Rechte und Ansprüche

Eine Rekonstruktion des Staatshaftungsrechts aus den subjektiven öffentlichen Rechten
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 18. Mai 2020
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  • 606 Seiten
 
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978-3-16-158046-8 (ISBN)
 
Das deutsche Staatshaftungsrecht bietet das Bild eines dogmatischen Chaos: Eine höchst heterogene Ansammlung von nur partiell gesetzlich geregelten, im übrigen richterrechtlich geformten und zwischen Öffentlichem und Privatem Recht changierenden Ansprüchen. Dieser Zustand ist nicht nur in der Praxis problematisch, sondern grundsätzlich prekär, weil in der haftungsrechtlichen Verantwortlichkeit des Staates gegenüber seinen Bürgern das zugrundeliegende Staatsverständnis unmittelbar zum Ausdruck kommt.
Bernd Grzeszick entwickelt eine dogmatische Grundlegung des Staatshaftungsrechts mit Hilfe einer Rekonstruktion von Ansprüchen aus den öffentlichen Rechten des Bürgers. Der Ansatz lautet, staatshaftungsrechtliche Ansprüche als Reaktion auf die Verletzung subjektiver öffentlicher Rechte zu verstehen. Hiervon ausgehend wird das Staatshaftungsrecht theoretisch erklärt, widerspruchsfrei entfaltet und dogmatisch konkretisiert. Neben den Grundrechten, deren staatstheoretische Fundierung zu grundrechtlich verankerten Haftungsansprüchen mit rechtfertigungsbedürftigem Schrankenvorbehalt führt, kann auch die Verletzung einfachrechtlicher subjektiver öffentlicher Rechte Haftungsansprüche begründen. Dies trifft auch auf das Europarecht zu. Bernd Grzeszick stellt eine konsistente Dogmatik des deutschen wie des europäischen Staatshaftungsrechts vor, die an die allgemeine Dogmatik des Öffentlichen Rechts anknüpft und eine tragfähige Basis für die künftige Entwicklung bildet.
  • Deutsch
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  • Für Beruf und Forschung
  • 48,30 MB
978-3-16-158046-8 (9783161580468)
10.1628/978-3-16-158046-8
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  • Cover
  • Titel
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Inhaltsverzeichnis
  • 1. Teil Einführung
  • I. Grundrechte, subjektive öffentliche Rechte, Rechtsschutz und Staatshaftung
  • II. Das Problem: Die Dogmatik des Staatshaftungsrechts
  • III. Die Aufgabe: Eine Rekonstruktion des Staatshaftungsrechts aus der Verfassung
  • IV. Der Gang der Untersuchung
  • 2. Teil Historische Entwicklung von Bürgerrechten, Rechtsschutz und Staatshaftung
  • 1. Kapitel: Absolutismus und aufgeklärtes Naturrecht
  • A. Landesherrschaft und Bürgerrechte: Ius eminens versus iura quaesita
  • B. Allgemeiner Rechtsschutz: Beschränkter Schutz gegen Verwaltungshandeln
  • C. Staatliches Ausgleichs- und Ersatzleistungsrecht: Aufopferung und Amtshaftung
  • 2. Kapitel: Übergang zum Konstitutionalismus
  • A. Bürgerrechte und das monarchische Prinzip
  • B. Allgemeiner Rechtsschutz: Partieller Schutz gegen Eingriffe der Verwaltung
  • C. Staatshaftungsrecht: Partieller Schutz durch gesetzliche Ausgleichsansprüche und Amtshaftung
  • 3. Kapitel: Spätkonstitutionalismus
  • A. Individuelle Rechte: Grundrechte und der Begriff des subjektiven öffentlichen Rechts
  • B. Allgemeiner Rechtsschutz: Schutz subjektiver öffentlicher Rechte
  • C. Staatshaftung
  • I. Zivilrecht: Fiskalhaftung und Amtshaftung
  • II. Aufopferungshaftung: Enteignung und allgemeine Aufopferung
  • 1. Enteignungs- und Aufopferungsansprüche wegen rechtmäßiger Eingriffe
  • 2. Problem: Aufopferungsansprüche wegen rechtswidriger schuldloser Eingriffe
  • 4. Kapitel: Weimarer Reichsverfassung
  • A. Individuelle Rechte des Bürgers
  • I. Grundrechte
  • II. Subjektive öffentliche Rechte
  • B. Allgemeiner Rechtsschutz
  • C. Staatshaftung
  • I. Amtshaftung
  • II. Ausgleich für rechtmäßiges Handeln: Enteignung und Aufopferung
  • 1. Enteignung
  • 2. Aufopferung
  • 3. Problem: Haftung für rechtswidrige schuldlose Eingriffe
  • 5. Kapitel: Nationalsozialismus: Ende des liberalen Verfassungsstaates
  • 3. Teil Bürgerrechte, Rechtsschutz und Staatshaftung unter dem Grundgesetz
  • 1. Kapitel: Subjektive Rechte des Bürgers gegenüber dem Staat
  • A. Grundrechte
  • I. Freiheitsrechte
  • 1. Individuelle Freiheit durch Abwehr staatlichen Handelns
  • 2. Objektive Grundrechtsgehalte
  • 3. Insbesondere: Staatliche Schutzpflichten
  • II. Gleichheitsrechte
  • B. Einfaches Recht: Das subjektive öffentliche Recht
  • I. Zwingender Rechtssatz
  • II. Gerichtlicher Schutz
  • III. Schutznormlehre
  • C. Grundrechte und einfaches Recht
  • 2. Kapitel: Allgemeiner Rechtsschutz
  • A. Allgemeiner gerichtlicher Rechtsschutz
  • I. Zugang zu den Gerichten
  • 1. Rechtsweggarantie des Art. 19 Abs. 4 Satz 1 GG
  • 2. Verletzung eines subjektiven Rechts als Voraussetzung gerichtlichen Rechtsschutzes
  • II. Einzelne Verletzungsfolgen
  • 1. Art. 19 Abs. 4 Satz 1 GG: Sanktionierungsspielraum
  • 2. Rechtsstaatsprinzip: Keine hinreichende Anspruchsbestimmung
  • 3. Differenzierung in primäre, sekundäre und tertiäre Rechtsschutzansprüche
  • B. Primärer verwaltungsgerichtlicher Rechtsschutz
  • I. Schutz gegen individuell-konkrete Akte
  • 1. Kassatorischer Schutz
  • a) Anspruch auf Aufhebung eines rechtswidrigen Verwaltungsaktes
  • b) Anspruch auf Feststellung der Nichtigkeit oder Rechtswidrigkeit eines Verwaltungsaktes
  • 2. Vornehmender Schutz: Anspruch auf Entscheidung über Erlaß eines Verwaltungsaktes
  • II. Schutz gegen abstrakt-generelle Akte
  • 1. Kassatorischer Schutz durch prinzipale Normenkontrolle
  • 2. Vornehmender Schutz: Ansprüche auf Normerlaß bzw. Normergänzung
  • III. Schutz gegen gerichtliche Entscheidungen: Rechtsmittel und Aufhebung
  • IV. Im übrigen: Allgemeine Leistungsklage bzw. Feststellungsklage
  • C. Verfassungsbeschwerde
  • I. Individualrechtsschutzfunktion der Verfassungsbeschwerde
  • II. Gehalt des Art. 93 Abs. 1 Nr. 4 a GG: Ein Verfahrensrecht
  • III. Verfassungsprozeßrecht
  • 1. Annahmeverfahren
  • 2. Entscheidungsinhalte von Verfassungsbeschwerden
  • a) Kassatorischer Schutz gegen Gesetze
  • aa) Gesetz selbst
  • 1) § 95 Abs. 3 BVerfGG: Nichtigkeit
  • 2) Ansätze in der Literatur
  • a) Vorrang der Verfassung und Rechtsstaatsgebot
  • ß) Gebot effektiven Rechtsschutzes
  • ?) Verwerfungsmonopol des Bundesverfassungsgerichts
  • d) Ermächtigung zur Anordnung von Gesetzeskraft
  • e) Fortgeltung nach Art. 123 Abs. 1 GG
  • f) Kollisionsregel des Art. 31 GG
  • 3) Bundesverfassungsgericht: Feststellung der Unvereinbarkeit mit der Verfassung
  • 4) Gesetzliche Anerkennung und verbleibende Probleme
  • bb) Beruhensakte
  • b) Kassatorischer Schutz gegen andere Hoheitsakte
  • c) Vornehmender Schutz: Ansprüche auf Erlaß von Hoheitsakten
  • D. Verständnis primärer Rechtsschutzansprüche als Rechtsverletzungsreaktionen
  • I. Frage nach dem reaktionsrechtlichen Zusammenhang
  • II. Allgemeiner Rechtsschutz
  • III. Verfassungsbeschwerde
  • IV. Primäre Rechtsschutzansprüche: Grundsatz der reaktionsrechtlichen Dogmatik
  • 3. Kapitel: Staatshaftungsrecht
  • A. Positivierte Ansprüche
  • I. Amtshaftung
  • II. Einfachgesetzliche Kodifikationen
  • III. Insbesondere: Fortgeltendes Staatshaftungsgesetz der ehemaligen DDR
  • B. Richterrechtliche Ansprüche
  • I. Ansprüche infolge rechtswidriger Maßnahmen
  • 1. Anspruch auf Unterlassung der Verletzungshandlung
  • a) Begründung und Tatbestand des Anspruchs
  • b) Inhalt
  • 2. Anspruch auf Folgenbeseitigung
  • a) Begründung
  • b) Tatbestand des allgemeinen Folgenbeseitigungsanspruches
  • c) Rechtsfolgen
  • 3. Sozialrechtlicher Herstellungsanspruch
  • a) Begründung
  • b) Tatbestand
  • c) Rechtsfolge
  • 4. Ansprüche auf Entschädigung
  • a) Enteignungsgleicher Eingriff
  • aa) Begründung
  • bb) Tatbestand
  • cc) Verhältnis zu anderen Rechtsschutzmöglichkeiten
  • dd) Rechtsfolge
  • ee) Anspruchskonkurrenzen
  • b) Aufopferungsgleicher Eingriff
  • II. Ansprüche infolge rechtmäßiger Maßnahmen
  • 1. Enteignender Eingriff
  • a) Begründung
  • b) Tatbestand
  • c) Rechtsfolge
  • 2. Aufopferungsanspruch im engeren Sinne
  • C. Zwischenergebnis: Dogmatische Grundlagen des Staatshaftungsrechts als Problem
  • D. Ansätze der Literatur
  • I. Ausgangspunkt: Frage nach der Staatshaftung für schuldlose rechtswidrige Hoheitsakte
  • II. Begründungen aus der Rechtsstaatlichkeit und der Rechtsschutzgarantie
  • III. Begründungen aus den subjektiven öffentlichen Rechten
  • 1. Frage nach einer Grundnorm des öffentlichen Wiedergutmachungsrechts
  • 2. Wiedergutmachung von Grundrechtsverletzungen durch Vollzugsfolgenbeseitigung
  • 3. Statusverletzung und Schutz der Rechtsintegrität
  • 4. Rezeption in der Rechtsprechung
  • 5. Wiederherstellung durch grundrechtlichen Schutz- bzw. Integritätsanspruch
  • 6. Ausweitung zu einem allgemeinen Schutz subjektiver öffentlicher Rechte
  • 7. Erneut: Frage nach einem allgemeinen Wiedergutmachungsanspruch
  • E. Bundesverfassungsgericht: Umfassende Staatsunrechtshaftung kein Verfassungsgebot
  • F. Aufgabe: Bestimmung der dogmatischen Grundlagen des Staatshaftungsrechts
  • 4. Teil Ansatz für eine Rekonstruktion der Dogmatik des Staatshaftungsrechts
  • 1. Kapitel: Ausgangspunkt: Staatshaftungsansprüche als Rechtsverletzungsreaktionen
  • A. Ansprüche als Folge der Verletzung subjektiver Rechte des Bürgers gegenüber dem Staat
  • B. Abgrenzungen
  • I. Hoheitlicher Eingriff in subjektive öffentliche Rechte
  • 1. Keine Ansprüche aus verwaltungsrechtlichen Schuldverhältnissen
  • 2. Keine Ansprüche aus Regelungen mit dem Charakter einer Gefährdungshaftung
  • II. Rechtsverletzungsreaktion: Keine Beschränkung auf rechtswidrige Eingriffe
  • C. Problem: Verhältnis zwischen der Verletzung subjektiver öffentlicher Rechte und den Ansprüchen des Staatshaftungsrechts
  • D. Rückgriff auf die subjektiven Rechte des Bürgers gegenüber dem Staat
  • I. Bedeutung subjektiver öffentlicher Rechte für das Staatshaftungsrecht
  • II. Positiviertes Recht als Grundlage und Grenze von Ansprüchen
  • III. Wirkung subjektiver öffentlicher Rechte im Staatshaftungsrecht
  • 2. Kapitel: Gehalt subjektiver Rechte im Öffentlichen Recht
  • A. Deskriptives Verhältnis zwischen subjektiven Rechten und Ansprüchen
  • B. Inhaltliches Verhältnis zwischen subjektiven Rechten und Ansprüchen
  • I. Qualität der Grundrechte als subjektive Rechte
  • II. Das subjektive öffentliche Recht
  • 1. Begriffsbedeutung
  • 2. Verletzungsreaktionsrechtlicher Gehalt: Prozessualer Individualrechtsschutz
  • 3. Keine hinreichende Bestimmung inhaltlicher Verletzungsreaktionen
  • III. Entscheidend: Der materiale Reaktionsgehalt
  • IV. Materiales Verletzungsreaktionsverständnis subjektiver öffentlicher Rechte
  • 1. Primäre Verletzungsreaktionsansprüche: Weitgehende Positivierung und entwickelte Dogmatik
  • 2. Staatshaftungsrecht: Dogmatische Defizite
  • 3. Beleg: Verhältnis zwischen primären Verletzungsreaktionen und Staatshaftungsrecht
  • 3. Kapitel: Begründung staatshaftungsrechtlicher Ansprüche aus der Verletzung subjektiver öffentlicher Rechte
  • A. Verletzung subjektiver Rechte als Voraussetzung von Ansprüchen
  • B. Dogmatisches Defizit bei der Bestimmung der Ansprüche des Staatshaftungsrechts
  • C. Frage nach dem reaktionsrechtlichen Gehalt subjektiver öffentlicher Rechte
  • D. Materialer Verletzungsreaktionsgehalt subjektiver öffentlicher Rechte als Grundlage der Staatshaftungsansprüche
  • 4. Kapitel: Dimensionen: Theorie, Philosophie und Dogmatik subjektiver öffentlicher Rechte
  • A. Zugänge zum Verständnis subjektiver Rechte
  • I. Vielfalt der Zugänge
  • II. Normativität des Rechts und Selbständigkeit der Rechtswissenschaft
  • III. Positivierte Rechtsnormen und nicht-positiviertes Normverständnis
  • IV. Konkrete Fragestellung
  • B. Zugang für die Rekonstruktion des Staatshaftungsrechts aus subjektiven öffentlichen Rechten
  • I. Bestimmung von Staatshaftungsansprüchen: Eine juristisch-dogmatische Aufgabe
  • II. Probleme jenseits der entwickelten juristischen Dogmatik
  • III. Konsequenz: Rückgriff auf die staatstheoretischen Grundlagen
  • IV. Grundrechte und einfachrechtlich gewährte subjektive öffentliche Rechte
  • V. Frage nach dem staatshaftungsrechtlichen Gehalt der Grundrechte
  • 5. Teil Grundlegung des Staatshaftungsrechts aus den Grundrechten
  • 1. Kapitel: Verletzung eines Grundrechts als hinreichender Anspruchsgrund
  • A. Grundrechtsinterpretation und Vorverständnis
  • B. Vielfalt der Grundrechtstheorien
  • C. Auswahl der Ansätze
  • 2. Kapitel: Positivistischer Zugang
  • A. Positivismus der Reinen Rechtslehre
  • I. Erkenntnisziel und Anspruch der Reinen Rechtslehre
  • II. Grundlage: Recht als Normen der staatlichen Zwangsordnung
  • III. Subjektives Recht als willensbedingter Zwangsakt
  • IV. Rechtsverletzung und Gutmachungspflichten
  • V. Staatliches Unrecht
  • B. Staatshaftung und Rechtsverletzungsreaktion im Spiegel der Reinen Rechtslehre
  • I. Notwendige Bedingungen: Subjektive Rechte der Bürger und Unrechtsfähigkeit des Staates
  • II. Disjunktion der Sanktionsgehalte
  • III. Grenzen formal-positivistischer Deutung von Sanktionen
  • IV. Insbesondere: Grundrechte und Folgen deren Verletzung
  • V. Zur Aufhebung grundrechtsverletzender Gesetze
  • VI. Formal-positivistischer Zugang als konstruktiver Funktionsmodus subjektiver Freiheitsrechte
  • VII. Kritik: Exklusion teleologischer Perspektiven
  • VIII. Formal-positivistische und teleologische Sicht subjektiver Freiheitsrechte
  • IX. Erkenntnisgrenze formal-positivistischer Rechtsanalysen
  • C. Problem: Differenzierung nach der sozialen Funktion von Normen
  • I. Positivistische Differenzierung nach der Normfunktion der Verhaltenssteuerung
  • II. Primäre Regeln der Verpflichtung und sekundäre Regeln der Ermächtigung bzw. Befugnis
  • III. Folgen für den Sanktionsgehalt
  • IV. Eigenständiger Gehalt des Ansatzes
  • V. Ertrag und Grenzen dieser Differenzierung
  • D. Verbleibende Erkenntnisse formal-positivistischer Betrachtung
  • 3. Kapitel: Materiale Grundrechtstheorien
  • A. Liberales Grundrechtsverständnis
  • I. Grundrechte als negatorische Rechte zum Schutz privater Freiheit gegenüber dem Staat
  • II. Unterscheidung von Staat und Gesellschaft und vorstaatlicher Charakter von Freiheit
  • III. Folge staatsnegatorischen Schutzes: Beliebigkeit grundrechtlicher Freiheit
  • IV. Dogmatische Folge: Eingriffs- und Schrankendenken sowie Verhältnismäßigkeit
  • V. Grundrechte, deren Verletzung und die Rechtsfolgen
  • 1. Eingriffsabwehr, Rechtfertigungslast und primäre Verletzungsreaktionsansprüche
  • 2. Vorstaatliche Freiheit und deren umfassender Schutz durch Grundrechte
  • 3. Grundrechtlicher Freiheitsschutz und Verletzungsreaktionen
  • a) Prägung des Verletzungsreaktionsgehaltes durch vorstaatliche Freiheit
  • b) Schutz vor Eingriffsakt selbst und vor weiteren Folgen
  • c) Grundrechtliche Verletzungsreaktionsansprüche als Freiheitsschutzansprüche
  • d) Eingriffs- und Schrankendenken für das Staatshaftungsrecht
  • e) Zur Verhältnismäßigkeit als Grenze grundrechtsunmittelbarer Anspruchsbegründung
  • f) Konsequenz: Grundrechtsverletzung hinreichender Grund für Reaktionsansprüche
  • B. Kritik der liberalen Grundrechtstheorie
  • I. Behauptete Defizite des liberal-negatorischen Grundrechtsverständnisses
  • 1. Ansatzpunkt grundlegender Kritik: Sozialer Funktionsmodus der Grundrechte
  • 2. Überholte liberale Trennung von Staat und Gesellschaft durch andere Freiheitsbedingungen
  • 3. Blindheit gegenüber den tatsächlichen Voraussetzungen von Freiheit und die Folgen
  • 4. Überbetonung ökonomischer Individualinteressen
  • 5. Soziale Vermachtung
  • 6. Demokratische Defizite
  • II. Grundsätzliche Korrekturen bzw. Alternativen
  • 1. Wertorientierung der Grundrechte
  • 2. Institutionelles Grundrechtsdenken und Grundrechte als Organisationsnormen
  • C. Antikritik: Liberal-negatorisches Grundrechtsverständnis und moderne Gesellschaften
  • I. Zu den Kategorien der Kritik des liberalen Grundrechtsverständnisses
  • II. Gesellschaftstheoretische Analyse der Grundrechte als subjektive Rechte
  • 1. Sozialtheoretisch-deskriptiver Zugang: Recht als Mittel gesellschaftlicher Selbststeuerung
  • 2. Funktion subjektiver Rechte: Übergang von Reziprozität zu Komplementarität
  • 3. Grund: Funktionale Differenzierung der Gesellschaft
  • 4. Folge: Dekomposition von Person, Subjekt und subjektivem Recht
  • 5. Funktion liberaler Grundrechte: Schutz sozialer Differenzierungsmöglichkeiten
  • 6. Problem: Grundrechtlicher Schutz gegenüber nichtstaatlicher Macht?
  • 7. Zwischenergebnis: Bedeutung des liberalen Grundrechtsverständnisses
  • III. Staatshaftungsrecht in steuerungstheoretischer Perspektive
  • 1. Staatshaftungsrecht als Mittel zur Bewältigung sozialer Interdependenzen
  • 2. Staatshaftungsrecht als Schutz subjektiver Rechte der Bürger gegenüber dem Staat
  • 3. Funktionslogik moderner Staatshaftung: Ansprüche als Rechtsverletzungsreaktion
  • 4. Ausdifferenzierungen: Einschränkbarkeit und Subsidiarität der Staatshaftung
  • 5. Gesamtbetrachtung: Staatshaftung als subsidiäre Rechtsverletzungshaftung
  • IV. Zu den einzelnen Korrekturvorschlägen selbst
  • 1. Grundrechte als Werte
  • 2. Institutionelle Grundrechtstheorien und Grundrechte als Organisationsnormen
  • V. Zugrundeliegendes Problem: Grundrechte und Verteilungsgerechtigkeit
  • 1. Verteilungsgerechtigkeit nach liberal-negatorischer grundrechtlicher Freiheitsverteilung
  • 2. Kritik: Bedeutung von Sozialstaatlichkeit, Solidarität und Moralität
  • 3. Antikritik: Voraussetzungen, Anspruch und Funktionslogik der Grundrechte
  • a) Liberal-negatorische Rechte als Voraussetzung sozialer Rechte
  • b) Der Staat selbst als Umverteilungsgemeinschaft
  • c) Verfassungsrechtliche Asymmetrie von Grundrechten und Pflichten
  • d) Zum Verhältnis zwischen negatorischem Freiheitsschutz und positiver Freiheit
  • VI. Grundrechte in der liberal-demokratischen Verfassungsstruktur: Teil einer complexio oppositorum
  • 1. Liberale Grundrechte als staatstheoretische Bedingung demokratischer Staatlichkeit
  • 2. Liberal-negatorische Grundrechte als der modernen Gesellschaft adäquate Rechte
  • 3. Zur Zukunftsfähigkeit liberal-negatorischer Grundrechte
  • a) Beispiel für Internationalisierung: Europäische Gemeinschaft
  • b) Beispiel für Privatisierung: Verwaltungsrecht zwischen gesellschaftlicher Selbstregulierung und staatlicher Steuerung
  • 4. Zur Kontinuität des liberalen Grundverständnisses
  • 4. Kapitel: Verbindende bzw. integrative Erklärungsansätze
  • A. Grundrechte als Status
  • I. Begriff des Status
  • II. Grundrecht, Status und Ansprüche
  • III. Kritik
  • 1. Grundrechtliche Freiheit und deren grundgesetzlicher Schutz
  • 2. Fortbildung zu einem verfassungsgesetzlichen Status
  • 3. Der Status als analytischer Begriff
  • B. Grundrechte als Prinzipien
  • I. Regel und Prinzip als Normstrukturen des Rechts
  • II. Grundrechte als Prinzipien
  • III. Die Bürgerrechtstheorie Dworkins
  • 1. Differenzierung von Rechten nach deren inhaltlicher Begründung
  • 2. Rechte als Regeln oder Prinzipien: Folge inhaltlicher Interpretation
  • 3. Entscheidung schwieriger Fälle: Suche nach und Gewichtung von Prinzipien
  • 4. Rechtsverletzungsreaktionsansprüche als Ergebnis einer weiteren Abwägung
  • IV. Kritik
  • 1. Interpretative Öffnung des Rechtsverständnisses
  • 2. Zur Unterscheidung von Regeln und Prinzipien
  • 3. Inhaltlicher Rückgriff
  • 4. Bedeutung der Kritik für eine Staatshaftung als Rechtsverletzungsreaktion
  • 5. Das grundlegende Problem der Prinzipientheorien: Der Rückgriff auf Inhalte
  • C. Rechtsverhältnislehre
  • I. Rechtsverhältnis als integrative Kategorie
  • II. Rechtsverhältnis und subjektive Rechte der Bürger gegenüber dem Staat
  • III. Grundrechte und Freiheiten im Verfassungsrechtsverhältnis
  • IV. Rechtsverletzungsreaktionsansprüche
  • V. Kritik
  • 1. Fehlende Differenzierung und Differenzierungsleistung
  • 2. Rechtsverhältnis und staatstheoretische Kategorien
  • 3. Unbewältigtes Verhältnis zwischen Rechten und Reaktionsansprüchen
  • 5. Kapitel: Zwischenergebnis: Staatshaftungsansprüche als Reaktion auf die Verletzung des grundrechtlichen Freiheitsschutzes
  • 6. Teil Dogmatik der staatshaftungsrechtlichen Ansprüche als Rechtsverletzungsreaktionen
  • 1. Kapitel: Haftungsansprüche wegen rechtswidriger Grundrechtseingriffe
  • A. Dogmatische Grundzüge der grundrechtlichen Rechtsverletzungsreaktionshaftung
  • I. Voraussetzung: Verletzung eines Grundrechts
  • 1. Geschützte Rechte
  • a) Grundsatz: Freiheitsgrundrechte
  • b) Grundrechtliche Teilhabe- und Leistungsrechte
  • c) Grundrechtsgleiche und grundrechtsähnliche Rechte
  • d) Objektiv-rechtliche und institutionelle Grundrechtsgehalte
  • 2. Eingriff
  • a) Grundsatz: Schutz gegen hoheitliche Eingriffe in das Grundrecht
  • b) Schutz gegen Rechtsakte und Realakte
  • c) Unterlassen
  • 3. Rechtswidrigkeit des Grundrechtseingriffs
  • a) Grundsatz: Umfassender Schutz
  • b) Zum Bezugspunkt der Rechtswidrigkeit
  • c) Haftung bei nur formeller Rechtswidrigkeit
  • d) Nachträgliche Abhilfe der Rechtswidrigkeit des Eingriffs
  • 4. Zurechnung
  • a) Grundsatz: Zurechnung durch Eingriff
  • b) Zur Unmittelbarkeit und Adäquanz der Folgen
  • c) Zum Schutzzweck der Norm und Rechtswidrigkeitszusammenhang
  • II. Folge: Grundrechtlicher Schutzanspruch
  • 1. Anspruchsinhalt
  • a) Grundsatz: Umfassender Schutz
  • b) Unterlassen der Grundrechtsverletzung
  • c) Folgenbeseitigung durch Herstellung
  • d) Folgenersatz
  • aa) Folgenersatz durch Gewährung eines vergleichbaren Freiheitsbestandes
  • bb) Folgenersatz in Geld
  • 2. Anspruchsumfang
  • a) Zurechnung durch Eingriff
  • b) Zur Unmittelbarkeit und zum Schutzzweck
  • III. Einschränkungen
  • 1. Tatsächliche Unmöglichkeit
  • 2. Rechtliche Unmöglichkeit
  • a) Grundsatz: Rechtliche Unmöglichkeit als rechtfertigungsbedürftige Grundrechtsbeschränkung
  • b) Verständnis und Auslegung von gesetzlichen Fehlerfolgenregelungen
  • aa) § 46 VwVfG
  • bb) Reichweite der Duldungspflicht bei rechtswidrigen Verwaltungsakten
  • cc) § 79 Abs. 2 BVerfGG
  • c) Wirkung der Grundrechtsverletzung in Dreieckskonstellationen
  • aa) Verletztes Grundrecht keine Ermächtigungsgrundlage
  • bb) Verletztes Grundrecht als Anspruchsgrundlage
  • 3. Zu weiteren Grenzen des Anspruches
  • a) Grundsatz: Grenze der Grundrechtsverwirkung bzw. des Grundrechtsmißbrauches
  • b) Keine Verhältnismäßigkeit der Verletzungsreaktionsansprüche
  • c) Zur Grenze der Zumutbarkeit
  • d) Zum Rückgriff auf zivilrechtliche Rechtsgrundsätze
  • e) Folgen für die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichtes
  • IV. Konkurrenzverhältnisse zwischen den Rechtsverletzungsreaktionsansprüchen
  • 1. Verhältnis zwischen gesetzlichen und richterrechtlichen Ansprüchen
  • 2. Verhältnis von Unterlassung zu Folgenbeseitigung und Folgenersatz
  • 3. Verhältnis zwischen Folgenbeseitigung und Folgenersatz
  • 4. Beispiel: Ansprüche infolge rechtswidriger Eingriffe in Eigentum
  • V. Zur Mitverantwortung des Bürgers
  • 1. Grundsatz: Grenze des Grundrechtsmißbrauchs bzw. der Grundrechtsverwirkung
  • 2. Zu §§ 251, 254 BGB analog
  • 3. Unteilbarkeit und Vorteilsausgleichung
  • B. Zulässigkeit einer entsprechenden richterrechtlichen Rechtsfortbildung
  • I. Stellung und Kompetenzen des Gesetzgebers
  • 1. Gestaltungsfreiheit des Gesetzgebers
  • 2. Allgemeiner Vorbehalt des Gesetzes
  • 3. Haushaltsprärogative des Parlaments
  • 4. Entscheidungsfreude staatlicher Stellen
  • II. Bestehende Rechtsverletzungsreaktionsregelungen
  • 1. Allgemeine verfassungsrechtliche Rechtsschutzvorgaben
  • 2. Einfachrechtlich positivierte Regelungen des Rechtsschutzes gegen den Eingriffsakt
  • 3. Positiviertes Staatshaftungsrecht
  • a) Art. 34 GG
  • b) Kein System bestehender staatshaftungsrechtlicher Ansprüche
  • c) Verbleibende Bedeutung positivierter Staatshaftungsansprüche
  • III. Zwischenergebnis: Richterrechtliche Rechtsfortbildung zulässig und geboten
  • C. Spezielle Folgen einer grundrechtlichen Verletzungsreaktionshaftung
  • I. Haftungsansprüche wegen Verletzung von Gleichheitsrechten
  • II. Zur Haftung für legislatives Unrecht
  • 1. Grundsatz: Grundrechtliche Verletzungsreaktionshaftung auch für legislatives Unrecht
  • 2. Gegenwärtiger Stand der Rechtsprechung
  • 3. Zur Entscheidungsfreiheit des Gesetzgebers
  • 4. Zur finanziellen Mehrbelastung
  • 5. Zur Gestaltungsfreiheit des Gesetzgebers in Staatshaftungssachen
  • 6. Zu in der Rechtsprechung anerkannten Ansprüchen wegen normativen Unrechts
  • III. Haftung für judikatives Unrecht
  • IV. Rechtsschutz
  • 1. Art. 19 Abs. 4 Satz 1 GG
  • 2. Rechtsweg
  • 2. Kapitel: Haftungsansprüche wegen rechtmäßiger Grundrechtseingriffe
  • A. Konzept: Ausgleichsanspruch als Rechtmäßigkeitsbedingung des Eingriffs
  • B. Verfassungsrechtliche Grundlagen grundrechtlich gebotener Ausgleichsansprüche
  • I. Einzelne Ansprüche: Enteignung, Aufopferung, ausgleichspflichtige Inhaltsbestimmung
  • II. Frage nach der allgemeinen Dogmatik grundrechtlich gebotenen Ausgleiches
  • III. Verfassungsrechtliche Grundlagen: Gleichheit und Verhältnismäßigkeit
  • IV. Inhalt und Erscheinungsformen des grundrechtlich gebotenen Ausgleiches
  • V. Grenze: Eingriffsrechtfertigung durch Ausgleich als Ausnahme
  • VI. Abgrenzung grundrechtlicher Ausgleichsansprüche von allgemeiner Gefährdungshaftung
  • C. Grundrechtlich gebotener Ausgleich und gesetzliche Grundlage
  • I. Gestaltungsfreiheit des Gesetzgebers
  • II. Regelungspflicht des Gesetzgebers für grundrechtlich gebotenen Ausgleich
  • 1. Verfassungsrechtliche Grundlagen der Regelungspflicht
  • 2. Regelungsfähigkeit
  • a) Typische und vorhersehbare Folgen
  • b) Typische, aber im Einzelfall nicht vorhersehbare Folgen
  • aa) Regelungsfähigkeit
  • bb) Fehlen einer gesetzlichen Regelung
  • 1) Folge: Rechtswidrigkeit des Eingriffs
  • 2) Zur zwischen Eingriffsakt und Eingriffsfolgen differenzierenden Betrachtung
  • c) Atypische Folgen
  • 3. Nachträglich entstehende Ausgleichspflicht
  • a) Grundsatz: Regelungspflicht des Gesetzgebers
  • b) Zu den salvatorischen Klauseln
  • c) Kein Ausgleich durch die Verwaltung
  • III. Zwischenergebnis: Gesetzliche Grundlage erforderlich
  • D. Rechtsschutz
  • I. Art. 19 Abs. 4 Satz 1 GG
  • II. Rechtsweg
  • 3. Kapitel: Haftungsansprüche wegen Verletzung einfachrechtlicher subjektiver öffentlicher Rechte
  • A. Gesetzlich geregelte subjektive öffentliche Rechte zwischen Grundrechten und einfachem Recht
  • B. Grundrechtliche Haftung und einfachrechtlich geregelte subjektive öffentliche Rechte
  • I. Norminterne Grundrechtswirkung
  • II. Normexterne Grundrechtswirkung
  • C. Haftung wegen Verletzung originär einfachrechtlich gewährter subjektiver öffentlicher Rechte
  • 7. Teil Staatshaftung nach europäischem Gemeinschaftsrecht
  • 1. Kapitel: Bedeutung des europäischen Gemeinschaftsrechts für die Staatshaftung
  • 2. Kapitel: Gemeinschaftsrechtliche subjektive Rechte des Bürgers
  • A. Abgrenzung zum Völkerrecht
  • B. Gemeinschaftsrecht
  • I. Überblick über die subjektiven Rechte des Gemeinschaftsrechts
  • 1. Positiviertes primäres Gemeinschaftsrecht
  • 2. Ungeschriebene Rechte einschließlich Grundrechte
  • 3. Positiviertes sekundäres Gemeinschaftsrecht
  • a) Verordnungen
  • b) Richtlinien
  • c) Entscheidungen
  • d) Empfehlungen und Stellungnahmen
  • II. Gerichtlicher Individualrechtsschutz
  • 1. Konzeption des gemeinschaftsrechtlichen Individualrechtsschutzes
  • 2. Gerichtlicher Individualrechtsschutz im einzelnen
  • a) Gemeinschaftseigener Individualrechtsschutz
  • aa) Nichtigkeitsklage
  • bb) Untätigkeitsklage
  • cc) Inzidente Normenkontrolle
  • dd) Vorläufiger Rechtsschutz und Vollstreckungsrechtsschutz
  • b) Mitgliedstaatlicher Rechtsschutz: Vorrang und Bindungswirkung des Gemeinschaftsrechts
  • III. Frage nach dem gemeinschaftsrechtlichen subjektiven öffentlichen Recht
  • 3. Kapitel: Gemeinschaftsrechtliches Haftungsrecht
  • A. Überblick
  • B. Außervertragliche Haftung der Gemeinschaft
  • I. Grundsätze zur Haftung nach Art. 288 Abs. 2 EGV
  • 1. Tatbestand
  • a) Verletzung einer Schutznorm in Ausübung einer Amtstätigkeit
  • b) Schaden
  • c) Kausalität und Zurechnung
  • d) Haftung für normatives Unrecht
  • 2. Rechtsfolge
  • II. Verhältnis zu anderen Rechtsschutzmöglichkeiten
  • III. Haftung für rechtmäßige Eingriffe sowie Gefährdungshaftung
  • C. Haftung der Mitgliedstaaten
  • I. Haftungsanspruch
  • 1. Staatliche Verletzung einer Individualschutz bezweckenden Norm
  • 2. Hinreichend qualifizierter Verstoß
  • 3. Von Verstoß unmittelbar verursachter Schaden
  • 4. Verhältnis zu anderen Rechtsschutzmöglichkeiten
  • 5. Verhältnis zum nationalen Recht
  • II. Dogmatische Grundlage des Anspruchs
  • 1. Volle Wirksamkeit des Gemeinschaftsrechts
  • 2. Gemeinschaftstreue
  • 3. Angemessene Sanktionierung von Verstößen gegen Gemeinschaftsrecht
  • 4. Einheitliche Wirksamkeit des Gemeinschaftsrechts
  • 5. Anlehnung an Art. 288 Abs. 2 EGV
  • 6. Effektiver Schutz von Individualrechten
  • III. Dogmatische Rekonstruktion des Anspruchs als Rechtsverletzungsreaktion
  • 1. Voraussetzungen
  • 2. Subjektive Rechte
  • 3. Materialer haftungsrechtlicher Gehalt
  • 4. Rückgriff auf die Dogmatik der subjektiven Rechte des Gemeinschaftsrechts
  • a) Grundfreiheiten
  • b) Grundrechte
  • c) Unmittelbar wirkende Richtlinien
  • d) Nichtumsetzung horizontal wirkender Richtlinienbestimmungen
  • 5. Weitere Auswirkungen dieses Rückgriffs auf den Anspruch
  • 4. Kapitel: Ausblick
  • 8. Teil Zusammenfassung
  • Aufbau der Arbeit
  • 1. Teil: Einführung
  • 2. Teil: Historische Entwicklung
  • 3. Teil: Gegenwärtiger Entwicklungsstand
  • 4. Teil: Grundlagen des Ansatzes
  • 5. Teil: Grundrechte
  • 6. Teil: Dogmatik des Staatshaftungsrechts
  • 7. Teil: Gemeinschaftsrecht
  • Literaturverzeichnis
  • Stichwortverzeichnis

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