Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität

Wie die Pharmaindustrie unser Gesundheitswesen korrumpiert
 
 
Riva (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 14. November 2014
  • |
  • 512 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
E-Book | PDF ohne DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-86413-594-1 (ISBN)
 
Ein Pharmakonzern wurde durch den Verkauf von Heroin groß. Ein anderer steht im Verdacht, mit falschen Behauptungen über ein Arthritis-Medikament den Tod von Tausenden Patienten verursacht zu haben. Ein weiterer belog die US-amerikanische Food and Drug Administration und wurde zu einer Strafe von 2,3 Milliarden Dollar verurteilt.
Dieses Buch handelt von der dunklen Seite der Pharmaindustrie, von der Art und Weise, wie Medikamente entdeckt, produziert, vermarktet und überwacht werden. Es zeigt detailliert auf, wie Wissenschaftler Daten fälschen, um ihre Meinung zu verteidigen. Dabei stehen die Pharmakonzerne der Mafia in nichts nach, sie sind sogar schlimmer und haben mehr Menschenleben auf dem Gewissen.
Gøtzsches Buch handelt jedoch nicht nur von Problemen. Der Autor bietet Lösungen, von denen einige größere Erfolgschancen haben als andere, und er zeigt auf eindrückliche Weise die Notwendigkeit für umfassende Reformen.
weitere Ausgaben werden ermittelt
Prof. Peter C. Gøtzsche ist Facharzt für Innere Medizin und war Professor für klinische Studien an der Universität Kopenhagen. Er ist Mitbegründer von Cochrane, einer Non-Profit-Organisation, die die wissenschaftlichen Grundlagen für Entscheidungen im Gesundheitssystem verbessern will. Sein Buch "Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität" wurde mit einem BMA Award ausgezeichnet.
1 - Vorwort von Richard Smith [Seite 12]
2 - Vorwort von Drummond Rennie [Seite 18]
3 - Über den Autor [Seite 22]
4 - Einführung [Seite 24]
5 - Geständnisse eines Insiders [Seite 30]
5.1 - Inhalatoren töteten Asthmatiker [Seite 40]
5.2 - Zwielichtiges Marketing und die Forschung [Seite 42]
6 - Das organisierte Verbrechen [Seite Das organisierte Verbrechen ]
als Geschäftsmodell für die Pharmariesen - 54 [Seite 54]
6.1 - Hoffmann-La Roche, der größte Drogenhändler [Seite 57]
6.2 - Die »Hall of Shame« der Pharmariesen [Seite 60]
6.3 - Wiederholungstäter [Seite 70]
6.4 - Organisiertes Verbrechen [Seite 79]
7 - Sehr wenige Patienten profitieren von ihren Medikamenten [Seite 84]
8 - Klinische Studien: ein gebrochener [Seite Klinische Studien: ein gebrochener ]
Gesellschaftsvertrag mit Patienten - 96 [Seite 96]
9 - Interessenkonflikte der medizinischen [Seite Interessenkonflikte der medizinischen ]
Fachzeitschriften - 114 [Seite 114]
10 - Der korrumpierende Einfluss des leicht [Seite Der korrumpierende Einfluss des leicht ]
verdienten Geldes - 122 [Seite 122]
11 - Was tun Tausende von Ärzten, die Geld von der Industrie bekommen? [Seite 128]
11.1 - Seeding Trials [Seite 131]
11.2 - Gekaufte Meinungsmacher geben bezahlte »Ratschläge« [Seite 134]
11.3 - Gekaufte Meinungsmacher »bilden aus« [Seite 137]
12 - Aggressive Verkaufsstrategien [Seite 146]
12.1 - Klinische Studien sind getarntes Marketing [Seite 146]
12.2 - Ghostwriter [Seite 150]
12.3 - Die Marketing-Maschine [Seite 153]
12.4 - Aggressive Vermarktung bis zum Erbrechen [Seite 159]
12.5 - Überteuerte Medikamente [Seite 163]
12.6 - Übertreibungen mit dem Bluthochdruck [Seite 165]
12.7 - Patientenorganisationen [Seite 168]
12.8 - NovoSeven für blutende Soldaten [Seite 169]
13 - Unzureichende Arzneimittelüberwachung [Seite 172]
13.1 - Interessenkonflikte in Überwachungsbehörden [Seite 174]
13.2 - Korruption in Überwachungsbehörden [Seite 178]
13.3 - Die unerträgliche Leichtigkeit der Politiker [Seite 184]
13.4 - Arzneimittelüberwachung basiert auf Vertrauen [Seite 192]
13.5 - Unzureichende Tests für neue Medikamente [Seite 197]
13.6 - Zu viele Warnungen und zu viele Medikamente [Seite 206]
14 - Öffentlicher Zugang zu den Daten [Seite Öffentlicher Zugang zu den Daten ]
der Arzneimittelbehörden - 216 [Seite 216]
14.1 - Unser Durchbruch bei der EMA im Jahr 2010 [Seite 219]
14.2 - Zugang zu Daten anderer Arzneimittelbehörden [Seite 224]
14.3 - Tödliche Schlankheitspillen [Seite 228]
15 - Neurontin: ein Epilepsie-Medikament [Seite Neurontin: ein Epilepsie-Medikament ]
für alles - 236 [Seite 236]
16 - Merck - wo die Patienten zuerst sterben [Seite 242]
17 - Die betrügerische Celecoxib-Studie [Seite Die betrügerische Celecoxib-Studie ]
und andere Lügen - 254 [Seite 254]
17.1 - Marketing ist schädlich [Seite 261]
18 - Teure Medikamente als Ersatz für billige - bei denselben Patienten [Seite 264]
18.1 - Novo Nordisk stellt Patienten auf teures Insulin um [Seite 264]
18.2 - AstraZeneca stellt Patienten auf teures Omeprazol um [Seite 266]
19 - Blutzuckerspiegel in Ordnung, Patient tot [Seite 270]
19.1 - Novo Nordisk mischt sich in eine wissenschaftliche [Seite Novo Nordisk mischt sich in eine wissenschaftliche ]
Veröffentlichung ein - 287 [Seite 287]
20 - Die Psychiatrie, das Paradies [Seite Die Psychiatrie, das Paradies ]
der Pharmaindustrie - 292 [Seite 292]
20.1 - Sind wir alle verrückt? [Seite 293]
20.2 - Psychiater als Drogenhändler [Seite 302]
20.3 - Der Schwindel mit dem chemischen Ungleichgewicht [Seite 304]
20.4 - Psychiatrische Vorsorgeuntersuchungen [Seite 308]
20.5 - Unglückspillen [Seite 309]
20.6 - Ein schreckliches Medikament von Eli Lilly wurde zum Kassenschlager: Prozac [Seite 311]
20.7 - Bewegung ist ein gutes Heilmittel [Seite 318]
20.8 - Weitere Lügen über Glückspillen [Seite 320]
21 - Glückspillen treiben Kinder [Seite Glückspillen treiben Kinder ]
in den Selbstmord - 328 [Seite 328]
21.1 - Die Glaxo-Studie 329 [Seite 328]
21.2 - Klinische Studien verschweigen Suizide [Seite Klinische Studien verschweigen Suizide ]
und Suizidversuche - 334 [Seite 334]
21.3 - Lundbecks Evergreen: Citalopram [Seite 339]
21.4 - Antipsychotika [Seite 347]
21.5 - Zyprexa, ein weiteres schreckliches Medikament [Seite Zyprexa, ein weiteres schreckliches Medikament ]
von Eli Lilly - und ein Kassenschlager - 350 [Seite 350]
21.6 - Psychopharmaka - ein Fazit [Seite 353]
22 - Einschüchterung, Drohungen und Gewalt [Seite Einschüchterung, Drohungen und Gewalt ]
zur Verkaufsförderung - 354 [Seite 354]
23 - Die Märchen der Industrie fliegen auf [Seite 372]
24 - Das Versagen des Systems schreit nach [Seite Das Versagen des Systems schreit nach ]
Revolution - 386 [Seite 386]
24.1 - Unsere Medikamente töten uns [Seite 387]
24.2 - Wie viele Medikamente brauchen wir wirklich [Seite Wie viele Medikamente brauchen wir wirklich ]
und zu welchem Preis? - 392 [Seite 392]
24.3 - Gewinnorientierung ist das falsche Modell [Seite 394]
24.4 - Klinische Studien [Seite 397]
24.5 - Arzneimittelbehörden [Seite 402]
24.6 - Arzneimittellisten und Leitlinienausschüsse [Seite 409]
24.7 - Arzneimittel-Marketing [Seite 413]
24.8 - Ärzte und ihre Organisationen [Seite 415]
24.9 - Patienten und ihre Organisationen [Seite 421]
24.10 - Medizinische Fachzeitschriften [Seite 424]
24.11 - Journalisten [Seite 426]
25 - Den Pharmakonzernen Paroli bieten [Seite 428]
25.1 - Geld stinkt nicht [Seite 432]
25.2 - Krankheiten werden erfunden [Seite 435]
26 - Literaturnachweise [Seite 444]
27 - Stichwortverzeichnis [Seite 504]

Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie die kostenlose App Adobe Digital Editions oder eine andere Lese-App für E-Books (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nur bedingt: Kindle)

Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein "weicher" Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich - sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.

Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.


Dateiformat: PDF
Kopierschutz: ohne DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie die kostenlose App Adobe Digital Editions oder eine andere Lese-App für E-Books (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nur bedingt: Kindle)

Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Ein Kopierschutz bzw. Digital Rights Management wird bei diesem E-Book nicht eingesetzt.

Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.


Download (sofort verfügbar)

13,99 €
inkl. 7% MwSt.
Download / Einzel-Lizenz
PDF mit Wasserzeichen-DRM
siehe Systemvoraussetzungen
E-Book bestellen

13,99 €
inkl. 7% MwSt.
Download / Einzel-Lizenz
PDF ohne DRM
siehe Systemvoraussetzungen
E-Book bestellen