Die Sünden der Anna H.

Erotische Geschichte
 
 
epubli (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 10. Februar 2020
  • |
  • 100 Seiten
 
E-Book | ePUB ohne DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7502-8090-8 (ISBN)
 
Anna Herzog ist 19 Jahre alt. Sie wohnt auf dem Lande und kommt deshalb nicht so oft unter die Leute. Wenn Sie aber an den Wochenenden in die Stadt fährt, dann lässt sie es richtig krachen. Dann werden ihr Verlangen und ihre Lust grösser und grösser.

Nicht widerstehen kann Anna bei starken Männern. Bei richtig starken Männern. Am liebsten würde sie das ganze Wochenende von einem Bett ins andere hüpfen und sich von einem Mann nach dem anderen nehmen lassen.

Dann entdeckt Anna ihre wirklich grosse Leidenschaft, welche sie nur schon beim Gedanken daran in Wallung bringen lässt. Sie wird zum Profi, fast zum Star, zum wahrhaftigen Geheimtipp in der Szene.

Doch kann das Mädchen vom Lande ihre grosse Lust problemlos in der Stadt ausleben? Droht da nicht die Gefahr von Ausbeutung, Prostitution und Gewalt? Sie wird von wildfremden Personen angesprochen und erhält eindeutig zweideutige Aufforderungen, die sie ziemlich verunsichern.
Die Geschichte beschreibt, wie ein eher schüchternes Mädchen lernt, seine eigenen sexuellen Fantasien zu erleben und zu geniessen und dabei aber in ein Wechselbad der Gefühle gerät, weil bei den ganzen Erlebnissen eine neue Beziehung nicht darunter leiden soll.
  • Deutsch
  • 0,80 MB
978-3-7502-8090-8 (9783750280908)
Jolanda Graubart ist Autorin von erotischen Geschichten. Unter diesem Pseudonym veröffentlicht sie die gesammelten Geschichten von guten Freunden, Bekannten und Verwandten.

Kapitel 6


Seit dem Tag, als Anna Herzog ihre Unschuld verloren hatte, sind nun fast zwei Wochen vergangen. Anna hatte die ersten Tage nach diesem Erlebnis die Schule geschwänzt, zu sehr war sie emotional noch völlig in einer anderen Welt. Doch weit mehr als ihre Entjungferung beschäftigte sie, dass sie so enorm starke Gefühle bei der oralen Befriedigung empfunden hat. Zum ersten Mal hatte sie einen Mann mit dem Mund befriedigt und es kam ihr vor, als ob sie diese Praktik sehr gut beherrschte und es vor allem sehr gerne machte.

Kurz nach der Nacht mit Marc ging sie in einen Buchladen und kaufte sich entsprechende Literatur. Auch suchte sie sich im Internet sehr viele Fachartikel und Informationen zusammen. Sie wollte wissen, wie es war, wenn sie einen männlichen Penis nicht nur bis ganz zuhinterst in den Mund nahm, sondern noch weiter in den Rachen hinunter. Dies musste das Gefühl der Gefühle sein, so wurde es überall beschrieben. Natürlich brauchte es dafür sehr viel Erfahrung und eine sehr gute Technik, ansonsten konnte es gefährlich werden. Atemnot, Panik und Würgegefühle waren möglich. Doch irgendwie musste man sich diese Technik ja aneignen. Niemand konnte das einfach so.

Anna Herzog wollte unbedingt diese Erfahrungen machen. Sie träumte oft davon und liess in ihren Gedanken oft ein Glied tief in sich hineingleiten. Immer und immer wieder stellte sie sich vor, was das für ein tolles Gefühl sein musste und wie einmalig sich auch der Mann dabei fühlen konnte. Sie wollte nicht nur für sich die totale Befriedigung erleben, sondern auch etwas bieten. Doch ihr fehlte schlichtweg der Partner, damit sie diese Erfahrungen machen konnte.

Es war wieder Samstag Abend und wieder machte sich Anna zurecht und zog sich etwas aufreizend und sexy, an. Sie hatte vor, heute wieder in die Stadt zu fahren und vor allem, Marc zu treffen. Sie hatte keine Telefonnummer von ihm. Deshalb wollte sie einfach wieder an den Treffpunkt gehen wie vor zwei Wochen. Sie war überzeugt, ihn dort wieder zu finden.

Sie fuhr wieder mit dem Bus in die Stadt. Diesmal waren keine zwei Jungs mit dabei, die ihr schon mal den Kopf verdrehten. Heute war Anna mit zwei älteren Damen allein im Bus. In Gedanken war sie aber schon bei Marc. Ob er wohl mitmachte? Ober er das auch wollte? Oder ob er lieber mit ihr schlafen wollte? Vielleicht auch beides?

Kurz darauf war Anna am Treffpunkt vor dem grossen Warenhaus. Es waren wieder ein paar Leute da. Das Wetter war viel besser als vor zwei Wochen. Es war nicht mehr so kalt und der Schnee hatte sich auch größtenteils verzogen.

Anna erspähte Marc sofort. Er war auch da und unterhielt sich mit einem anderen Mädchen. Das war hier aber nichts Aussergewöhnliches. Jeder unterhielt sich mit jeder und jedem. Genau deshalb traf man sich ja hier.

Sie tat so, als ob sie ihn noch nicht speziell bemerkt hatte und begrüsste alle Anwesenden.

"Hallo Marc." sprach sie ihn an, als sie bei ihm vorbeikam. "Alles klar?"

"Hallo Anna." gab Marc sofort zurück und lächelte sie freundlich an. "Ja. Alles bestens? Wo warst du denn letzte Woche?"

Ein wenig war Anna jetzt schon überrascht. Marc hatte auf sie gewartet? Wow! Das war ein sehr gutes Zeichen. Sofort schlug Anna's Herz schneller.

"Ich. eh. ich fühlte mich nicht gut. hatte Kopfschmerzen." gaukelte sie ihm schnell etwas vor.

Das Mädchen, mit dem Marc vorhin gesprochen hatte, kannte Anna nicht. Sie fühlte sich wohl etwas abgedrängt und schaute Anna nur an. Marc kam es nicht in den Sinn, die beiden vorzustellen. Doch das war auch nicht weiter schlimm. Oftmals ging eine ganze Gruppe zusammen in eine Disco, ohne dass man sich wirklich kannte. Das ergab sich dann ganz von selber. Heutzutage war das halt so üblich und nichts Aussergewöhnliches.

Etwas verlegen standen die drei jungen Menschen zusammen und keiner wusste, was er jetzt sagen wollte. Ein Junge löste dann die etwas peinliche Situation auf.

"Wir gehen ins 'Underground'. Kommt ihr auch mit?" fragte er die Dreiergruppe. "Au ja." rief das andere Mädchen und hüpfte unternehmungslustig zu den anderen.

"Nein. Mir ist heute nicht um laute Disco-Musik. Ich gehe lieber irgendwo etwas trinken und gehe dann früh nach Hause." meinte Marc und blieb stehen.

"Eh. ich weiss nicht. " stammelte Anna. Sie wusste jetzt wirklich nicht, was sie genau tun sollte. Besser konnte sie es zwar gar nicht treffen, aber es sollte auch nicht auffällig sein. Sie wollte Marc nicht überrumpeln und sich nicht an ihn klammern. Ihre Schüchternheit sorgte auch noch dafür, dass sie sich noch etwas zurückhielt.

Glücklicherweise wartete die Gruppe nicht lange. Sie machte sich auf, in besagte Disco zu gehen. Es war immer so. Wer mitkommen wollte war herzlich willkommen, wer nicht wollte, der konnte bleiben oder machen was er wollte. Man war sich nichts schuldig und man achtete nicht darauf was die anderen taten. Ausser man war mit einer ganz besonderen Absicht hier, wie Anna Herzog an diesem Abend.

Marc trat ganz nahe an Anna heran, küsste sie dreimal auf die Wangen und lächelte sie an. Anna bekam weiche Knie. Sie war sich nicht sicher, ob er wegen ihr nicht mit den Anderen mit wollte oder ob es wirklich so war wie er gesagt hatte.

Diesmal machte Marc den ersten und vor allem direkten Schritt: "Kommst du mit zu mir?" fragte er lächelnd.

"Ja gerne." erwiderte Anna sofort. Sie hatte gehofft, dass es so kommen würde.

Mehr Worte brauchte es nicht. Marc legte seinen Arm um Anna's Schulter und zeigte ihr so den Weg. Anna kuschelte sich nahe an ihn und war ganz aufgeregt. Er wollte sicher etwas von ihr. Sonst hätte er nicht so spontan gefragt, ob sie mit zu ihm kommen wollte. Aber Anna hatte im Hinterkopf ja immer nur ihre neue Erfahrung, ihr war nicht nach Geschlechtsverkehr. Sie war gespannt, was sich an diesem Abend noch ergeben sollte. Sie hatte es ja in der Hand.

Kurze Zeit später lagen die beiden auf Marc's Bett. Sie küssten sich und umarmten sich wie ein Liebespaar, das schon ein paar Jahre zusammen war. Ja, sie wollten es, wollten beide mehr voneinander. Die Liebesnacht vor zwei Wochen war für beide nicht alles.

Marc zog sich rasch splitternackt aus und hauchte Anna ins Ohr:

"Ich möchte wieder mit dir schlafen. Anna. es war so schön das letzte Mal."

Jetzt war es Zeit, die Situation nach ihren Vorstellungen zu lenken, dachte Anna. Sie wollte seinen Penis verwöhnen, wollte ihn in den Mund nehmen und ihn so lange in sich hinein saugen, bis er kommen würde. Er sollte in ihrem Mund drinnen kommen, sollte sein Sperma tief in sie hineinspritzen. Sie wollte schmecken, fühlen und spüren, wie das war, wovon sie in den letzten Tagen gelesen hatte.

Sein Glied war schon ganz steif und die Eichel ragte prall daraus hervor. Marc half Anna, aus ihren Kleidern zu schlüpfen. Als Anna schliesslich auch nackt vor ihm lag und ihren Körper verlangend auf dem Bett räkelte, erhob sich Marc ein wenig und setzte sich ganz langsam und vorsichtig auf Anna's Bauch. Dann drückte er seinen steifen Schwanz nach unten und presste ihn so zwischen Anna's volle Brüste. Dann drückte er seinen ganzen Unterleib langsam vor und zurück.

Anna begriff sofort. Obwohl sie auch diese Technik noch nie ausgeübt hatte, so presste sie sofort ihre Brüste zusammen, damit sein Penis dazwischen wenig Platz erhielt.

So spielten die beiden endlos mit ihren Gefühlen. Zwischendurch streichelte Marc's Hand hinter seinem Rücken Anna's kahl rasierten Venushügel und massierte mit einem Finger ihre Klitoris. Er verstand es, Anna fast in den Wahnsinn zu treiben, vor Lust stöhnen zu lassen und sich selber auch anzutörnen.

Anna öffnete immer wieder ihren Mund und wollte den Schwanz in sich aufnehmen. Marc merkte dies und liess sie absichtlich noch ein wenig zappeln. Er rutschte aber immer näher an ihren Kopf heran, immer darauf bedacht, ihr mit seinem Körpergewicht nicht weh zu tun. Dann endlich erreichten ihre Lippen die rote Eichel. Sofort wurde sie umschlungen und liebkost. Die saugenden Bewegungen zeigten Marc, dass er noch viel näher kommen sollte. Er tat es und musste seinen steil aufgerichteten Schwanz mit der einen Hand nach unten drücken, sonst wäre Anna gar nicht rangekommen.

"Oh. Anna. das geht nicht lange gut. das halte ich nicht lange aus." keuchte er ihr entgegen. "Ich. ich möchte dich jetzt wieder ficken."

Anna konnte nichts mehr sagen. Marc löste sich von ihr, stieg von ihr runter und legte sich kurz aufs Bett auf den Rücken. Er wollte nur ganz kurz verschnaufen. Doch Anna liess ihn nicht in Ruhe. Sie kniete sich hin, rutschte ganz nahe an ihn und griff mit den Händen nach seinem prallen und steifen Schwert. Sie richtete es auf und stülpte ohne noch eine Sekunde zu warten ihren weit geöffneten Mund darüber. Verlangend massierte sie mit der rechten Hand seine Eier und drückte mit der linken das Rohr senkrecht nach oben. Während sie seitlich neben Marc kniete, saugte sie den Penis tief in ihren Mund hinein. Bald schon ging es nicht mehr tiefer.

Anna merkte, dass der Punkt gekommen war. Der Punkt, den es zu überwinden galt. Jetzt wurde es richtig spannend. Sie wollte es jetzt versuchen, wollte jetzt wissen, wie das war und ob sie das überhaupt konnte. Sie öffnete ihren Mund so weit wie es nur irgendwie ging, versuchte, ihren Rachen zu öffnen und zu entspannen und presste ihren Kopf langsam herunter. Es ging nicht. Der Penis drückte ihr hinten im Rachen an und berührte unsanft das Halszäpfchen. Sofort begann Anna zu würgen und musste den Penis schnell ganz aus ihrem Mund herausziehen.

Zwei bis dreimal hustete Anna leise, fasste sich aber schnell wieder. Sie keuchte noch ein wenig und rang nach Atem. Dann wollte sie es...

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