Das Washingtoner Arbeitszeitübereinkommen von 1919.

Versuch einer internationalen Regelung der Arbeitszeit in Europa.
 
 
Duncker & Humblot (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 16. Juni 2021
  • |
  • 472 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-428-47371-7 (ISBN)
 
Reihe Schriften zur Europäischen Rechts- und Verfassungsgeschichte - Band 5
  • Dissertationsschrift
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • 55,88 MB
978-3-428-47371-7 (9783428473717)
10.3790/978-3-428-47371-7
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  • Intro
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Abkürzungsverzeichnis
  • A. Einleitung
  • B. Die Anfänge Internationaler Sozialpolitik
  • I. Die Wurzeln Internationaler Sozialpolitik
  • II. Der Versailler Friedensvertrag Teil XIII
  • 1. Die Labour Charter
  • 2. Das Statut der International Labour Organisation
  • III. Deutschlands Beitritt zur International Labour Organisation im Jahre 1919
  • C. Das Washingtoner Arbeitszeitübereinkommen von 1919
  • D. Der Versuch einer internationalen Regelung der Arbeitszeit in Europa - Prüfstein für die International Labour Organisation und Gegenstand der auswärtigen Sozialpolitik Deutschlands, Frankreichs und Englands
  • I. Die Jahre 1920 bis 1923
  • 1. Die International Labour Organisation und das Washingtoner Arbeitszeitübereinkommen: Standortbestimmung und Bewährungsproben
  • 2. Das Washingtoner Arbeitszeitübereinkommen als Gegenstand der auswärtigen Sozialpolitik der Weimarer Republik
  • 3. Die allgemeinen Beziehungen zwischen der International Labour Organisation und der Weimarer Republik
  • II. Das Jahr 1924 - Der Dawesplan und die internationale Regelung der Arbeitszeit in Europa
  • 1. Das Bureau International du Travail als Anwalt des Washingtoner Arbeitszeitübereinkommens (bis Juni 1924)
  • a) Deutschland
  • b) England
  • 2. Die Internationale Arbeitskonferenz vom Juni/Juli 1924 - ein "Scherbengericht über Deutschland"?
  • 3. Das Berner Treffen der Arbeitsminister vom September 1924
  • a) Die Vorgeschichte - ein verhindertes Junktim zwischen Arbeitszeit und Reparationen
  • b) Der Verlauf des Arbeitsministertreffens und seine Ergebnisse
  • 4. Die Auswirkungen auf die Arbeitszeitpolitik bis Anfang 1925
  • a) Die Ratifikation als Ziel deutscher Arbeitszeitpolitik
  • b) Das Protokoll-Projekt des Reichsarbeitsministers
  • III. Die allgemeinen Beziehungen zwischen der Weimarer Republik und der International Labour Organisation ab 1925
  • IV. Die Londoner Konferenz der Arbeitsminister vom März 1926 - Ein "soziales Locarno"?
  • 1. Die Vorgeschichte
  • a) Deutsche Arbeitszeitpolitik im internationalen Kontext
  • b) Internationale Vorverhandlungen - zwischen "kalter Revision" und Interpretation des Washingtoner Arbeitszeitübereinkommens
  • 2. Der Verlauf der Konferenz, ihre Ergebnisse und unmittelbaren Auswirkungen - Artikel 14: Die reparationspolitische Achillesferse des Washingtoner Arbeitszeitübereinkommens
  • V. Von der Londoner Konferenz bis zum englischen Revisionsbegehren im Jahre 1928
  • 1. Deutsche Arbeitszeitpolitik nach London
  • 2. Auf dem Weg zur Revision in Genf
  • VI. Die Ablehnung der Revision des Washingtoner Arbeitszeitübereinkommens im März 1929/Juni 1930
  • VII. Bis zum Austritt Deutschlands aus der International Labour Organisation im Jahre 1933
  • E. Ein kurzes Resümee
  • F. Anhang
  • I. Biographien
  • II. Text des Washingtoner Arbeitszeitübereinkommens
  • G. Quellen- und Literaturverzeichnis
DNB DDC Sachgruppen

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