Briefe von und an Hegel. Band 4, Teil 1

Dokumente und Materialien zur Bibliographie
 
 
Meiner, F (Verlag)
  • erschienen am 1. Januar 1977
  • |
  • 372 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7873-3228-1 (ISBN)
 
Hegels Korrespondenz vermittelt eine Fülle von Einblicken und Aufschlüssen in philosophischer, gesellschaftlicher, kulturgeschichtlicher, politischer und personeller Hinsicht. Die Anmerkungen bieten für jeden Brief biographische, bibliographische, historische und sonstige sachliche Hinweise und Erläuterungen.
Band 1 beginnt mit der Schulzeit in Stuttgart, umfaßt die Zeit im Tübinger Stift, Habilitation in Jena, seine Tätigkeit als Redakteur der Bamberger Zeitung und reicht bis zu seiner Arbeit als Rektor des Nürnberger Gymnasiums. Band 2 zeigt Hegel zunächst noch in seiner Nürnberger Zeit und schreitet dann fort über seine Heidelberger Professur bis zu seiner Vorlesungstätigkeit in Berlin als Nachfolger auf dem Lehrstuhl Fichtes. Band 3 bringt die Korrespondenzen bis zum Tode Hegels im November 1831. In diese Zeit fallen sowohl seine Ernennung zum Rektor der Berliner Universität als auch seine Reisen nach Wien, Paris und Prag. Band 4 bringt in zwei Teilen Dokumente zu Hegels Leben und enthält neben Nachträgen ein etwa 2.000 Namen umfassendes Register. Jedem Namen sind biographische Notizen beigegeben, die insbesondere auf das Verhältnis des Genannten zu Hegel eingehen.
Unveränderte eBook-Ausgabe der 3., völlig neubearb. Aufl. von 1977.
  • Deutsch
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  • 19,52 MB
978-3-7873-3228-1 (9783787332281)
3787332286 (3787332286)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Georg Friedrich Wilhelm Hegel wird 1770 in Stuttgart geboren. Die Tübinger Studienzeit erlebt er mit Hölderlin und Schelling zusammen als Stipendiat im Evangelischen Stift. Nach kurzer Hauslehrerzeit habilitiert sich Hegel 1801 in Jena und erhält dort auf Vermittlung Goethes 1805 eine Professur. Es folgen Stationen in Nürnberg als Rektor des Aegidiengymnasiums und ein Ruf an die Universität Heidelberg. Ab 1818 wirkt er dann als Nachfolger Fichtes an der Universität Berlin. Die hegelsche Philosophie gilt in ihrer umfassenden und einheitlichen Systematik als Vollendung des deutschen Idealismus. Hegel stirbt 1831 in Berlin vermutlich an einer Magenkrankheit.
  • COVER
  • BRIEFE VON UND AN HEGEL
  • INHALT
  • VORWORT
  • LEBENSDOKUMENTE
  • 1. Aus Hegels Stammbaum
  • 2. Wappenbrief der Familie Hegel
  • 3. Über Hegels Vorfahren
  • 4. Hochzeit der Eltern Hegels
  • 5. Hegels Taufe
  • 6. Geburt und Taufe der Geschwister Hegels
  • 7. Aktennotiz über Hegels Vaterhaus
  • 8. Hegel im Landexamen
  • 9. Tod von Hegels Mutter
  • 10. Klassenzeugnis vom Frühjahr 1784
  • 11. Konfirmation Hegels
  • 12. Aufnahme von Hegels Bruder in die Karlsschule
  • 13. Hegels Klasse im Jahre 1786
  • 14. Beschluß über Hegels Aufnahme nach Tübingen
  • 15. Programm zur Abgangsfeier des Gymnasiums 1788
  • 16. Rezeptionsbefehl des Konsistoriums
  • 17. Hegels Verpflichtungsurkunde beim Eintritt ins Tübinger Stift
  • 18. Einschreibungen Hegels zum Studienbeginn
  • 19. Immatrikulationsurkunde Hegels
  • 20. Aus den Vorlesungsverzeichnissen der Universität Tübingen (I)
  • 21. Baccalaureatsprogramm vom Dezember 1788
  • 22. Einschreibung Hegels zum Baccalaureat
  • 22a. Aus dem Stipendiatentaler-Register (I)
  • 23. Aus den Semesterberichten des Tübinger Stifts (I)
  • 24. Hegels Quartal-Zeugnisse im Stift (I)
  • 25. Lokation im Stift, Georgii 1789
  • 26. Aus dem Carenten-Gatter des Stifts (I)
  • 27. Verwarnung Hegels durch das Konsistorium
  • 28. Hegel als Defendent einer Magister-Dissertation
  • 29. Inauguralthesen zum Magisterexamen
  • 30. Eintragung Hegels zum Magisterium
  • 31. Aus dem Magisterprogramm 1790
  • 32. Hegels Magisterdiplom
  • 33. Zeitungsnachricht über das Magisterexamen 1790
  • 33a. Erwähnungen Hegels in Stipendiatenzettel und Magisterbuch
  • 34. Eintragung Hegels in der Matrikel der theologismen Fakultät
  • 35. Aus den Vorlesungsverzeichnissen der Universität Tübingen (II)
  • 35a. Aus dem Stipendiatentaler-Register (II)
  • 36. Aus den Semesterberichten des Tübinger Stifts (II)
  • 37. Hegels Quartal-Zeugnisse im Stift (II)
  • 38. Aus dem Carenten-Gatter des Stifts (II)
  • 39. Ermahnungen und Bestrafungen Hegels im Stift
  • 40. Beurlaubungen Hegels
  • 41. Hegel als Subskribent einer Plutarch-Ausgabe
  • 42. Hegel als Subskribent der Gedichte von Conz
  • 43. Hegel als Defendent einer Dissertation von J. F. Le Bret
  • 44. Zitation Hegels zum Konsistorialexamen
  • 45. Hegels Konsistorialexamen
  • 46. Hegels Abgangszeugnis
  • 47. Herbstexamen 1793 im Tübinger Stift
  • 48. Vermerk über Hegels Examen im Stuttgarter Kirchnenregister von 1793
  • 49. Akten zum Hirschmann-Gomerischen Stipendium
  • 50. Paß der Stadt Bern für Hegel
  • 51. Genfer Torbescheinigung für Hegel
  • 52. Hegel als Subskribent von Schillers Horen
  • 53. Genehmigung zu Hegels Übergang nach Frankfurt
  • 54. Tod von Hegels Vater
  • 55. Vollmachtserklärung Hegels für Günzler
  • 56. Paß der Stadt Frankfurt für Hegel
  • 57. Niederschrift über die Erbschaftsverhandlung in Stuttgart
  • 58. Paß der Stadt Stuttgart für Hegel
  • 59. Reisegenehmigung für Hegel
  • 60. Eintragungen im Stuttgarter Vikarbuch
  • 61. Paß der Stadt Frankfurt für Hegel
  • 62. Eintragung Hegels in der Matrikel der philosophischen Fakultät Jena
  • 63. Hegels Habilitation in Jena
  • 64. Mitteilung über Hegels Disputation
  • 65. Hegels Ankündigungen im Jenaer Vorlesungsverzeichnis
  • 66. Bekanntmachung der Vorlesungen in der Jenaer Literaturzeitung
  • 67. Hegels erste Zuhörerliste
  • 68. Vorzeitige Ankündigung eines von Hegel geplanten Buches
  • 69. Hegel als Mitglied der Mineralogischen Gesellschaft in Jena
  • 70. Paß der Universität Jena für Hegel
  • 71. Mitgliedsurkunde der Naturforschenden Gesellschaft Westfalens für Hegel
  • 72. Eigenhändiger Lebenslauf Hegels (Entwurf)
  • 73. Ernennung Hegels zum außerordentlichen Professor
  • 74. Gebührenquittungen zu Hegels Installation als Professor in Jena
  • 75. Zeitungsinserate über Hegels Ernennung zum Professor
  • 76. Kurfürstlich Württembergische Genehmigung für Hegel zur Annahme der Professur in Jena
  • 77. Gehaltsbewilligung für Hegel
  • 78. Biographisch-bibliographische Nachrichten über Hegel (I)
  • 79. Ein Aufenthalt Hegels in Nürnberg
  • 80. Ernennung Hegels zum Rektor und Professor am Gymnasium in Nürnberg
  • 81. Königlich Württembergische Genehmigung für Hegel zur Annahme der Gymnasialprofessur in Nürnberg
  • 82. Zeitungsnachrichten über Hegels Berufung nach Nürnberg
  • 83. Anzeige einer gedruckten Rede Hegels
  • 84. Hegel als Mitglied der Bürgergesellschaft "Museum
  • 85. Heiratserlaubnis für Hegel
  • 86. Hegels Trauung
  • 87. Zeitungsanzeige der Hochzeit Hegels
  • 88. Geburt und Tod einer Tochter Hegels
  • 89. Buchung von Hegels Gehalt in Nürnberg
  • 90. Geburt und Taufe Karl Hegels
  • 91. Tod von Hegels Schwiegervater
  • 92. Ernennung Hegels zum Schulreferenten in Nürnberg
  • 93. Geburt und Taufe Immanuel Hegels
  • 94. Ernennung Hegels zum Professor in Heidelberg
  • 95. Bekanntmachung der Berufung Hegels nach Erlangen im Bayerischen Regierungsblatt
  • 96. Zeitungsnachrichten über Hegels Berufung nach Heidelberg
  • 97. Entlassung Hegels aus bayerischen Diensten
  • 98. Eintragung und Streichung Hegels in der Liste des Nürnberger Einwohneramts
  • 99. Hegels Ankündigungen im Heidelberger Vorlesungsverzeichnis
  • 100. Beschluß der Badischen Regierung zur Besoldung Hegels
  • 101. Entlassung Hegels aus badischen Diensten
  • 102. Zeitungsnachrichten über Hegels Berufung nach Berlin
  • 103. Hegels Vorlesungs-Ankündigungen in Berlin
  • 104. Hörer-Zulassungsscheine Hegels
  • 105. Biographisch-bibliographische Nachrichten über Hegel (II)
  • 106. Einschreibung der Söhne Hegels in der Matrikel des Collège Français Berlin
  • 107. Lebenslauf Hegels aus dem Konversations lexikon von 1824
  • 108. Erwähnung Hegels im Verzeichnis "Gelehrtes Berlin
  • 109. Konfirmation von Hegels Sohn Karl
  • 110. Vereinbarungen zur Neuauflage von Hegels Logik
  • 111. Immatrikulationsurkunde für Karl Hegel
  • 112. Verleihung des roten Adler-Ordens an Hegel
  • 113. Zeitungsnachricht über die Ordensverleihung
  • 114. Verlagsvertrag zur Neuauflage von Hegels Phänomenologie des Geistes
  • 115. Verlagsvertrag zu einer Schrift Hegels Über das Dasein Gottes
  • 116. Zeitungsnamrich über Hegels Tod
  • 117. Ankündigung der Ausgabe von Hegel Werken
  • 118. Verlagsvertrag zur Gesamtausgabe von Hegels Werken
  • STAMMBUCHEINTRAGUNGEN UND WIDMUNGEN
  • I. HEGELS STAMMBUCH
  • II. STAMMBUCHBLÄTTER HEGELS
  • 1. Für einen Unbekannten
  • 2. Für Friedrich Wilhelm Oeffinger
  • 3. Für Johann Christian Friedrich Fink
  • 4. Für Georg Christoph Friedrich Rueff
  • 5. Für Johann Christ. Ehemann
  • 6. Für einen Unbekannten
  • 7. Für Christian Ludwig Hiller
  • 8. Für Peter Gabriel van Ghert
  • 9. Für Johann Christoph Held
  • III. WIDMUNGEN HEGELS
  • 1. Für Marie Hegel
  • 2. Für Gottlieb von Tucher
  • 3. Für Goethe
  • 4. Für Varnhagen von Ense
  • 5. Für Johannes Benthylos
  • 6. Für Karl Hegel
  • 7. Für Varnhagen von Ense
  • 8. Für Friedrich August Jungk
  • ATTESTE UND EMPFEHLUNGEN
  • 1. Für G. A. Gabler
  • 2. Für Julius Niethammer
  • 3. Für C. F. Glaser
  • 4. Für C. M. Pinner
  • 5. Für E.G.Neumann
  • 6. Für Baier
  • HAUSHALTSBUCHER UND QUITTUNGEN
  • 1. Haushaltsbuch für 1811
  • 2. Haushalt 1819
  • 3. Haushaltsbuch für 1831
  • 4. Zwei Quittungen für J. L. Schrag
  • 5. Quittung für J. W. C. von Tucher
  • 6. Quittung für Christiane Hegel
  • 7. Quittung für D. F. Parthey
  • 8. Quittung für Frau Schindelmeiser
  • ÜBER HEGELS SOHN LUDWIG FISCHER
  • 1. Aus dem Jenaer Taufbuch
  • 2. Aus dem Stammbuch Ludwig Fischers
  • 8. Stammbudiblätter Ludwig Fischers
  • 4. Aus der Matrikel des Collège Français Berlin
  • 5. Korrespondenzen
  • 6. Auszug aus dem Militär-Stammbuch
  • 7. Auszug aus dem Totenregister
  • ANMERKUNGEN
DNB DDC Sachgruppen

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