Sexgott

1.000 Tabubrüche
 
 
Heyne (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 10. Juni 2013
  • |
  • 336 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-641-09823-0 (ISBN)
 
Alles, was ein Mann wissen muss!

Die bizarrsten Vorlieben, verblüffendsten Techniken und die wirklich allerletzten Tabus - hier bleibt keine Frage offen. Die heiß diskutierte Platz-1-App, jetzt unzensiert, um zahlreiche Fakten erweitert und garantiert nichts für Verklemmte: Der SEXGOTT bietet die neuesten Erkenntnisse zu allem, was es über Sex zu sagen gibt. Oder hätten Sie gewusst, was sich hinter dem Begriff Plusophilie* versteckt? Kurios, verrucht, extrem - so viel Sex war nie!



*Ja, Sex mit Kuscheltieren!



  • Deutsch
  • München
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  • Deutschland
Heyne
  • 0,51 MB
978-3-641-09823-0 (9783641098230)
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1000 Tabubrüche

Love Me, Teddy Bear!

Also wenn das nicht abgedreht ist . Die Plusophilie ist die sexuelle Liebe zu Stoff- und Plüschtieren. Wer plusophil veranlagt ist, treibt's demnach mit Teddybären und Ähnlichem. Eine Vorliebe, die in der Öffentlichkeit oft Unverständnis hervorruft. Deshalb verschweigen die meisten Anhänger des Plüschtier-Sex ihre Neigung.

Dabei steht dem Teddy-Fuck rein rechtlich nichts entgegen, weil dabei niemand zu Schaden kommt. Und auch aus Psychologen-Sicht wird erst dann ein Problem daraus, wenn der Betroffene sich selbst seelisch belastet fühlt, weil sich seine Gedanken nur noch um das Ausleben seiner Sex-Fantasien mit Mister Kuschelbär drehen.

Wie man Frauen manipuliert

Wenn ein Kerl eine Frau zu sich nach Hause einlädt, um sie rumzukriegen, muss er heutzutage mehr zu bieten haben als eine Briefmarkensammlung.

Das Wichtigste? Kochbücher! Jede zweite Frau wird bei Männern schwach, die Rezeptsammlungen ihr Eigen nennen.

Und wenn Mr. Casanova gar nicht kochen kann? Scheißegal. Nachdem die Bücher von Jamie Oliver, Tim Mälzer und Co. gesichtet wurden, geht's ja schließlich nicht ans große Brutzeln, sondern ab in die Kiste. Und danach wird fein Pizza bestellt.

Beauty-Kur für die Rosette

Erst haben wir uns die Haare aufgehellt, dann waren die Zähne dran und jetzt der Hintern - oder genauer gesagt, die Schoko-Spinne, die Haut um den After. Das ist kein Witz, sondern ein Beauty-Trend aus den USA. Hintergrund ist, dass die Haut dort dunkler pigmentiert ist als an anderen Körperstellen. Und daran stören sich viele Amerikaner so sehr, dass sie ihre Rosette mit säurehaltigen Cremes und Lotionen einschmieren, um die Pigmentierung zu unterbinden.

Das mag beim Analsex nett anzusehen sein, geht aber auch ins Geld. Denn eine Lotion kostet bis zu 20 Euro, und nach Absetzen der Creme wird's doch bald wieder dunkel ums Loch. In Deutschland ist die Nachfrage nach Anal-Bleaching daher sehr gering. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden. Und Nagel- oder Beautystudio-Kundinnen sind bekanntlich für jeden Trend offen.

»Schöne Orangenhaut, Baby!«

Warum um Himmels willen hat Gott den Frauen einen knackigen Hintern und pralle Brüste geschenkt, belegte sie aber gleichzeitig mit dem Fluch der Orangenhaut?

Ganz einfach: damit Cellulite-Fetischisten auf ihre Kosten kommen.

»Seit der Pubertät stehe ich auf Frauen mit Orangenhaut. Sie können dick sein oder dünn - egal, Hauptsache, sie haben Cellulite. Gern auch stark ausgeprägt, denn das finde ich ganz besonders anziehend«, outet sich Max im Internet und jammert gleichzeitig, weil er keine Freundin findet, die seinen Fetisch akzeptiert.

Ganz ehrlich, Max: Da kannst du warten, bis du schwarz wirst. Frauen mögen keine Orangenhaut - und Männer, die sie wegen ihrer Dellen wollen, sind ihnen schwer verdächtig.

Lustiges Muschireiben

Weibliche Bonobos reiben gerne mal ihre Muschis aneinander. Das Verhalten der Affen soll Spannungen abbauen, den Zusammenhalt der Gruppe stärken - und auch klarmachen, wer das Sagen hat. Denn das Genitalreiben wird von den rangniedrigeren Weibchen begonnen.

Schade, dass man(n) das nicht auch unter Frauen zu sehen bekommt. Gerade in Berufen mit hohem Frauenanteil könnte so ein gelegentliches Mösen-Rubbing doch richtig Pep in den tristen Arbeitsalltag bringen!

Geil, geiler, Figging

Die Nachbarin hat immer Ingwer im Haus? Das heißt nicht unbedingt, dass sie oft asiatisch kocht! Gut möglich, dass die Dame von nebenan heimlich auf Figging steht. Und das hat nichts mit Sushi und Co. zu tun, auch werden dabei andere Dinge als die Herdplatten heiß. Denn bei der etwas härteren Nummer wird ein geschältes Stück Ingwer vorne oder hinten eingeführt.

Der Effekt: Die in der Knolle enthaltenen ätherischen Öle lassen die Schleimhäute anschwellen und sorgen für einen sofortigen Wärmereiz, der nach und nach brennt wie Harry. Oft reicht es auch schon, nur die Eichel oder den Kitzler mit Ingwer zu bestreichen, um wie ein Zäpfchen abzugehen.

Das ist zwar nichts für Weicheier, aber lasst es euch gesagt sein: Figging kann das ganze (Sex-)Leben verändern. Echt!

Mmh, Mösengeruch

Was sagt ein Blinder, wenn er in ein Fischgeschäft kommt? Hi, Mädels! - Dummer Witz, schon klar! Aber die beste Einleitung, um ein für alle Mal klarzustellen: Frauen riechen unten herum nicht nach Fisch. Höchstens, wenn sie eine Infektion oder einen Pilz haben.

Und nicht nur das: Der Muschi-Duft riecht auch nicht immer gleich. In Untersuchungen fanden Männer den Geruch während der fruchtbaren Phase kurz vor dem Eisprung am anziehendsten. Clever gemacht von der Natur, oder?

Riesen-Kolben

Die Umfrage einer Lifestyle-Zeitschrift hat ergeben: Einige Frauen schätzen die Breite des Penis ihres Partners auf sage und schreibe sieben Zentimeter.

Hallo? Geht's noch, Ladys? Das ist in etwa so breit wie eine Coca-Cola-Flasche! Und da soll noch mal einer behaupten, Männer neigten zu Übertreibungen .

Straßenstrich der Pinguine

»Guck mal, ist das nicht süß, das Pinguinweibchen da?«, sagt die Mutter zur Tochter im Zoo. Ob sie das auch sagen würde, wenn sie wüsste, dass das possierliche Tierchen anschaffen geht? Genau das tun die Weibchen der Adeliepinguine nämlich häufig: Sie prostituieren sich. Für Steinchen, die sie zum familiären Nestbau brauchen. Denn die mühsam aus dem Eis herauszupicken ist die Hölle. Also watscheln die Weibchen kurzerhand zu Junggesellen und besorgen es ihnen. Deren Dank: Steine, mit denen die Weibchen dann zu ihrem Liebling zurückkehren.

Typisch Frostituierte!

Voll im Arsch

Die Möse und der After bestehen aus sehr viel Schleimhautgewebe, das Alkohol im Eilverfahren in die Blutbahn transportiert. Und da die Jugend ja nicht auf den Kopf gefallen und immer auf der Suche nach dem neuesten Kick ist, tunkt sie sich neuerdings gern mal einen Tampon in Wodka und schiebt ihn sich dann in die Muschi oder in den Hintern. Mögliche Folge: ein super Abend in der Disco. Oder eine Nacht im Krankenhaus wegen Alkoholvergiftung.

Aber selbst wenn's nicht zu Letzterem kommt - Leute, mit der Nummer macht ihr euch untenrum viel kaputt! Und davon mal ganz abgesehen: Gibt's nicht spannendere Spielchen als mit 'nem Tampon im Arsch rumzulaufen?

Ekel-Essen für Gourmets

Die Deutschen haben keinen Sex mehr, sie kochen nur noch! Diesen Eindruck gewinnt man, wenn man sich durchs Fernsehprogramm zappt. Überall wird gebrutzelt. Und selbst wenn Schwabbel-Typen mit Rotzbremse den Kochlöffel schwingen, kriegen Mutti und Papi auf der Lümmelcouch vor Appetit einen Orgasmus. Nichts liegt da also näher als ein Sex-Kochbuch. Ein richtiges wohlgemerkt - nicht eines mit Aphrodisiaka-Rezepten, die sowieso nicht wirken, sondern mit echten Sex-Zutaten. Sperma zum Beispiel. Natural Harvest (Natürliche Ernte) ist ein Buch mit kulinarischen Köstlichkeiten, die allesamt mit Wichse zubereitet sind. Ob süß oder deftig: Überall muss für das gewisse Etwas ordentlich reingeschlonzt werden.

Der amerikanische Autor Paul Photenhauer: »Sperma ist nicht nur nahrhaft, es schmeckt auch delikat und hat wundervolle Koch-Eigenschaften!«

Doch er gibt auch den Tipp: »Fügen Sie dem Essen Ihrer Gäste nur dann Sperma bei, wenn Sie sie zuvor darüber informiert haben.« Klingt gut? Na ja. Das Buch gibt's im Internet für rund 20 Euro zu kaufen.

Niesen statt verhüten

Die alten Griechen waren ja bekanntlich Schlaumeier. Doch alles wussten sie auch nicht. Oft gaben sie sogar ausgemachten Schwachsinn von sich. So wie Soranus von Ephesus. Der schrieb in einer Art Ratgeber, dass man Schwangerschaften wie folgt verhindern kann: Nach dem Abspritzen des Mannes sollte die Frau den Sex sofort beenden, sich hinsetzen und mehrfach kräftig niesen, um das Sperma aus sich herauszuschleudern.

Das hat man dann davon

Wer fröhlich durch die Gegend bumst, hat vielleicht seinen Spaß, aber auch schnell eine Geschlechtskrankheit am Stecken. Zum Trost: Das geht sogar den Tieren so. Die Weibchen der Marienkäfer beispielsweise sind ganz arme Socken. Sie müssen beim Liebesspiel stets damit rechnen, sich eine Milbe einzuhandeln, die sie innerhalb von drei Wochen unfruchtbar macht. Da kann jedes Mal das letzte Mal sein.

Porno als Wissenschaft

Viele Männer kennen die Frage ihrer Partnerin: »Was findest du bloß an diesem Porno-Dreck?« Die einfachste Erklärung liegt zwar auf der Hand: »Weil darin nackige Weiber mit Mega-Titten und geilen Mösen zu sehen sind!« Aber, lieber Leser - sag das besser nicht, sonst gibt's Zoff. Verweise stattdessen auf den amerikanischen Neurologen Benjamin Hayden. Ihm verdanken jetzt alle Kerle eine wissenschaftliche Ausrede fürs Pornogucken. Denn der Forscher hat in einer Studie an der Duke University in Durham herausgefunden, warum Kerle bei Sexfilmchen nicht wegsehen können.

Seine Erklärung: Männer werden beim Hingucken von ihrem Gehirn belohnt. Zuerst arbeiten die Gehirnzellen - und dann wächst der Ständer. Daraus wiederum schlussfolgerte der Forscher: Männer bekommen beim Pornogucken eine Latte, weil sie sich vorstellen, den dargestellten Sex selbst zu erleben.

Schlangenfrau gesucht

Domian, 18, schreibt im Internet: »Irgendwie macht mich seit Kurzem der Gedanke an Frauen, die sich lustvoll selber lecken, total an. Doch im Netz finde ich nur wenig Videos und...

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