Richtig entscheiden

Betriebswirtschaftliche Entscheidungslehre und unternehmerische Entscheidungspraxis
 
 
UVK (Verlag)
  • 2. Auflage
  • |
  • erschienen im August 2016
  • |
  • 320 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7398-0134-6 (ISBN)
 
Wir treffen im Schnitt 20.000 Entscheidungen am Tag, kleine und große, belanglose und wichtige. (Angehende) Führungskräfte treffen häufig noch mehr Entscheidungen. Offen bleibt jedoch, wie man >richtig< entscheidet. Geht das überhaupt?

Dieses Fachbuch führt den Leser in die Entscheidungstheorie ein und stellt die Unterschiede zwischen der normativen und deskriptiven Entscheidungslehre, d.h. wie man entscheiden sollte und wie man tatsächlich entscheidet, ausführlich dar. Es ist verständlich geschrieben und mit über 150 anschaulichen Beispielen angereichert. Zudem finden sich im Anhang zahlreiche Fragen und Aufgaben als zusätzliche Lernhilfe.

Das Buch richtet sich an Studierende der Wirtschaftswissenschaften, Dozenten und Praktiker, die sich das Handwerkszeug für die Lösung von Entscheidungsproblemen aneignen wollen.
2., durchgesehene Auflage
  • Deutsch
  • Berlin
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  • 0,00 MB
978-3-7398-0134-6 (9783739801346)
3739801344 (3739801344)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Prof. Dr. Elisabeth Göbel lehrt an der Universität Trier und forscht zu den Themen Organisation, Neue Institutionenökonomik, Strategisches Management und WirtschaftSethik. Sie studierte an der RWTH Aachen und an der Universität Tübingen. Dort war sie danach Assistentin am Lehrstuhl für Planung und Organisation bei Prof. Dr. F. X. Bea.
1 - Titelseite [Seite 5]
2 - Impressum [Seite 6]
3 - Vorwort [Seite 7]
4 - Inhaltsverzeichnis [Seite 9]
5 - Abbildungsverzeichnis [Seite 15]
6 - I. Entscheidungsorientierung als Kennzeichen der Betriebswirtschaftslehre [Seite 7]
6.1 - 1 Die schwierige Suche nach dem Erkenntnisgegenstand der Betriebswirtschaftslehre (BWL) [Seite 17]
6.1.1 - 1.1 BWL als Lehre vom Betrieb [Seite 18]
6.1.2 - 1.2 BWL als Lehre vom Wirtschaften [Seite 20]
6.1.3 - 1.3 Rationales Entscheiden als Erkenntnisgegenstand der BWL [Seite 24]
6.1.4 - 1.4 Entscheiden in Betrieben als Erkenntnisgegenstand der BWL [Seite 27]
6.1.5 - 1.5 Zusammenfassung und Überblick [Seite 30]
7 - II. Präskriptive Entscheidungstheorie [Seite 33]
7.1 - 2 Das Grundmodell rationaler Entscheidung [Seite 33]
7.1.1 - 2.1 Was ist eine Entscheidung? [Seite 33]
7.1.2 - 2.2 Typische Entscheidungen in Unternehmen [Seite 38]
7.1.3 - 2.3 Gut und schlecht strukturierte Entscheidungen [Seite 39]
7.1.4 - 2.4 Was macht die Rationalität einer Entscheidung aus? [Seite 42]
7.1.4.1 - 2.4.1 Unterschiedliche Rationalitätsbegriffe [Seite 42]
7.1.4.2 - 2.4.2 Prozedurale Rationalität [Seite 45]
7.1.4.3 - 2.4.3 Rationalität und Vernunft [Seite 49]
7.1.5 - 2.5 Wie sieht das Grundmodell einer rationalen Entscheidung aus? [Seite 50]
7.1.5.1 - 2.5.1 Der Aktionenraum [Seite 52]
7.1.5.2 - 2.5.2 Der Zustandsraum [Seite 56]
7.1.5.3 - 2.5.3 Die Ergebnisfunktion [Seite 61]
7.1.5.4 - 2.5.4 Das Zielsystem [Seite 64]
7.1.6 - 2.6 Überblick über unterschiedliche Entscheidungssituationen [Seite 72]
7.2 - 3 Entscheidungen bei mehreren Zielen und Sicherheit [Seite 75]
7.2.1 - 3.1 Das Grundmodell [Seite 76]
7.2.2 - 3.2 Prüfung auf ineffiziente Alternativen [Seite 77]
7.2.3 - 3.3 Auswahl eines dominanten Zieles [Seite 78]
7.2.4 - 3.4 Lexikografische Ordnung [Seite 79]
7.2.5 - 3.5 Multiattributive Wertfunktionen [Seite 80]
7.2.6 - 3.5.1 Bestimmung der Wertfunktion [Seite 81]
7.2.7 - 3.5.2 Bestimmung der Zielgewichte [Seite 88]
7.2.8 - 3.6 Der Prozess der Zielentscheidung [Seite 93]
7.3 - 4 Entscheidungen bei Ungewissheit [Seite 97]
7.3.1 - 4.1 Entscheidungen bei einem Ziel und mehreren Umweltzuständen [Seite 98]
7.3.2 - 4.2 Maximin-Regel (Minimax-Regel) und Maximax-Regel [Seite 99]
7.3.3 - 4.3 Hurwicz-Regel [Seite 101]
7.3.4 - 4.4 Savage-Niehans-Regel [Seite 102]
7.3.5 - 4.5 Laplace-Kriterium [Seite 104]
7.3.6 - 4.6 Die Risikopräferenz des Entscheiders [Seite 105]
7.4 - 5 Entscheidungen bei Risiko [Seite 107]
7.4.1 - 5.1 Mehrere Umweltzustände, bekannte Eintrittswahrscheinlichkeiten [Seite 108]
7.4.2 - 5.2 Bayes-Regel (µ-Prinzip) [Seite 110]
7.4.3 - 5.3 (µs)-Prinzip [Seite 111]
7.4.4 - 5.4 Bernoulli-Prinzip (Erwartungsnutzentheorie) [Seite 112]
7.4.4.1 - 5.4.1 Die Risiko-Nutzen-Funktion (RNF) [Seite 113]
7.4.4.2 - 5.4.2 Ermittlung der RNF durch die Bernoulli-Befragung [Seite 114]
7.4.4.3 - 5.4.3 Verschiedene Risiko-Nutzen-Funktionen [Seite 117]
7.4.4.4 - 5.4.4 Beispiel [Seite 119]
7.4.5 - 5.5 Probleme bei Risikoentscheidungen [Seite 120]
7.4.5.1 - 5.5.1 Schwierige Schätzung von Wahrscheinlichkeiten [Seite 120]
7.4.5.2 - 5.5.2 Schwierige Quantifizierung von Wahrscheinlichkeiten [Seite 122]
7.4.5.3 - 5.5.3 Keine eindeutige Risikopräferenz [Seite 123]
7.4.5.4 - 5.5.4 Entscheiden Menschen nach der Erwartungsnutzentheorie? [Seite 124]
7.5 - 6 Entscheidungen bei bewusst handelnden Gegenspielern [Seite 127]
7.5.1 - 6.1 Grundbegriffe und Grundmodell der Spieltheorie [Seite 128]
7.5.2 - 6.2 Überblick über unterschiedliche Spielformen [Seite 131]
7.5.3 - 6.3 Sequenzielle Spiele (Spielbäume) [Seite 133]
7.5.4 - 6.4 Konträre Interessen: Zwei-Personen-Nullsummenspiele [Seite 137]
7.5.5 - 6.5 Harmonische Interessen: Reine Koordinationsspiele [Seite 141]
7.5.6 - 6.6 Konfliktäre und harmonische Interessen: Kampf der Geschlechter [Seite 143]
7.5.7 - 6.7 Konfliktäre und harmonische Interessen: Das Gefangenendilemma [Seite 145]
7.5.7.1 - 6.7.1 Allgemeine Darstellung [Seite 145]
7.5.7.2 - 6.7.2 Erwünschte und unerwünschte Dilemmata [Seite 147]
7.5.7.3 - 6.7.3 Gibt es Auswege aus dem Dilemma? [Seite 148]
7.5.7.4 - 6.7.4 Wiederholtes (iteriertes) Gefangenendilemma [Seite 150]
7.5.7.5 - 6.7.5 Beispiel für eine betriebswirtschaftliche Anwendung [Seite 153]
7.5.7.6 - 6.7.6 Gefangenendilemma und Unternehmensethik [Seite 154]
7.5.8 - 6.8 Was bringt die Spieltheorie? [Seite 158]
7.6 - 7 Entscheidungen in Gruppen [Seite 161]
7.6.1 - 7.1 Was kennzeichnet Gruppenentscheidungen? [Seite 161]
7.6.2 - 7.2 Zwei Vorgehensweisen zum Treffen von Gruppenentscheidungen [Seite 163]
7.6.3 - 7.3 Die gemeinsame Strukturierung des Entscheidungsproblems [Seite 164]
7.6.3.1 - 7.3.1 Die Generierung eines gemeinsamen Zielsystems [Seite 164]
7.6.3.2 - 7.3.2 Die Alternativensuche [Seite 165]
7.6.3.3 - 7.3.3 Die Erzeugung von Gruppenwertfunktionen [Seite 165]
7.6.3.4 - 7.3.4 Die Schätzung von Wahrscheinlichkeiten [Seite 168]
7.6.3.5 - 7.3.5 Gemeinsame Risikopräferenzen [Seite 169]
7.6.4 - 7.4 Aggregation individueller Entscheidungen: Abstimmungsregeln [Seite 170]
7.6.5 - 7.5 Gibt es eine beste Abstimmungsregel? [Seite 173]
7.6.6 - 7.6 Kann man Gruppenentscheidungen verbessern? [Seite 176]
8 - III. Deskriptive Entscheidungstheorie [Seite 179]
8.1 - 8 Grundlagen der deskriptiven Entscheidungstheorie [Seite 179]
8.1.1 - 8.1 Unterschiede zwischen normativer und deskriptiver Entscheidungstheorie [Seite 180]
8.1.2 - 8.2 Grenzen rationaler Entscheidung [Seite 182]
8.1.2.1 - 8.2.1 Grenzen der Aufmerksamkeit, Rationalität und Willenskraft [Seite 182]
8.1.2.2 - 8.2.2 Entscheiden in Organisationen [Seite 187]
8.1.2.3 - 8.2.3 Opportunismus [Seite 189]
8.1.2.4 - 8.2.4 Das Papierkorb-Modell der Entscheidung [Seite 190]
8.1.3 - 8.3 Wie man trotzdem zu guten Entscheidungen kommt [Seite 192]
8.1.3.1 - 8.3.1 Intuition, Heuristiken und Erfahrung [Seite 192]
8.1.3.2 - 8.3.2 Unterstützung durch Institutionen [Seite 195]
8.1.3.3 - 8.3.3 Jenseits des Eigeninteresses [Seite 196]
8.2 - 9 Spezielle Ergebnisse empirischer Entscheidungsforschung [Seite 199]
8.2.1 - 9.1 Fehler bei der Zielgewichtung [Seite 201]
8.2.1.1 - 9.1.1 Bandbreiteneffekt [Seite 201]
8.2.1.2 - 9.1.2 Splitting-Bias [Seite 201]
8.2.1.3 - 9.1.3 Dynamische Inkonsistenz [Seite 202]
8.2.1.4 - 9.1.4 Take-the-best und Tallying [Seite 202]
8.2.2 - 9.2 Fehler bei der Bildung subjektiver Wahrscheinlichkeiten [Seite 204]
8.2.2.1 - 9.2.1 Repräsentativitäts-Heuristik [Seite 204]
8.2.2.2 - 9.2.2 Verfügbarkeitsheuristik (availability heuristic) [Seite 206]
8.2.2.3 - 9.2.3 Umkehrung bedingter Wahrscheinlichkeiten [Seite 207]
8.2.2.4 - 9.2.4 Verankerung und Anpassung (anchoring) [Seite 208]
8.2.3 - 9.3 Fehler bei der Bewertung und Entscheidung [Seite 209]
8.2.3.1 - 9.3.1 Das Allais-Paradoxon [Seite 209]
8.2.3.2 - 9.3.2 Inkonsistente Bewertung extremer Wahrscheinlichkeiten [Seite 211]
8.2.3.3 - 9.3.3 Referenzpunkt-Effekte [Seite 213]
8.2.3.4 - 9.3.4 Präsentationseffekte (Framing) [Seite 215]
8.2.3.5 - 9.3.5 Intransitive Bewertungen [Seite 216]
8.2.3.6 - 9.3.6 Berücksichtigung von Sunk Costs [Seite 217]
8.2.4 - 9.4 Vermeiden von Änderungen [Seite 218]
8.2.4.1 - 9.4.1 Unterlassungseffekt (Omission-Bias) [Seite 218]
8.2.4.2 - 9.4.2 Status-Quo-Bias [Seite 219]
8.2.4.3 - 9.4.3 Bestätigungstendenz (Confirmation-Bias) [Seite 220]
8.2.5 - 9.5 Selbstüberschätzung [Seite 221]
8.2.5.1 - 9.5.1 Ignorieren von Wahrnehmungsfiltern [Seite 221]
8.2.5.2 - 9.5.2 What you see is all there is (WYSIATI) [Seite 221]
8.2.5.3 - 9.5.3 Kompetenzillusion [Seite 222]
8.2.5.4 - 9.5.4 Rückschaufehler (Hindsight-Bias) und curse of knowledge [Seite 222]
8.2.5.5 - 9.5.5 Illusion der Kontextunabhängigkeit [Seite 223]
8.2.5.6 - 9.5.6 Übermäßiger Optimismus [Seite 223]
8.2.6 - 9.6 Soziale Effekte [Seite 224]
8.2.6.1 - 9.6.1 Sinn für Gerechtigkeit [Seite 224]
8.2.6.2 - 9.6.2 Vertrauen [Seite 225]
8.2.6.3 - 9.6.3 Investition in öffentliche Güter [Seite 226]
8.2.6.4 - 9.6.4 Reziprozität [Seite 227]
8.2.6.5 - 9.6.5 Herdentrieb [Seite 228]
8.2.7 - 9.7 Entscheidungsfehler in Verhandlungssituationen [Seite 228]
8.2.8 - 9.8 Zusammenfassender Überblick [Seite 229]
9 - IV. Relevanz der Entscheidungstheorie für die Entscheidungen in Unternehmen [Seite 235]
9.1 - 10 Verknüpfung von präskriptiver und deskriptiver Entscheidungstheorie [Seite 235]
9.1.1 - 10.1 Das Wissenschaftsideal der BWL und die Entscheidungstheorie [Seite 236]
9.1.2 - 10.2 Mögliche Beziehungen zwischen präskriptiver und deskriptiver Entscheidungstheorie [Seite 241]
9.1.2.1 - 10.2.1 Präskriptive und deskriptive Theorie ignorieren sich [Seite 241]
9.1.2.2 - 10.2.2 Die deskriptive Theorie löst die präskriptive Theorie ab [Seite 243]
9.1.2.3 - 10.2.3 Die deskriptive Theorie zeigt Fehler auf und soll dadurch helfen, sich dem normativen Ideal anzunähern [Seite 244]
9.1.2.4 - 10.2.4 Es gibt rationale Entscheider, die sich das Wissen über die Entscheidungsfehler der anderen systematisch zunutze machen [Seite 245]
9.1.2.5 - 10.2.5 Eine Entscheidungsarchitektur für kluge Entscheidungen schaffen [Seite 247]
9.1.3 - 10.3 Bessere Entscheidungen treffen [Seite 250]
9.1.3.1 - 10.3.1 Subjektive und objektive Rationalität - informierte Entscheidungen treffen [Seite 250]
9.1.3.2 - 10.3.2 Formale und substanzielle Rationalität - vernünftige Entscheidungen treffen [Seite 252]
9.1.3.3 - 10.3.3 Prozessrationalität - Lernen und Evolution [Seite 254]
9.1.4 - 10.4 Entscheidung und Management [Seite 255]
9.2 - 11 Entscheidungen in Unternehmen - Probleme und Lösungsvorschläge [Seite 257]
9.2.1 - 11.1 Warum Entscheidungen in Unternehmen schwierig sind [Seite 258]
9.2.1.1 - 11.1.1 Probleme der Humans [Seite 258]
9.2.1.2 - 11.1.2 Probleme der Organisation [Seite 259]
9.2.1.3 - 11.1.3 Probleme der Situation [Seite 262]
9.2.2 - 11.2 Empfehlungen für eine Entscheidungsarchitektur [Seite 264]
9.2.2.1 - 11.2.1 Halte es stabil [Seite 265]
9.2.2.2 - 11.2.2 Halte es einfach [Seite 266]
9.2.2.3 - 11.2.3 Vermeide Unsicherheit [Seite 267]
9.2.2.4 - 11.2.4 Baue Puffer ein [Seite 268]
9.2.2.5 - 11.2.5 Nutze Selbstbindung [Seite 269]
9.2.2.6 - 11.2.6 Suche gezielt nach Informationen [Seite 270]
9.2.2.7 - 11.2.7 Lerne aus Erfahrung [Seite 273]
9.2.2.8 - 11.2.8 Gestalte Anreize [Seite 274]
9.2.2.9 - 11.2.9 Erzeuge Loyalität [Seite 277]
9.2.2.10 - 11.2.10 Realisiere Kooperationsgewinne [Seite 278]
9.2.2.11 - 11.2.11 Wähle kluge Standards [Seite 279]
9.2.2.12 - 11.2.12 Delegiere Entscheidungen [Seite 279]
9.2.2.13 - 11.2.13 Ermögliche Wandel [Seite 281]
9.2.2.14 - 11.2.14 Verfolge angemessene Ziele [Seite 282]
9.2.3 - 11.3 Bleibende Probleme [Seite 282]
9.3 - 12 Schlusswort [Seite 287]
10 - Anhang [Seite 291]
10.1 - Fragen und Aufgaben [Seite 293]
10.2 - Literaturverzeichnis [Seite 311]
10.3 - Sachregister [Seite 319]

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