Lieber Vater, liebe Mutter...

Sich von den Schatten der Kindheit befreien
 
 
Kreuz Verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 5. Dezember 2013
  • |
  • 216 Seiten
 
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978-3-451-80044-3 (ISBN)
 
Die Autorin zeigt lebendig und anschaulich, wie sich jeder vom zürnenden und klagenden Blick in seine Kindheit befreien kann und zu einer wohlwollenden, zustimmenden Rückschau auf seine Kindheit und seine Eltern kommt. Und damit schafft er eine stabile, tragfähige Basis für ein zufriedenes, glückliches Leben .
  • Deutsch
  • Freiburg im Breisgau
  • |
  • Deutschland
  • 4,23 MB
978-3-451-80044-3 (9783451800443)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Angelika Glöckner ist langjährige Lehrtherapeutin der Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse. Eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der deutschsprachigen TA-Szene. Praktiziert in Heidelberg.
  • Intro
  • [Impressum]
  • Vorwort
  • Einleitung
  • I. Unsere persönliche frühe Geschichte
  • 1. Wozu der Mensch von Natur aus fähig ist
  • 1.1 Erfüllung, Glück und innere Ruhe
  • 1.2 Potentialentwicklung
  • 1.3 Körperwahrnehmung
  • 1.4 Fühlfähigkeit
  • 1.5 Einklang
  • 1.6 Kontaktfähigkeit
  • 1.7 Kommunikationsfähigkeit
  • 1.8 Leistungsfähigkeit
  • 1.9 Friedensfähigkeit
  • 1.10 Sinnfähigkeit
  • 1.11 Verantwortungsbewußtsein
  • 2. Was Menschen für ihre Entwicklung brauchen (Basisbedürfnisse)
  • 2.1 Einen Platz haben
  • 2.2 Raum zur Entfaltung
  • 2.3 Respekt
  • 2.4 Fürsorge
  • 2.5 Schutz
  • 2.6 Halt und Unterstützung
  • 2.7 Erlaubnis
  • 2.8 Orientierung
  • 2.9 Begrenzung
  • 3. Wenn Basisbedürfnisse unerfüllt bleiben
  • 3.1 Keinen eigenen Platz haben
  • 3.2 Ungenügender Entfaltungsspielraum
  • 3.3 Respektlosigkeit erfahren
  • 3.4 Unbehütet aufwachsen
  • 3.5 Ungenügender Schutz
  • 3.6 Haltlosigkeit und Mangel an Unterstützung
  • 3.7 Fehlende Erlaubnis
  • 3.8 Orientierungsmangel
  • 3.9 Fehlende Begrenzung
  • 4. "Was kann denn ich dafür?": Zur Frage von Verantwortung und Schuld
  • 5. Wie und warum wir manches wiederholen
  • II. Zum Thema Rituale und ritueller Satzvollzug
  • 1. Was ist ein Ritual? (Definition)
  • 2. Formen des Rituals (wichtige Unterschiede)
  • 3. Wozu dient ein Ritual (Funktion)?
  • 4. Vom Wesen des Rituals
  • 5. Das therapeutisch wirksame Ritual
  • 5.1 Was ist ein therapeutisches Ritual? Beschreibung
  • 5.2 Absicht und Wirkung des Sprachrituals
  • 5.3 Zum Hintergrund und Gebrauch des rituellen Satzvollzugs
  • 5.4 Der Ablauf des rituellen Satzes und sein Vollzug im therapeutischen Rahmen
  • 5.5 Die Konsequenzen für "das Leben draußen"
  • III. Was es Kindern schwierig macht: Wie Eltern binden oder zurückweisen
  • 1. Bindung und Verbundenheit
  • 2. Vom bindenden zum weg- oder ausstoßenden Verhalten
  • 3. Der bindende Modus: Wie Eltern zu sich ziehen und festhalten
  • 3.1 Die erwartungsvolle Haltung
  • 3.2 Die fordernde Haltung
  • 3.3 Die unter Druck setzende Haltung
  • 3.4 Die emotional-erpresserische Haltung
  • 3.5 Das Angst machende Verhalten
  • 3.6 Das überbehütende Verhalten
  • 3.7 Die grenzüberschreitende Haltung
  • 3.8 Die leidensvolle Haltung
  • 3.9 Die verrückt-machende Haltung
  • 4. Der wegstoßende Modus: Wie Eltern weg- oder von sich stoßen
  • 4.1 Die desinteressierte Haltung (Resonanzlosigkeit)
  • 4.2 Die versagungsvolle Haltung und Atmosphäre
  • 4.3 Die abwertende Haltung
  • 4.4 Die ausgrenzende Haltung
  • 4.5 Die gewaltvolle Haltung und gewaltvolles Verhalten
  • IV. Vom Problem zur Lösung: Die Begegnung mit den Eltern
  • 1. Die blockierende Angst
  • 2. Die blockierende Ausweglosigkeit
  • 3. Die unerledigte Anklage und Klage
  • 4. Der unerfüllt gebliebene Wunsch
  • 5. Das unbewältigte Schuldgefühl
  • 6. Die nicht ausgedrückte Lebendigkeit
  • 7. Die nicht gelebte Liebe
  • V. Im Kraftfeld des familiären Systems
  • 1. Einführung
  • 2. Was in der Familie schicksalhaft wirken kann
  • 3. Die Bedingungen, unter denen sich Schicksalhaftes zuweilen ungut austrägt
  • 4. Zum Thema "Austragung"
  • 5. Das Wichtigste zusammengefaßt
  • 6. Drei wirkende Ordnungsprinzipien
  • 6.1 Geben und Nehmen im Ausgleich
  • 6.2 Zugehörigkeit und Bindung:
  • 6.3 Der Vorrang des Vorausgegangenen
  • 7. Wie die Seele sich bindet
  • 7.1 Identifikation
  • 7.2 Loyalität
  • 8. Heilende Kräfte im System
  • 8.1 Respekt, Achtung und Würdigung
  • 8.2 Danken
  • 8.3 Demut
  • 8.4 Die Bitte um den Segen
  • 8.5 Gelingende Liebe als Mitgefühl, Loyalität und Verbundenheit
  • 8.6 Vollständigkeit und Vervollkommnung
  • 8.7 Zustimmung zu dem, was war, ist und sein wird
  • 9. Das Angebot an den Leser
  • Literaturliste zum Buch: Frieden finden mit den Eltern

II. Zum Thema Rituale und ritueller Satzvollzug


Im folgenden möchte ich eine Einführung zu diesem Gedankengut machen. Mir Bedeutsames zum Thema Rituale will ich Ihnen nahebringen, Ihnen helfen, das Verständnis für rituelle Vollzüge zu vertiefen und den persönlichen Gebrauch (im Verlauf des Buches) zu erleichtern. Den heilenden Effekt über das geschriebene Wort spürbar zu machen ist nicht unbedingt leicht, doch wo Sie späterhin vielleicht den Mut haben, angebotene Sätze selbst auszusprechen, wird Ihnen die Wirkung begreifbar werden.

1. Was ist ein Ritual? (Definition)


Ganz allgemein betrachtet ist ein Ritual ein menschliches Widmungsverhalten, das in verschiedenen Zusammenhängen und für verschiedene Zwecke Übergänge symbolisiert und Veränderungen markiert.

Ein solcher Brauch besteht aus einer regulären Abfolge von Schritten, am rechten Ort und zur rechten Zeit getan. Ein Ritual geschieht in Worten, Gesten und/oder Handlungen und verbindet den Ausübenden mit bestimmten Werten, Idealen, Absichten und Seinsebenen.

1.1 Bestimmte Begrüßungsrituale der Japaner, z. B. Teezeremonien markieren den Übergang vom Nichtkennen des Gegenübers zum Kennenlernen und sind oft mit einer Geste der Würdigung (Verbeugung) verbunden. Sie erleichtern z. B. den Übergang zu einer sachbezogenen Diskussion in gesellschaftlichen Zusammenhängen und bereiten durch die Ritualisierung des Wertes „Höflichkeit“ das Klima für eine fruchtbare Zusammenarbeit.

1.2 Danksagungsritual

In einer Therapiegruppe wird eine Familienkonstellation aufgestellt. Der Klient stellt sein Gegenwartssystem mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Kindern (einige Gruppenmitglieder stehen für die Beteiligten). Hinzu kommen 4 Kinder aus der 1. Ehe des Mannes (zum Zeitpunkt des Stellens 6–14 Jahre alt). Nach dem Tod der 1. Frau (Krankheit) übernahm die 2. Frau die Kinder und versorgte sie zuverlässig und engagiert. Es stellt sich heraus, daß der Mann ihren Einsatz zu wenig zu würdigen wußte, und diese seit Jahren ausgebliebene Würdigung wird im Ritual nachgeholt und vollzogen. Der Mann steht seiner jetzigen Frau gegenüber und sagt zu ihr: „Du hast für meine Kinder gesorgt und mich unterstützt. Ich danke dir und will deinen Einsatz achten und beachten, dies jetzt und in Zukunft.“

Hier wird, wie auch oft bei Ritualen anderer Art, eine Absicht im Kontakt lebendig gemacht und durch langsames und konzentriertes Aussprechen bekräftigt.

Mann und Frau (für letztere steht ein Gruppenmitglied) sind beide bewegt, und der Mann findet Tage später einen Weg, seiner 2. Frau auch real zu danken.

2. Formen des Rituals (wichtige Unterschiede)


Es gibt ein weitgefächertes Spektrum möglicher Rituale. Sie unterscheiden sich sehr in Absicht und Auswirkung.

2.1 Das „entleerte“ und das „gefüllte“ Ritual

Manche Rituale haben über die Zeit ihren Gehalt eingebüßt und sind „leer“ geworden: Ihre Bedeutung ist verlorengegangen, und die Seele bleibt bei ihrem Vollzug unberührt. So kann in der „modernen“ Welt ein religiöser Brauch wie Abendmahl – Kommunion – eine entfremdete und gewohnheitsmäßige Handlung geworden sein („entleertes“ Ritual) oder auch von tiefgreifender seelischer Wirksamkeit sein: Dann verbindet sie den jungen Menschen seiner religiösen Neigung und nimmt ihn in die Gemeinschaft der Gläubigen auf („gefülltes“ Ritual).

2.2 Das nicht-magische und magische Ritual

Beim nicht-magischen Ritual geht es häufig um den Austausch von Förmlichkeiten, Gewohnheiten und Zweckmäßigkeiten: z. B. das zuvor erwähnte Teetrinkritual der Japaner, der tägliche Abschiedskuß der Partner beim morgendlichen Auseinandergehen oder auch Alltagsrituale wie Gutenachtgeschichten für Kinder. Solcherlei Rituale helfen oft den Tag zu strukturieren, vermögen durch ihre regelmäßige Wiederholung Ruhe in den Ablauf der Tage zu bringen, und sie können recht bedeutsam für die Seele sein, soweit sie „gefüllt“ und nicht „entleert“ sind.

Das magische Ritual geht über die Einflußsphäre des gewöhnlichen Bewußtseins hinaus und verbindet den Menschen anderen Seinsebenen: Es berührt die Welt des Übersinnlichen (das, was über die Sinne hinaus geht).

So wissen wir z. B. von indianischen oder auch afrikanischen Stämmen, daß sie die Geisterwelt anrufen oder sich die Kräfte der Natur (Wind, Regen, Feuer) zugänglich machen.

2.3 Das „unreine“ und „reine“ Ritual

Wo auch immer auf Erden Rituale vollzogen werden, immer spielt die einhergehende Gesinnung und das damit verbundene Ziel eine Rolle.

Bei der sogenannten „schwarzen“ Magie (als „unreines“ Ritual) handelt es sich um das potentielle Wirken zerstörender Kräfte. Dazu gehören Satansmessen ebenso wie der Einsatz übernatürlicher Kräfte zum Schaden von Menschen (z. B. die „Hexerei“, wenn sie versucht, Krankheit oder Tod über jemanden zu bringen). Jede schwarze Magie ist licht- und schöpfungsfeindlich.

Anders dagegen verbindet sich die „weiße“ Magie (als „reines“ Ritual) dem Ziel des Aufbaus und des Erhalts der Schöpfung. Die weiße Magie sucht die Verbindung zu lichten Welten und wird niemals zu egoistischen Zwecken eingesetzt. Ob die Begegnung mit Engeln ein magischer Akt, welcher Art auch immer, ist, will ich in diesem Zusammenhang dahingestellt sein lassen.

Es dürfte leicht nachvollziehbar sein, daß die jeweilige Geisteshaltung, aus der heraus wir ein Ritual initiieren, darüber bestimmt, ob das Ziel unreiner oder reiner Absicht ist. Nicht umsonst wird in vielen Kulturen von der Verbindung einerseitsmit der Welt der Dämonen gesprochen, andererseits steht die Verbindung mit der Welt der Geister oder des Geistes in seiner höchsten Form (Gott) im Vordergrund.

3. Wozu dient ein Ritual (Funktion)?


Rituale kennzeichnen Übergänge bzw. „Schwellenüberschreitungen“. Hier wandelt sich etwas oder jemand von einem Zustand in einen anderen (z. B. Jahreszeitenübergänge oder Übergang von Kindheit zu Pubertät). Im persönlichen Bereich (individuell und zuweilen kollektiv) bedeutet die Schwellenüberschreitung häufig auch die Überwindung einer Klippe auf dem Weg zu einem neuen Entwicklungsschritt und/oder Status: Bei bestimmten indianischen Kulturen hat sich der werdende Mann durch das Bestehen von Mutproben zu beweisen und muß spezifische Aufgaben bewältigt haben.

In der westlichen Kultur wählen immer mehr Menschen traditionelle Hochzeitsrituale und kennzeichnen damit den Eintritt in eine neue Lebensphase und neue Lebensaufgabe.

Rituale dienen ebenso in sehr heilsamer Weise der Krisenbewältigung: z. B. beim Abschied von einem gestorbenen Kind oder beim Tod eines Elternteils kanalisiert das Ritual den sich anbahnenden Schmerz und läßt die Schwelle von Leben zu Tod und Tod zu Leben leichter nehmen.

Insgesamt erfüllt das Ritual auf drei verschiedenen Ebenen eine Funktion:

3.1 Individuell: Hier dient es der Überschreitung einer Schwelle auf den nächst anliegenden Wachstumsschritt hin. Teil davon kann die Bewältigung einer persönlichen Krise meinen: Versöhnungsrituale nach Streitsituationen oder Wiedergutmachungsrituale, wo getanes Unrecht symbolisch oder/und auch tatsächlich ausgeglichen werden soll.

3.2 Gesellschaftlich: Hier erfüllt das Ritual die Funktion des Einbindens oder Wiedereinbindens in den sozialen oder gesellschaftlichen Rahmen. So gibt es z. B. afrikanische Kulturen, in denen Handlungen außerhalb der geltenden Gesetzesnormendadurch geahndet werden, daß erst nach erfolgter Sühne eine Wiedereingliederung möglich wird und dann auch offiziell rituell vollzogen wird.

3.3 Kosmisch: Bereits Konfuzius war der Meinung, daß ritualisierte Verhaltensweisen aller Art zur kosmischen Harmonie beitragen können. Dies will richtig verstanden werden und darf nicht überinterpretiert werden:

Je nach eigenem Seinszustand und je nach angesprochener Seinsebene (z. B. Heilungsritual, Versöhnungsritual oder Gebet) verbinden wir uns den Kräften, nach denen wir uns ausrichten: Beim innigen Gebet oder bei rituellen Achtungs- und Würdigungsgesten gegenüber Mensch und Natur rufen wir eine hohe Schwingung auf, die sich kosmisch auch umsetzt und auf die Erde zurückstrahlt.

Beispiel:

Bestimmte tibetanische Mönche etwa meditieren seit langer Zeit einzig und allein auf den Weltfrieden hin und zum Ausgleich destruktiver Energie. Sie verbinden sich Kräften, die das Zerstörerische neutralisieren.

4. Vom Wesen des Rituals


Die meisten Rituale weisen eine bestimmte Abfolgeordnung auf: beginnend mit der „Ablösung“, gefolgt von der „Umwandlung“ und abschließend mit der „Angliederung“.

Die „Ablösung“ kennzeichnet den beginnenden Übergang von diesem zu einem neuen Zustand (z. B. Heilritual: von „krank“ zu „gesund“). In der „Umwandlung“ wird der erstrebte Veränderungsschritt realisiert und bestätigt (z. B. ein neues Bewußtsein), und in der „Angliederung“ ordnet sich der Mensch in die gewünschte Gemeinschaft, Situation oder Zustand ein (z. B. Konfirmation = Angliederung an eine religiöse Gemeinschaft und ein neuer „gottesgegenwärtiger“ Bewußtseinszustand).

Wichtig ist, festzustellen, daß fast alle in guter Absicht vollführten Rituale aufgrund ihrer besonderen Kraftwirkung gewaltdeeskalierend sind, sowohl individuell als auch gesellschaftlich betrachtet.

Wären in unserer...

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