Zur Entstehung von Völkergewohnheitsrecht.

 
 
Duncker & Humblot (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 5. November 2021
  • |
  • 190 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-428-41927-2 (ISBN)
 
Reihe Schriften zum Völkerrecht - Band 11
  • Dissertationsschrift
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • 12,04 MB
978-3-428-41927-2 (9783428419272)
10.3790/978-3-428-41927-2
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  • Intro
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Einleitung
  • ERSTER TEIL: Die Entstehung von Völkergewohnheitsrecht nach dem Schrifttum und staatlichen Äußerungen
  • Erster Abschnitt: Das Schrifttum
  • A. Völkerrecht als äußeres Staatsrecht
  • B. Die Selbstverpflichtungslehre
  • C. Die Vertragstheorie
  • D. Die Vereinbarungslehre
  • E. Die Grundnorm "pacta sunt servanda
  • F. Die neuere Lehre von der Grundnorm
  • G. Die Theorie von der Rechtsüberzeugung
  • H. Die Lehre vom "droit objectif
  • I. Völkergewohnheitsrecht als "spontanes Recht
  • Das Schrifttum
  • Zweiter Abschnitt: Staatliche Definitionen des Völkergewohnheitsrechts
  • A. Artikel 38 Absatz I des Statuts des Internationalen Gerichtshofes
  • I. Würdigungen der Gesamtkonzeption
  • II. Zur Interpretation von Art. 38 Abs. I Ziff. b StIGH
  • III. Die Anwendung durch den StIG und den IGH
  • ?. Andere staatliche Äußerungen
  • C. Zusammenfassung
  • ZWEITER TEIL: Die Entstehung des Völkergewohnheitsrechts entwickelt aus den individuellen Normerzeugungsverfahren
  • Erster Abschnitt: Theoretische Grundlegung
  • A. Vorbemerkungen
  • ?. Mögliche Fehlerquellen
  • I. Die Vermischung von Rechtsentstehung und Sollensbegründung
  • II . Die Gleichsetzung von Völker- und Landesgewohnheitsrecht
  • III. Präjudizierung des Ergebnisses durch rechtstheoretische Festlegungen
  • 1. Der Staatswille als Grund rechtlicher Verbindlichkeit
  • 2. Die Unverpflichtbarkeit des Staates
  • 3. Das Völkergewohnheitsrecht als notwendig vertraglich entstandenes Recht
  • 4. Die Rechtsnorm als Ergebnis eines Willensaktes
  • 5. Das Sollen als Produkt des Wollens
  • C. Die Voraussetzungen
  • I. Die Rechtsquelleneigenschaft des Völkergewohnheitsrechts
  • 1. Die rechtserzeugende Kraft der Gewohnheit
  • 2. Die Völkerrechtsetzungssubjektivität der Staaten
  • II. Der Begriff des Rechts
  • 1. Einwände gegen das "realistische" Rechtsverständnis
  • 2. Die Lehre vom "spontanen" Recht
  • III. Der Dualismus von Sein und Sollen
  • IV. Die Notwendigkeit einer Einsetzungsnorm des Völkergewohnheitsrechts
  • 1. Der Tatbestand
  • 2. Die Methode zur Erkenntnis der Konstitutionsnorm
  • Zweiter Abschnitt: Anerkannte Verfahren zur Erzeugung von Völkergewohnheitsredifsnormen
  • A. Gewohnheitsrechtsentstehung aus Verträgen
  • I. Die Bildung von Völkergewohnheitsrecht inter partes
  • II. Die Bildung von Völkergewohnheitsrecht zwischen den Parteien und Dritten
  • B. Gewohnheitsrechtsentstehung durch Unterlassen
  • C. Gewohnheitsrechtsentstehung durch Proteste
  • I. Die Folgen erhobener Proteste
  • II. Die Folgen unterlassener Proteste
  • 1. Die Begründung aus dem Estoppel-Prinzip
  • 2. Die Lehre von der "acquiescence
  • III. Zusammenfassung
  • Dritter Abschnitt: Folgerungen für die Entstehung von Völkergewohnheitsreditsnormen
  • A. Ubereinstimmungen der untersuchten Verfahren
  • B. Einwände gegen die Lehren von der Rechtsüberzeugung
  • C. Versuch einer Definition des Völkergewohnheitsrechts
  • I. Bedeutung des Estoppel
  • II. Auswirkungen auf Einzelprobleme
  • D. Schlußbetrachtung
  • Schrifttumsverzeichnis

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