Almanach der Universität Mozarteum Salzburg

Studienjahr 2012/13
 
 
Hollitzer (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 15. Januar 2014
  • |
  • 200 Seiten
 
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978-3-99012-140-5 (ISBN)
 
Die Universität Mozarteum Salzburg ist ein Ort vielfältiger Begegnungen. Mit diesem Almanach zeigt sich der Aktivitätsradius der Universität während des Studienjahrs 2012/13.
  • Deutsch
  • Wien
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  • Deutschland
  • 103,28 MB
978-3-99012-140-5 (9783990121405)
3990121405 (3990121405)
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Wolfgang Gratzer, Vorwort des Herausgebers
I. Entwicklung der Universität
I.1 Leitlinien
I.2 Bericht des Rektorats
I.3 Bericht des Senatsvorsitzenden
I.4 Wissensbilanz, Leistungsvereinbarungen und Qualitätsmanagement
II. Aktivitäten
II.1 Festlichkeiten
II.2 Internationale Sommerakademie Mozarteum
II.3 Musik
II.4 Schauspiel / Bühnenbild
II.5 Bildende Kunst
II.6 Ausstellungen
II.7 Wissenschaft & Kunst / Forschungsinstitutionen
II.8 Diskurse
II.9 Forschungsförderung
II.10 Veröffentlichungen
II.11 Ton- und Videostudio / MediaLab
II.12 Universitätsbibliothek
II.12 Mobilität
II.12 Kunst-ARCHIV-Raum
III. Erfolge
IV. Geschichte
IV.1 30 Jahre Lab Inter Arts (LIA)
IV.2 Le nozze di Figaro am Mozarteum 1918-2013
V. Alumni-Netzwerk / Verein der Freunde
VI. Organisation
VI.1 Honoratioren
VI.1.1 Ehrenmitglieder
VI.1.2 Ehrendoktor
VI.1.3 Ehrensenator
VI.1.4 Ehrenbürger
VI.1.5 Ehrenmedaillen
VI.2 Universitätsleitung
VI.2.1 Universitätsrat
VI.2.2 Rektorat
VI.2.3 Beauftragte des Rektorats
VI.2.4 Senat
VI.3 Studienorganisation
VI.3.1 Studiendirektorin
VI.3.2 Curricularkommissionen
VI.4 Lehrende
VI.4.1 Berufungen
VI.4.2 Emeritierungen
VI.4.3 Todesfälle
VI.4.4 Abteilungen, Institute, weitere Einrichtungen
VI.5 Service
VI.6 Interessensvertretungen
VII. Standorte

Sonja Stibi
(Carl Orff Institut für Elementare Musik- und Tanzpädagogik)

II.
AKTIVITÄTEN


II.1 FESTLICHKEITEN


9. Oktober 2012 Semester-Eröffnungsfeier

Rektor Reinhart von Gutzeit und die Universitätsleitung luden die KollegInnen sowie alle Studierenden zur traditionellen Eröffnungsfeier im Solitär der Universität Mozarteum Salzburg ein.

Programm:

Bläser-Ensemble-Surprise Begrüßung Rektor Reinhart von Gutzeit

Vorstellung Michèle Crider (Giacomo Puccini: O mio babbino caro)

Begrüßung Vizerektorin und Studiendirektorin Brigitte Engelhard

Gerbert Schwaighofer: Informationen zum Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst

Vorstellung Jacques Rouvier (Maurice Ravel: Alborada del gracioso)

Elisabeth Skärbäck Schlegel: Informationen zum Erasmus-Studium

Vorstellung Martin Losert (Performance „Enno Poppe Solo Sax”)

Bläser-Ensemble-Surprise

Begrüßung Rektor Univ.Prof. Reinhart von Gutzeit

„Liebe KollegInnen, liebe Studierende!

Ich begrüße Sie alle herzlich zur Semester-Eröffnungsfeier, die als eine Begegnung der neuen Studierenden und neuen Lehrenden mit denen gedacht ist, die schon länger – seit einem Jahr oder seit Jahrzehnten – am Hause sind.

Die neuen StudentInnen betreten eine der berühmtesten Kunstuniversitäten der Welt. Sie werden es bald spüren: Nicht nur unter MusikerInnen hat der Name ‚Mozarteum‘ einen besonderen Klang.

Und das gilt nicht nur für den Blick aus der Ferne, sondern auch für Salzburg: Die SalzburgerInnen lieben ihr Mozarteum – als eine der drei großen Salzburger Marken, die ein jeder kennt: Festspiele, Red Bull und Mozarteum. Sie besuchen mit bemerkenswerter Anhänglichkeit unsere größeren Ausstellungen, Theaterabende und Konzerte, und in Salzburg kann einem sogar passieren, was mir vor einiger Zeit eine Studentin erzählt hat: dass man als Mieterin eines Studentenzimmers ausgewählt wird, weil die Wirtin unbedingt möchte, dass in ihrer Wohnung geübt wird …

Ich halte Salzburg für einen idealen Standort um Kunst zu studieren, weil

die Stadt in einem Land liegt, das Kunst und Kultur einen hohen Stellenwert einräumt,

Salzburg in eine landschaftliche Umgebung eingebettet ist, die es in einzigartiger Weise erlaubt, für die anstrengende Auseinandersetzung mit der Kunst frische Kräfte und Inspiration zu tanken,

Salzburg so klein ist, dass die Studierendenschaft der sechs Hochschulen einen nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung ausmacht und man im Sommer rund um den Mirabellplatz oft den Eindruck hat, dass jeder dritte Mensch mit einem Instrumentenkoffer unterwegs ist,

und, um bei der Musik zu bleiben, weil man hier nicht nur Wolfgang Amadeus Mozart auf Schritt und Tritt begegnet, sondern die größten KünstlerInnen unserer Zeit ständig in Salzburg zu Gast sind – und das nicht nur im Juli und August während der Festspielzeit.

Gestern Nachmittag z.B. wurde im Kuratorium der Stiftung Mozarteum das Programm der Mozartwoche bekannt gegeben; es ist mit großer Kreativität, Klugheit und Fantasie zusammengestellt und präsentiert die interessantesten MusikerInnen der Gegenwart. Liebe Studierende: Nutzen Sie diese einzigartige Chance, sich über das hinaus, was Ihre ProfessorInnen Ihnen vermitteln, was die Universität Ihnen mit Lehrveranstaltungen und Projekten bietet, zu orientieren und inspirieren zu lassen. Vergleichbares gibt es fast nirgends auf der Welt und schon gar nicht in der Form, dass man mit dem Fahrrad nie länger als 3 Minuten unterwegs ist.

Und bitte schenken Sie auch den Angeboten Aufmerksamkeit, die wir gerade in letzter Zeit zusätzlich entwickelt haben, um unsere jeweilige künstlerische Qualifikation mit weiteren Kenntnissen und Fähigkeiten abzurunden und bessere Chancen beim Einstieg ins Berufsleben zu haben. Details zu unseren ‚Besonderen Studienangeboten‘ finden Sie auf der Homepage und in einer eigenen Broschüre.

Ich bin mir sicher, dass auch die neuen Lehrenden, die wir mit Beginn dieses Studienjahres in unser Kollegium aufnehmen, sich von der beschriebenen magischen Salzburger Mozarteums-Atmosphäre angezogen fühlen und sich auf ihre Arbeit hier am Hause ebenso freuen, wie wir sie neugierig und voller Freude begrüßen.

In diesem Sinn den neuen Lehrenden ein besonders herzliches Willkommen! Es ist mittlerweile zur Tradition geworden, dass einige der neuen ProfessorInnen im Rahmen dieser Veranstaltung mit einem künstlerischen Beitrag ihre Visitenkarte abgeben – in diesem Jahr die Gesangsprofessorin Michèle Crider, der Klavierprofessor Jacques Rouvier und Dr. Martin Losert, der als Professor für Instrumental- und Gesangspädagogik schon im vergangenen Studienjahr am Hause lehrte, sich aber noch nicht uns allen bekannt machen konnte. (Ihn werden Sie nicht mit einer wissenschaftlichen Vorlesung erleben, sondern mit seinem Instrument, dem Saxophon, und einer ungewöhnlichen künstlerisch-pädagogischen Performance.)

Wir alle heißen Sie, die neuen Angehörigen unserer Universität, herzlich willkommen und wünschen Ihnen und uns allen ein künstlerisch interessantes, lebendiges und erfolgreiches neues Studienjahr.

Diesem Willkommengruß schließen sich sehr herzlich meine RektoratskollegInnen Brigitte Engelhard, Brigitte Hütter, Wolfgang Gratzer und Lukas Hagen an, aber auch Dr. Gerbert Schwaighofer, der Vorsitzende unseres Universitätsrates, den Sie in anderer Funktion an diesem Nachmittag noch erleben werden, und Prof. Matthias Seidel, der Vorsitzende des Senates, jenes Gremiums, das für viele Fragen des Hochschullebens zuständig ist – ganz besonders für die Curricula, die ja die Inhalte Ihres Studiums definieren.

Wir alle werden uns große Mühe geben, die Rahmenbedingungen des Studiums so zu gestalten, dass sie zu Ihrem Erfolg beitragen. Auch wenn die Zeiten schwierig sind – viele von Ihnen wissen, dass wir derzeit mühsame Verhandlungen über das Budget 2013–2015 führen –, so sind wir doch in einer insgesamt guten und durchaus privilegierten Situation. Ist Ihnen bekannt, dass jeder Studienplatz mehr als € 25 000 kostet – nicht auf die Studienzeit bezogen, sondern auf ein Jahr!? Ich erwähne das nicht, um irgendjemandem ein schlechtes Gewissen zu machen, dafür gibt es keinen Grund, aber doch mit der Absicht, an unser aller Verantwortungsgefühl zu appellieren, diesen hohen Aufwand, den die BürgerInnen erbringen und den der Staat gewährt, durch unseren engagierten Einsatz für die Kunst zu rechtfertigen.

Semester-Eröffnungsfeier 2012

Am Ende dieser Veranstaltung darf ich Sie, die neuen Angehörigen unseres Hauses, einladen, mit allen anderen, mit den Lehrenden, den Studierenden und den Mitgliedern der Verwaltung, auf ein erfolgreiches Studienjahr 2012/13 anzustoßen.“

17. Oktober 2012 Salzburger Hochschulkonferenz – Gründungsveranstaltung

Programm:

Tuba-Tanz-Theater: Tuba-Fever

Anita Biebl, Clara Tinsobin, Mona Akinola, Isabel Rösner, Gesang / Judith Fellner, Tanz / Dennis Leiss, Thomas Mahlknecht, Christina Bachauer, Tuba

Begrüßung: Rektor Reinhart von Gutzeit

Talkrunde der RektorInnen

Präsentation der Volkswirtschaftlichen Analyse der Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte der Hochschulen in Salzburg durch Friedrich Schneider

Moderation: Michael Mair, ORF Landesstudio Salzburg

Tomás Luis de Victoria: O sacrum convivium

Paul Simon, Joseph Shabalala: Homeless

Schottische Weise: Loch Lomond

Spiritual: Joshua fit the battle of Jericho

The Beatles: All my lovings

Voices Unlimited (Georg Dürnberger, Paul Dürnberger, Moritz Guttmann, Christian Hollerweger, Christoph Moser, Lukas Oberhammer, Thomas Ramminger, Thomas Schneider)

Festvortrag: Rektor Antonio Loprieno, Universität Basel: „Hochschulen und regionale Kooperation: Zusammenarbeit oder Konkurrenz?“

Audiovisuelle Installation: Fragmente – Pervasive Experience Lab Salzburg, Fachhochschule Salzburg

Begrüßung Rektor Univ.Prof. Reinhart von Gutzeit

„Meine sehr geehrten Damen und Herren,

im Namen von sechs RektorInnen begrüße ich Sie herzlich zu diesem gemeinsamen Abend. Er besiegelt eine Entscheidung, die wir seit einigen Monaten vorbereiten und die mit dem heutigen Tag wirksam wird:

Die Paris Lodron Universität,

die Universität Mozarteum,

die Paracelsus Medizinische Privatuniversität,

die Privatuniversität Schloss Seeburg,

die Fachhochschule Salzburg und

die Pädagogische Hochschule Salzburg

haben sich zur Salzburger Hochschulkonferenz zusammengeschlossen und wollen unter diesem Dach ihre bestehende Zusammenarbeit weiterführen und stärken.

Was haben wir uns vorgenommen? Eine ganze Menge!

Am Ende dieses Abends werden wir Ihnen allen eine Broschüre überreichen, die in den letzten Wochen erarbeitet wurde. Sie beschreibt im Groben unser aller Arbeit und gleich zu Beginn, auf Seite 6, Ziele, die wir uns gemeinsam gesetzt haben. Ich beschränke mich im Folgenden auf drei Aspekte:

Erstens: ‚Gemeinsam für einen starken Bildungsstandort‘ – mit dieser Formulierung haben wir der Salzburger Hochschulkonferenz ein Motto gegeben.

Ein Bildungsstandort – das kann durchaus in einem weiteren Sinn als eine rein geographische Größe verstanden werden, das verweist auch auf eine bildungspolitische Dimension, aber zuallererst eben doch auf diesen Ort: die Stadt Salzburg. Und da ist es unser Ziel, uns selbst, aber auch der...

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