Controlling für Dummies

 
 
Wiley-VCH (Verlag)
  • 3. Auflage
  • |
  • erschienen am 6. Juli 2017
  • |
  • 391 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Adobe DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-527-81073-4 (ISBN)
 
Controller haben für Nichtcontroller das Image vom bösen Überwacher, Erbsenzähler und Geizkragen. Dieses Buch zeigt, dass das Controlling gar nicht so geheimnisvoll ist, wie es manche Controller gerne erscheinen lassen. Anhand vieler anschaulicher Beispiele erklären die Autoren die unterschiedlichen Formen des Controllings und dessen Aufgabenbereiche. Sie erfahren, was es mit Gewinn-und-Verlust-Rechnung, Deckungsbeitragsrechnung und Bilanzen auf sich hat, wozu Kennzahlen gut sind und welche unterschiedlichen Spielarten des Controllings es gibt. Ein angenehm lesbares Buch für alle, die sich beruflich mit dem Controlling beschäftigen müssen oder einfach ihren Controller besser verstehen möchten.
3. aktualisierte Auflage
  • Deutsch
  • Weinheim
  • |
  • Deutschland
  • 15,86 MB
978-3-527-81073-4 (9783527810734)
3527810730 (3527810730)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Michael Griga (Diplom-Volkswirt), Arthur Kosiol (Diplom-Ökonom) und Raymund Krauleidis (Diplom-Kaufmann) sind als Controller beziehungsweise Analyst tätig und sind daher mit der Materie »Controlling« bestens vertraut.
  • Intro
  • Schummelseite
  • Titel
  • Impressum
  • Über die Autoren
  • Auf einen Blick
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einführung
  • Über dieses Buch
  • Konventionen in diesem Buch
  • Törichte Annahmen über den Leser
  • Was Sie nicht lesen müssen
  • Wie dieses Buch aufgebaut ist
  • Symbole, die in diesem Buch verwendet werden
  • Wie es weitergeht
  • TEIL I DEFINITION UND PLANUNG
  • Kapitel 1 Von Erbsenzählern und Controllern
  • Die Aufgaben des Controllings
  • Controlling-Tools und Datenquellen
  • Erbsenzählerklischees
  • Kapitel 2 Gut geplant ist halb gewonnen
  • Ziellos = Planlos
  • Jetzt wird geplant
  • Ziele greifbar machen
  • Planung mit System
  • Planungsphasen
  • Budget - oder: Wer soll das bezahlen
  • Ausgeplant und verabschiedet
  • Kapitel 3 Planung ist gut - Kontrolle ist besser
  • Controlling is watching you
  • Aber wozu benötigen Sie überhaupt Kontrollprozesse?
  • Wird das Ist im Soll sein?
  • Toleranzen
  • Verantwortlichkeiten
  • Wo klemmt es: Abweichungsanalysen
  • Gibt es methodische Ursachen?
  • Anpassungsmaßnahmen
  • TEIL II DIE WERKZEUGKISTE DES CONTROLLERS
  • Kapitel 4 Wohin nur mit den Kosten?
  • Nichts ist umsonst
  • Was sind denn nun Kosten?
  • Wie werden Kosten unterteilt?
  • Kostenartenrechnung
  • Räumen Sie die Kosten auf
  • Die Buchhaltung - dein Freund und Helfer
  • Kostenstellenrechnung
  • Die üblichen Verdächtigen
  • Haupttäter und Mitangeklagte
  • BAB - damit niemand sich verfährt
  • Kostenträgerrechnung
  • Die gemeinen Gemeinkosten
  • Die Kalkulationszuschlagssätze schlagen zu
  • Berechnung der Kalkulationszuschlagssätze
  • Kapitel 5 Das Tolle an der Prozesskostenrechnung
  • Kurzer Prozess
  • Kostenprozessrechnung
  • Prozessbildung
  • Auf der Suche nach den Kostentreibern
  • Auswirkungen auf die Kostenträgerrechnung
  • Kapitel 6 Die Stunde der Wahrheit: Die Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV)
  • Die Basis der Erfolgsrechnung
  • Gesamtkostenverfahren oder Umsatzkostenverfahren - die Qual der Wahl
  • Jetzt wird's international: IFRS und US-GAAP
  • Definiere IFRS
  • Der Unterschied zwischen IFRS und den nationalen Regeln
  • Definiere US-GAAP
  • Der Aufbau der GuV
  • Kapitel 7 Der Showdown: Die Bilanz
  • Was muss ein Controller über die Bilanz wissen?
  • Die Aktivseite
  • Anlagevermögen
  • Umlaufvermögen
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten (ARAP)
  • Die Passivseite
  • Eigenkapital
  • Rückstellungen
  • Verbindlichkeiten
  • Rechnungsabgrenzungsposten (PRAP)
  • Und nun: Vorhang auf für die Bilanz
  • Bilanz international: IFRS und US-GAAP
  • Kapitel 8 Das Geheimnis der Deckungsbeitragsrechnung
  • Wir trennen fix und variabel
  • Der Deckungsbeitrag - Theorie
  • Der Deckungsbeitrag - Praxis
  • Stufe für Stufe
  • Die einstufige Deckungsbeitragsrechnung
  • Die mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung
  • Kapitel 9 Wie teuer darf's denn sein? Target Costing
  • Was ist Target Costing?
  • Top down und Bottom up
  • Phase 1: Marktpreis herausfinden
  • Phase 2: Gewinnspanne festlegen
  • Phase 3: Die erlaubten Kosten auf die Produktkomponenten verteilen
  • Phase 4: Kosten anhand einer klassischen Kalkulation ermitteln
  • Phase 5: Verhandlungsprozess: Ermittlung der Target Costs
  • Nicht stehen bleiben - Continuous Improvement
  • Kapitel 10 IT - steh uns bei!
  • SAP® und Co
  • Data Warehouse - Wo kauf ich meine Daten ein?
  • Die Geschichte von Mensch, Computer und der Info-Versorgung
  • Kapitel 11 Berichtswesen: Tue Gutes und berichte darüber
  • Auf der Suche nach Informationen
  • Adressatengerechte Reports
  • Externes Berichtswesen
  • Bestandteile des externen Berichtswesens
  • Qualität des externen Berichtswesens
  • Internes Berichtswesen
  • En gros...
  • ...und en detail
  • Berichtsvielfalt
  • Forecasting: Die Wahrsager-Funktion des Controllers
  • Business Case oder: Wie erfolgreich wird das neue Produkt?
  • Die Erläuterung des Sachverhalts
  • Cockpit Charts
  • TEIL III BEREICHSCONTROLLER
  • Kapitel 12 In-, Through- und Output-Controlling
  • Einkaufscontrolling
  • Steuern des Einkaufsprozesses
  • Planung und Kontrolle des Einkaufs
  • Produktionscontrolling
  • Soll-Ist-Vergleiche von Produktionskennzahlen
  • Produktionsplanung
  • Produktcontrolling
  • Wirtschaftlichkeit
  • Produktqualität und -akzeptanz
  • Vertriebscontrolling
  • Vertriebskostenrechnung
  • Vertriebserfolgsrechnung
  • Vertriebswegeanalyse
  • Steuerung des Außendiensts
  • Außendienstberichtswesen
  • Investitionscontrolling
  • Investitionsplanung
  • Investitionsrealisierung
  • Investitionskontrolle
  • Kapitel 13 Wo Controller sonst noch gebraucht werden
  • Projektcontrolling
  • Ein Projekt, ein Projekt ...
  • IT-Controlling
  • Neue Server braucht das Land
  • Los geht's
  • Die Reparaturkosten
  • Supportkosten
  • Kosten der Ausfallzeiten
  • Das Gesamtergebnis der TCO-Modellrechnung
  • Outsourcing
  • Migrationskosten bei einem Software-Wechsel
  • Personalcontrolling
  • Schritt 1: Die Personalkosten
  • Schritt 2: Personal-Kennzahlen
  • Qualitätscontrolling
  • Riskmanagement
  • Schritt 1: Aufzeigen der möglichen Risiken
  • Schritt 2: Bewertung der Risiken
  • Schritt 3: Maßnahmen zur Risikominimierung
  • TEIL IV KENNZAHLEN ÜBER KENNZAHLEN
  • Kapitel 14 Von Äpfeln und Birnen - Kennzahlen
  • Keine Angst vor Kennzahlen
  • Rentabilität: Umsatz allein reicht nicht aus
  • Eigenkapitalrentabilität
  • Gesamtkapitalrentabilität
  • Umsatzrentabilität
  • Liquidität - oder: Auch die Gehälter müssen bezahlt werden
  • Liquidität 1. Grades (Barliquidität)
  • Liquidität 2. Grades
  • Liquidität 3. Grades
  • Was gehört wem? Kapitalstruktur
  • Die Eigenkapitalquote
  • Die Fremdkapitalquote
  • Die Verschuldungsquote
  • Der Cashflow
  • Kapitel 15 Von Obstplantagen - Kennzahlensysteme
  • Kennzahlen mit System
  • Vier Gründe für ein Kennzahlensystem
  • Die Einflussgrößen des ROI: Das Du-Pont-System
  • Umsatzrentabilität oder: Welchen Anteil des Umsatzes darf ich behalten?
  • Kapitalumschlag - wie arbeitet mein Kapital?
  • Return on Investment: Was springt für Eigner und Anleger raus?
  • Noch mehr Kennzahlensysteme
  • Das ZVEI-Kennzahlensystem
  • Das Rentabilitäts-Liquiditäts-System
  • Ein kleines Fazit zum Thema Kennzahlen
  • Kapitel 16 Benchmarking oder: Wer ist der Beste im ganzen Land
  • Warum Benchmarking?
  • Wie führe ich ein Benchmarking durch? Die zehn Schritte zum Erfolg
  • Schritt 1: Was und wann
  • Schritt 2: Weg mit den alten Plänen - her mit den neuen Zielen
  • Schritt 3: Kottan ermittelt: Die Suche nach den schlimmen Fingern
  • Schritt 4: Die Suche nach Benchmarking-Partnern
  • Schritt 5: Datenerhebung: Ran an die Zahlen!
  • Schritt 6: Datenaufbereitung: Von den Rohdaten zu richtigen Benchmarking-Zahlen
  • Schritt 7: Das Vergleichsergebnis
  • Schritt 8: Abweichungsanalyse und Verbesserungsmaßnahmen
  • Schritt 9: Festlegung der Ziele und Maßnahmen
  • Schritt 10: Umsetzung und Kontrolle
  • Kapitel 17 Balanced Scorecard: Vier gewinnt
  • Auswahl der Perspektiven
  • Umsetzung in Kennzahlen
  • Schritt 1: Finden Sie das Unternehmensziel der nächsten ein, zwei Jahre heraus!
  • Schritt 2: Die passenden Strategien entwickeln
  • Schritt 3: Konkrete Aktionen erarbeiten
  • Schritt 4: Die passenden Kennzahlen suchen und finden
  • Aufbau einer Balanced Scorecard
  • Schritt 5: Kennzahlen nach Perspektiven sortieren
  • Schritt 6: Kennzahlen hierarchisieren
  • Schritt 7: Die Balanced Scorecard erstellen
  • Begrenzte Haltbarkeit
  • TEIL V CONTROLLING FÜR FORTGESCHRITTENE
  • Kapitel 18 Strategisches Controlling
  • Was das strategische Controlling kann
  • Instrumente des strategischen Controllings
  • Stärken-Schwächen-Analyse
  • Die SWOT-Analyse
  • Die Produktlebenszyklus-Analyse
  • Die Portfolio-Analyse oder Vier-Felder-Matrix
  • Frühwarnsysteme
  • Kapitel 19 Beteiligungscontrolling
  • Ziele des Beteiligungscontrollings
  • Arten und Instrumente des Beteiligungscontrollings
  • Das strategische Beteiligungscontrolling
  • Instrumente des strategischen Beteiligungscontrollings
  • Das operative Beteiligungscontrolling
  • Instrumente des operativen Beteiligungscontrollings
  • Zentral oder dezentral - das ist hier die Frage
  • Kapitel 20 Verhaltenes Controlling
  • Menschlich: Behavioral Controlling
  • Entscheidungen werden beeinflusst
  • Verirrt mit P4P: Pay for Performance
  • Lösbare Zielvorgaben
  • Messbare Ziele beim Policy Deployment
  • Ein PD-Ziel umsetzen: Slacks reduzieren
  • Slacks erkennen
  • Kapitel 21 Controlling in der öffentlichen Verwaltung
  • Soll: Die outputorientierte Steuerung
  • Ist: Scheitern der neuen Steuerungsinstrumente
  • Kostenträgerrechnung und Produkte einführen
  • Gliederung nach den Kostenträgern
  • TEIL VI DER TOP-TEN-TEIL
  • Kapitel 22 Zehn Webseiten für Controller
  • Controllerspielwiese
  • Maxcontrolling
  • Controllingportal
  • Handelsblatt
  • Competence-Site
  • Controllerverein
  • Wirtschaftslexikon24
  • Gruenderlexikon
  • Controlling & Management
  • Wikipedia
  • iTunes U
  • Kapitel 23 Zehn Microsoft-Office-Tipps für Controller
  • Pivot-Tabellen
  • Entfernen des lästigen »#DIV/0!« in Excel-Reports
  • Bedingte Formatierung in Excel
  • Excel: Die Richtung bei Drücken der Eingabetaste ändern
  • Excel-Tabellen in Access einbinden
  • Doppelte Daten aus unterschiedlichen Access-Tabellen löschen
  • Kommentare in Excel einfügen
  • Excel-Tabellen drehen
  • Zellnamen in Excel vergeben
  • Die Excel-Funktion SUMMEWENN
  • Kapitel 24 Zehn Begriffe, die Ihnen über den Weg laufen könnten
  • Value Based Management
  • Beyond Budgeting
  • Zero-Base-Budgeting
  • Kanban
  • Working Capital Management
  • Customer Relationship Management
  • Knowledge Management
  • Ökobilanz
  • Workflow Management
  • Six Sigma
  • Anhang A: Über die Dateien zum Download
  • Die Voraussetzungen
  • Die Handhabung
  • Den Blattschutz aufheben
  • Der Inhalt
  • Kapitel 2: Planung
  • Kapitel 4: Betriebsabrechnungsbogen
  • Kapitel 6: Gewinn-und-Verlust-Rechnung
  • Kapitel 8: Deckungsbeitragsrechnung
  • Kapitel 11: Berichtswesen
  • Kapitel 12: Bereichscontrolling
  • Kapitel 14: Kennzahlen
  • Kapitel 15: Kennzahlensysteme
  • Kapitel 16: Benchmarking
  • Kapitel 17: Balanced Scorecard
  • Ohne Gewähr
  • Anhang B: Glossar
  • Stichwortverzeichnis
  • Endbenutzer-Lizenzvertrag

Einführung


Wir heißen Sie herzlich willkommen zu Controlling für Dummies, in der Welt der vermeintlichen Erbsenzähler und Zahlenknechte, die zum Lachen in den Keller gehen.

Da Sie dieses Buch gerade lesen, gehen wir davon aus, dass Sie sich von gängigen Klischees nicht haben abschrecken lassen und ein echtes Interesse am Controlling haben oder auch haben müssen. Wie dem auch sei, Sie werden sehen, dass alles gar nicht so schlimm ist und dass Controller auch nur Menschen sind, die ihren Job machen. Und das übrigens schon seit geraumer Zeit: Die ersten Controller gab es bereits im 15. Jahrhundert am englischen Königshof.

Wir können Ihnen an dieser Stelle auch versichern, dass Controller viel und gerne lachen und zwar nicht nur über andere. Wir hoffen, dass Sie während der Lektüre des Buches auch das eine oder andere Mal lachen können und Sie neben der Freude über neu gewonnene Erkenntnisse vor allem eins beim Lesen haben werden: Spaß!

Über dieses Buch


Es mag für den einen oder anderen utopisch erscheinen, das zugegebenermaßen oft trockene Thema Controlling auf lockere und humorvolle Art rüberzubringen. Dennoch haben wir versucht, das Unmögliche für Sie möglich zu machen.

Erwarten Sie bitte kein mit Theorie und unappetitlichen Formeln vollgepacktes Lehrbuch. Was Sie vor sich haben, ist ein praxisorientierter und gut verständlicher Überblick über die bedeutendsten Aufgaben und Facetten des Controllings, gespickt mit praxisorientierten Tipps und Anekdoten rund um den Controller-Alltag.

Erfahren Sie unter anderem,

  • in welcher Form der gemeine Controller im Unternehmen auftauchen kann;
  • was die Hauptaufgaben des Controllings sind;
  • wo die Stolpersteine liegen könnten und wie Sie diese elegant umgehen;
  • warum Controller häufig zu später Stunde an Tankstellen anzutreffen sind.

Am Ende des Buches erwartet Sie dann noch ein umfangreiches Glossar mit den wichtigsten Controlling-Begriffen und -Floskeln. Damit können Sie jederzeit mitreden.

Wir geben Ihnen somit das notwendige Controller-Grundhandwerkszeug mit auf den Weg. Und das nicht nur in Buchform: Unter www.downloads.fuer-dummies.de finden Sie viele viele nützliche und praxisbezogene Vorlagen, die Ihren Arbeitsalltag erleichtern können.

Konventionen in diesem Buch


Keine Sorge: In diesem Buch verlangen wir an keiner Stelle von Ihnen, dass Sie irgendetwas eingeben, ausfüllen oder mitschreiben sollen. Somit gibt es hier nichts weiter zu beachten. Alles weitere Wissenswerte über Controlling für Dummies erfahren Sie, wenn Sie diese Einführung weiterlesen.

Törichte Annahmen über den Leser


Da Sie jetzt gerade dieses Buch in der Hand halten, unterstellen wir Ihnen törichterweise ein gewisses Grundinteresse für das Thema Controlling. Dieses Grundinteresse, ob freiwillig oder gezwungenermaßen begründet, ist die Mindestanforderung, die wir an Sie stellen.

Beim Schreiben dieses Buches gingen wir naiverweise davon aus, dass noch mindestens einer der folgenden Punkte auf Sie zutrifft:

  • Sie sind im Controlling tätig oder arbeiten eng mit Controllern zusammen.
  • Sie wollen endlich einmal wissen, was Ihre Kollegen im Controlling denn so den ganzen Tag treiben.
  • Sie müssen sich in der Ausbildung oder im Studium mit der Materie herumschlagen.
  • Sie sind ein vielseitig interessierter Mensch, aber das Thema Controlling gehörte zu den wenigen Dingen, bei denen Sie bisher nur Bahnhof verstanden haben.
  • Sie kennen einen der Autoren persönlich und wollen wissen, was der denn so schreibt.

Was Sie nicht lesen müssen


Ab und zu werden Sie beim Lesen auf einen Kasten im laufenden Text stoßen. Diese Kästen enthalten entweder theoretische Hintergrundinformationen oder banale Anekdoten aus dem Controller-Alltag. Beide haben eins gemeinsam: Sie müssen sie nicht unbedingt lesen, um das Thema zu verstehen. Wenn es also mal schnell gehen muss, können Sie die Kästen ohne schlechtes Gewissen überspringen. Wir sagen's auch niemandem weiter.

Wie dieses Buch aufgebaut ist


Das Buch gliedert sich in sechs Teile, die originellerweise fortlaufend nummeriert und inhaltlich zusammenhängend sind. In den jeweiligen Teilen finden Sie folgende Inhalte.

Teil I: Definition und Planung

Hier erfahren Sie zunächst, was Controlling überhaupt ist, und bekommen den ersten Grobüberblick über die Aufgaben, die im Controlling anfallen. Dann geht es auch schon richtig los. Und zwar mit einer der Hauptaufgaben des Controllings: der Planung. Sie erfahren, warum überhaupt geplant werden muss, wie die Planung abläuft und welche Rolle Budgets hierbei spielen. Anschließend erzählen wir Ihnen noch etwas zum Thema Kontrolle, denn Planung ohne Kontrolle macht nicht wirklich Sinn.

Teil II: Die Werkzeugkiste des Controllers

Wir öffnen hier für Sie die Werkzeugkiste des Controllers. Zum Vorschein kommen zunächst die Kostenrechnung, die Prozesskostenrechnung, die Gewinn-und-Verlust-Rechnung sowie die Bilanz. Anschließend erfahren Sie mehr über die Deckungsbeitragsrechnung und das Target Costing. Außerdem machen wir Sie mit den wichtigsten IT-Tools für Controller bekannt, bevor dieser Teil mit einer der Königsdisziplinen des Controllers endet: dem Berichtswesen. All diese Werkzeuge bilden das Fundament des Controller-Know-hows.

Teil III: Bereichscontroller

Controller ist nicht gleich Controller. Neben dem »Allround-Controller« gibt es nämlich noch eine Reihe von Spezialisten, die nur einen bestimmten Bereich bedienen und oftmals sogar direkt in diesem Bereich angesiedelt sind. In diesem Teil erfahren Sie mehr über die wichtigsten Vertreter dieser »Spezialisten«, wie beispielsweise den Produktcontroller, den Vertriebscontroller oder den IT-Controller. Außerdem bekommen Sie einen Überblick über die zentralen Aufgaben der Bereichscontroller.

Teil IV: Kennzahlen über Kennzahlen

Die Arbeit des Controllers wird oft auf die Bildung von Kennzahlen reduziert. Böse Zungen unterstellen ihm gar eine Kennzahlengläubigkeit. Dem ist zwar nicht so, aber dennoch sind Kennzahlen für das Controlling enorm wichtig. Warum das so ist, erfahren Sie in Teil IV. Wir erklären Ihnen hier die wichtigsten Kennzahlen und machen Sie mit dem Benchmarking und der Balanced Scorecard bekannt. Keine Sorge: Beide beißen nicht!

Teil V: Controlling für Fortgeschrittene

In diesem Teil erfahren Sie, warum eine Strategie nicht schaden kann und worauf Sie beim Beteiligungscontrolling achten sollten. Zudem erfahren Sie hier, dass Sie im Controlling auch Erkenntnisse der Soziologie und Psychologie nutzen sollten. Und last, but not least geht es im letzten Kapitel um die Besonderheiten des Controllings in der öffentlichen Verwaltung.

Teil VI: Der Top-Ten-Teil

Für den versierten Dummies-Leser ist dieser Teil nichts Neues. Hier erfahren Sie zuerst einmal mehr über die zehn unserer Meinung nach besten Websites für Controller. Außerdem geben wir Ihnen zehn hilfreiche MS-Office-Tipps für Controller und erklären Ihnen zehn wichtige Begriffe, die Ihnen im Gespräch mit Controllern über den Weg laufen können.

Anhang A

In diesem Anhang erfahren Sie, was Ihnen der Download-Bereich unter www.downloads.fuer-dummies.de so alles bietet und wie Sie am schnellsten zu den Dateien gelangen, die Sie gerade benötigen.

Anhang B

Hier wartet ein umfangreiches Glossar darauf, von Ihnen gelesen zu werden. Neben dem fachlichen Wissen zählt im Job auch das richtige Wording. Dazu hier die wichtigsten und hippsten Begriffe.

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden


Sie finden über das ganze Buch verteilt verschiedene Icons, über deren Bedeutung wir Sie hier kurz aufklären:

Wenn Sie dieses Icon sehen, heißt das, dass es sich hier um einen praktischen Tipp handelt, der Ihnen die Arbeit erleichtern kann.

Hier handelt es sich um zusätzliche Erklärungen und Hinweise, die etwaige Unklarheiten beseitigen können.

Bei diesem Symbol ist Vorsicht geboten. Es könnte eventuell ein Stolperstein auf dem Weg liegen, vor dem wir Sie gerne warnen möchten.

Dieses Icon bedeutet, dass Sie ein vorangegangenes Beispiel oder noch mehr Infos zum Thema von der Downloadseite www.downloads.fuer-dummies.de herunterladen können.

Hier finden Sie Erklärungen oder Definitionen neu eingeführter Fachbegriffe. Zudem ist mit diesem Symbol theoretisches Hintergrundwissen gekennzeichnet, das Sie aber auch überspringen können, ohne dem Verständnis insgesamt Abbruch zu tun.

Was mit diesem Icon versehen ist, sollten Sie unbedingt lesen! Hierbei handelt es sich um etwas Wichtiges.

Dreimal dürfen Sie raten, was Sie bei diesem Icon erwartet: Richtig, ein übersichtliches Beispiel zum jeweiligen Thema.

Wie es weitergeht


Das Buch ist so aufgebaut, dass Sie es nicht zwingend wie einen Roman von...

Dateiformat: EPUB
Kopierschutz: Adobe-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose Software Adobe Digital Editions (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nicht Kindle)

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