Gesetzliche Betreuung - Fluch oder Segen?

 
 
HDS (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 3. März 2020
  • |
  • 170 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-95554-643-4 (ISBN)
 
Was ist unter einer gesetzlichen Betreuung zu verstehen?
Optimale Beschreibung der gesetzlichen Vorschriften mit praktischen Fällen
Erläuterung der krankheitsbedingten Betreuungsfälle mit anschaulich
dargestellten menschlichen Lebensschicksalen

Das Buch ermöglicht dem Leser einen verständlichen Einstieg in das Betreuungsrecht. Die betreuungsrelevanten gesetzlichen Vorschriften werden mit praktischen Fällen lebensnah dargestellt. Dieses Buch ist ein aufschlussreiches und verstehbares Werk für diejenigen, die beruflich oder privat mit dem Thema "Gesetzliche Betreuung" zu tun haben. Das Buch schildert die vielfältigen Problematiken und die schwierigen Aufgaben, die ein Berufsbetreuer zu bewältigen hat. Dem Leser wird so ein Einblick in die verantwortungsvolle, spannende und erlebnisreiche Betreuertätigkeit vermittelt. Dargestellt werden auch die Aufgabengebiete gesetzlicher Betreuer.

"Die Autorin beleuchtet die vielschichtigen Problematiken und menschlichen Abgründe, die sich hinter den "Betreuungsfällen" verstecken, dabei werden die gesetzlichen Vorgaben lebendig und anschaulich dargestellt. Ein spannendes lesenswertes Buch." Prof. Dr. jur. Dirk Güllemann
  • Deutsch
  • Weil im Schönbuch
  • |
  • Deutschland
  • Menschen, die in pflegerischen Berufen tätig sind, Ärzte, Mitarbeiter von Sozialstationen und Pflegeeinrichtungen, Sozialarbeiter, ambulante Assistenten, Mitarbeiter in Behindertenwerkstätten und Einrichtungen, Mitarbeiter in Verwaltungen. Alle Interessierte, die in diese Berufssparte einsteigen.
  • 2,37 MB
978-3-95554-643-4 (9783955546434)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Die Autorin . V
Vorwort . VII
Abkürzungsverzeichnis . XIII
Erstes Kapitel - Gesetzliche Vorschriften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
1. Mein Start in die Betreuungswelt . 1
1.1 Was verstehen wir unter einer gesetzlichen Betreuung? . 1
1.2 Wer wird betreut? . 1
1.3 Wie erhält man eine Betreuung? . 1
2. Reise durch meine praktische Arbeit . 2
2.1 Mein Start in die Betreuungswelt . 2
2.1.1 Betreuungslebenslauf . 2
2.2 Meine Sammeltasse . 4
2.3 Frauenknast . 4
2.4 Das Kaffeeservice . 4
2.5 Die schwarze Jacke . 5
3. Wie wird man Berufsbetreuer? . 6
3.1 Bewerbung zum Berufsbetreuer . 7
3.2 Was heißt es noch, als Betreuer geeignet sein? . 7
3.3 Das Vertrauensverhältnis . 7
3.4 Gibt es auch Rechte für Betreuer? . 8
3.5 Aus einem Arztbericht erfahre ich Folgendes . 9
4. Aufgaben eines gesetzlichen Betreuers . 13
4.1 Rechtliche Aufgaben der Betreuer . 13
4.2 Die persönliche Anhörung vor Betreuungsbeginn . 14
4.3 Auch Lustiges kommt bei Anhörungen vor . 14
4.4 Rangfolge bei der Betreuerauswahl . 15
4.5 Der Wunsch des Betreuten ist zu erfüllen. . 16
4.6 Eine Betreuungsverfügung für den Fall X . 16
4.7 Wer bekommt eine rechtliche Betreuung? . 18
4.8 Am 01.01.1992 trat das neue Betreuungsrecht in Kraft . 18
4.9 Voraussetzungen für die Einrichtung einer förmlichen Betreuung . 19
4.9.1 Zusammenfassung . 19
4.9.2 Wie erhält man eine Betreuung? . 19
4.9.3 Betreuungsvoraussetzungen . 21
4.9.4 Zurück zum Fall der Frau Schön . 23
4.9.5 Der Vollstrecker - oder möge dieser Kelch an mir vorübergehen 24
4.9.6 Weitere Betreuungen . 25
4.9.7 Welche Aufgabenkreise nimmt ein Betreuer wahr? . 28
4.9.8 Umfang und Aufgabenkreise eines Betreuers . 30
4.9.9 Wohl und Wünsche der Betreuten sind zu respektieren . 31
4.9.10 Wie weit darf die Erfüllung der Wünsche von Betreuten gehen? 32
4.9.11 Für welche Aufgabenkreise wird ein Betreuer eingesetzt? . 36
4.9.12 Einwilligungsvorbehalt - § 1903 Abs. 1 Satz 1 BGB . 38
4.9.13 Prüfung der Betreuungsarbeit durch den Rechtspfleger . 39
4.9.14 Die Dauer einer Betreuung . 40
4.9.15 Entlassung aus der Betreuung von Dr. Leermann . 40
4.9.16 Betreuungsgerichtliche Genehmigungen . 41
Zweites Kapitel . 44
1. Praxiserleben der Betreuertätigkeit . 44
1.1 Zeitliche Aufteilung meiner Tätigkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
1.2 25 Jahre Betreuertätigkeit - 25 Jahre wertvolle Erfahrungszeit . 46
1.2.1 Messie-Syndrom . 46
1.2.2 Messie-Syndrom 2 . 47
1.2.3 Die extremste Ausartung des Sammelzwangs ist das Vermüllungssyndrom . 48
1.2.4 Zwangsstörung . 49
1.2.5 Sucht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
1.2.6 Depression . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
1.2.7 Altersverwahrlosung . 50
1.2.8 Psychosen . 51
1.2.9 Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktitäts-Syndrom (ADHS) . 51
1.2.10 66 Autoreifen im Wohnzimmer und 21 Kühlschränke
im Garten . 52
1.2.11 Ein guter Stundenlohn . 54
1.2.12 Ein quietsch-gelbes Sakko . 56
1.2.13 Von Ratten angefressen . 58
1.2.14 Weg vom Geist . 59
1.2.15 Ursachen von Demenz . 60
1.2.16 Mein Kaninchen . 62
1.2.17 Mutter, zick nicht rum . 64
1.2.18 Patientenverfügung . 66
1.2.19 Du bist auch nicht mehr die Jüngste . 67
1.2.20 Eine Mutter kann sieben Kinder großziehen,
aber sieben Kinder keine Mutter . 69
1.2.21 Diagnose: Alkoholkrankheit . 72
1.2.22 Ein hoffnungsloser Fall . 74
1.2.23 Diagnose - Wernicke-Enzephalopathie . 80
1.2.24 Diagnose - Korsakow-Syndrom . 80
1.2.25 Der Hilferuf . 81
1.2.26 Diagnose - Schizophrenie - Der Wahn wird Wirklichkeit . 88
1.2.27 Mein Hund ist Zeuge . 90
1.2.28 Vorsicht bei gutgemeinten Hilfen - oder ein langer Leidensweg 92
1.2.29 Frauen, die viel Schmuck tragen, schlafen mit vielen Männern .100
1.2.30 Geistige Behinderungen . 103
1.2.31 Meine drei Jungs . 104
1.2.32 Maria will das so . 111
1.2.33 Mein Fahrrad nehme ich auch mit . 115
1.2.34 Diagnose - Persönlichkeitsstörungen . 120
1.2.35 Aber ich habe das letzte Wort . 122
1.2.36 Sexualität im Alter . 126
1.2.37 Mit Bodo im Landbordell . 127
1.2.38 Geld - Geld - Geld . 129
1.2.39 Im Heim braucht meine Schwester kein Geld . 132
1.2.40 Christenmenschen . 133
1.2.41 Liesel hat keine Verwandten . 134
1.2.42 Grabpflege übernehmen wir nicht . 135
1.2.43 Ich will 20.000 ? . 135
1.2.44 Der Blender . 136
1.2.45 Frau Irschner, Sie sind jetzt reich! . 138
Drittes Kapitel - Ein liebevolles Dankeschön . 141
Lieber Heinz - Mach es gut . 141
Nachwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .143
Vom Plumpsklo zum Whirlpool . 143
Anhang . 147
1. Praktische Tipps bei Betreuungsübernahme . 147
2. Anlage (zu § 4 Absatz 1) Vergütungstabellen . 148
Literaturnachweise . 152
Stichwortverzeichnis . 153

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