Die Obstdiebin oder Einfache Fahrt ins Landesinnere

 
 
Suhrkamp Verlag
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 13. November 2017
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  • 559 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-518-73339-4 (ISBN)
 

Als das »Letzte Epos« (mit großem »L«) hat Peter Handke seinen neuen Roman bezeichnet. Mit der Niederschrift begann er am 1. August 2016: »Diese Geschichte hat begonnen seinerzeit an einem jener Mittsommertage, da man beim Barfußgehen im Gras wie eh und je zum ersten Mal im Jahr von einer Biene gestochen wird.« Dieser Stich wird, wie der Autor am 2. August festhält, zum »Zeichen«. »Ein gutes oder ein schlechtes? Weder als gutes noch als ein schlechtes, gar böses - einfach als ein Zeichen. Der Stich jetzt gab das Zeichen, aufzubrechen. Zeit, daß du dich auf den Weg machst. Reiß dich los von Garten und Gegend. Fort mit dir. Die Stunde des Aufbruchs, sie ist gekommen.«

Die Reise führt aus der Niemandsbucht, Umwegen folgend, sie suchend, in das Landesinnere, wo die Obstdiebin, »einfache Fahrt«, keine Rückfahrt, bleiben wird, oder auch nicht?. Am 30. November 2016, dem letzten Tag der Niederschrift des Epos, resumiert Peter Handke die ungeheuerlichen und bisher nie gekannten Gefahren auf ihrem Weg dorthin: »Was sie doch in den drei Tagen ihrer Fahrt ins Landesinnere alles erlebt hatte: seltsam. Oder auch nicht? Nein, seltsam. Bleibend seltsam. Ewig seltsam.«
1. Auflage
  • Deutsch
  • Berlin
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  • Deutschland
Suhrkamp
  • 2,66 MB
978-3-518-73339-4 (9783518733394)
3518733397 (3518733397)
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<p>Peter Handke wird am 6. Dezember 1942 in Griffen (Kärnten) geboren. Die Familie mütterlicherseits gehört zur slowenischen Minderheit in Österreich; der Vater, ein Deutscher, war in Folge des Zweiten Weltkriegs nach Kärnten gekommen. Zwischen 1954 und 1959 besucht Handke das Gymnasium in Tanzenberg (Kärnten) und das dazugehörige Internat. Nach dem Abitur im Jahr 1961 studiert er in Graz Jura. Im März 1966, Peter Handke hat sein Studium vor der letzten und abschließenden Prüfung abgebrochen, erscheint sein erster Roman <em>Die Hornissen</em>. Im selben Jahr 1966 erfolgt die Inszenierung seines inzwischen legendären Theaterstücks <em>Publikumsbeschimpfung </em>in Frankfurt am Main in der Regie von Claus Peymann.</p>

<p>Seitdem hat er mehr als dreißig Erzählungen und Prosawerke verfaßt, erinnert sei an: <em>Die Angst des Tormanns beim Elfmeter </em>(1970), <em>Wunschloses Unglück</em> (1972), <em>Der kurze Brief zum langen Abschied </em>(1972), <em>Die linkshändige Frau </em>(1976), <em>Das Gewicht der Welt</em> (1977), <em>Langsame Heimkehr </em>(1979), <em>Die Lehre der Sainte-Victoire </em>(1980), <em>Der Chinese des Schmerzes </em>(1983),<em> Die Wiederholung </em>(1986), <em>Versuch über die Müdigkeit</em> (1989), <em>Versuch über die Jukebox</em> (1990), <em>Versuch über den geglückten Tag</em> (1991), <em>Mein Jahr in der Niemandsbucht </em>(1994), <em>Der Bildverlust </em>(2002), <em>Die Morawische Nacht</em> (2008), <em>Der Große Fall</em> (2011), <em>Versuch über den Stillen Ort</em> (2012), <em>Versuch über den Pilznarren</em> (2013).</p>

<p>Auf die <em>Publikumsbeschimpfung </em>1966 folgt 1968, ebenfalls in Frankfurt am Main uraufgeführt, <em>Kaspar. V</em>on hier spannt sich der Bogen weiter über <em>Der Ritt über den Bodensee </em>1971), <em>Die Unvernünftigen sterben aus </em>(1974), <em>Über die Dörfer</em> (1981), <em>Das</em> <em>Spiel vom Fragen oder Die Reise zum sonoren Land </em>(1990), <em>Die Stunde da wir nichts voneinander wußten</em> (1992), über den <em>Untertagblues </em>(2004) und <em>Bis daß der Tag euch scheidet </em>(2009) über das dramatische Epos <em>Immer noch Sturm</em> (2011) bis zum Sommerdialog <em>Die schönen Tage von</em> <em>Aranjuez </em>(2012) zu <em>Die Unschuldigen, ich und die Unbekannte am Rand der Landstraße</em> (2016).</p>

<p>Darüber hinaus hat Peter Handke viele Prosawerke und Stücke von Schriftsteller-Kollegen ins Deutsche übertragen: Aus dem Griechischen Stücke von Aischylos, Sophokles und Euripides, aus dem Französischen Emmanuel Bove (unter anderem <em>Meine Freunde</em>), René Char und Francis Ponge, aus dem Amerikanischen Walker Percy.</p>

<p>Sein Werk wurde mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet. Die Formenvielfalt, die Themenwechsel, die Verwendung unterschiedlichster Gattungen (auch als Lyriker, Essayist, Drehbuchautor und Regisseur ist Peter Handke aufgetreten) erklärte er selbst 2007 mit den Worten: »Ein Künstler ist nur dann ein exemplarischer Mensch, wenn man an seinen Werken erkennen kann, wie das Leben verläuft. Er muß durch drei, vier, zeitweise qualvolle Verwandlungen gehen.«</p>


Diese Geschichte hat begonnen an einem jener Mittsommertage, da man beim Barfußgehen im Gras zum ersten Mal im Jahr von einer Biene gestochen wird. Zumindest mir ist das seit jeher zugestoßen. Und inzwischen weiß ich, daß diese Tage des ersten und oft einzigen jährlichen Bienenstichs in der Regel zusammenfallen mit dem Sichauftun der weißen Kleeblüten, der erdbodennahen, worin sich die Bienen halbversteckt tummeln.

Es war, auch das wie immer, ein, jedenfalls am späten Morgen, sonniger, aber noch nicht heißer Tag Anfang August, mit einem beständigen Blauen, hoch und immer höher, im Himmel. Kaum eine Wolke - und wenn eine: schon wieder aufgelöst. Ein leichter, beflügelnder Wind wehte, wie meist im Sommer vom Westen her, in der Einbildung vom Atlantik in die Niemandsbucht fächernd. Kein Tau zum Trocknen. Wie schon seit einer guten Woche beim frühmorgendlichen Durchstreifen des Gartens auch nicht eine Ahnung von Feuchtigkeit an den bloßen Sohlen, geschweige denn zwischen den Zehen.

Es heißt, daß die Bienen, indem sie, anders als die Wespen, beim Stechen ihren Stachel verlieren, an ihrem Stich sterben müssen. In all den Jahren zuvor, sooft ich gestochen worden war - fast immer in den nackten Fuß -, hatte ich das nicht selten auch selber mitbekommen, wenigstens angesichts der wie aus dem innersten Fleisch der Biene gerissenen, so kleinwinzigen wie urgewaltigen, dreigezackten Harpune, an der etwas Flockig-Gallertiges, als das Innerste des Tiers, sich bauschte, vor Augen dazu ein Einkrümmen, Zittern, Bibbern, Flügellahmwerden des Wesens.

Doch an dem Stich-Tag damals, da die Geschichte von der Obstdiebin Gestalt annahm, ging die Biene, die mich Barfüßigen stach, daran nicht zugrunde. Obwohl es sich um eine erbsenkleine handelte, pelzig, wollig, in den altbekannten Bienenfarben und -streifen, verlor sie im Stechen keinerlei Stachel und entschwirrte nach dem Stich, einem Bienenstich wie nur je einem - jäh wie heftig -, in einem Schwung, so als sei nicht bloß nichts gewesen, sondern sie sei darüber hinaus kraft ihrer Aktion auch noch zu zusätzlichen Kräften gekommen.

Mir kam das Gestochenwerden recht, und nicht nur wegen der überlebenden Biene. Es gab noch andere Gründe. Erst einmal, sagte man, seien Bienenstiche, angeblich wieder zum Unterschied von denen der Wespen oder Hornissen, gut für die Gesundheit, gegen Rheumabeschwerden, zur Stärkung des Blutkreislaufs, oder wozu auch immer - und so ein Stich jetzt würde, wieder eine meiner Einbildungen, die von Jahr zu Jahr schwächer durchbluteten, empfindungsloser, gar taub gewordenen Zehen wenigstens eine Zeitlang wiederbeleben; in einer ähnlichen Einbildung oder Phantasie riß ich ja jedesmal, ob im Garten der Niemandsbucht oder auf den Terrassen des Anwesens fern in der Picardie, die Brennesseln oft büschelweise mit den bloßen Händen aus dem hier Löß-, dort Kalkboden.

Aus einem zweiten Grund war mir der Stich willkommen. Ich nahm ihn als ein Zeichen. Ein gutes oder ein schlechtes? Weder als ein gutes noch als ein schlechtes, gar böses - schlicht als ein Zeichen. Der Stich gab das Zeichen, aufzubrechen. Zeit, daß du dich auf den Weg machst. Reiß dich los von Garten und Gegend. Fort mit dir. Die Stunde des Aufbruchs, sie ist gekommen.

Brauchte ich denn solcherart Zeichen? An dem Tag damals: ja, und sei es wiederum nur eingebildet oder sommertaggeträumt.

Ich räumte in Haus und Garten auf, was aufzuräumen war, ließ dies und das auch eigens, wo es stand oder lag, bügelte die zwei, drei alten Hemden - kaum im Gras getrocknet -, an denen mir besonders gelegen war, packte, steckte die Schlüssel für das Land ein, die so viel schwereren als die für das Vorstadthaus. Und nicht zum ersten Mal kurz vor einem Aufbruch riß mir beim Knüpfen der knöchelhohen Schuhe ein Schnürband, fand ich nicht und nicht die Socken, die zueinanderpaßten, gerieten mir drei Dutzend von Detaillandkarten zwischen die Finger, bis auf die eine, auf die ich aus war, mit dem Unterschied dieses Mal, daß mir alle zwei Schuhbänder rissen - bei deren viertelstündigem Aufknoten vorher mir ein Daumennagel abbrach -, daß ich zuletzt die unzugehörigen Socken paarweise zusammenstülpte - fast einzig solche -, und daß es mir auf einmal recht war, ohne jede Landkarte unterwegs zu sein.

Auf einmal auch kam ich frei von der Zeitnot, in der ich mich verfangen hatte, eine grundlose Zeitnot, die mich immer wieder befiel, nicht allein in den Aufbruchsstunden, da in der Regel besonders atemabschnürend, und in der Stunde vor dem Aufbrechen geradezu mörderisch. Keine Stunde darüber hinaus. Buch des Lebens? Blindband. Aus der Traum. Aus das Spiel.

Unverhofft jetzt aber: Zeitnot verflogen, und gegenstandslos geworden. Alle Zeit auf Erden hatte ich plötzlich. Alt wie ich war: Mehr Zeit denn je. Und das Buch des Lebens: Offen und dabei dingfest, die Seiten, besonders die unbeschriebenen, aufleuchtend im Wind der Welt, der Erde hier, der Hiesigkeit. Ja, ich würde meine Obstdiebin endlich, nicht heute, nicht morgen, doch bald, sehr bald zu Gesicht bekommen, als Person, als ganze, und nicht bloß in den Teilen, den phantomatischen, wie sie mir in all den Jahren zuvor, meist in der Menge, und da immer nur von weitem, unter die altgewordenen Augen gekommen sind und mich noch einmal auf die Sprünge gebracht haben. Ein letztes Mal?

Ja, hast du denn vergessen, daß es sich nicht gehört, von einem »letzten Mal« zu reden, ebensowenig wie von einem »letzten Glas Wein«? Oder wenn, dann so wie jenes Kind, das, nachdem ihm sein Spiel »ein letztes Mal!« (sagen wir, auf einer Schaukel oder einer Wippe) zugestanden worden war, ruft: »Noch ein letztes Mal!«, und danach: »Und noch ein letztes Mal!« Ruft? Jauchzt! - Aber hast du das nicht schon öfter verlauten lassen? - Ja, aber in einem anderen Land. Und wenn -

Kein Buch packte ich an jenem Sommertag mit ein, räumte sogar das eine vom Tisch, in dem ich noch am Morgen gelesen hatte, die mittelalterliche Geschichte von einer jungen Frau, die, um sich zu entstellen und so für die sie verfolgenden Männer nicht in Frage zu kommen, sich beide Hände abgehackt hatte. (Sich selber die beiden Hände abhacken? Nur in Mittelaltergeschichten war so etwas möglich?) Auch meine Notizbücher und -hefte ließ ich im Haus, sperrte sie weg, versteckte sie wie vor mir selber, es auch in Kauf nehmend, sie nicht mehr zu finden, wenigstens nicht für die kommende Zeit, mir verbietend, mich ihrer zu bedienen.

Bevor ich mich auf den Weg machte, setzte ich mich, das Bündel zu Füßen, in den Garten, mitten da hinein, auf einen einzelnen Stuhl, eher einen Hocker, im Abstand zu den Bäumen, und vor allem weg von den Tischen, dem unterm Holunder, dem unter der Linde, dem unter den Apfelbäumen, dem größten, oder jedenfalls ausladendsten. In meiner Vorstellung verkörperte ich so, untätig dasitzend, in Maßen aufrecht, ein Bein übers andere geschlagen, den Reisestrohhut über den Schädel gestülpt, jenen Gärtner namens »Vallier« (oder wie auch), den Paul Cézanne gegen Ende seines Lebens immer wieder gemalt und gezeichnet hat, besonders 1906, in des Malers Sterbejahr. »Der Gärtner Vaillier« zeigt auf all diesen Bildern, und nicht nur wegen des die Stirn beschattenden Huts, kaum ein Gesicht, oder eins, bilde ich mir ein, ohne Augen, auch Nase und Mund wie weggewischt. Nichts als den Umriß habe ich von dem Gesicht des da Hockenden jetzt im Sinn. Doch was für einen Umriß. Eine Kontur, kraft deren die von ihr umgebene Fastleerfläche des Gesichts etwas verkörpert, ausdrückt und aussendet, was über das hinausgeht, was je eine detailtreu gezeichnete Physiognomie vermitteln könnte - oder zumindest etwas anderes ist und übermittelt, etwas vom Grunde auf anderes - eine grundandere Spielart. Wäre eine mögliche Übersetzung des von mir umgemodelten Namens jenes Gärtners von »Vallier« zu »Vaillant« nicht »Aufpasser«, nein, »Achtgeber«, »Wachender«, oder, kurz, »Wacher«, und das würde, mitsamt den halb verschwundenen Sinnesorganen, Ohren, Nase, Mund und vor allem die Augen wie weggewischt, auf sämtliche Konterfeis des Gärtners Vaillier passen?

So sitzend, wachend, zugleich wie in einem Schlaf, einem anderen Schlaf, bin ich auf einmal angeflogen worden von einer Stimme, nah - näher nicht möglich - am Ohr. Das war die Stimme der Obstdiebin, eine fragende, so zarte wie bestimmte - zarter und bestimmender nicht möglich. Und was fragte sie mich? Wenn ich mich recht erinnere (unsere Geschichte ist ja schon wieder lang her), nichts irgendwie Besonderes; etwas zum Beispiel wie »Wie geht's dir?«, »Wann fährst du?« (oder nein, jetzt kommt es mir, das Gedächtnis). Sie hat mich gefragt: »Was fehlt Ihnen, mein Herr? Worüber sorgen Sie sich denn so? Qu'est-ce qu'il vous manque, monsieur? C'est quoi, souci?« Und das ist dann auch in der Geschichte das einzige Mal geblieben, daß die Obstdiebin mich in Person angeredet hat. (Wie konnte ich übrigens meinen, sie habe mich dieses erste und einzige Mal geduzt?) Das Besondere dabei war allein ihre Stimme, eine Stimme, wie sie heute gar selten geworden ist, oder vielleicht seit jeher eine Seltenheit war, eine Stimme voll der Sorgsamkeit, ohne einen Tonfall von Extra-Besorgtheit, und vor allem eine, die, Stimme der Geduld, der Geduld sowohl als einer Eigenschaft als auch, stärker noch, als einer Tätigkeit, eines beständigen Tätigwerdens, im Sinne von »Gedulden«, auch »Dulden«: »Ich gedulde mich und ich dulde dich, ihn, sie - ich dulde wen oder was auch immer, ohne Unterschied und, ja doch, ohne Unterlaß.« Nie im Leben würde solch...

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