Scrum

Produkte zuverlässig und schnell entwickeln
 
 
Hanser (Verlag)
  • 5. Auflage
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  • erschienen am 11. Juli 2016
  • |
  • 352 Seiten
 
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978-3-446-45091-2 (ISBN)
 
Scrum in der Praxis einführen und leben

Boris Gloger beschreibt leicht verständlich die Werte, Regeln, Strukturen und Rollen von Scrum.

Egal ob Sie als Kunde, Führungskraft, ScrumMaster, Product Owner oder Teammitglied an einem Scrum-Projekt beteiligt sind oder aber erst wissen wollen, was Scrum eigentlich ist:

- Sie erfahren, wie Teams durch weitgehende Selbstorganisation und kontinuierliches Planen Produkte schneller und erfolgreicher liefern können.
- Umfassend wird dargestellt, wie Scrum mit mehreren Teams, die über viele Standorte verteilt sind, eingesetzt wird.
- Zudem ist dieses Praxisbuch eine hervorragende Unterstützung für die Zertifizierung zum ScrumMaster.

Hier erhalten Sie einen umfassenden Überblick und wertvolle Tipps, wie Sie Scrum in der Praxis einführen und leben können.
5., überarbeitete Auflage
  • Deutsch
  • München
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  • Deutschland
  • 20,84 MB
978-3-446-45091-2 (9783446450912)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Boris Gloger ist Deutschlands und Österreichs bekanntester Scrum-Berater. Namhafte deutsche und internationale Unternehmen setzen auf seinen Rat, wenn es darum geht, Scrum richtig einzusetzen. Seine Standards bei der Umsetzung von Scrum haben sich durchgesetzt.
1 - Inhalt [Seite 6]
2 - Vorwort zur 1.?Auflage [Seite 12]
3 - Vorwort zur 5.?Auflage [Seite 14]
4 - Über den Autor [Seite 16]
5 - 1Prinzipien, Geschichte(n), Hintergründe [Seite 18]
5.1 - 1.1?Was ist Scrum? [Seite 22]
5.1.1 - 1.1.1?Eine kurze Einführung in die Funktionsweise [Seite 25]
5.1.2 - 1.1.2?Rollen, Meetings, Artefakte [Seite 28]
5.2 - 1.2?Ein Begriff - viele Einsatzmöglichkeiten [Seite 31]
5.3 - 1.3?Scrum - eine Bewegung entsteht [Seite 36]
5.4 - 1.4?Warum Scrum funktioniert [Seite 42]
5.4.1 - 1.4.1?Ford und Sloan - die Ursprünge der Massenfertigung [Seite 44]
5.4.2 - 1.4.2?Lean Manufacturing [Seite 45]
5.4.3 - 1.4.3?Lean Product Development [Seite 48]
5.4.4 - 1.4.4?Second Generation Lean Product Development [Seite 49]
5.5 - 1.5?Durch teamzentriertes Arbeiten zur?modernen Wissensorganisation [Seite 53]
5.5.1 - 1.5.1?Kontrollierbarkeit des Unkontrollierbaren [Seite 62]
5.5.1.1 - 1.5.1.1?Systemische Grundlagen [Seite 64]
5.5.1.2 - 1.5.1.2?Das Scrum-Team und Selbstorganisation [Seite 66]
5.5.2 - 1.5.2?Kontinuierliche Verbesserung - Fast Feedback [Seite 68]
5.5.3 - 1.5.3?Höhere Produktivität [Seite 71]
5.5.4 - 1.5.4?Freude an der Arbeit macht leistungsfähig [Seite 72]
6 - 2Die Rollen - klare Verantwortlichkeiten [Seite 76]
6.1 - 2.1?Das Entwicklungsteam - die?Spezialisten [Seite 81]
6.1.1 - 2.1.1?Wie baut man ein Scrum-Team? [Seite 87]
6.1.2 - 2.1.2?Die Phasen der Teambildung [Seite 91]
6.1.3 - 2.1.3?Probleme des Teams bei der Implementierung [Seite 92]
6.2 - 2.2?Der Product Owner [Seite 94]
6.2.1 - 2.2.1?Das Product Backlog [Seite 96]
6.2.2 - 2.2.2?Das Produkt annehmen, verbessern oder ablehnen [Seite 98]
6.2.3 - 2.2.3?Den Releaseplan bestimmen und managen [Seite 98]
6.2.4 - 2.2.4?Die Verbindung zwischen Product Owner und Entwicklungsteam [Seite 99]
6.2.5 - 2.2.5?Den Return on Investment bestimmen und sichern [Seite 99]
6.2.6 - 2.2.6?Wer sollte die Rolle des Product Owners übernehmen? [Seite 100]
6.2.7 - 2.2.7?Der Product Owner im skalierten Umfeld [Seite 100]
6.3 - 2.3?Der ScrumMaster - ein Change Agent [Seite 102]
6.3.1 - 2.3.1?Scrum implementieren [Seite 103]
6.3.2 - 2.3.2?Das Abarbeiten von Impediments [Seite 104]
6.3.3 - 2.3.3?Die Arbeit mit dem Entwicklungsteam [Seite 105]
6.3.4 - 2.3.4?Die Arbeit mit dem Product Owner [Seite 109]
6.3.5 - 2.3.5?Die Steigerung der Produktivität [Seite 110]
6.3.6 - 2.3.6?Hat der ScrumMaster einen Fulltime-Job? [Seite 111]
6.3.7 - 2.3.7?Wer wird ScrumMaster? [Seite 114]
6.4 - 2.4?Der Customer - der Finanzier [Seite 115]
6.5 - 2.5?Der User [Seite 117]
6.6 - 2.6?Das Management - die?Stabilisatoren?der?Organisation [Seite 118]
6.7 - 2.7?Die Rollen ausüben und klar trennen [Seite 122]
7 - 3Strategisches Planen in Scrum [Seite 126]
7.1 - 3.1?Was ist Planen? [Seite 128]
7.2 - 3.2?Planungsebenen: Strategie und Taktik [Seite 132]
7.3 - 3.3?Die Vision [Seite 133]
7.3.1 - 3.3.1?Der Product Owner formuliert die Vision [Seite 133]
7.3.2 - 3.3.2?Wie erschafft man eine Vision? [Seite 134]
7.4 - 3.4?Führungsaufgabe Visionsgenerierung [Seite 137]
7.5 - 3.5?Constraints festlegen [Seite 138]
7.6 - 3.6?Die User-Rolle ist tot - es?lebe?die?Persona! [Seite 139]
7.7 - 3.7?Das Product Backlog [Seite 141]
7.7.1 - 3.7.1?Hilfsmittel für das Verwalten des Product Backlogs [Seite 142]
7.7.2 - 3.7.2?Product Backlog für große Teams und Multiteams [Seite 144]
7.7.3 - 3.7.3?Was ist ein Product Backlog Item? [Seite 145]
7.7.4 - 3.7.4?Product Backlog Items als User Storys formulieren [Seite 147]
7.8 - 3.8?Priorisierung des Backlogs [Seite 148]
7.8.1 - 3.8.1?Grundlage der Priorisierung: Business Value [Seite 149]
7.8.2 - 3.8.2?Methoden der Priorisierung [Seite 150]
7.9 - 3.9?Schätzen in Scrum [Seite 155]
7.9.1 - 3.9.1?Vorhersagbarkeit und Schätzungen [Seite 156]
7.9.2 - 3.9.2?Schätzen mit Storypoints [Seite 158]
7.9.3 - 3.9.3?Magic Estimation [Seite 160]
7.9.4 - 3.9.4?Die Velocity bestimmen [Seite 162]
7.9.5 - 3.9.5?Der Releaseplan [Seite 163]
7.10 - 3.10?Die Planung geht weiter [Seite 164]
7.11 - 3.11?Die Zusammenhänge zwischen strategischer und taktischer Planung [Seite 165]
8 - 4Der Sprint - das?Produkt entsteht [Seite 168]
8.1 - 4.1?Die grundlegenden Prinzipien des?Sprints [Seite 170]
8.2 - 4.2?Das Estimation Meeting [Seite 171]
8.2.1 - 4.2.1?Durchführung des Estimation Meetings [Seite 172]
8.2.2 - 4.2.2?Das Estimation Meeting mithilfe von Magic Estimation [Seite 173]
8.3 - 4.3?Das Sprint Planning - taktisches Planen [Seite 175]
8.3.1 - 4.3.1?Sprint Planning Meeting 1 - Briefing und Analyse [Seite 177]
8.3.2 - 4.3.2?Sprint Planning Meeting 2 - Design [Seite 180]
8.3.3 - 4.3.3?Sprint Planning mit großen oder mehreren Teams - Skalierung [Seite 184]
8.4 - 4.4?Das Daily Scrum - tägliche?Synchronisation (reloaded) [Seite 188]
8.4.1 - 4.4.1?Das neue Daily Scrum - Version mit Taskboard [Seite 189]
8.4.2 - 4.4.2?Das neue Daily Scrum - Version ohne Taskboard [Seite 190]
8.4.3 - 4.4.3?Mögliche Probleme im Daily Scrum [Seite 191]
8.4.4 - 4.4.4?Daily Scrum für große und verteilte Teams [Seite 192]
8.5 - 4.5?Sprint Review - das Produkt vorstellen [Seite 194]
8.5.1 - 4.5.1?Die Bedeutung von "fertig" [Seite 194]
8.5.2 - 4.5.2?Ablauf und Regeln des Sprint Reviews [Seite 196]
8.5.3 - 4.5.3?Konsequenzen aus dem Sprint Review [Seite 197]
8.5.4 - 4.5.4?Das Sprint Review im skalierten Umfeld [Seite 198]
8.6 - 4.6?Sprint?Retrospektive - kontinuierliches?Verbessern [Seite 199]
8.6.1 - 4.6.1?Warum funktionieren Retrospektiven? [Seite 200]
8.6.2 - 4.6.2?Lernen: ent-täuschte Erwartungen [Seite 201]
8.6.3 - 4.6.3?Die sechs Schritte der erfolgreichen Retrospektive [Seite 202]
8.7 - 4.7?Der Sprint selbst - zwischen?den?Meetings [Seite 211]
8.7.1 - 4.7.1?Der Ablauf des Sprints - Kommunikation,?Kommunikation,?Kommunikation [Seite 211]
8.7.2 - 4.7.2?Gemeinsamer Fokus [Seite 212]
8.7.3 - 4.7.3?Die Aufgabe des Teams im Sprint [Seite 212]
8.7.4 - 4.7.4?Die Aufgabe des Product Owners im Sprint [Seite 213]
8.7.5 - 4.7.5?Die Aufgabe des ScrumMasters im Sprint [Seite 214]
8.7.6 - 4.7.6?Was kann während eines Sprints passieren? [Seite 214]
8.7.7 - 4.7.7?Wann kann ein Sprint abgebrochen werden? [Seite 215]
8.7.8 - 4.7.8?Konflikte - es menschelt [Seite 216]
8.7.9 - 4.7.9?Verlängerung des Sprints [Seite 218]
8.7.10 - 4.7.10?Die Scrum Engine - zermürbende Monotonie [Seite 219]
9 - 5Reporting - wissen, wo wir stehen [Seite 222]
9.1 - 5.1?Das Sprint Burndown-Chart [Seite 224]
9.2 - 5.2?Das Taskboard [Seite 226]
9.3 - 5.3?Das Story Burndown-Chart [Seite 226]
9.4 - 5.4?Das Release Burndown-Chart [Seite 228]
9.5 - 5.5?Das Parking-Lot-Chart [Seite 229]
9.6 - 5.6?Das Velocity-Chart [Seite 230]
9.7 - 5.7?Das Logbuch [Seite 231]
9.8 - 5.8?Das Impediment Backlog [Seite 232]
9.9 - 5.9?Die Retrospektive [Seite 232]
9.10 - 5.10?Das Sprint Review [Seite 233]
9.11 - 5.11?Berichten im skalierten Umfeld [Seite 233]
9.12 - 5.12?Elektronische Hilfsmittel [Seite 235]
10 - 6Professionalität: Test, Integration, Release [Seite 236]
10.1 - 6.1?Professionalität und Risiko [Seite 236]
10.2 - 6.2?Auswirkung der schlechten Qualität [Seite 242]
10.3 - 6.3?Entwicklungspraktiken der?Balanced?Agility [Seite 244]
10.3.1 - 6.3.1?Kontinuierliche Integration - das Produkt entsteht [Seite 244]
10.3.2 - 6.3.2?Qualität - testen, testen, testen [Seite 245]
10.3.3 - 6.3.3?Release-Durchführung - das Produkt zur Verfügung stellen [Seite 247]
10.4 - 6.4?Kontinuierliches Liefern [Seite 249]
11 - 7Scrum skalieren [Seite 250]
11.1 - 7.1?Die Prinzipien skaliert [Seite 251]
11.2 - 7.2?Skalieren ohne Blueprints [Seite 255]
11.2.1 - 7.2.1?Das skalierte Daily Scrum und das Scrum of Scrums [Seite 257]
11.2.1.1 - 7.2.1.1?Das teamübergreifende Scrum-Board [Seite 260]
11.2.1.2 - 7.2.1.2?Der Wert des Scrum of Scrums [Seite 262]
11.2.1.3 - 7.2.1.3?Das ScrumMaster Daily [Seite 264]
11.2.1.4 - 7.2.1.4?Das Product Owner Daily [Seite 265]
11.2.2 - 7.2.2?Wöchentliche Meetings [Seite 266]
11.2.2.1 - 7.2.2.1?Das ScrumMaster Weekly [Seite 267]
11.2.2.2 - 7.2.2.2?Das Product Owner Weekly - Business Value Estimation Meeting [Seite 268]
11.2.3 - 7.2.3?Skaliertes Estimation Meeting [Seite 269]
11.3 - 7.3?Die Rollen skaliert [Seite 270]
11.3.1 - 7.3.1?Das ScrumMaster-Team [Seite 270]
11.3.2 - 7.3.2?Das Product-Owner-Team [Seite 272]
11.3.3 - 7.3.3?Die Gilden - Communities of Practice [Seite 273]
11.3.4 - 7.3.4?Support-Teams [Seite 276]
11.4 - 7.4?Skalieren über die Architektur [Seite 280]
11.5 - 7.5?Verteilte Standorte [Seite 282]
11.5.1 - 7.5.1?Das verteilte Team ist zu groß [Seite 283]
11.5.2 - 7.5.2?Zu viele Meetings [Seite 284]
11.5.3 - 7.5.3?Elektronische Tools [Seite 285]
11.5.4 - 7.5.4?Das Linienmanagement [Seite 286]
11.5.5 - 7.5.5?Visionen und Rahmenbedingungen [Seite 287]
11.5.6 - 7.5.6?Wo sitzt der Product Owner? [Seite 289]
11.5.7 - 7.5.7?Wo sitzt der ScrumMaster? [Seite 290]
11.5.8 - 7.5.8?Freiberufler oder Mitarbeiter anderer Unternehmen im Team [Seite 293]
12 - 8Leadership, Emotion, Kreativität [Seite 298]
12.1 - 8.1?Leadership [Seite 298]
12.1.1 - 8.1.1?Arbeit an der eigenen Persönlichkeit [Seite 302]
12.1.2 - 8.1.2?Circle of Safety [Seite 303]
12.1.3 - 8.1.3?Entscheidungen einfordern [Seite 305]
12.1.4 - 8.1.4?Fokus auf das Funktionierende [Seite 306]
12.1.5 - 8.1.5?Positives bemerken [Seite 308]
12.2 - 8.2?Emotionen [Seite 309]
12.3 - 8.3?Kreativität [Seite 310]
13 - 9Scrum - Management mit Werten [Seite 316]
13.1 - 9.1?Fokus auf das, was wichtig ist [Seite 318]
13.2 - 9.2?Commitment - einander vertrauen [Seite 319]
13.3 - 9.3?Offenheit - aufeinander zugehen [Seite 320]
13.4 - 9.4?Respekt - Unterschiede würdigen [Seite 322]
13.5 - 9.5?Mut - neue Wege einschlagen [Seite 325]
13.6 - 9.6?Das Produkt ist mehr als Strategie und?Taktik [Seite 326]
13.7 - 9.7?Scrum - eine?wertvolle?Erfolgsgeschichte [Seite 327]
14 - 10Fallstudien [Seite 330]
14.1 - 10.1?Holtzbrinck Legal/General Counsel: die?agilen?Anwälte [Seite 330]
14.1.1 - 10.1.1?Mit Kanban beim Status quo starten [Seite 331]
14.1.2 - 10.1.2?Daily Scrum und Retrospektive [Seite 332]
14.1.3 - 10.1.3?Die Rechtsabteilung wird zur Serviceeinheit [Seite 333]
14.1.4 - 10.1.4?Wissenstransfer [Seite 334]
14.2 - 10.2?EWE: Energiekonzern mit agilem Antrieb [Seite 336]
15 - Literaturverzeichnis [Seite 338]
16 - Stichwortverzeichnis [Seite 342]

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