Die Rechtsqualität des Völkerrechts
  • II. Der Geltungsgrund des Völkerrechts
  • III. Merkmale der klassisch-positivistischen Methode
  • IV. Unzulänglichkeiten der klassisch-positivistischen Methode
  • V. Konsequenz: Völkerrecht als offene Rechtswissenschaft
  • B. Konstruktivität der Rechtswissenschaft
  • I. Klassischer Positivismus und Konstruktivität
  • II. Unzulänglichkeiten der klassisch-positivistischen Methode
  • III. Verschärfung des Problems: Völkerrechtswissenschaft als de facto Rechtsquelle
  • IV. Umgang mit der fehlenden Letztbegründung des Rechts
  • V. Methodische Anforderungen an eine konstruktive Rechtswissenschaft
  • C. Völkerrecht als verfasste Rechtsordnung - das konstitutionalistische Paradigma
  • I. Zustand und Zukunft des internationalen Systems
  • 1. Weltstaat, Weltrepublik und kosmopolitisches Recht
  • 2. Koordination souveräner Staaten und völkerrechtlicher Realismus
  • 3. Internationale Gemeinschaft und internationale Rechtsgemeinschaft
  • II. Das konstutionalistische Paradigma als adäquates rechtliches Korrelat der internationalen Gemeinschaft
  • 1. Das konstitutionalistische Paradigma: Konstitutionalismus und Konstitutionalisierung
  • a) Die Völkerrechtsordnung als Bezugsobjekt
  • b) Der Konstitutionalismus
  • c) Die Konstitutionalisierung
  • d) Die Anthropozentrizität des Völkerrechts
  • 2. Die Adäquanz des konstitutionalistischen Paradigmas
  • III. Inhaltliche und methodische Bedeutung des konstitutionalistischen Paradigmas für die Lösung menschenrechtlicher Dilemma-Situationen
  • IV. Der Zusammenhang von konstitutionalistischem Paradigma, Konstruktivität und Offenheit der Rechtswissenschaft
  • V. Zusammenfassung
  • D. Ergebnis
  • Kapitel 2: Konfliktnachsorge durch die Vereinten Nationen
  • A. Bedeutung der Konfliktnachsorge
  • I. Konfliktszenarien
  • II. "Friedens"-szenarien
  • B. Entwicklung der Konfliktnachsorge durch die Vereinten Nationen
  • I. Hinwendung der Vereinten Nationen zur Konfliktnachsorge
  • 1. Negativer und positiver Frieden im allgemeinen Völkerrecht
  • 2. Das gewandelte Friedensverständnis der Charta der Vereinten Nationen
  • a) Positiver und negativer Frieden als Regelungsgegenstände der Charta
  • b) Das Verhältnis von positivem und negativem Frieden in der Charta
  • c) Hinwendung zur Konfliktvorsorge und -nachsorge als Konsequenz eines positiven Friedensverständnisses
  • 3. Das gewandelte Friedensverständnis in der Praxis der Vereinten Nationen
  • a) Das gewandelte Friedensverständnis in der Praxis des Sicherheitsrats
  • aa) Verwirklichung des positiven Friedenskonzepts im Rahmen des Art. 39 UNCh
  • bb) Entwicklung der Konfliktnachsorge
  • b) Das gewandelte Friedensverständnis in der Praxis der Generalversammlung
  • 4. Ergebnis
  • II. Das Individuum im Zentrum der Konfliktnachsorge der Vereinten Nationen
  • 1. Bedeutung des Individuums für die Friedensarbeit der Vereinten Nationen und das positive Friedenskonzept
  • 2. Institutionelle Neuerungen
  • 3. Peaceful Change und Human Security Concept
  • 4. Menschenrechte als Cross-Cutting Issue und das Konzept des Human Rights Mainstreaming
  • 5. Menschenrechtsmandate von Friedensmissionen
  • III. Bewertung
  • C. Grundstrukturen der Tätigkeit moderner Friedensmissionen in der Konfliktnachsorge
  • I. Ziele der Vereinten Nationen in Konfliktnachsorgemissionen
  • II. Maßnahmen in Konfliktnachsorgemissionen
  • III. Menschenrechtsfunktionen der Konfliktnachsorgemissionen
  • IV. Levels of Engagement
  • V. Akteure der Konfliktnachsorge
  • VI. Rechtsgrundlagen der Beschlüsse über die Einsetzung von Friedensmissionen
  • D. Festlegungen hinsichtlich der Konfliktnachsorgephase und der Konfliktnachsorgemaßnahmen
  • I. Konfliktnachsorgephase
  • II. Konfliktnachsorgemaßnahmen
  • III. Konfliktnachsorge in der Nomenklatur der Vereinten Nationen
  • Kapitel 3: Die menschenrechtlichen Dilemmata: Vom Entscheidungs- zum Rechtsproblem
  • A. Die Dilemmata als Entscheidungsproblem
  • I. Dilemmata aufgrund eines mangelnden Levels of Engagement
  • II. Dilemmata aufgrund von Spannungen zwischen Menschenrechtsschutz und Friedensschaffung
  • B. Die Dilemmata als Rechtsproblem
  • I. Wesen, Inhalt und Funktionen der Menschenrechte
  • 1. Das Wesen der Menschenrechte
  • 2. Inhalt und Ordnung der Menschenrechte
  • 3. Funktionen der Menschenrechte
  • II. Menschenrechtliche Qualifikation der Dilemmata
  • 1. Menschenrechtlich begründete Pflichten des Sicherheitsrats?
  • 2. Das Verhältnis von Menschenrechten und Frieden
  • a) Rechtliche Qualifikation des Friedens
  • b) Rechtliche Qualifikation der dem Frieden zuwiderlaufenden Maßnahmen
  • c) Vorläufige Qualifikation des Normkonflikts
  • C. Ergebnis
  • Kapitel 4: Rechtlicher Rahmen der Konfliktnachsorge und völkerrechtliche Prinzipienlehre
  • A. Prinzipienlehre als verfassungsrechtliche Konkretisierungslehre
  • B. Feststellung des anwendbaren Rechts in der Konfliktnachsorge
  • I. Die rechtlichen Bindungen der Vereinten Nationen in der Konfliktnachsorge
  • 1. Rechtsbindung des Sicherheitsrats
  • a) Die Charta der Vereinten Nationen
  • b) Verbindlichkeit des allgemeinen Völkerrechts
  • aa) Die Vereinten Nationen als Subjekt des Völkerrechts
  • bb) Völkerrechtliches jus cogens
  • cc) Völkervertragsrecht
  • dd) Völkergewohnheitsrecht
  • ee) Allgemeine Rechtsgrundsätze
  • ff) Einschränkung der Bindung aufgrund von Art. 1 Ziff. 1 UNCh
  • c) Inhalt der rechtlichen Verpflichtungen des Sicherheitsrats
  • aa) Jus cogens
  • bb) Die Charta der Vereinten Nationen
  • cc) Völkergewohnheitsrecht
  • dd) Allgemeine Rechtsgrundsätze
  • d) Besonderheiten hinsichtlich der gewählten Rechtsgrundlage
  • 2. Rechtsbindung der Friedensmissionen
  • a) Rechtsbindungen aufgrund der Stellung als Organe der Vereinten Nationen
  • b) Weitere Begründungsansätze für rechtliche Bindungen der Friedensmissionen
  • aa) Nachfolge in Verträge zum Menschenrechtsschutz
  • bb) Selbstbindung an den Inhalt der International Bill of Rights
  • c) Inhalt der rechtlichen Verpflichtungen der Friedensmissionen
  • 3. Zusammenfassung
  • II. Rechtsanwendung im klassischen Modell
  • 1. Methoden der Interpretation
  • 2. Grenzen der Interpretation
  • 3. Notwendigkeit der Konkretisierung
  • C. Völkerrechtliche Prinzipienlehre
  • I. Entwicklung einer völkerrechtlichen Prinzipienlehre
  • 1. Der Prinzipienbegriff
  • a) Der Prinzipienbegriff des deutschen Verfassungsrechts
  • b) Der europäische Prinzipienbegriff
  • c) Der völkerrechtliche Prinzipienbegriff
  • aa) Der völkerrechtliche Prinzipienbegriff: Meinungen und Indizien
  • bb) Festlegung hinsichtlich des Prinzipienbegriffs
  • d) Bestimmung des Prinzipiencharakters völkerrechtlicher Normen
  • 2. Die Wirkung völkerrechtlicher Prinzipien und Regeln
  • a) Keine Umgehung klassischer Rechtserzeugungsmethoden
  • b) Abwägung
  • aa) Ziel der Abwägung
  • bb) Abwägungsvorgang
  • cc) Charakter der Abwägungspflicht
  • c) Weitere Wirkungen der Prinzipien
  • 3. Justiziabilität der Anwendung von Prinzipien
  • II. Prinzipienlehre und konstitutionalistisches Paradigma
  • 1. Konstitutionalismus und Prinzipienlehre
  • 2. Konstitutionalisierung und Prinzipienlehre
  • 3. Prinzipienlehre und Rule of Law
  • III. Vereinbarkeit der Prinzipienlehre mit positivistischen Geltungstheorien
  • IV. Beste Rechtfertigung der völkerrechtlichen Prinzipienlehre
  • 1. Auseinandersetzung mit der Kritik an der Prinzipienlehre
  • a) Kritik an der Prinzipienlehre als solcher
  • aa) Der Vorwurf zu großer Beliebigkeit
  • bb) Der Vorwurf zu starker Verrechtlichung
  • b) Kritik an einer völkerrechtlichen Prinzipienlehre
  • aa) Kritik an den konstitutionalistischen Prämissen
  • bb) Automatische Verrechtlichung in eine bestimmte Richtung
  • 2. Die Adäquanz der Prinzipienlehre
  • a) Deskriptive Adäquanz
  • b) Normative Adäquanz
  • c) Anforderungen an Offenheit und Konstruktivität
  • 3. Ergebnis zur besten Rechtfertigung
  • V. Ambition und Leistungsfähigkeit der Prinzipienlehre
  • Kapitel 5: Die Konkretisierung der menschenrechtlichen Verpflichtungen der Vereinten Nationen in der Konfliktnachsorge
  • A. Festlegung einer einheitlichen Vorgehensweise
  • B. Die Entscheidung des Sicherheitsrats über den Level of Engagement
  • I. Meinungsstand
  • 1. Herrschende Ansicht: Eingeschränkte Pflichten aufgrund von Ingerenz
  • 2. Einzelfragen
  • a) Jus cogens
  • b) ILC-Entwurf zur Staatenverantwortlichkeit als Quelle von Handlungspflichten
  • c) Responsibility to Protect
  • d) Untermaßverbot
  • e) Gleichbehandlungspflichten
  • f) Transparenz des Entscheidungsprozesses
  • II. Anwendung der Prinzipienlehre
  • 1. Strukturelle Analyse der Entscheidungssituation und ihre materielle Ausgestaltung
  • a) Prinzipien- und Regelcharakter der Menschenrechtsnormen
  • aa) Menschenrecht als Ganzes
  • bb) Menschenrechte als Normen höchsten Ranges
  • cc) Folge dieser Qualifizierung für die Frage nach Handlungspflichten
  • b) Deutung des jus cogens
  • c) Qualifikation der Responsibility to Protect und des ILC-Entwurfs zur Staatenverantwortlichkeit
  • d) Konkretisierung der menschenrechtlichen Prinzipien und das Ermessen des Sicherheitsrats
  • aa) Entscheidungsfreiheit des Sicherheitsrats als materielles Prinzip?
  • bb) Entscheidungsfreiheit des Sicherheitsrats als formelles Prinzip?
  • cc) Vorzugswürdigkeit der Interpretation der Entscheidungsfreiheit des Sicherheitsrats als formelles Prinzip
  • e) Gleichbehandlungspflichten und Prinzipienlehre
  • f) Forderung nach Transparenz bei Entscheidungen des Sicherheitsrats
  • g) Zusammenfassung der Ergebnisse: Wie muss der Sicherheitsrat entscheiden?
  • 2. Bewertung der Ergebnisse der Analyse
  • a) Defizite der klassischen Lösung
  • b) Vorzüge der Prinzipienlösung
  • 3. Bewertung der Resolution 912 des Sicherheitsrats vom 21. April 1994
  • C. Das Spannungsverhältnis von Menschenrechtsschutz und Friedenssicherung
  • I. Meinungsstand
  • 1. Herrschende Ansicht: Begrenzter Vorrang des Friedens
  • 2. Einzelfragen
  • a) Genereller rechtlicher Vorrang des Friedens
  • b) Stufenweise Einführung des Menschenrechtsschutzes
  • c) Notstands- und andere Klauseln
  • aa) Regelungsgehalt des Art. 4 IPBPR
  • bb) Anwendung des Art. 4 IPBPR auf die Konfliktnachsorge
  • cc) Andere Regelungsvorschläge
  • d) Menschenrechtspragmatismus
  • II. Anwendung der Prinzipienlehre
  • 1. Strukturelle Analyse und materielle Ausgestaltung der Entscheidungssituation
  • a) Deutung des Friedens als Rechtsprinzip
  • b) Analyse des Verhältnisses von Frieden und Menschenrechten
  • aa) Erhöhte Relevanz der Regelebene der Menschenrechte
  • bb) Abstrakter Rang des Friedens
  • cc) Prima facie-Vorrang des Friedens
  • c) Integration des Art. 4 IPBPR in das Entscheidungsmodell
  • aa) Anpassung des Art. 4 IPBPR an die Konfliktnachsorge
  • bb) Prinzipientheoretische Deutung: Strukturierung und Vorwegnahme der Abwägung
  • d) Zusammenfassung der Ergebnisse: Wie muss die Friedensmission entscheiden?
  • 2. Bewertung der Ergebnisse der Analyse
  • a) Defizite der klassischen Lösung
  • b) Vorzüge der Prinzipienlösung
  • 3. Bewertung einiger Beispiele aus der Praxis der Friedensmissionen
  • a) Selbstbestimmungsrecht und Frieden
  • b) Arrest und Frieden
  • c) Rückkehr von Flüchtlingen und Frieden
  • d) Zusammenfassung
  • D. Resümee zur Anwendung der völkerrechtlichen Prinzipienlehre in der Konfliktnachsorge
  • Ausblick
  • Literaturverzeichnis
  • Verzeichnis der verwendeten offiziellen UN-Dokumente
  • Verzeichnis der verwendeten Entscheidungen internationaler Gerichte und Tribunale
  • Sachverzeichnis

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