Food-Fotografie

Leckere Bildrezepte für Einsteiger
 
 
dpunkt (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 27. Januar 2016
  • |
  • 240 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-86491-795-0 (ISBN)
 
Ihre Food-Fotos sollen hungrig machen! Lernen Sie von der Food-Fotografin Corinna Gissemann, wie Sie Ihre Küchenkreationen so gekonnt in Szene setzen, dass Sie mit Ihren Bildern alle Sinne ansprechen. Alles, was Sie neben diesem Buch und Ihrer Kamera dafür brauchen, sind ein bisschen Zubehör, schöne Requisiten und gutes Licht.



Am Anfang steht etwas fotografisches Grundlagenprogramm: Sie lernen, was Sie über Ihre Kamera und über die richtige Belichtung, Komposition und Ausleuchtung Ihres Motivs wissen müssen. Anschließend stellt Ihnen Corinna Gissemann Requisiten und Hilfsmittel vor und gibt Inspiration und Anleitung für das optimale Food-Styling.



Wie Sie das Gelernte dann in der Praxis einsetzen, lernen Sie in fünf Food-Fotoprojekten, in denen die Autorin ein mehrgängiges Menü fotografisch in Szene setzt: Salat, Suppe, Hauptspeise, Dessert und Getränk. Dabei verrät sie Ihnen viele Tipps & Tricks - angefangen bei den richtigen Hilfsmitteln über den Eigenbau von Requisiten bis zur Entwicklung Ihres eigenen Stils.



Am Ende steht die Bildbearbeitung in Lightroom - hier lernen Sie, wie Sie Ihre Food-Fotos verwalten, entwickeln und ihnen den letzten Schliff geben.
  • Deutsch
  • Heidelberg
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  • Deutschland
  • 50,17 MB
978-3-86491-795-0 (9783864917950)
3864917956 (3864917956)
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Corinna Gissemann ist gebürtige Berlinerin. 2011 entschied Sie sich quasi über Nacht, in die Stockfotografie einzusteigen. Die Grundlagen brachte sie sich mit viel Eifer selbst bei und fand in der Fotografie ihr kreatives Ausdrucksmittel. Besonders die Food- und Stilllife-Fotografie hatten es ihr von Anfang an angetan und sind bis heute ihre große Leidenschaft. Anfangs waren ihre Bilder nur in internationalen Bildagenturen zu finden, mittlerweile auch in diversen Veröffentlichungen in Zeitschriften, Büchern oder auf Leinwänden.

Mehr über Corinna Gissemanns Arbeit erfahren Sie auf ihrer Website corinnagissemann.de.
  • Intro
  • Titel
  • Impressum
  • Inhalt
  • Kapitel 1: Welche Ausrüstung benötigen Sie?
  • Welche Kamera?
  • Welche Objektive?
  • Stativ
  • Fernauslöser
  • Künstliche Lichtquellen
  • Graukarte für Weißabgleich
  • Speicherkarte
  • Festplatte
  • Bildbearbeitungsprogramm
  • Für Smartphone-Fans
  • Kapitel 2: Grundlagen
  • Automatiken ade - willkommen M-Modus
  • Die Blende
  • Die Belichtungszeit
  • Der ISO-Wert
  • Zusammenfassung
  • RAW vs. JPEG
  • Weißabgleich
  • Kapitel 3: Im richtigen Licht
  • Haupt- und Fülllicht
  • Tageslicht
  • Kunstlicht
  • Blitzlicht
  • Dauerlicht
  • Reflektoren, Abschatter & Co.
  • Hartes und weiches Licht
  • Abstand zur Lichtquelle
  • Hoher oder flacher Lichteinfall
  • Die Lichtrichtung
  • Licht zu verschiedenen Tageszeiten
  • Reflexionen vermeiden
  • Kapitel 4: Gestaltung und Komposition
  • Machen Sie sich den Anfang leicht
  • Hoch- oder Querformat?
  • Die drei Perspektiven
  • Bildausschnitt wählen
  • Den Star richtig platzieren
  • Der Fokus
  • Die Blickführung
  • Jetzt kommt Farbe ins Spiel
  • Textur - was fürs Auge
  • Die Stimmung im Bild
  • Räumlichkeit
  • Bildkomposition üben
  • Kapitel 5: Styling
  • Styling mit Konzept
  • Werden Sie Geschichtenerzähler
  • Ihr Thema
  • Requisiten oder Props
  • Starterkit - 13 Must-have-Props für Food-Fotografen
  • Styling-Kit
  • Arbeiten mit Dummys
  • Foodstyling-Tipps
  • Menschen im Bild
  • Kapitel 6: Fünf Food-Fotografie-Projekte
  • Salate
  • Suppen
  • Hauptspeisen
  • Desserts
  • Getränke
  • Zum Abschluss
  • Kapitel 7: Bildbearbeitung mit Lightroom
  • Die Software
  • Der Workflow
  • Fotos in Lightroom importieren
  • Fotos in Lightroom bearbeiten
  • Arbeiten mit Presets
  • Ordnung ist das halbe Leben
  • Sichern Sie Ihre Lightroom-Daten
  • Kapitel 8: Tipps und Tricks
  • Glycerin für kühle Getränke
  • Trick gegen ausgefressene Lichter im Glas
  • Standhafte Styroporplatte
  • Schüsseltrick
  • Biertrick mit Salz
  • Gelatinetrick
  • Holzklötze als Platzhalter
  • Ein Karton mit Stoff oder Papier
  • Vier Augen sehen mehr als zwei
  • Führen Sie ein Notizbuch
  • Kapitel 9: Props selber machen
  • Die falsche Milchflasche
  • Ein Untergrund mit Nut-und Federbrettern
  • Ein Untergrund mit Sperrholzplatte
  • 2 in 1 - Abschatter und Silberreflektor
  • Die Dose für allerlei Suppen
  • Eine blasse Tasse bekommt Farbe
  • Die 5-Sekunden-Mini-Tortenplatte
  • Kapitel 10: Inspiration
  • Raus aus der Komfortzone!
  • Vorbilder imitieren
  • Food-Fotos lesen
  • Inspirationsquellen finden und ausschöpfen
  • Ideenfindung
  • Die eigene Bildsprache entwickeln
  • Das Besondere sehen - Ausprobieren erwünscht
  • Kapitel 11: Jetzt sind Sie dran!
  • Übungen
  • Alles verstanden?
  • Bildquellennachweis
  • Index

ISO 100 1,2 Sek. f/5.6 50 mm

KAPITEL 2


Grundlagen

Grundlagen, trockene Theorie ... dabei wollen Sie am liebsten gleich loslegen und Ihre ersten Food-Fotos machen! - Aber Blende, Belichtungszeit, ISO und Weißabgleich sind nicht weniger wichtig als das Styling oder die richtige Requisitenwahl. Denn wenn Sie nicht wissen, wie und wodurch ein Foto richtig belichtet wird, werden Sie über kurz oder lang wahrscheinlich sehr schnell frustriert sein oder vielleicht sogar die Lust am Fotografieren verlieren. Vielleicht haben Sie sich aber auch schon an der Food-Fotografie versucht und fragten sich bisher, warum Ihre Fotos verwackelt, zu dunkel oder farbstichig waren? Die Antworten darauf finden Sie in diesem Kapitel - versprochen!

Nehmen Sie sich also ein paar Minuten Zeit und lesen Sie sich die folgenden Seiten in Ruhe durch. Das wird Ihnen helfen, die Zusammenhänge und Funktionsweisen der einzelnen Elemente besser zu verstehen, zu verinnerlichen und Ihre Kamera intensiver kennenzulernen.

Automatiken ade - willkommen M-Modus


Es geht natürlich um Licht (das Wichtigste bei der Fotografie). Oder besser: um die richtige Belichtung, also um die Lichtmenge, die durch das Objektiv auf den Sensor fällt. Gesteuert wird diese durch die Blende und die Verschlusszeit. Und die Empfindlichkeit des Sensors (ISO) ist ebenfalls veränderbar. Alle Kameras verfügen über einen integrierten Vollautomatik-Modus. Das heißt Sie müssen nur noch auf den Auslöser drücken und die Kamera übernimmt alle Einstellungen für Sie. Praktisch, oder? Leider führt dieser Modus selten zu zufriedenstellenden Ergebnissen, da Sie keinerlei Kontrolle über Blende oder Verschlusszeit haben.

Deshalb lohnt es sich, auch die anderen Einstellmöglichkeiten Ihrer Kamera einmal genauer zu betrachten. So finden sich in fast allen Kameras die Modi:

AV oder A (Zeitautomatik),

TV oder S (Blendenautomatik),

P (Programmautomatik),

M-Modus (Manuell)

Beim AV-Modus (Aperture Value) geben Sie die Blende und den ISO-Wert vor und die Kamera stellt die dazu passende Verschlusszeit ein. Dementsprechend schwierig kann es werden, wenn Sie ohne Stativ arbeiten und die Verschlusszeit zu lang wird. Verwacklungen sind die Folge.

Beim TV-Modus (Time Value), geben Sie die Verschlusszeit und den ISO-Wert vor und die Kamera stellt die dazu passende Blende ein. Klarer Nachteil: Sie haben keinen Einfluss auf die Schärfentiefe in Ihrem Food-Foto. Diese wird Ihnen von Ihrer Kamera vorgegeben.

Der P-Modus Ihrer Kamera gibt Ihnen lediglich die Möglichkeit, den ISO-Wert zu verändern. Blende sowie Verschlusszeit stellt die Kamera für Sie ein. Auch hier können Sie weder Schärfentiefe noch die Verwacklungsgrenze bestimmen.

Haben Sie bis jetzt in einem dieser Automatikprogramme Ihrer Kamera fotografiert, hat diese die Einstellungen also zum Teil oder vollständig für Sie übernommen. Unabhängiger und flexibler sind Sie aber, wenn Sie diese Einstellungen selbst vornehmen, das heißt im besten Fall im M-Modus Ihrer Kamera arbeiten. In diesem Modus können Sie die Blendenwerte, die Belichtungszeit und den ISO-Wert selbst bestimmen. Denn es geht nicht nur um die richtige Belichtung für Ihr Foto: Blende und Verschlusszeit bieten Ihnen auch wichtige Möglichkeiten zur Gestaltung Ihres Fotos.

Aber wenn Sie nun alle Einstellungen - Blende, Verschlusszeit und ISO - selbst vornehmen, wie erreichen Sie dennoch eine richtige Belichtung? Im Grunde ist es ganz einfach: Die passende Belichtung ergibt sich aus dem Zusammenspiel von Blende, Verschlusszeit und ISO. Stellen Sie sich diese drei Werte vor, als wären sie auf den Seiten eines Dreiecks angeordnet - mit der richtigen Belichtung als Ziel im Zentrum. Und weil das so ein griffiges Bild ist, bezeichnet man es auch als Belichtungsdreieck.

Damit Sie die einzelnen Komponenten des Belichtungsdreiecks besser verstehen, gehe ich kurz auf jede von ihnen ein. Und am Ende wird die richtige Belichtung für Sie kein Buch mit sieben Siegeln mehr sein - versprochen! Außerdem verstehen Sie spätestens dann, was es mit den Angaben zu Blende, Verschlusszeit und ISO unter den Fotos in diesem Buch auf sich hat.

Das Belichtungsdreieck visualisiert das Zusammenspiel aus Blende, Zeit und ISO, die richtig kombiniert ein korrekt belichtetes Foto ergeben.

Die Blende


Auf der ersten Seite des Belichtungsdreiecks steht die Blende. Technisch gesehen, besteht die Blende aus mehreren Lamellen, die den Lichtgang des Objektivs wie eine Iris verengen. Daher gibt man Blendenwerte als Bruchteile der Objektivöffnung an, z. B. f/2.8 oder f/11. Je offener die Blende (kleine Blendenzahl - z. B. f/2,8), desto mehr Licht fällt auf den Sensor der Kamera, je geschlossener (große Blendenzahl, z. B. f/16), desto weniger. Doch dies hat noch einen wichtigen zusätzlichen Effekt: Fotografieren Sie mit einer Offenblende bzw. einer kleinen Blendenzahl, wird nur ein kleiner Bereich vor und hinter dem schärfsten Punkt Ihres Food-Fotos scharf abgebildet, der Rest verschwimmt in Unschärfe.

Fotografieren Sie hingegen mit einer hohen Blendenzahl (f/16), vergrößert sich dieser Bereich. Diesen Bereich vor und hinter dem schärfsten Punkt des Fotos nennt man Schärfentiefe - sie schrumpft und wächst mit der eingestellten Blendenzahl.

Die Blende (Blendenzahl) bzw. die damit erreichte Schärfentiefe ist in der Food-Fotografie ein sehr entscheidender Faktor bei der Bildgestaltung. Durch die gezielte Verteilung von Schärfe und Unschärfe können Sie den Blick des Betrachters auf einen ganz bestimmten Punkt Ihres Fotos lenken - also einzelne Objekte Ihres Fotos besonders hervorheben, vielleicht die Kräuterdeko auf einem leckeren Süppchen oder die verlockende Textur eines appetitlichen Desserts?

Blendenreihe von geschlossener zu offener Blende

Vergleichen Sie auf den nachfolgenden Bildern, wie die unterschiedliche Schärfentiefe die Bildgestaltung und damit die Wahrnehmung des Motivs beeinflusst. Ich habe das Motiv bei geschlossener, bei halb und bei ganz geöffneter Blende fotografiert. Scharf gestellt habe ich jeweils auf das Schälchen mit den Schokoladenflocken.

DAS WICHTIGSTE IM ÜBERBLICK

Die Ausdehnung des Schärfebereichs vor und hinter den Punkt, auf den scharf gestellt wird, nennt man Schärfentiefe. Sie ist Ihr Schlüssel zur Bildgestaltung. Dabei gilt: Je höher die Blendenzahl (f/16), desto größer die Schärfentiefe. Je niedriger die Blendenzahl (f/2,8), desto geringer die Schärfentiefe. Wichtig für die Schärfentiefe ist jedoch nicht nur die eingestellte Blende, sondern auch: die Brennweite (je kürzer, desto größer die Schärfentiefe), die Größe des Sensors (je kleiner, desto größer die Schärfentiefe; relevant bei allen Kameras, die nicht mit Vollformatsensor arbeiten) und der Abstand zum Motiv (je geringer, desto kleiner die Schärfentiefe). All diese Komponenten wirken sich unabhängig voneinander auf die Schärfentiefe aus.

Mit geschlossener Blende wird nahezu alles in Ihrem Food-Foto scharf dargestellt.
ISO 100, 10 Sek., f/32, 100 mm

Je weiter Sie die Blende öffnen, desto mehr verschwimmt der Hintergrund in Unschärfe.
ISO 100, 1 Sek., f/11, 100 mm

Mit der Offenblende können Sie den Blick des Betrachters genau auf einen Punkt in Ihrem Food-Foto lenken.
ISO 100, 1/15 Sek., f/2.8, 100 mm

Im letzten Bild ist die Schärfentiefe so gering, dass nur noch das Schälchen mit den Schokoladenflocken (auf das ich fokussiert habe) scharf erscheint. Es hebt sich vor dem verschwommenen Hintergrund so stark ab, dass man hier auch von einer Freistellung durch Unschärfe spricht.

Die Belichtungszeit


Auf der zweiten Seite des Belichtungsdreiecks finden Sie die Belichtungs- oder auch Verschlusszeit. Sie bestimmt, wie lange sich der Kameraverschluss öffnet und wie viel Licht dadurch auf den Sensor Ihrer Kamera fällt. Die Belichtungszeit wird immer in Bruchteilen von Sekunden angegeben wie z. B. 1/60 oder 1/125 Sek. Die Belichtungszeit von 1/125 ist also schneller als 1/60 Sek. Mit einer schnellen Belichtungszeit haben Sie die Möglichkeit, Bewegungen in Ihrem Food-Foto festzuhalten, man spricht auch von einfrieren. So können Sie z. B. fotografieren, wie jemand Puderzucker auf ein Törtchen rieseln lässt oder Dressing auf einen Salat träufelt, ohne dass die Fallbewegung die Körner des Puderzuckers oder die Tröpfchen des Dressings verwischen lässt.

Mit der richtigen Belichtungszeit können Sie Bewegungen einfrieren und Verwacklungen in Fotos vermeiden. Verwacklungsfreie Belichtungszeit = Kehrwert der Brennweite des Objektives. Z. B. bei 50 mm Brennweite mindestens 1/50 Sek. - besser mehr, wenn Sie frei aus der Hand fotografieren möchten.

Schlechte Lichtverhältnisse bringen meist längere Belichtungszeiten mit sich. Wenn Sie die Blende Ihres...

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