Praxisratgeber: Von der SIS® zur Maßnahmenplanung

Formulierungshilfen zu den Themenfeldern - pflegefachliche Einschätzung & Maßnahmen. Mit vielen Praxisbeispielen - (teil-)stationär & ambulant.
 
 
Schlütersche (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 30. Juni 2017
  • |
  • 144 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-8426-8910-7 (ISBN)
 
Auf den Punkt gebracht:
Strikt praktisch: die Maßnahmenplanung mit Formulierungstipps.
Konsequent teamorientiert: Schreiben für den Pflegeprozess.
Immer individuell: Von der Aussage zur Formulierung.

Viele ambulante und (teil-)stationäre Pflegedienste und -einrichtungen haben bereits auf die neue Pflegedokumentation umgestellt. Auf der Basis der Strukturierten Informationssammlung (SIS) wird der gesamte Pflegeprozess geplant. Das ist auch sinnvoll, denn die neue Pflegedokumentation verläuft nach dem gleichen Schema wie das Neue Begutachtungsinstrument. Wer also mit der neuen Pflegedokumentation arbeitet, hat weniger Probleme als jener, der noch am alten Schema der "AEDL" klebt.

Doch damit kommt ein Problem:gefordert ist nun eine neue Maßnahmenplanung - so formuliert, dass sie von allen am Pflegeprozess Beteiligten verstanden wird. Konkrete und leicht verständliche Formulierungen sind also gefragt.

Dieses Buch zeigt am Beispiel der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, wie sich aus der Strukturierten Informationssammlung konkrete Aussagen ableiten lassen - eine Fülle von Formulierungshilfen zeigt, wie sich eine Maßnahmenplanung kompakt, individuell und für alle nachvollziehbar dokumentieren lässt.
  • Deutsch
  • Hannover
  • |
  • Deutschland
  • 3,62 MB
978-3-8426-8910-7 (9783842689107)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Stefanie Hellmann ist Diplom-Pflegewirtin (FH), Dozentin, Heimleiterin und examinierte Altenpflegefachkraft.
Rosa Rößlein ist Gerontologin (M.Sc.), Diplom-Pflegewirtin (FH), TQMAuditorin, Mitarbeiterin beim MDK sowie Altenpflege- und Gesundheits-
und Krankenpflegefachkraft.

Ein Nachschlagewerk für alle
Pflegekräfte in der ambulanten,
stationären und Tagespflege.«
Stefanie Hellmann
1 - Front Cover [Seite 1]
2 - Copyright [Seite 5]
3 - Table of Contents [Seite 6]
4 - Body [Seite 8]
4.1 - Vorwort [Seite 8]
4.2 - 1Die Strukturierte Informationssammlung (SIS®) [Seite 10]
4.2.1 - 1.1SIS® [Seite 10]
4.2.2 - 1.2Aufbau der SIS® im Überblick [Seite 12]
4.2.2.1 - 1.2.1Die Strukturierte Informationssammlung (SIS®) und?das Neue Begutachtungsinstrument (NBI) - ­Element?1 [Seite 13]
4.2.2.2 - 1.2.2Die Maßnahmenplanung bzw. Tagesstruktur - ­Element?2 [Seite 25]
4.2.2.3 - 1.2.3Das Berichteblatt - Element?3 [Seite 27]
4.2.2.4 - 1.2.4Die Evaluation - Element?4 [Seite 28]
4.3 - 2Varianten zur Strukturierung der Maßnahmenplanung [Seite 29]
4.3.1 - 2.1Maßnahmenplanung stationär, Tagespflege bzw. Kurzeitpflege - Varianten [Seite 29]
4.3.1.1 - 2.1.1Variante?1: Stationär - Themenfelder kompakt [Seite 29]
4.3.1.2 - 2.1.2Variante?2: Stationär, Kurzzeitpflege bzw. Tagespflege - Tagesstruktur kompakt [Seite 30]
4.3.1.3 - 2.1.3Variante?3: Stationär bzw. Tagesstruktur rational [Seite 32]
4.3.1.4 - 2.1.4Variante?4: Maßnahmenplanung ambulant [Seite 33]
4.4 - 3Fallbeispiele zur Maßnahmenplanung bzw. Tagesplanung [Seite 35]
4.4.1 - 3.1Fallbeispiele aus dem stationären Bereich [Seite 35]
4.4.1.1 - 3.1.1Herr?W. ist ruhelos und spricht nicht viel [Seite 35]
4.4.1.2 - 3.1.2Herr?S. war immer aktiv [Seite 43]
4.4.1.3 - 3.1.3Frau?R. kommt nach dem Krankenhausaufenthalt nicht mehr nach Hause [Seite 50]
4.4.2 - 3.2Fallbeispiele Tagespflege [Seite 58]
4.4.2.1 - 3.2.1Frau?H. möchte ihre Kinder entlasten [Seite 58]
4.4.2.2 - 3.2.2Frau?S. ist am Ende ihrer Kräfte [Seite 63]
4.4.3 - 3.3Fallbeispiele aus der ambulanten Pflege [Seite 70]
4.4.3.1 - 3.3.1Frau?G. möchte zu Hause wohnen bleiben [Seite 70]
4.4.3.2 - 3.3.2Bei Familie?P. hat sich nach dem zweiten Schlaganfall alles geändert [Seite 76]
4.4.4 - 3.4Fallbeispiele Kurzzeitpflege/Verhinderungspflege [Seite 85]
4.4.4.1 - 3.4.1Frau?K. hat sich für einen Kurzzeitpflegeaufenthalt entschieden [Seite 85]
4.4.4.2 - 3.4.2Herr?M. kam nach einem Sturz in die Kurzzeitpflege [Seite 92]
4.5 - 4Formulierungshilfen [Seite 100]
4.5.1 - 4.1Formulierungshilfen - pflegefachliche Einschätzung der Themenfelder [Seite 100]
4.5.1.1 - 4.1.1Themenfeld 1 - Kognition und Kommunikation/Modul?2 und 3 NBI [Seite 100]
4.5.1.2 - 4.1.2Themenfeld 2 Mobilität und Beweglichkeit/Modul?1 NBI [Seite 109]
4.5.1.3 - 4.1.3Themenfeld 3 Krankheitsbezogene Anforderungen & Belastungen/Modul?5 NBI [Seite 113]
4.5.1.4 - 4.1.4Themenfeld 4 Selbstversorgung/Modul?4 des NBI [Seite 119]
4.5.1.5 - 4.1.5Themenfeld 5 Leben in sozialen Beziehungen/Modul?6 und 7 des NBI [Seite 123]
4.5.1.6 - 4.1.6Themenfeld 6 Haushaltsführung/Wohnen Häuslichkeit/Modul?8 des NBI [Seite 125]
4.5.2 - 4.2Formulierungshilfen Maßnahmenplanung [Seite 127]
4.5.2.1 - 4.2.1Themenfeld 1 Kognition und Kommunikation/Modul?2 und 3 des NBI [Seite 127]
4.5.2.2 - 4.2.2Themenfeld 2 Mobilität und Beweglichkeit/Modul?1 des NBI [Seite 129]
4.5.2.3 - 4.2.3Themenfeld 3 Krankheitsbezogene Anforderungen und Belastungen/Modul?5 des NBI [Seite 131]
4.5.2.4 - 4.2.4Themenfeld 4 Selbstversorgung/Modul?4 des NBI [Seite 131]
4.5.2.5 - 4.2.5Themenfeld 5 Leben in sozialen Beziehungen/Modul?6 des NBI [Seite 136]
4.5.2.6 - 4.2.6Themenfeld 6 Haushaltsführung/Wohnen/Häuslichkeit & Modul?8 des NBI [Seite 139]
4.6 - Literatur [Seite 141]
4.7 - Register [Seite 143]
5 - Back Cover [Seite 146]

Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)

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