Wertungsprobleme des Begriffs der finalen Handlung

unter besonderer Berücksichtigung der Struktur des menschlichen Verhaltens.
 
 
Duncker & Humblot (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 26. Februar 2021
  • |
  • 133 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-428-40510-7 (ISBN)
 
Reihe Schriften zum Strafrecht - Band 5
  • Dissertationsschrift
  • |
  • 1966
  • |
  • Universität München
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • 13,49 MB
978-3-428-40510-7 (9783428405107)
10.3790/978-3-428-40510-7
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  • Intro
  • Vorbemerkung
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • § 1 Einleitende Bemerkungen zu Ausgangspunkt und Gang der Darstellung
  • Erster Hauptteil
  • § 2 Recht und Rechtsstoff bei der Handlung
  • I. Das Verhältnis der Rechtsbegriffe zu den durch sie umschriebenen Erscheinungen
  • a) Die positivistischen Lehren und ihr philosophischer Hintergrund
  • b) Kritik dieser Lehren
  • II. Die Erkenntnis der von den Rechtsbegriffen umschriebenen Erscheinungen
  • a) Wirklichkeit und Geartetsein juristischer Gegenstände
  • 1. Allgemeine erkenntnistheoretische Fragen
  • 2. Das natürliche Weltbild und die Bedeutung fachwissenschaftlicher Erkenntnisse für die Bildung der Rechtsbegriffe
  • b) Die Bindung der Rechtsbegriffe an die Gegenstände
  • c) Folgerungen für den Handlungsbegriff
  • Zweiter Hauptteil
  • § 3 Die Struktur des menschlichen Verhaltens
  • I. Der juristische Ausgangspunkt und die Fragestellung in der Psychologie
  • II. Einführender Überblick über die psychologischen Systeme
  • III. Das menschliche Verhalten nach den älteren Systemen der Bewußtseins- und Elementenpsychologie
  • a) Empfindungen, Vorstellungen und Gefühle als Elemente des Seelenlebens: Herbart, Spencer, Ziehen, James, Münsterberg, Bain, Ribot, Wundt, Wentscher, Ebbinghaus
  • b) Reflexe als Elemente des Seelenlebens
  • 1. Reflexologie
  • 2. Der Behaviorismus
  • c) Endstadium und Überwindung der Bewußtseins- und Elementenpsychologie: die Würzburger Schule
  • VI. Das menschliche Verhalten nach den neuen personpsychologischen Systemen
  • a) Einführendes zur Personpsychologie
  • 1. Zum Wesen der Personpsychologie
  • 2. Über die zur Personpsychologie führende Entwicklung
  • (a) Die Bedeutung des Unbewußten und die Tiefenpsychologie
  • (b) Die Ganzheits- und Gestaltpsychologie
  • b) Die verschiedenen personpsychologischen Systeme
  • 1. Allgemeines zur Einteilung der Systeme
  • 2. Die Systeme einer horizontalen Persönlichkeitsstruktur
  • 3. Die schichtentheoretischen Systeme
  • (a) Die Entwicklung zu einer Schichtentheorie der Person unter besonderer Berücksichtigung des philosophischen Aspektes
  • (b) Das System Rothackers
  • (c) Das System Welleks
  • (d) Das System Lerschs
  • (1) Die Personschichten
  • (2) Der Funktionskreis des Erlebens
  • (3) Die gegenseitige Verflechtung und Durchdringung der seelischen Vorgänge und der Personstrukturen
  • (e) Das System Thomaes
  • (f) Weitere Schichtentheoretiker und Einwände gegen die Schichttheorie
  • c) Die das Verhalten konstituierenden realen Vorgänge nach den personpsychologischen Systemen
  • 1. Die Antriebserlebnisse
  • 2. Vorgänge der Richtung und Steuerung
  • 3. Begriffsbestimmung des menschlichen Verhaltens
  • Dritter Hauptteil
  • § 4 Verhaltensstruktur und der Begriff der finalen Handlung
  • I. Wertungsfrage und Tatsachenfeststellung
  • II. Die Wertung der aufgezeigten Verhaltensstruktur durch das Strafrecht
  • a) Funktion des Handlungsbegriffes im Strafrecht
  • b) Kriterien der Wertung
  • 1. Kriterien nach der Basisfunktion
  • 2. Kriterien nach der Selektionsfunktion
  • c) Die Wertung des Begriffs der finalen Handlung
  • 1. Die zulässige Wertung durch den "finalen Handlungsbegriff" der finalen Handlungslehre (im Sinne von Webers, Welzels, Maurachs, Nieses, Arm. Kaufmanns, Strathenwerths u. a.) im Gegensatz zu anderen als final bezeichneten Handlungsbegriffen
  • 2. Der Mangel des Begriffs der finalen Handlung
  • III. Die strafrechtliche Tauglichkeit des Begriffs der finalen Handlung im Hinblick auf die Funktion des Handlungsbegriffs im Strafrecht
  • a) Die Tauglichkeit im Hinblick auf die Basisfunktion
  • 1. Die Tauglichkeit hinsichtlich der Erfassung der Unterlassung
  • 2. Die Tauglichkeit hinsichtlich der Erfassung der fahrlässigen Handlung
  • 3. Die Tauglichkeit hinsichtlich der Erfassung der vorsätzlichen Handlung, insbesondere im Hinblick auf die Abgrenzung zwischen vorsätzlicher und fahrlässiger Handlung
  • b) Die Tauglichkeit im Hinblick auf die Selektionsfunktion
  • § 5 Ergebnisse der Arbeit
  • Literaturverzeichnis

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