ESE Emotionale und Soziale Entwicklung in der Pädagogik der Erziehungshilfe und bei Verhaltensstörungen 1. Jahrgang (2019). Heft 1

Gemeinsam & Verschieden: Was sind Spezifika des Faches "ESE"?
 
 
Klinkhardt, Julius (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 21. Juni 2019
  • |
  • 264 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7815-5750-5 (ISBN)
 
Die wissenschaftliche Jahreszeitschrift ESE will Inhalte und aktuelle Entwicklungen des Faches Emotionale und Soziale Entwicklung (ESE) in der Pädagogik der Erziehungshilfe und bei Verhaltensstörungen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.
Aufgrund der hohen gesellschaftlichen Relevanz ihrer Themen dient sie dem kritischen fachlichen Austausch, der Dokumentation der Jahrestagungen und als Informationsplattform der (Bildungs)Politik.
Gemeinsam & Verschieden: Was sind Spezifika des Faches "ESE"? Die thematischen Beiträge der Jahreszeitschrift ESE knüpfen an die Inhalte der Bundesdozierendenkonferenz 2018 an.
Sie stellen eine Bestandsaufnahme und interne Selbstvergewisserung dar, indem die verschiedenen Autorinnen und Autoren in additiver oder auch kooperativer Weise darlegen, an welchen Themen im Fach gerade gearbeitet wird und was das Spezifische im Hinblick auf das Fach ausmacht.
Darüber hinaus dient das Heft auch der Suche nach dem Verbindenden bzw. dem Gemeinsamen im Unterschied. Ein konstruktiver Diskurs soll den Blick auf die gemeinsamen Aufgaben hinsichtlich einer gelingenden Arbeit mit psychosozial (hoch) belasteten Kindern und Jugendlichen schärfen.
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - ESE - Emotionale und SozialeEntwicklung in der Pädagogikder Erziehungshilfe undbei Verhaltensstörungen. Heft 1:Gemeinsam & Verschieden:Was sind Spezifika des Faches "ESE"? [Seite 1]
2 - Herausgebende Redaktion: Stephan Gingelmaier, Werner Bleher, Martina Hoanzl, Birgit Herz. Redaktionelle Unterstützung: Elena Koch [Seite 3]
3 - Titelei [Seite 4]
4 - Impressum [Seite 5]
5 - Inhaltsverzeichnis [Seite 6]
6 - I Editorial [Seite 8]
7 - Editorial zur Erstausgabe der Wissenschaftlichen Jahreszeitschrift Emotionale und Soziale Entwicklung (ESE) in der Pädagogik der Erziehungshilfe und bei Verhaltensstörungen. [Seite 9]
8 - Stephan Gingelmaier, Werner Bleher, Martina Hoanzl & Birgit Herz: Thema: Gemeinsam & Verschieden: Was sind Spezifika des Faches "ESE"? [Seite 10]
9 - II Zum Geleit: Die "Gründerväter" des Faches [Seite 16]
9.1 - Geleitwort: Ines Budnik [Seite 17]
9.2 - Geleitwort: Karl Heinz Benkmann [Seite 23]
9.3 - Geleitwort: Günther Bittner [Seite 25]
9.4 - Geleitwort: Karl-J. Kluge [Seite 33]
10 - III Orginalia [Seite 38]
11 - Meta-Analyse programmatischer-präventiver Förderung der emotionalen und sozialen Entwicklung in der Primarstufe: Dennis C. Hövel, Thomas Hennemann und Christian Rietz [Seite 39]
11.1 - Abstract [Seite 40]
11.2 - Keywords: Schulische Prävention, sozial-emotionales Lernen, Grundschule, Meta-Analyse, Wirksamkeitsforschung [Seite 40]
11.3 - 1 Einleitung [Seite 41]
11.4 - 2 Methodik [Seite 44]
11.5 - 3 Ergebnisse [Seite 48]
11.6 - 4 Diskussion [Seite 51]
12 - Schulklima und Pädagogik bei Gefühls- und Verhaltensstörungen: Aktueller Forschungsstand und erste Ergebnisse bei Schülerinnen und Schülern mit Symptomverhalten. Gino Casale und Thomas Hennemann [Seite 57]
12.1 - Abstract [Seite 58]
12.2 - Keywords: Schulklima, Gefühls- und Verhaltensstörungen [Seite 58]
12.3 - 1 Theoretische Hinführung [Seite 59]
12.4 - 2 Forschungsüberblick: Zusammenhang von Schulklima und der Entwicklung von Schülerinnen- und Schülermerkmalen [Seite 61]
12.5 - 3 Schlussfolgerungen [Seite 64]
12.6 - 4 Empirische Überprüfung: Schulklima aus Sicht von Schülerinnen und Schülern mit Gefühls- und Verhaltensstörungen [Seite 64]
12.7 - 5 Limitationen [Seite 69]
12.8 - 6 Praktische Implikationen [Seite 69]
12.9 - 7 Fazit und Ausblick [Seite 70]
13 - IV Tagungsbeiträge und weitere Fachbeiträge [Seite 74]
14 - 50 Jahre "Pädagogik bei Verhaltensstörungen" - eine Geburtstagslaudatio mit kritischem Blick auf das Selbstverständnis der Disziplin. Marc Willmann [Seite 75]
14.1 - Abstract [Seite 76]
14.2 - Keywords: Pädagogik bei Verhaltensstörungen, Wissenschaftsgeschichte, Diskursanalyse, Lehr- und Handbuchwissenschaft [Seite 76]
14.3 - 1 Einleitung: Entwicklungsetappen der Disziplingeschichte [Seite 77]
14.4 - 2 Denominationskultur: die Lehrstühle von 1968 bis 2018 [Seite 77]
14.5 - 3 Lehrbücher als "Spiegel der Disziplin" [Seite 83]
14.6 - 4 Das Fach als "Handbuchwissenschaft" [Seite 86]
14.7 - 5 Disziplinäre Leitbegriffe und verborgene Diskurse [Seite 88]
15 - Zum Selbstverständnis einer sonderpädagogischen Fachdisziplin: Das Positionspapier der Forschenden und Lehrenden der "Pädagogik bei Verhaltensstörungen"/des Förderschwerpunkts"emotionale und soziale Entwicklung" an bundesdeutschen Hochschulen. Werner Bleher und Stephan Gingelmaier [Seite 93]
15.1 - Genese des Positionspapiers [Seite 94]
15.2 - Vorbemerkungen zum Positionspapier [Seite 95]
15.3 - Ethisch-normative Positionsbestimmung [Seite 96]
15.4 - Ausgangslage: Zielgruppe der Kinder/Jugendlichen in belastenden Lebenssituationen [Seite 96]
15.5 - Beeinträchtigungen des Erlebens und Verhaltens als Störungen des Person-Umfeld-Bezuges [Seite 97]
15.6 - Zusammenfassung [Seite 98]
15.7 - Schlussbemerkung [Seite 99]
15.8 - Anlage [Seite 100]
16 - Überlegungen zur künftigen Positionierung einer Pädagogik bei Verhaltensstörungen bzw. des Förderschwerpunkts "Emotionale und soziale Entwicklung". Philipp Walkenhorst [Seite 103]
16.1 - Abstract [Seite 104]
16.2 - Keywords: Förderschwerpunkt "emotional-soziale Entwicklungsförderung", Gegenstandsbereiche, Zielgruppen, Rechtsgrundlagen, Förderplanung, Freiheitsspielräume des Aufwachsens, Säulen professioneller Erziehung, mehrperspektivische Qualifizierung der Fachkräfte, ethisch-normative Verankerung des Fachgebietes, Inklusion als sozialpolitische Herausforderung. [Seite 104]
16.3 - 1 Vorbemerkung [Seite 105]
16.4 - 2 Abgrenzungen [Seite 105]
16.5 - 3 Ausgangslagen: Die Zielgruppe der Kinder/Jugendlichen in belastenden Lebenssituationen und mit Beeinträchtigungen des Erlebens und Verhaltens [Seite 106]
16.6 - 4 Beeinträchtigungen des Erlebens und Verhaltens als Störungen des Person-Umfeld-Bezuges [Seite 109]
16.7 - 5 Mehrdimensionalität der Förderung und Begleitung [Seite 110]
16.8 - 6 Inhaltliche Konturen des Faches [Seite 112]
16.9 - 7 Zur ethisch-normativen Positionsbestimmung [Seite 113]
17 - Reflexionsfähigkeiten im Hochschulmilieu entwickeln. Theorie, Forschung und Lehre. David Zimmermann, Katharina Obens und Ulrike Fickler-Stang [Seite 117]
17.1 - Abstract [Seite 118]
17.2 - Keywords: Lehrerbildung, Professionalisierung, Reflexionsfähigkeit, Praxissemester, Partizipation an der Hochschule, Forschungsethik [Seite 118]
17.3 - 1 Annäherungen an professionelle Reflexionsfähigkeit [Seite 119]
17.4 - 2 Projekt 1: "Selbstreflexionen lauschen", oder: Wie kann man Forschungsethik in der sonderpädagogischen Methodenlehre vermitteln? [Seite 120]
17.5 - 3 Projekt 2: "Besondere Kinder - besonderer Unterricht - besondere Reflexion?" Anforderungen an hochschulische Angebote im Rahmen studentischer Praxiserfahrungen in der Lehramtsausbildung [Seite 126]
17.6 - 4 Reflexion als Leitparadigma pädagogischer Professionalität - gerade in der Hochschule [Seite 132]
18 - Repräsentationen der Lehrer-Schüler-Beziehung aus Sicht von Lehrpersonen. Janet Langer und Marlen Eisfeld [Seite 139]
18.1 - Abstract [Seite 140]
18.2 - Keywords: Bindungsverhalten, Fürsorgeverhalten, Lehrer-Schüler-Interaktion, Methode [Seite 140]
18.3 - 1 Grundlagen von Bindungsbeziehungen [Seite 141]
18.4 - 2 Transmission von Bindung auf die Lehrer-Schüler-Beziehung [Seite 142]
18.5 - 3 Relevanz der Beziehungsqualität zur Lehrperson für die kindliche Entwicklung [Seite 143]
18.6 - 4 Methode [Seite 143]
18.7 - 5 Ergebnisse [Seite 145]
18.8 - 6 Diskussion [Seite 147]
19 - Gelingende Prozesse der Veränderung: Ein Kernmodell der Adaptivität. Tony Hofmann und Alix Heselhaus [Seite 151]
19.1 - Abstract [Seite 152]
19.2 - Keywords: Gelingen, Adaptivität, Interaktion, Prozess, Verhaltensstörungen [Seite 152]
19.3 - 1 Ist Gelingen wissenschaftlich beschreibbar? [Seite 153]
19.4 - 2 Ein Kernmodell der Adaptivität [Seite 155]
19.5 - 3 Zusammenfassung und Ausblick [Seite 159]
20 - Interaktionismus, Handlungsregulation und das Beispielphänomen Angst - Eine bereichernde Verknüpfung für die Pädagogik bei Verhaltensstörungen? Dorothea Ehr [Seite 163]
20.1 - Abstract [Seite 164]
20.2 - Keywords: Interaktionistische Perspektive, Handlungsregulationstheorie, Bewältigung, Angst [Seite 164]
20.3 - 1 Einführung [Seite 165]
20.4 - 2 Grundannahmen [Seite 165]
20.5 - 3 Teilkomponenten einer interaktionistischen Perspektive auf die Handlungsregulationstheorie anhand des Beispielphänomens Angst [Seite 166]
20.6 - 4 Ein interaktionistisches Handlungsregulationsmodell im Kontext Angst [Seite 169]
20.7 - 5 Anwendung des Arbeitsmodells [Seite 172]
20.8 - 6 Ausblick [Seite 173]
21 - SeELe -Sozial-emotionale Entwicklung mit Lernleitern. Christine Schmalenbach, Stefanie Roos, Thomas Müller und Anja Grieser [Seite 175]
21.1 - Abstract [Seite 176]
21.2 - Keywords: Lernleiter, Soziales und Emotionales Lernen, Kooperatives Lernen, Heterogenität [Seite 176]
21.3 - 1 Einleitung [Seite 177]
21.4 - 2 Die MultiGradeMultiLevel-Methodology und ihre Lernleitern [Seite 177]
21.5 - 3 Soziales und Emotionales Lernen [Seite 179]
21.6 - 4 Kooperatives Lernen [Seite 180]
21.7 - 5 Die Konzeption der SeELe-Lernleiter [Seite 182]
22 - Ökonomisierungsprozesse als Limitierung von Teilhabechancen. Jan Hoyer und Jochen Liesebach [Seite 187]
22.1 - Abstract [Seite 188]
22.2 - Keywords: soziale Benachteiligung, Ökonomisierung, Inklusion, Governance, Feldtheorie [Seite 188]
22.3 - 1 Pädagogik bei Verhaltensstörungen als soziales Feld [Seite 189]
22.4 - 2 Beispiel 1: Inklusive Wettbewerbseffekte [Seite 189]
22.5 - 3 Beispiel 2: Medizin, Effizienz, Erziehung und Effizienz [Seite 193]
22.6 - 4 Fazit [Seite 196]
23 - Interprofessionelle Kooperation in der inklusiven Beschulung von Schülerinnen und Schülern mit emotional-sozialem Förderbedarf. Kirsten Müller und Sarah Hoffmann [Seite 199]
23.1 - Abstract [Seite 200]
23.2 - Keywords: Inklusion, interprofessionelle Kooperation, Interdisziplinarität, Qualifizierungsmaßnahmen, InproKiG [Seite 200]
23.3 - 1 Einleitung [Seite 201]
23.4 - 2 Inklusion in Hessen und Niedersachsen [Seite 201]
23.5 - 3 Umsetzung der Inklusion am Beispiel Integrationshelferinnen und -helfern [Seite 203]
23.6 - 4 Zur Bedeutung von Kooperation für die inklusive Beschulung von Schülerinnen und Schülern mit emotional-sozialem Förderbedarf [Seite 204]
23.7 - 5 Interprofessionelle Kooperation an inklusiven Grundschulen [Seite 205]
23.8 - 6 Vorstellung des Forschungsprojektes InproKiG [Seite 205]
23.9 - 7 Ausblick [Seite 207]
24 - Der Übergang ins Berufsleben von Heranwachsenden mit psychischen Belastungen - Forschungsstand und weitere Entwicklungslinien. Hans-Walter Kranert und Roland Stein [Seite 211]
24.1 - Abstract [Seite 212]
24.2 - Keywords: Psychische Belastung, erste Schwelle, Beruf, Transition, Krise [Seite 212]
24.3 - 1 Einleitung [Seite 213]
24.4 - 2 Die Schwelle ins Berufsleben [Seite 213]
24.5 - 3 Spezifika des Jugendalters [Seite 215]
24.6 - 4 Psychische Belastungen [Seite 216]
24.7 - 5 Der Übergang ins Berufsleben als multiples Krisenszenario [Seite 217]
24.8 - 6 Weitere Entwicklungslinien [Seite 219]
24.9 - 7 Fazit [Seite 221]
25 - V Buchbesprechungen [Seite 226]
26 - Buchbesprechung: In Psalmen der Gewalt begegnen. Überführung der Gewaltverflochtenheit in Sprache. Agnes Filipiak [Seite 227]
27 - VI Forum: Kurzberichte aus den Bundesländern [Seite 230]
27.1 - Baden-Württemberg. Werner Bleher (Pädagogische Hochschule Ludwigsburg) [Seite 231]
27.2 - Bayern. Roland Stein und Thomas Müller (Julius-Maximilians-Universität Würzburg) [Seite 237]
27.3 - Nordrhein-Westfalen. Dennis C. Hövel (Universität zu Köln) und Erasmus Mehlmann (VBE NRW, Leiter des Referates sonderpädagogische Förderung) [Seite 243]
27.4 - Niedersachsen. Manfred Wittrock (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg) [Seite 249]
27.5 - Sachsen. Kerstin Popp (Universität Leipzig) [Seite 253]
28 - Mitwirkende [Seite 259]
29 - Rückumschlag [Seite 266]

Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie die kostenlose App Adobe Digital Editions oder eine andere Lese-App für E-Books (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nur bedingt: Kindle)

Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein "weicher" Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich - sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.

Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.


Download (sofort verfügbar)

18,90 €
inkl. 7% MwSt.
Download / Einzel-Lizenz
PDF mit Wasserzeichen-DRM
siehe Systemvoraussetzungen
E-Book bestellen