Der Notfall als Chance

Krisenkommunikation und Unternehmensentwicklung im Gesundheitswesen
 
 
Beuth (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 27. März 2017
  • |
  • 260 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-410-26350-0 (ISBN)
 
Das Buch befasst sich auf sehr anschauliche Weise mit dem Thema Krisenkommunikation im Gesundheitswesen. Wenn die Kommunikation erst in der Krise beginnt, ist es schon zu spät. Wer sich vorausschauend auf mögliche Krisenfälle vorbereitet, kann schon im Vorfeld intervenieren und im Ernstfall effizient reagieren. Insofern ist die Krisenkommunikation eine Klammer um alle Aktivitäten vor, während und nach einer Krise. Der Autor stellt innovativ erstmals die Faktoren interne und externe Kommunikation im Zusammenhang dar. Er erläutert anschaulich die Wechselwirkungen zwischen den einschlägigen Segmenten Öffentlichkeitsarbeit, Zuweisungsmanagement, Alarm- und Einsatzplanerstellung u.a. Bereichen. Beispiele aus der Praxis veranschaulichen die Zusammenhänge. Der Titel schärft die Sensibilität für Ereignisse und Verhaltensweisen, die Krisen auslösen können und erläutert, welche Kanäle in Notfällen unbedingt zu nutzen sind. Zudem enthält er Handlungsanleitungen, wie eine effektive Krisenprävention in der Praxis auszusehen hat und wie dies in der Alarm- und Einsatzplanung berücksichtigt werden sollte.
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • 8,17 MB
978-3-410-26350-0 (9783410263500)
weitere Ausgaben werden ermittelt
  • Der Notfall als Chance
  • Impressum / Copyright
  • Vorwort
  • Inhalt
  • 1 Was ist eine Krise
  • 2 Einige begriffliche Klärungen
  • 2.1 Ziele von Kommunikation
  • 2.2 Öffentlichkeitsarbeit/PR/Marketing
  • 2.3 Externe Kommunikation
  • 2.4 Interne Kommunikation
  • 2.5 Organisationskommunikation
  • 2.6 Image
  • 2.7 Reputation
  • 2.8 Risikokommunikation
  • 2.9 Krisenkommunikation
  • 3 Katastrophe
  • 3.1 Wie das BBK die Krise sieht
  • 3.2 Ruhe, Angst und Wissen
  • 4 Krisen, sortiert nach Bedrohungspotenzial
  • 5 Sprache und erfolgreiche Kommunikation
  • 5.1 Sprechakttheorie und Krisenkommunikation
  • 5.2 Framing
  • 5.3 Wie wird kommuniziert? Krisenverhinderer Sprachsensibilität
  • 6 Vor der Krise, in der Krise, nach der Krise
  • 6.1 Vor der Krise
  • 6.2 Das Krisenhandbuch
  • 7 Szenarien
  • 7.1 Die Sprechberechtigten
  • 7.2 Die Kontaktdaten aller Verantwortlichen innerhalb des Klinikums
  • 7.3 Die externen Sachverständigen
  • 7.4 Die privaten Kontaktdaten von Multiplikatoren aus Medien und Politik
  • 7.5 Die E-Mail-Verteiler für die jeweiligen Zielgruppen
  • 7.6 Der Link für die automatisierte Freischaltung der Dark Site
  • 7.7 Ein Grundbestand an vorformulierten Informationen
  • 8 Sprechen
  • 8.1 Was wird kommen? Agenda-Setting aus Sicht der Kommunikationsabteilung
  • 8.2 Wer spricht mit wem?
  • 9 In der Krise
  • 9.1 Wer spricht?
  • 9.2 Dinge, die jede Kommunikation scheitern lassen
  • 9.3 Wie viel Offenheit verträgt die Welt? Strategische und instrumentelle Kommunikation
  • 10 Die Medienlandschaft im Mittelpunkt
  • 10.1 Daten und Fakten zu Medien und zur Mediennutzung in Deutschland
  • 10.2 Die Transporteure
  • 10.3 Die Mechanismen
  • 10.4 Journalistische Themen kommen nicht ohne Narrativ aus
  • 10.5 Journalistische Routinen
  • 10.5.1 Zeit
  • 10.5.2 Expertise
  • 10.5.3 Die Tonalität
  • 10.5.4 Die journalistische Verkürzung
  • 10.6 Die Reize, auf die Journalisten reagieren
  • 10.7 Kanäle
  • 10.8 Die Klassiker
  • 10.8.1 Die elektronischen Medien
  • 10.8.2 Die schöne neue Medienwelt und ihre Konsequenzen für die Krisenkommunikation 2.0
  • 11 Die Zielgruppen
  • 11.1 Social Media in der Krise
  • 12 Die Grenzen journalistischer Berichterstattung
  • 12.1 Der Pressekodex
  • 12.2 Die rechtliche Lage
  • 12.3 Interessen
  • 12.4 Manipulation
  • 13 Wie präzise kann man sich auf eine Krise im Einzelfall vorbereiten?
  • 13.1 Media Monitoring
  • 13.2 Social-Media-Kodex
  • 13.3 Mitarbeiterzeitung - die Lust an der Kommunikation kanalisieren
  • 14 Szenarien entwickeln
  • 14.1 Die Prozesskette im Rahmen einer Krise
  • 14.2 Mainz und die Medien
  • 14.3 Siegen und die Medien
  • 14.4 Mannheim und die Medien
  • 14.5 Bad Schussenried und die Medien
  • 14.6 Neue Bedrohungen
  • 14.6.1 Zoonosen
  • 14.6.2 Kommunikationsprobleme mit Migranten
  • 14.6.3 Das Promi-Szenario
  • 14.6.4 MRSA
  • 14.6.5 Krise ohne Grund
  • 14.6.6 Bioterrorismus
  • 14.6.7 IT-Szenarien
  • 14.6.8 Kunstfehler
  • 14.6.9 Whistleblower
  • 14.6.10 Eine Klinik wird geschlossen - eine Krise mit Ansage
  • 14.6.11 Kampagne
  • 14.6.12 Psychiatrie
  • 14.6.13 Feuer unterm Dach - Der Fall Bergmannsheil
  • 14.6.14 Der Strom ist weg
  • 14.6.15 Das Wasser ist weg
  • 14.6.16 Organisationsmängel
  • 14.7 Wer kooperiert, gewinnt
  • 15 Krisenkommunikationskonzept und Alarm- und Einsatzplan
  • 15.1 Alarm- und Einsatzpläne
  • 15.2 Der Ernstfall
  • 15.2.1 Die Lagebesprechung
  • 15.2.2 Das Pressezentrum
  • 15.3 Dokumentationspflicht auch für Krisenkommunikation?
  • 16 Nach der Krise: Wie man die Krise zur Ressource macht
  • 15.1 Resilienz als Konzept
  • 15.2 Lernen
  • 15.3 Resilienzlernen macht krisenfest
  • 15.4 Resilienz zur Verarbeitung von Krisen
  • 16 Personalführung während der Krise - Personalführung in der Krise?
  • 17 Fazit
BISAC Classifikation

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