Die Anfechtung unentgeltlicher Leistungen gem. § 134 InsO

 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 30. Januar 2017
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  • 549 Seiten
 
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978-3-16-154998-4 (ISBN)
 
Die Anfechtung unentgeltlicher Leistungen hat in den letzten Jahren eine Renaissance erfahren. Grund dafür ist die von Rechtsprechung und Literatur praktizierte, 'weite' Auslegung des § 134 InsO, die jedoch vor allem in Drei-Personen-Verhältnissen zunehmend auf Kritik stößt. Umso überraschender ist, dass es bislang an einer grundlegenden monographischen Auseinandersetzung mit der Unentgeltlichkeitsanfechtung fehlt. Diese Lücke schließt Julia Held mit der vorliegenden Arbeit. Sie erforscht umfassend die historischen und teleologischen Grundlagen der Unentgeltlichkeitsanfechtung und entwickelt davon ausgehend ein einheitliches Modell zur Auslegung des § 134 InsO. Neben dem Merkmal der Unentgeltlichkeit steht dabei insbesondere auch der Leistungsbegriff im Vordergrund, der die grundlegende Entscheidung darüber trifft, welche Zuwendungen der Einordnung in Entgeltlichkeit und Unentgeltlichkeit überhaupt zugänglich sind.
  • Deutsch
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  • 5,61 MB
978-3-16-154998-4 (9783161549984)
3161549988 (3161549988)
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1 - Cover [Seite 1]
2 - Vorwort [Seite 6]
3 - Inhaltsverzeichnis [Seite 8]
4 - Einleitung [Seite 20]
5 - Teil A: Entwicklung der Grundlagen für die Auslegung des § 134 InsO [Seite 34]
5.1 - Kapitel 1: Die verschiedenen Grundmodelle zur Auslegung des § 134 InsO in Rechtsprechung und Literatur [Seite 35]
5.1.1 - I. Die objektive Sichtweise der herrschenden Meinung [Seite 36]
5.1.1.1 - 1. Bestimmung des Anfechtungsgegners anhand der objektiven Vorteilsverschaffung [Seite 36]
5.1.1.2 - 2. Die Unentgeltlichkeit als Ergebnis eines objektiven Vermögensvergleichs [Seite 38]
5.1.1.2.1 - a) Die Bewertungsgrundlagen des objektiven Vermögensvergleichs [Seite 38]
5.1.1.2.1.1 - aa) Maßgebliche Perspektive [Seite 39]
5.1.1.2.1.2 - bb) Taugliche Gegenwerte [Seite 41]
5.1.1.2.1.3 - cc) Tatsächlich eingetretene Vermögensveränderung [Seite 42]
5.1.1.2.2 - b) Subjektive Merkmale als Korrektiv des rein objektiven Prüfungsmaßstabs [Seite 42]
5.1.1.3 - 3. Fazit und Kritik [Seite 44]
5.1.2 - II. Das rechtsgeschäftliche Modell Fischers [Seite 47]
5.1.2.1 - 1. Verständnis der Unentgeltlichkeit nach dem rechtsgeschäftlichen Modell [Seite 48]
5.1.2.2 - 2. Der Begriff der materiellen Causa [Seite 49]
5.1.2.2.1 - a) Charakter und Funktion der materiellen Causa als Festlegung des materiellen Geschäftszwecks [Seite 50]
5.1.2.2.1.1 - aa) Die Verwirklichung der materiellen Causa durch Hilfsgeschäfte [Seite 52]
5.1.2.2.1.2 - bb) Verhältnis der materiellen Causa zum Rechtsgrund i.S.d. § 812 BGB [Seite 55]
5.1.2.2.1.3 - cc) Fazit zum Charakter und zur Funktion der materiellen Causa [Seite 61]
5.1.2.2.2 - b) Die Unentgeltlichkeit als Oberbegriff für eine Gruppe von materiellen Geschäftszwecken [Seite 62]
5.1.2.3 - 3. Fazit und Kritik [Seite 63]
5.1.3 - III. Die vermittelnden Konzepte [Seite 65]
5.1.3.1 - 1. Forderung eines Freigebigkeitswillen des Schuldners [Seite 66]
5.1.3.2 - 2. Voraussetzung eines gemeinsamen Unentgeltlichkeitsbewusstseins [Seite 66]
5.1.3.3 - 3. Anknüpfung an die übereinstimmende Zwecksetzung der Parteien [Seite 68]
5.1.3.4 - 4. Fazit und Kritik [Seite 69]
5.1.4 - IV. Zwischenfazit [Seite 71]
5.1.4.1 - 1. Gegenüberstellung der Grundmodelle und Analyse [Seite 71]
5.1.4.2 - 2. Ausblick auf die weitere Prüfung [Seite 73]
5.2 - Kapitel 2: Die historischen und teleologischen Grundlagen des § 134 InsO und seine systematischen Bezüge [Seite 76]
5.2.1 - I. Die historische Entwicklung des § 134 InsO [Seite 76]
5.2.1.1 - 1. Die Schenkungsanfechtung im römischen Recht [Seite 77]
5.2.1.2 - 2. Die Entwicklung im deutschen Rechtsraum bis zur Einführung der Reichsjustizgesetze [Seite 80]
5.2.1.2.1 - a) Die Schenkungsanfechtung im Bürgerlichen Gesetzbuch für das Königreich Sachsen vom 2. Januar 1863 [Seite 81]
5.2.1.2.2 - b) Die Entwicklung der Schenkungsanfechtung im preußischen Recht [Seite 82]
5.2.1.2.3 - c) Zwischenergebnis [Seite 85]
5.2.1.3 - 3. Die Konkursordnung vom 1. Februar 1877 [Seite 85]
5.2.1.3.1 - a) Die Interpretation des § 25 KO a.F. in der frühen Literatur [Seite 89]
5.2.1.3.2 - b) Das Urteil des Reichsgerichts vom 27. November 1883 [Seite 92]
5.2.1.4 - 4. Die weitere Entwicklung bis zur heutigen InsO [Seite 94]
5.2.1.5 - 5. Fazit [Seite 97]
5.2.2 - II. Die teleologischen Grundlagen der Unentgeltlichkeitsanfechtung [Seite 99]
5.2.2.1 - 1. Die Anfechtung als Instrument zur Sicherung einer funktionierenden Haftungsordnung [Seite 99]
5.2.2.2 - 2. Die Rechtfertigungsbedürftigkeit der Anfechtung [Seite 103]
5.2.2.3 - 3. Die Rechtfertigung der Anfechtbarkeit unentgeltlicher Leistungen [Seite 110]
5.2.2.3.1 - a) Allgemeine Billigkeitserwägungen als unzureichende Begründung [Seite 112]
5.2.2.3.2 - b) Die geringe Schutzwürdigkeit des unentgeltlichen Erwerbs als rechtfertigender Grund? [Seite 113]
5.2.2.3.2.1 - aa) Die Schwäche des unentgeltlichen Erwerbs in den verwandten Normen des BGB [Seite 114]
5.2.2.3.2.1.1 - (1) Die Verfügung eines Nichtberechtigten gem. § 816 Abs. 1 S. 2 BGB [Seite 114]
5.2.2.3.2.1.2 - (2) Die Nutzungen des unentgeltlichen Besitzers gem. § 988 BGB [Seite 115]
5.2.2.3.2.1.3 - (3) Herausgabepflicht des unentgeltlich erwerbenden Dritten gem. § 822 BGB [Seite 115]
5.2.2.3.2.1.4 - (4) Die erbrechtlichen Verfügungsbeschränkungen, §§ 2113 Abs. 2, 2205 S. 3 BGB [Seite 116]
5.2.2.3.2.2 - bb) Vergleich mit der Interessenlage des § 134 InsO [Seite 119]
5.2.2.3.2.3 - cc) Zwischenergebnis [Seite 121]
5.2.2.3.3 - c) § 134 InsO als Ausdruck eines Schuldnerfehlverhaltens [Seite 121]
5.2.2.4 - 4. Fazit [Seite 125]
5.2.3 - III. Die systematischen Bezüge des § 134 InsO mit rechtsvergleichendem Blick auf das österreichische Recht [Seite 125]
5.2.3.1 - 1. Das Verständnis der Unentgeltlichkeit in den verwandten Vorschriften des bürgerlichen Rechts [Seite 127]
5.2.3.1.1 - a) Das schenkungsrechtliche Verständnis der Unentgeltlichkeit [Seite 127]
5.2.3.1.2 - b) Das Verständnis der Unentgeltlichkeit im Bereicherungsrecht [Seite 129]
5.2.3.1.2.1 - aa) Herausgabepflicht bei Verfügung eines Nichtberechtigten, § 816 Abs. 1 S. 2 BGB [Seite 129]
5.2.3.1.2.2 - bb) Durchgriffshaftung gem. § 822 BGB [Seite 132]
5.2.3.1.3 - c) Die unentgeltliche Besitzerlangung i.S.d. § 988 BGB [Seite 134]
5.2.3.1.4 - d) Die unentgeltliche Verfügung i.S.d. §§ 2113 Abs. 2, 2205 S. 3 BGB [Seite 137]
5.2.3.2 - 2. Der Begriff der freigiebigen Zuwendung i.S.d. § 7 ErbStG [Seite 140]
5.2.3.3 - 3. Rechtsvergleichender Blick auf den Begriff der "unentgeltlichen Verfügung" im österreichischen Anfechtungsrecht [Seite 144]
5.2.3.4 - 4. Fazit [Seite 148]
5.3 - Kapitel 3: Die eigenen Leitlinien zur Auslegung des § 134 InsO [Seite 150]
5.3.1 - I. Überprüfung der verschiedenen Ansätze zur Auslegung der Unentgeltlichkeit [Seite 150]
5.3.1.1 - 1. Stellungnahme zum objektiven Ansatz der herrschenden Meinung [Seite 150]
5.3.1.2 - 2. Stellungnahme zu Fischers rechtsgeschäftlichem Ansatz [Seite 154]
5.3.1.3 - 3. Zwischenergebnis [Seite 158]
5.3.2 - II. Die Grundlinien zur Auslegung des § 134 InsO [Seite 159]
5.3.2.1 - 1. Schenkungen und schenkungsähnliche Zuwendungsvorgänge als Leitbild des objektiven Tatbestands des § 134 InsO [Seite 159]
5.3.2.2 - 2. Die subjektiven Anforderungen an die Auslegung des § 134 InsO [Seite 161]
5.3.2.2.1 - a) Erfordernis eines subjektiven Elements auf Schuldnerseite [Seite 161]
5.3.2.2.1.1 - aa) Inhalt und Bedeutung des subjektiven Elements [Seite 164]
5.3.2.2.1.1.1 - (1) Maßgeblicher Bezugspunkt des subjektiven Elements auf Schuldnerseite [Seite 164]
5.3.2.2.1.1.2 - (2) Inhaltliche Reichweite des subjektiven Elements [Seite 165]
5.3.2.2.1.2 - bb) Nachweis des subjektiven Elements [Seite 166]
5.3.2.2.2 - b) Die subjektiven Anforderungen auf Empfängerseite [Seite 168]
5.3.2.2.2.1 - aa) Unergiebigkeit der Analyse der historischen und systematischen Bezüge des § 134 InsO [Seite 169]
5.3.2.2.2.2 - bb) Entscheidung auf Grundlage teleologischer Erwägungen [Seite 171]
5.3.2.2.2.2.1 - (1) Keine positive Kenntnis des Empfängers von der Unentgeltlichkeit [Seite 171]
5.3.2.2.2.2.2 - (2) Erkennbarkeit der Unentgeltlichkeit auf Empfänger-seite? [Seite 172]
5.3.2.2.2.2.2.1 - (a) Keine Vorgabe durch die Wertungsgrundlagen des § 134 InsO [Seite 172]
5.3.2.2.2.2.2.2 - (b) Abwägungsentscheidung [Seite 173]
5.3.2.2.2.3 - cc) Fazit zu den subjektiven Anforderungen auf Empfängerseite [Seite 175]
5.3.2.2.3 - c) Ergebnis [Seite 175]
5.3.3 - III. Die Wesensmerkmale der unentgeltlichen Leistung i.S.d. § 134 InsO [Seite 176]
6 - Teil B: Der Tatbestand der unentgeltlichen Leistung i.S.d. § 134 InsO [Seite 180]
6.1 - Kapitel 1: Der Leistungsbegriff des § 134 InsO [Seite 181]
6.1.1 - I. Die Funktion des Leistungsbegriffs im Tatbestand des § 134 InsO [Seite 183]
6.1.2 - II. Eignung des bürgerlich-rechtlichen Leistungsverständnisses für die Ausdeutung des § 134 InsO? [Seite 185]
6.1.2.1 - 1. Das Verständnis der Leistung im bürgerlich-rechtlichen Sinne [Seite 186]
6.1.2.2 - 2. Übertragbarkeit des zivilrechtlichen Leistungsverständnisses auf die Leistung i.S.d. § 134 InsO? [Seite 192]
6.1.2.3 - 3. Ergebnis [Seite 197]
6.1.3 - III. Die Anforderungen an eine ausgleichsbedürftige materielle Zuwendung des Schuldners i.S.d. § 134 InsO [Seite 197]
6.1.3.1 - 1. Der Zuwendungsbegriff als Anknüpfungspunkt für die Entwicklung der Wesensmerkmale der Leistung im anfechtungsrechtlichen Sinn [Seite 198]
6.1.3.2 - 2. Zuwendung als Ausübung privatautonomer Gestaltungsfreiheit [Seite 201]
6.1.3.2.1 - a) Vorteilsverschaffung im Rahmen des privatrechtlichen Rechtsverkehrs [Seite 202]
6.1.3.2.2 - b) Zuordnung der Entscheidung zum vermögensrechtlichen Bereich [Seite 205]
6.1.3.2.3 - c) Freiwilligkeit der Zuwendung [Seite 206]
6.1.3.3 - 3. Anforderungen an den Vorteil auf Empfängerseite [Seite 208]
6.1.3.3.1 - a) Die verschiedenen Formen der Bereicherung im allgemeinen Zivilrecht [Seite 211]
6.1.3.3.2 - b) Stellungnahme [Seite 214]
6.1.3.3.3 - c) Schlussfolgerungen für die ausgleichsbedürftige Zuwendung i.S.d. § 134 InsO [Seite 217]
6.1.3.3.3.1 - aa) Zuwendungsgegenstand in Form eines vermögenswerten Vorteils [Seite 218]
6.1.3.3.3.2 - bb) Materieller Charakter des Vermögensvorteils auf Empfängerseite [Seite 219]
6.1.3.3.3.3 - cc) Erfordernis eines endgültigen Vermögensvorteils auf Empfängerseite [Seite 223]
6.1.3.3.4 - d) Ergebnis [Seite 225]
6.1.3.4 - 4. Die Vermögensbetroffenheit auf Seiten des Schuldners [Seite 226]
6.1.3.4.1 - a) Vermögensbetroffenheit auf Seiten des Zuwendenden als Wesensmerkmal der materiellen Zuwendung? [Seite 226]
6.1.3.4.2 - b) Parallelität zwischen schenkungsrechtlicher Entreicherung und Gläubigerbenachteiligung [Seite 229]
6.1.3.4.3 - c) Ergebnis [Seite 233]
6.1.3.5 - 5. Subjektive Anforderungen an den Zuwendungsvorgang [Seite 233]
6.1.3.5.1 - a) Subjektive Anforderungen auf Seiten des Schuldners [Seite 235]
6.1.3.5.1.1 - aa) Zuwendungswille und Zuwendungsbewusstsein [Seite 236]
6.1.3.5.1.2 - bb) Wille zur materiellen Bereicherung des Empfängers [Seite 236]
6.1.3.5.1.3 - cc) Nachweis der subjektiven Voraussetzungen auf Schuldnerseite [Seite 237]
6.1.3.5.2 - b) Erkennbarkeit der Zuwendung auf Empfängerseite? [Seite 239]
6.1.3.5.2.1 - aa) Erkennbarkeit von Zuwendungsbewusstsein und Zuwendungswillen [Seite 239]
6.1.3.5.2.2 - bb) Erkennbarkeit der bereichernden Wirkung der Zuwendung? [Seite 240]
6.1.3.5.2.3 - cc) Erkennbarkeit der Person des Zuwendenden? [Seite 241]
6.1.3.5.3 - c) Ergebnis [Seite 243]
6.1.3.6 - 6. Zusammenfassung [Seite 243]
6.1.4 - IV. Die anfechtbaren Rechtshandlungen bei der gestreckten Verwirklichung des materiellen Zuwendungserfolgs [Seite 244]
6.1.4.1 - 1. Die eigenständige Anfechtbarkeit der Einzelschritte bei der gestreckten Verwirklichung des materiellen Zuwendungserfolgs [Seite 248]
6.1.4.1.1 - a) Forderungsbegründung als Anknüpfungspunkt der Anfechtung? [Seite 249]
6.1.4.1.2 - b) Anfechtung des Gesamtvorgangs als Einheit? [Seite 250]
6.1.4.1.3 - c) Stellungnahme [Seite 251]
6.1.4.1.4 - d) Ergebnis [Seite 252]
6.1.4.2 - 2. Die anfechtungsrechtliche Beurteilung der Abwicklungsgeschäfte im Rahmen des § 134 InsO [Seite 253]
6.1.4.2.1 - a) Die Verpflichtungsbegründung als anfechtbare Rechtshandlung i.S.d. § 134 InsO [Seite 253]
6.1.4.2.1.1 - aa) Anfechtbare Rechtshandlung i.S.d. § 134 InsO [Seite 254]
6.1.4.2.1.2 - bb) Gläubigerbenachteiligung [Seite 256]
6.1.4.2.2 - b) Die Anfechtbarkeit von Erfüllungsleistungen des Schuldners [Seite 258]
6.1.4.2.2.1 - aa) Meinungsbild in Rechtsprechung und Literatur [Seite 258]
6.1.4.2.2.2 - bb) Stellungnahme [Seite 262]
6.1.4.2.2.2.1 - (1) Argumente gegen die Rechtsprechungslösung [Seite 262]
6.1.4.2.2.2.2 - (2) Die Einordnung von Erfüllungsleistungen nach dem hier vertretenen Modell [Seite 266]
6.1.4.2.2.2.3 - (3) Kritik an der Gegenansicht der Literatur (sog. Forderungslösung) [Seite 268]
6.1.4.2.2.3 - cc) Sonderfälle der Erfüllungsleistung [Seite 272]
6.1.4.2.2.3.1 - (1) Die Erfüllung einer eigenen Verbindlichkeit im Stadium der materiellen Insolvenz [Seite 272]
6.1.4.2.2.3.2 - (2) Die 'Erfüllung' einer Naturalobligation oder einer verjährten Forderung [Seite 273]
6.1.4.2.2.4 - dd) Ergebnis [Seite 275]
6.1.4.2.3 - c) Die Anfechtbarkeit von Leistungen zur Sicherung einer eigenen Verbindlichkeit [Seite 275]
6.1.4.2.3.1 - aa) Meinungsbild in Rechtsprechung und Literatur [Seite 276]
6.1.4.2.3.2 - bb) Stellungnahme [Seite 279]
6.1.4.2.3.2.1 - (1) Die Beurteilung von Sicherungsleistungen nach dem hier vertretenen Modell [Seite 279]
6.1.4.2.3.2.2 - (2) Weitere Argumente gegen eine selbstständige Entgeltbewertung der Sicherheitsleistung [Seite 284]
6.1.4.2.3.3 - cc) Ergebnis [Seite 288]
6.1.4.3 - 3. Notwendige Schuldnerbeteiligung auf Vollzugsebene? [Seite 288]
6.1.4.3.1 - a) Meinungsstand zur Anfechtbarkeit von Zwangsvollstreckungsmaßnahmen im Rahmen des § 134 InsO [Seite 289]
6.1.4.3.2 - b) Stellungnahme [Seite 292]
6.1.4.3.2.1 - aa) Einbeziehung von Zwangsvollstreckungsmaßnahmen in den Tatbestand des § 134 InsO [Seite 292]
6.1.4.3.2.2 - bb) Dogmatische Begründung [Seite 295]
6.1.4.3.2.2.1 - (1) Ablehnung der Zurechnungslösung [Seite 295]
6.1.4.3.2.2.2 - (2) Kein genereller Verzicht auf die Schuldnerbeteiligung im Rahmen des § 134 InsO [Seite 296]
6.1.4.3.2.2.3 - (3) Erforderlichkeit einer Schuldnerbeteiligung auf Vollzugsebene? [Seite 297]
6.1.4.3.3 - c) Ergebnis [Seite 299]
6.1.5 - V. Fazit zum Leistungsbegriff des § 134 InsO [Seite 299]
6.1.5.1 - 1. Bedeutung und grundsätzliches Verständnis des Leistungsbegriffs [Seite 299]
6.1.5.2 - 2. Überblick über die anfechtbaren Rechtshandlungen [Seite 300]
6.1.5.2.1 - a) Handgeschäfte und Leistungen auf reine Rechtsgrundabreden [Seite 301]
6.1.5.2.2 - b) Causalose Zuwendungen [Seite 301]
6.1.5.2.3 - c) Abwicklungsgeschäfte [Seite 303]
6.2 - Kapitel 2: Die Unentgeltlichkeit i.S.d. § 134 InsO [Seite 304]
6.2.1 - I. Die Grundsätze zur Bestimmung der Unentgeltlichkeit [Seite 305]
6.2.1.1 - 1. Das weite Verständnis der Unentgeltlichkeit im Rahmen des § 134 InsO [Seite 306]
6.2.1.2 - 2. Unentgeltlichkeit als Fehlen einer kausalvertraglich vereinbarten Gegenleistung [Seite 307]
6.2.1.3 - 3. Die subjektiven Voraussetzungen der Unentgeltlichkeit [Seite 310]
6.2.1.3.1 - a) Die subjektiven Anforderungen auf Schuldnerseite [Seite 311]
6.2.1.3.2 - b) Die subjektiven Voraussetzungen auf Empfängerseite [Seite 312]
6.2.1.4 - 4. Die Prüfung der Unentgeltlichkeit [Seite 313]
6.2.1.5 - 5. Der Zeitpunkt der Entgeltbewertung [Seite 316]
6.2.1.6 - 6. Ergebnis [Seite 317]
6.2.2 - II. Die Anforderungen an die ausgleichende Gegenleistung des Empfängers [Seite 318]
6.2.2.1 - 1. Die Grundvoraussetzungen einer ausgleichsgeeigneten Gegenleistung [Seite 320]
6.2.2.1.1 - a) Gegenleistung als selbstständiges Entgegenkommen im Interesse des Schuldners [Seite 320]
6.2.2.1.1.1 - aa) Tätigwerden [Seite 321]
6.2.2.1.1.2 - bb) Förderung der Interessen des Schuldners [Seite 322]
6.2.2.1.1.3 - cc) Echtes Zugeständnis des Empfängers [Seite 323]
6.2.2.1.1.3.1 - (1) Kein echtes Zugeständnis bei bloßer Fortführung einer bereits ausgeübten Tätigkeit [Seite 323]
6.2.2.1.1.3.2 - (2) Kein echtes Zugeständnis bei bereits bestehender Verpflichtung des Begünstigten [Seite 327]
6.2.2.1.1.4 - dd) Selbstständigkeit der Gegenleistung [Seite 330]
6.2.2.1.1.4.1 - (1) Die Abgrenzung zwischen Gegenleistung und Auflage i.S.d. § 525 BGB [Seite 331]
6.2.2.1.1.4.2 - (2) Die Folgen der Anfechtung einer Schenkung unter Auflage [Seite 333]
6.2.2.1.2 - b) Die objektiv-normative Grenze der Entgelttauglichkeit der Gegenleistung [Seite 334]
6.2.2.1.2.1 - aa) Das Verständnis der Entgelttauglichkeit als Mittel zum Schutz der Gläubiger in Rechtsprechung und Literatur [Seite 335]
6.2.2.1.2.1.1 - (1) Einschränkung der Entgelttauglichkeit in Drittbegünstigungsfällen [Seite 335]
6.2.2.1.2.1.2 - (2) Einschränkung der Entgelttauglichkeit anhand der Qualität des verschafften Vorteils [Seite 339]
6.2.2.1.2.1.3 - (3) Zwischenergebnis [Seite 341]
6.2.2.1.2.2 - bb) Die Entgelttauglichkeit als Mittel zum Schutz vor missbräuchlichen Parteiabsprachen [Seite 342]
6.2.2.1.2.2.1 - (1) Vorrang der verständigen Auslegung der Parteiabsprache [Seite 342]
6.2.2.1.2.2.2 - (2) Grenze der Entgelttauglichkeit bei unbewertbaren ideellen Vorteilen [Seite 344]
6.2.2.1.3 - c) Ergebnis [Seite 346]
6.2.2.2 - 2. Die Verknüpfung von Leistung und Gegenleistung [Seite 347]
6.2.2.2.1 - a) Die verschiedenen Arten der Verknüpfung [Seite 348]
6.2.2.2.2 - b) Wirksame Verknüpfung anstatt Erfolgskontrolle [Seite 350]
6.2.2.2.3 - c) Möglichkeiten zur nachträglichen Herstellung der Verknüpfung [Seite 352]
6.2.2.2.3.1 - aa) Abgrenzung der nachträglichen Vergütung von der remuneratorischen Schenkung [Seite 354]
6.2.2.2.3.2 - bb) Nachträgliche Vereinbarung der Entgeltlichkeit [Seite 355]
6.2.2.2.3.2.1 - (1) Grundsätzliche Möglichkeit eines Austauschs der Causa [Seite 356]
6.2.2.2.3.2.2 - (2) Interessenlage im Anfechtungsrecht [Seite 357]
6.2.2.2.3.2.3 - (3) Abgrenzungskriterien zur remuneratorischen Schenkung [Seite 359]
6.2.2.2.3.3 - cc) Vereinbarung einer offenen Causa [Seite 359]
6.2.2.2.3.3.1 - (1) Der Entgeltcharakter von Leistung und Gegenleistung bei der offenen Causa [Seite 360]
6.2.2.2.3.3.2 - (2) Die nachträgliche Vergütung von Diensten als Anwendungsfall der offenen Causa [Seite 362]
6.2.2.2.3.3.3 - (3) Die Ausgestaltung der Gegenleistung als Naturalobligation [Seite 368]
6.2.2.2.4 - d) Ergebnis zur Verknüpfung [Seite 369]
6.2.2.3 - 3. Die Äquivalenz von Leistung und Gegenleistung [Seite 370]
6.2.2.3.1 - a) Der Maßstab zur Abgrenzung von teilweise unentgeltlichen und voll entgeltlichen Zuwendungen [Seite 370]
6.2.2.3.1.1 - aa) Die Untauglichkeit des objektiven Äquivalenzkriteriums [Seite 374]
6.2.2.3.1.2 - bb) Geltung des Maßstabs der subjektiven Äquivalenz [Seite 377]
6.2.2.3.1.3 - cc) Erweiterung der Grenzen der subjektiven Äquivalenz [Seite 380]
6.2.2.3.1.3.1 - (1) Anfechtung bei Kenntnis des Schuldners vom Missverhältnis [Seite 381]
6.2.2.3.1.3.2 - (2) Keine Anwendung des § 134 InsO bei Irrtum des Schuldners über die Wertrelation [Seite 382]
6.2.2.3.1.4 - dd) Ergebnis [Seite 384]
6.2.2.3.2 - b) Die Behandlung teilweise unentgeltlicher Leistungen auf Rechtsfolgenseite [Seite 384]
6.2.3 - III. Die Bedeutung der Freigebigkeit der Zuwendung [Seite 388]
6.2.3.1 - 1. Die Rechtslage im Schenkungsrecht [Seite 389]
6.2.3.2 - 2. Die Bedeutung der Freigebigkeit für die Anfechtung gem. § 134 InsO [Seite 392]
6.2.3.2.1 - a) Wegfall der Freigebigkeit aus persönlich-moralischen Gründen [Seite 394]
6.2.3.2.2 - b) Wegfall der Freigebigkeit aus wirtschaftlichen Gründen [Seite 400]
6.2.3.3 - 3. Ergebnis [Seite 402]
6.3 - Kapitel 3: Überblick über die Tatbestandsvoraussetzungen und die Rechtsfolgen der Unentgeltlichkeitsanfechtung [Seite 403]
6.3.1 - I. Leistung des Schuldners [Seite 403]
6.3.2 - II. Unentgeltlichkeit [Seite 405]
6.3.3 - III. Die Rechtsfolgen der Anfechtung gem. § 134 InsO [Seite 406]
7 - Teil C: Anwendung auf aktuelle Problemkonstellationen [Seite 410]
7.1 - Kapitel 1: Die Anfechtbarkeit rechtsgrundloser Leistungen des Schuldners gem. § 134 InsO [Seite 411]
7.1.1 - I. Die Beurteilung irrtümlich rechtsgrundloser Schuldnerleistungen [Seite 413]
7.1.1.1 - 1. Meinungsstand in Rechtsprechung und Literatur [Seite 414]
7.1.1.2 - 2. Stellungnahme [Seite 419]
7.1.1.2.1 - a) Subsumtion der irrtümlich rechtsgrundlosen Leistung unter das entwickelte Modell der Unentgeltlichkeitsanfechtung [Seite 420]
7.1.1.2.2 - b) Überzeugungskraft des gefundenen Ergebnisses [Seite 423]
7.1.1.2.3 - c) Der Sonderfall der irrtümlich rechtsgrundlosen, aber sittlich gebotenen Leistung gem. § 814 Alt. 2 BGB [Seite 427]
7.1.1.3 - 3. Ergebnis [Seite 429]
7.1.2 - II. Der Sonderfall der bewusst rechtsgrundlosen Leistung gem. § 814 Alt. 1 BGB [Seite 430]
7.1.2.1 - 1. Meinungsstand in Rechtsprechung und Literatur [Seite 431]
7.1.2.2 - 2. Stellungnahme [Seite 436]
7.1.2.2.1 - a) Die bewusste Leistung auf eine Nichtschuld als unentgeltliche Leistung i.S.d. § 134 InsO [Seite 436]
7.1.2.2.2 - b) Zulassung einer Aufrechnung gegen den Anfechtungsanspruch? [Seite 439]
7.1.2.2.2.1 - aa) Stellungnahme zur Argumentation des BGH [Seite 439]
7.1.2.2.2.1.1 - (1) Keine Änderung der Rechtslage durch die Einführung des § 96 Abs. 1 Nr. 3 InsO [Seite 439]
7.1.2.2.2.1.2 - (2) Anforderungen an die Herstellung einer Aufrechnungslage gem. § 96 Abs. 1 Nr. 3 i.V.m. § 134 InsO [Seite 441]
7.1.2.2.2.2 - bb) Kein Grund zur Gleichstellung des Anfechtungsgegners mit einem üblichen Bereicherungsschuldner [Seite 443]
7.1.2.2.2.3 - cc) Zwischenergebnis [Seite 444]
7.1.2.3 - 3. Fazit [Seite 445]
7.2 - Kapitel 2: Die Unentgeltlichkeitsanfechtung bei der Tilgung und Sicherung fremder Verbindlichkeiten [Seite 446]
7.2.1 - I. Die Tilgung fremder Verbindlichkeiten [Seite 447]
7.2.1.1 - 1. Die Grundsätze der herrschenden Meinung [Seite 451]
7.2.1.1.1 - a) Die maßgebliche Perspektive zur Bestimmung der Unentgeltlichkeit [Seite 451]
7.2.1.1.2 - b) Bestimmung der Unentgeltlichkeit auf Seiten des Forderungsgläubigers [Seite 454]
7.2.1.1.3 - c) Ergebnis [Seite 458]
7.2.1.2 - 2. Bedenken gegen die Rechtsprechungslösung [Seite 459]
7.2.1.2.1 - a) Dogmatische Bedenken [Seite 459]
7.2.1.2.2 - b) Schlechterstellung des Forderungsgläubigers [Seite 460]
7.2.1.2.3 - c) Rein zufallsabhängige Besserstellung der Gläubiger des Dritten nach der neuen Rechtsprechungslinie des BGH [Seite 462]
7.2.1.2.4 - d) Entstehung einer unbefriedigenden Konkurrenzsituation durch die neue Rechtsprechungslinie des BGH [Seite 464]
7.2.1.3 - 3. Abweichende Lösungsvorschläge in der Literatur [Seite 466]
7.2.1.3.1 - a) Kritik am Maßstab zur Bestimmung der Unentgeltlichkeit [Seite 467]
7.2.1.3.1.1 - aa) Die abweichenden Konzepte für die grundlegende Bestimmung der Unentgeltlichkeit [Seite 467]
7.2.1.3.1.2 - bb) Die Forderungslösung [Seite 468]
7.2.1.3.1.3 - cc) Zwischenergebnis [Seite 473]
7.2.1.3.2 - b) Kritik am einschränkungslosen Direktdurchgriff [Seite 473]
7.2.1.3.2.1 - aa) Direktdurchgriff nur bei echten Drittleistungen i.S.d. § 267 BGB [Seite 474]
7.2.1.3.2.2 - bb) Ausklammerung echter Anweisungsfälle aus dem Direktdurchgriff [Seite 477]
7.2.1.3.3 - c) Teleologische Reduktion der Schenkungsanfechtung [Seite 480]
7.2.1.3.4 - d) Ergebnis [Seite 481]
7.2.1.4 - 4. Eigene Lösung [Seite 482]
7.2.1.4.1 - a) Die materiellen Zuwendungsbeziehungen bei der Tilgung einer fremden Schuld [Seite 482]
7.2.1.4.1.1 - aa) Der materiell Begünstigte der Tilgungsleistung des Dritten [Seite 483]
7.2.1.4.1.1.1 - (1) Grundsatz: Der Forderungsschuldner als materiell Begünstigter der Drittleistung [Seite 483]
7.2.1.4.1.1.2 - (2) Der Sonderfall der Tilgung einer fremden, wertlosen Verbindlichkeit [Seite 484]
7.2.1.4.1.1.2.1 - (a) Die Voraussetzungen für eine vollständige Wertlosigkeit der Forderung [Seite 485]
7.2.1.4.1.1.2.2 - (b) Zwischenergebnis [Seite 489]
7.2.1.4.1.2 - bb) Die subjektiven Anforderungen an die materielle Zuwendungsbeziehung [Seite 490]
7.2.1.4.1.2.1 - (1) Kenntnis des Dritten von der Wertlosigkeit der Forderung [Seite 490]
7.2.1.4.1.2.2 - (2) Auswahl des Forderungsgläubigers als materiell Begünstigten der Zuwendung [Seite 491]
7.2.1.4.1.2.3 - (3) Zwischenergebnis [Seite 495]
7.2.1.4.1.3 - cc) Ergebnis [Seite 496]
7.2.1.4.2 - b) Der Zugriff der Gläubiger des Dritten auf den Forderungsgläubiger in der Doppelinsolvenz [Seite 497]
7.2.1.4.2.1 - aa) Voraussetzungen für den Direktdurchgriff auf den Gläubiger [Seite 498]
7.2.1.4.2.1.1 - (1) Anfechtbarkeit bei hypothetischer Eigenleistung des Forderungsschuldners [Seite 499]
7.2.1.4.2.1.2 - (2) Anfechtungsrecht der Gläubiger des Dritten gegenüber dem Forderungsschuldner [Seite 500]
7.2.1.4.2.2 - bb) Rechtliche Einordnung [Seite 502]
7.2.1.4.3 - c) Ergebnis [Seite 507]
7.2.2 - II. Die Sicherung fremder Verbindlichkeiten [Seite 508]
7.2.2.1 - 1. Die Bestellung der Drittsicherheit als unentgeltliche Leistung des Sicherungsgebers an den Sicherungsnehmer [Seite 510]
7.2.2.1.1 - a) Meinungsstand in Rechtsprechung und Literatur [Seite 511]
7.2.2.1.1.1 - aa) Der Standpunkt der Rechtsprechung [Seite 511]
7.2.2.1.1.2 - bb) Abweichende Stellungnahmen in der Literatur [Seite 513]
7.2.2.1.2 - b) Eigene Stellungnahme [Seite 515]
7.2.2.1.2.1 - aa) Materielle Zuwendungsbeziehung zwischen Sicherungsgeber und Sicherungsnehmer [Seite 515]
7.2.2.1.2.1.1 - (1) Zuwendungsbeziehungen bei direkter Sicherungsbestellung zwischen Sicherungsgeber und Sicherungsnehmer [Seite 516]
7.2.2.1.2.1.1.1 - (a) Charakter als bedingte materielle Zuwendung [Seite 516]
7.2.2.1.2.1.1.2 - (b) Anwendbarkeit des § 134 InsO auf bedingte materielle Zuwendungen [Seite 517]
7.2.2.1.2.1.1.3 - (c) Stellungnahme zu den Gegenansichten in der Literatur [Seite 518]
7.2.2.1.2.1.2 - (2) Zuwendungsbeziehungen bei eigener Verpflichtung des Sicherungsgebers gegenüber dem Hauptschuldner [Seite 520]
7.2.2.1.2.2 - bb) Der Entgeltcharakter der Drittsicherungsabrede [Seite 521]
7.2.2.1.2.2.1 - (1) Maßstab für die Äquivalenz [Seite 522]
7.2.2.1.2.2.2 - (2) Die Entgeltbewertung bei der anfänglichen Drittsicherheit [Seite 522]
7.2.2.1.2.2.3 - (3) Die tauglichen Gegenleistungen bei der nachträglichen Drittsicherheit [Seite 524]
7.2.2.1.2.2.4 - (4) Zwischenergebnis [Seite 528]
7.2.2.1.3 - c) Ergebnis [Seite 528]
7.2.2.2 - 2. Die Anfechtungsmöglichkeiten bei Befriedigung des Sicherungsnehmers durch den Sicherungsgeber [Seite 530]
7.2.2.3 - 3. Ergebnis [Seite 534]
8 - Fazit [Seite 536]
9 - Literaturverzeichnis [Seite 542]
10 - Sachregister [Seite 562]

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