Die Eröffnungssequenz von Alfred Hitchcocks "Rear Window"

Eine Sequenzanalyse
 
 
GRIN Verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 3. Juni 2020
  • |
  • 14 Seiten
 
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978-3-346-17557-1 (ISBN)
 
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,3, Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll die Eröffnungssequenz von "REAR WINDOW" analysiert werden. Der Film entstand im Jahr 1954 und wurde von Hitchcock auch für Paramount produziert. Das Drehbuch schrieb John Michael Hayes nach der Kurzgeschichte "It had to be murder" von Cornell Woolrich. Für die Kamera war Robert Burks verantwortlich, den Schnitt übernahm George Tomasini. Im Folgenden soll eine Analyse im technischen Bezug auf die Bild- und Tonsprache stattfinden. Vor allem aber soll untersucht werden, wie es Hitchcock gelingt dem Zuschauer auf filmische Art und Weise ohne Dialog stets die benötigten Informationen zu vermitteln. In seiner Karriere hat der Regisseur Alfred Hitchcock über 50 Spielfilme gedreht. Dabei ist er als der "Master of Suspense" besonders für seine Kriminalfilme berühmt geworden. Nicht nur der Name "Alfred Hitchcock" selbst, sondern auch einige seiner Werke erreichten im Laufe seiner über 60 Jahre andauernden Karriere Kultstatus. Einer dieser Filme ist mit Sicherheit "REAR WINDOW" (1954), in dem Hitchcock die Geschichte eines an den Rollstuhl gebundenen Fotografen erzählt, der glaubt, in seiner Nachbarschaft einen Mord beobachtet zu haben. Ebenso simpel und genial wie die Prämisse des Films gelang auch Hitchcocks Umsetzung: Diese gilt seither in vielen Auflistungen zu den Besten 100 Filmen der Filmgeschichte. Doch wie kommt es, dass Alfred Hitchcock einer der wenigen Filmemacher ist, der seit jeher sowohl vom Publikum, als auch von Kritikern überschwänglich gelobt wurde? Alfred Hitchcock war ein Meister seines Fachs, und vor allem Verstand er die Grundlagen des Filmemachens wie kaum ein Anderer. Vom Drehbuch bis zum Schnitt hatte er stets die volle Kontrolle über den künstlerischen und technischen Prozess: Er verstand sein Handwerk bis ins kleinste Detail. Besonders bei "REAR WINDOW", einem Film voller narrativer Restriktionen, wird dieser meisterhafte Umgang mit dem Medium ersichtlich. Hitchcock plant präzise, wann der Zuschauer welche Informationen über Zeit, Ort, Handlung und Charaktere erhält.

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