Kommunikation für Lehrkräfte

Beratung - Konflikte - Teamarbeit - Moderation
 
 
Kohlhammer (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 22. März 2016
  • |
  • 321 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-17-029791-3 (ISBN)
 
Schule lebt von gelingender Kommunikation und Beziehungsgestaltung. Die Fähigkeit, Kommunikation zu gestalten, zählt deshalb zu den Kernkompetenzen des Lehrerberufs. Das Buch liefert sowohl Studierenden und Berufsanfängern als auch erfahrenen Lehrkräften das Basiswissen für die professionelle Gestaltung berufsbezogener Kommunikation und zur Bewältigung beruflicher Herausforderungen. Es vermittelt Anregungen zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Menschenbild ebenso wie hilfreiche Methoden und Instrumente für effektive und effiziente Führung, Strukturierung und Ergebnisorientierung von Gesprächen und Besprechungen.
Der Autor legt Wert auf ein hohes Maß an Verständlichkeit auch im Theorieteil. Zahlreiche Beispiele aus dem pädagogischen Alltag und konkrete Formulierungsvorschläge schaffen die Möglichkeit zur unmittelbaren Umsetzung in allen Gesprächssituationen, die Lehrkräften begegnen.
  • Deutsch
  • Stuttgart
  • |
  • Deutschland
  • 5,02 MB
978-3-17-029791-3 (9783170297913)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Norbert Greuel war Grund- und Hauptschullehrer, dann Sonderschullehrer, Schulleiter und Schulamtsdirektor. Er ist Gestalttherapeut und Supervisor und hat jahrzehntelang Fortbildungen zu den Themen Kommunikation, Konfliktmanagement, Coaching, Schulentwicklung und Inklusion durchgeführt.
1 - Deckblatt [Seite 1]
2 - Titelseite [Seite 4]
3 - Impressum [Seite 5]
4 - Vorwort [Seite 6]
5 - Inhaltsverzeichnis [Seite 10]
6 - 1 Einführung [Seite 18]
6.1 - 1.1 Warum das 347. Buch zu diesem Thema? [Seite 19]
6.2 - 1.2 Ziel und Struktur [Seite 19]
6.3 - 1.3 Lesehinweise [Seite 22]
7 - 2 Menschenbilder und Denkmodelle: Basis der kommunikativen Haltung [Seite 24]
7.1 - 2.1 Wie wir uns und andere sehen [Seite 26]
7.1.1 - Im Fokus: Der Mensch - Humanistische Psychologie [Seite 27]
7.1.2 - Trennung von Person und Handlung [Seite 30]
7.1.3 - Förderliche Bedingungen für gute Kommunikation [Seite 32]
7.1.4 - Gewaltfreie Kommunikation [Seite 36]
7.1.5 - Im Fokus: Die Beziehungen und der Kontext - Systemischer Ansatz, Konstruktivismus, lösungsorientierte Beratung [Seite 43]
7.1.6 - Warum Sachlichkeit nicht reicht - Themenzentrierte Interaktion (TZI) [Seite 47]
7.1.7 - Im Fokus: Ich-Zustände und Entwicklungen - Die Transaktionsanalyse (TA) [Seite 50]
7.1.8 - Vom Umgang mit Fehlern [Seite 54]
7.2 - 2.2 Exkurs: Vom Aushalten - Verantwortlichkeit, Distanzierungsfähigkeit und Psychohygiene - Das 2-Felder-Modell [Seite 59]
7.2.1 - Sachliches und persönliches Lernen [Seite 59]
7.2.2 - Die Leiden der Lehrerinnen und Lehrer [Seite 59]
7.2.3 - Energiekuchen [Seite 60]
7.2.4 - Das 2-Felder-Modell [Seite 61]
7.2.5 - Einsichten [Seite 62]
7.3 - 2.3 Wie reden wir miteinander?! - Grundlagen der Kommunikation [Seite 65]
7.3.1 - Vier Ohren, vier Schnäbel: Das Kommunikationsquadrat [Seite 65]
7.3.2 - Die vier Ebenen der Kommunikation [Seite 66]
7.3.3 - Digitale und analoge Kommunikation [Seite 68]
7.3.4 - Das Parlament in mir - Das Innere Team [Seite 71]
7.3.5 - Exkurs: »Außen und innen« oder »Innere Vielfalt und äußere Heterogenität« [Seite 74]
7.4 - 2.4 Kommunikation mit Eltern - Zum Verhältnis von Lehrerinnen und Lehrern zu Eltern [Seite 77]
7.4.1 - Schulgesetz Sachsen [Seite 80]
7.4.2 - Schulgesetz NRW [Seite 81]
7.4.3 - Zusammenfassung [Seite 82]
7.4.4 - Folgen für die Rolle von Lehrerinnen und Lehrern im Verhältnis zu Eltern [Seite 82]
7.5 - 2.5 Mein Leitbild des kommunikativen Handelns [Seite 86]
8 - 3 Wie uns der Schnabel gewachsen ist? - Gesprächselemente [Seite 88]
8.1 - 3.1 Was will ich nachher? - Gesprächsvorbereitung [Seite 88]
8.2 - 3.2 Rollenklarheit, Kontraktierung, Vertraulichkeit [Seite 90]
8.3 - 3.3 Von Rahmen und Leitung - Setting [Seite 94]
8.4 - 3.4 Dem Gespräch eine Struktur geben [Seite 101]
8.4.1 - Struktur und Leitung [Seite 101]
8.4.2 - Strukturierungselemente [Seite 101]
8.4.3 - Gesprächsstruktur, Gesprächsphasen [Seite 103]
8.5 - 3.5 Von Besitzenden und Habenichtsen - Problembesitz [Seite 103]
8.5.1 - Probleme und Anliegen [Seite 103]
8.5.2 - Opferschutz vor Täterverständnis [Seite 104]
8.5.3 - Gordons Problembesitzschema [Seite 104]
8.5.4 - Problembesitz im schulischen Alltag [Seite 106]
8.6 - 3.6 »Du meinst also .« - Von der anspruchsvollen Arbeit des Zuhörens [Seite 107]
8.6.1 - Die Bedeutung des Zuhörens [Seite 109]
8.6.2 - Paraphrasieren [Seite 113]
8.6.3 - Verbalisieren emotionaler Erlebnisinhalte [Seite 114]
8.6.4 - Aus dem Handbuch des schlechten Zuhörens [Seite 115]
8.7 - 3.7 »Warum und wie sage ich etwas über mich?« - Ich-Äußerungen [Seite 116]
8.7.1 - Verantwortungsübernahme und Kontaktaufnahme [Seite 116]
8.7.2 - Ich-Botschaften (Thomas Gordon) [Seite 117]
8.7.3 - Ich- und Du-Botschaften [Seite 117]
8.7.4 - Der Aufbau einer Ich-Botschaft [Seite 118]
8.8 - 3.8 Frage-Zeichen [Seite 119]
8.8.1 - Fragearten [Seite 119]
8.8.2 - Funktionen von Fragen [Seite 120]
8.8.3 - Fragen vor systemischem Hintergrund [Seite 121]
8.8.4 - Haltung beim Fragen [Seite 123]
8.9 - 3.9 Mit anderen Augen sehen - Perspektivwechsel [Seite 124]
8.9.1 - Die Perspektive einer anderen Person [Seite 124]
8.9.2 - Das »Handbuch des Scheiterns« - Die Perspektive des Misserfolgs [Seite 125]
8.10 - 3.10 Sprechen über das Sprechen - Metakommunikation [Seite 125]
8.10.1 - Fußball und Kommunikation [Seite 126]
8.10.2 - Klärung der Ebenen [Seite 127]
8.10.3 - »Bitte beachten Sie diesen Satz nicht!« - Paradoxien [Seite 129]
8.11 - 3.11 Deine Wirkung auf mich - Feedback [Seite 130]
8.11.1 - Funktionen von Feedback [Seite 130]
8.11.2 - Feedback-Regeln [Seite 131]
8.12 - 3.12 Vereinbarungen treffen [Seite 133]
8.13 - 3.13 »Vielen Dank und auf Wiedersehen!« - Gespräche beenden [Seite 134]
8.14 - 3.14 »Ich notiere« - Dokumentation [Seite 135]
8.15 - 3.15 Für die Klarheit - Visualisierung [Seite 136]
9 - 4 Konflikte in der Kommunikation [Seite 140]
9.1 - 4.1 Definitionen [Seite 140]
9.2 - 4.2 Unvermeidlichkeit von Konflikten [Seite 141]
9.3 - 4.3 Eskalationsstufen eines Konflikts [Seite 141]
9.4 - 4.4 Heiße und kalte Konflikte [Seite 143]
9.5 - 4.5 Konfliktarten [Seite 144]
9.5.1 - Karl Beniens Unterscheidung [Seite 144]
9.5.2 - Sachkonflikte [Seite 145]
9.5.3 - Bedürfniskonflikte [Seite 148]
9.5.4 - Beziehungskonflikte [Seite 149]
9.5.5 - Innere Konflikte [Seite 151]
9.5.6 - Doppelkonflikte [Seite 152]
9.5.7 - Konfliktverlagerung [Seite 153]
9.6 - 4.6 Umgang mit Konflikten [Seite 155]
9.6.1 - Reframing, Konfliktvermeidung, Konfliktprophylaxe und Konflikteskalation bzw. -deeskalation [Seite 156]
9.6.2 - Konfrontation [Seite 160]
9.6.3 - Prozessorientierte Konfliktmoderation (Konfliktregulation ohne eigene Beteiligung) [Seite 161]
9.6.4 - Prozessbegleitung [Seite 161]
9.6.5 - Mediation [Seite 162]
9.6.6 - Schiedsverfahren [Seite 162]
9.6.7 - Machteingriff [Seite 162]
9.6.8 - Die Methode des 6-Hut-Denkens [Seite 163]
10 - 5 Gesprächsarten [Seite 167]
10.1 - 5.1 »Wenn du willst, helfe ich dir, es selbst zu tun!« - Das Beratungsgespräch [Seite 168]
10.1.1 - Was ist Beratung? - Merkmale, Grundannahmen und Arten von Beratung [Seite 168]
10.1.2 - Beratungsauftrag/Kontrakt [Seite 169]
10.1.3 - Beratungsarten [Seite 170]
10.1.4 - Prozessberatung [Seite 171]
10.1.5 - Unterscheidung »Expertenberatung - Prozessberatung« [Seite 171]
10.1.6 - Aufgaben, Kompetenzen und Rolle des Beraters im Beratungsgespräch [Seite 172]
10.1.7 - Struktur des Beratungsgesprächs [Seite 172]
10.1.8 - Herausforderungen für den Berater [Seite 180]
10.2 - 5.2 Vermeintlicher Imperativ - Das Ratschlaggespräch [Seite 180]
10.3 - 5.3 »Wohin wirst du gehen?« - Das Schullaufbahn-Beratungsgespräch [Seite 183]
10.3.1 - Definition und Gegenstände eines Schullaufbahn-Beratungsgesprächs [Seite 183]
10.3.2 - Aufgaben, Kompetenzen und Rolle des Gesprächsleiters im Schullaufbahn-Beratungsgespräch [Seite 184]
10.3.3 - Struktur des Schullaufbahn-Beratungsgesprächs [Seite 185]
10.3.4 - Herausforderungen für den Gesprächsleiter [Seite 187]
10.4 - 5.4 »Was tun wir morgen?« - Das Planungsgespräch [Seite 187]
10.4.1 - Definition [Seite 187]
10.4.2 - Struktur des Planungsgesprächs [Seite 188]
10.4.3 - Aufgaben, Kompetenzen und Rolle des Gesprächsleiters im Planungsgespräch [Seite 191]
10.4.4 - Herausforderungen für den Gesprächsleiter [Seite 191]
11 - 6 Konfliktgespräche [Seite 193]
11.1 - 6.1 A will X, B will Y, C moderiert - Das Konfliktmoderationsgespräch [Seite 193]
11.1.1 - Definition und Merkmale von Konfliktmoderation [Seite 193]
11.1.2 - Aufgaben, Kompetenzen und Rolle des Moderators im Konfliktmoderationsgespräch [Seite 194]
11.1.3 - Struktur des Konfliktmoderationsgesprächs [Seite 195]
11.1.4 - Herausforderungen für den Moderator [Seite 200]
11.2 - 6.2 Konfliktgespräche mit eigener Beteiligung [Seite 202]
11.2.1 - Ich habe ein Problem mit dem anderen - Kritisches Feedback geben und Kritik äußern [Seite 204]
11.2.2 - Der andere hat ein Problem mit mir - Kritisches Feedback und Kritik annehmen [Seite 207]
11.3 - 6.3 »Was beschwert dich?« - Das Beschwerdegespräch [Seite 209]
11.3.1 - Definition [Seite 209]
11.3.2 - Der »Beschwerderucksack« [Seite 209]
11.3.3 - Aufgaben, Kompetenzen und Rolle des Gesprächsleiters im Beschwerdegespräch [Seite 213]
11.3.4 - Struktur des Beschwerdegesprächs [Seite 213]
11.3.5 - Herausforderungen für den Gesprächsleiter [Seite 215]
11.3.6 - Beschwerde über einen Dritten - Beschwerde von Eltern bei einer Lehrperson über eine andere Lehrerin oder einen Lehrer [Seite 216]
11.4 - 6.4 »Wir beide haben ein Problem miteinander« - Das Streitgespräch [Seite 216]
11.5 - 6.5 Ändere dein Verhalten - Das Kritikgespräch [Seite 220]
11.5.1 - Definition [Seite 220]
11.5.2 - Aufgaben, Kompetenzen und Rolle des Gesprächsleiters im Kritikgespräch [Seite 220]
11.5.3 - Struktur des Kritikgesprächs [Seite 221]
11.5.4 - Herausforderungen für die gesprächsführende Lehrkraft [Seite 224]
12 - 7 Spezifische Aspekte der Gesprächsführung durch Schulleitungspersonen [Seite 225]
12.1 - 7.1 Das Kritikgespräch in der Schulleitungsrolle [Seite 225]
12.1.1 - Definition [Seite 225]
12.1.2 - Aufgaben, Kompetenzen und Rolle der Schulleiterin im Kritikgespräch [Seite 226]
12.1.3 - Struktur des Kritikgesprächs [Seite 227]
12.1.4 - Herausforderungen für den Schulleiter [Seite 230]
12.2 - 7.2 Das Jahresgespräch mit Lehrkräften [Seite 231]
12.2.1 - Zum Kontext der Aufgabe [Seite 231]
12.2.2 - Nutzen von Jahresgesprächen [Seite 233]
12.2.3 - Themen in Jahresgesprächen [Seite 233]
12.2.4 - Merkmale von Jahresgesprächen [Seite 233]
12.2.5 - Aufgaben, Kompetenzen und Herausforderungen des Schulleiters im Jahresgespräch [Seite 234]
12.3 - 7.3 Beschwerde über eine Lehrperson [Seite 235]
12.3.1 - Ablaufplan [Seite 235]
12.3.2 - Die administrativ-juristische Seite einer Beschwerde [Seite 237]
12.4 - 7.4 Coaching [Seite 237]
12.4.1 - Externes Coaching [Seite 237]
12.4.2 - Die Schulleitungsperson als Coach [Seite 238]
13 - 8 Schwierige Situationen in Gesprächen [Seite 239]
13.1 - 8.1 Aggression, verbale Angriffe [Seite 239]
13.2 - 8.2 Um Ratschläge gebeten werden [Seite 242]
13.3 - 8.3 Mit Schweigen konfrontiert werden [Seite 243]
13.4 - 8.4 Mit Vielrednern umgehen [Seite 243]
13.5 - 8.5 Unfreundlichkeit begegnen [Seite 244]
13.6 - 8.6 Mit Gesprächsverweigerung umgehen [Seite 245]
13.7 - 8.7 Widerspruch und Widerstand konstruktiv nutzen [Seite 245]
13.8 - 8.8 Mit Unterwürfigkeit umgehen [Seite 246]
13.9 - 8.9 Was tun bei Nicht-Erscheinen und Unpünktlichkeit? [Seite 247]
13.10 - 8.10 Was tun bei Nicht-Einhalten von Vereinbarungen? [Seite 248]
13.11 - 8.11 Mit eigenen Fehlern umgehen [Seite 248]
13.12 - 8.12 Mitfühlen in angemessener Distanz - Vom Umgang mit Emotionen [Seite 249]
14 - 9 Moderation [Seite 252]
14.1 - 9.1 Moderationsanlässe [Seite 252]
14.2 - 9.2 Vernetzungskompetenz [Seite 253]
14.3 - 9.3 Moderation von Arbeits- und Projektgruppen [Seite 254]
14.4 - 9.4 Kollegiale Fallberatung - Eine Form selbstorganisierter Supervision [Seite 255]
14.4.1 - Rollen und Struktur [Seite 256]
14.4.2 - Herausforderungen für die Moderatorin [Seite 263]
14.5 - 9.5 Großgruppenmoderation [Seite 264]
15 - 10 Die Bedeutung von Kommunikation für Kooperation und Teamarbeit [Seite 267]
15.1 - 10.1 Merkmale eines Teams [Seite 267]
15.2 - 10.2 Warum Kooperation und Teamarbeit? [Seite 267]
15.3 - 10.3 Wenn Einzelkämpfer zusammenkommen [Seite 269]
15.3.1 - Individuelle Ebene [Seite 269]
15.3.2 - Institutionelle Ebene [Seite 270]
15.3.3 - Rolle der Schulleitung [Seite 271]
15.4 - 10.4 Phasen der Teamentwicklung [Seite 271]
15.5 - 10.5 Gefahren für und durch die Teamarbeit [Seite 273]
16 - 11 Inklusion und Kommunikation [Seite 274]
16.1 - 11.1 Warum wird das Thema Inklusion hier behandelt? [Seite 274]
16.2 - 11.2 Was meint Inklusion? [Seite 277]
16.2.1 - Die UN-Behindertenrechtskonvention [Seite 277]
16.2.2 - Umgang mit der UN-Behindertenrechtskonvention [Seite 280]
16.2.3 - Inklusion auch ohne Behinderte? [Seite 281]
16.3 - 11.3 Inklusive Schulentwicklung und Kommunikation [Seite 282]
16.4 - 11.4 Kultusministerkonferenz (KMK) und Philosophie [Seite 284]
16.4.1 - KMK-Standards für die Lehrerbildung - Bildungswissenschaften [Seite 284]
16.4.2 - Philosophie [Seite 285]
16.5 - 11.5 Blick über den Zaun [Seite 285]
16.6 - 11.6 Index für Inklusion [Seite 286]
16.7 - 11.7 Anforderungen an Lehrkräfte der allgemeinen Schule aufgrund der Inklusionsentwicklung [Seite 290]
16.8 - 11.8 Immer nur »Auswärtsspiele?« - Rollen, Kompetenzen und Aufgaben der Sonderschullehrerinnen und -lehrer beim gemeinsamen Lernen [Seite 292]
16.8.1 - Rollen und kommunikative Kompetenzen [Seite 294]
16.9 - 11.9 Veränderungsdynamik [Seite 295]
17 - 12 »Danke für die Aufmerksamkeit!« - Zum Schluss [Seite 298]
18 - Literatur- und Quellenverzeichnis [Seite 299]
18.1 - Über den Autor [Seite 308]
19 - Anhang [Seite 310]
20 - Ein Profil für inklusive Lehrerinnen und Lehrer [Seite 311]
20.1 - 1.1 Auffassungen der inklusiven Bildung [Seite 312]
20.2 - 1.2 Die Sichtweise der Diversität der Lernenden [Seite 313]
20.3 - 2.1 Förderung des akademischen, sozialen und emotionalen Lernens aller Lernenden [Seite 314]
20.4 - 2.2 Effektive Ansätze des Lehrens in heterogenen Klassen [Seite 316]
20.5 - 3.1 Zusammenarbeit mit Eltern und Familien [Seite 317]
20.6 - 3.2 Zusammenarbeit mit einer Vielzahl an anderen pädagogischen Fachkräften [Seite 318]
20.7 - 4.1 Lehrkräfte als reflektierende Praktiker [Seite 320]
20.8 - 4.2 Lehrerausbildung als Grundlage für kontinuierliches berufliches Lernen und die berufliche Weiterentwicklung [Seite 321]

Dateiformat: ePUB
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie eine Lese-Software, die das Dateiformat EPUB verarbeiten kann: z.B. Adobe Digital Editions oder FBReader - beide kostenlos (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nicht Kindle)

Das Dateiformat ePUB ist sehr gut für Romane und Sachbücher geeignet - also für "fließenden" Text ohne komplexes Layout. Bei E-Readern oder Smartphones passt sich der Zeilen- und Seitenumbruch automatisch den kleinen Displays an. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein "weicher" Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich - sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.

Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.


Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie die kostenlose App Adobe Digital Editions oder eine andere Lese-App für E-Books (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nur bedingt: Kindle)

Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein "weicher" Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich - sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.

Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.


Download (sofort verfügbar)

34,99 €
inkl. 7% MwSt.
Download / Einzel-Lizenz
ePUB mit Wasserzeichen-DRM
siehe Systemvoraussetzungen
PDF mit Wasserzeichen-DRM
siehe Systemvoraussetzungen
Hinweis: Die Auswahl des von Ihnen gewünschten Dateiformats und des Kopierschutzes erfolgt erst im System des E-Book Anbieters
E-Book bestellen