Verbindungen zwischen Bram Stokers Dracula und der historischen Figur Vlad Draculea

 
 
GRIN Verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 15. Januar 2018
  • |
  • 14 Seiten
 
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978-3-668-61114-6 (ISBN)
 
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die von Bram Stoker erschaffene Romanfigur 'Graf Dracula' ist wohl der bekannteste Vampir der Welt. Obwohl es bereits vor dem Roman des irischen Schriftstellers Literatur über die blutsaugenden Untoten gab, erlangte kein Schriftwerk dessen Berühmtheit. Dabei ranken sich viele Geschichten und Mutmaßungen darum, ob und wie Bram Stoker bei der Erschaffung der berühmten Figur auf ein reales Vorbild zurückgegriffen hat. Dieses reale Vorbild soll Vlad III Dracul, genannt ?epe?, der Pfähler, gewesen sein; ein walachischer Woiwode aus dem 15. Jahrhundert. Der fast identische Name und seine Vorliebe für eine grausame Todesart, das Pfählen, geben sicherlich Anhaltspunkte für diese Mutmaßung. Sei es nun diese Ähnlichkeit , die ihn mit Stokers Roman verbinden soll, seine nachgesagte Blutrünstigkeit oder sein angeblich ähnliches Äußeres - in jedem Fall suchen Autoren ganzer Generationen nach Ähnlichkeiten, die ihn mit dem Grafen Dracula verbinden. In manchen Fällen hat das zu haarsträubenden Behauptungen geführt, andere Forschungen gehen weniger weit und deuten eine Verbindung nur an. Ob sich die tatsächliche Inspiration, die Bram Stoker vom 'realen' Dracula bekommen hat, nicht als noch nebensächlicher herausstellt, soll in dieser Arbeit mithilfe einschlägiger Fachliteratur geklärt werden. Es werden einige der am häufigsten verbreiteten Theorien um eine Verbindung der beiden Figuren vorgestellt und auf Glaubhaftigkeit untersucht, um schließlich zum Ende einen Überblick über die Inspiration oder die Gründe zu erstellen, die Bram Stoker gehabt haben mag, seinen Roman nach einem Fürsten aus dem 15. Jahrhundert zu benennen.
  • Deutsch
  • 0,57 MB
978-3-668-61114-6 (9783668611146)

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