Was sich liebt, das küsst sich

Roman - Seattle Chinooks 5
 
 
Goldmann Verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 12. April 2011
  • |
  • 320 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-641-05482-3 (ISBN)
 
Zwei wie Feuer und Wasser - es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Emotionen überkochen!

Für den gut aussehenden Mark Bressler gibt es zwei Arenen, in denen er unschlagbar ist: auf dem Eishockeyfeld und im Bett. Bis er sich vor einem wichtigen Spiel verletzt - und strikte körperliche Schonung - in jeder Hinsicht - verordnet bekommt. Mark lässt seine schlechte Laune an jedem aus, der ihm über den Weg läuft. Pech für Chelsea Ross, seine neue Assistentin, für die sich wieder einmal bestätigt, dass alle Stars überheblich und arrogant sind. Einfach unausstehlich - und unglaublich anziehend ...

  • Deutsch
  • München
  • |
  • Deutschland
Goldmann
  • 0,72 MB
978-3-641-05482-3 (9783641054823)
3641054826 (3641054826)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Seit sie sechzehn Jahre alt ist, erfindet Rachel Gibson mit Begeisterung Geschichten. Mittlerweile hat sie nicht nur die Herzen zahlloser Leserinnen erobert, sie wurde auch mit dem Golden Heart Award der Romance Writers of America und dem National Readers Choice Award ausgezeichnet. Rachel Gibson hat drei erwachsene Kinder und lebt mit ihrem Ehemann in Boise, Idaho.
DREIZEHN (S. 157-158)

Mark trug die letzten Lebensmitteltüten ins Haus und stellte sie auf der Kücheninsel ab. Er lehnte seinen Stock an die Granitplatte und schnappte sich die vier Liter Milch und ein paar Packungen Käse. Seit vorhin plagte ihn sein Oberschenkel wieder, sodass er mehrere Vicodin eingeworfen hatte, bevor Derek mit dem Fahrrad eingetrudelt war. Jetzt, wo der Schmerz betäubt war, lief er relativ mühelos. »Sie brauchen meine Lebensmittel nicht wegzuräumen«, sagte er zu Chelsea, die diverse Schranktüren öffnete, bis sie endlich raushatte, wo er das Salz aufbewahrte. »Wie soll ich sonst noch eine ganze Stunde rumkriegen?« Ihr kurzer Rock rutschte noch ein Stück höher, während sie sich hochreckte, um eine Schachtel Meersalz zu verstauen. Mark klappte den Mund auf, vergaß aber, was er sagen wollte.

Er sah wie gebannt auf ihren Hintern und blieb wie angewurzelt stehen, als wäre er wieder ein Junge, der verzweifelt darauf wartete, einen Blick auf einen Frauenpo zu erhaschen. Statt ein erwachsener Mann, der mehr nackte Frauenärsche gesehen hatte, als er sich erinnern konnte. Sie ließ den Arm wieder sinken, und er lief zum Kühlschrank und öffnete ihn. »Vielleicht sollten Sie beim nächsten Mal lieber eine Hose tragen, wenn Derek sich angesagt hat.« Er deponierte Milch und Käse darin, ließ die Tür jedoch offen und ging zurück zur Kücheninsel. Chelsea drehte sich zu ihm um und sah ihn fragend an. Sie runzelte die Stirn, als wüsste sie schon jetzt, dass ihr die Antwort auf ihre Frage nicht gefallen würde. »Warum?« »Ich glaube, ich lasse Sie im Tor spielen.«

Sie öffnete vor Überraschung die Lippen und schüttelte den Kopf. »Ohne mich. Der Frechdachs behauptet, ich hätte ’nen scheelen Blick.« »Ich hab Ihnen doch gesagt, das ist nur Blödsinn. Jeder Eishockeyspieler muss lernen, Blödsinn zu labern. Ich konnte es schon, bevor ich in die Reisemannschaft kam.« »Wie alt waren Sie da?« Er schnappte sich den Sauerrahm und das Fleisch und brachte auch das zum Kühlschrank. »Zehn.« »Waren Sie gut?« Er lächelte.

»Ich war auf dem Eis in vielen Dingen gut. Blödsinn labern war nur eins meiner vielen Talente.« Sie hielt sich mit beiden Händen an der Theke hinter ihr fest und kreuzte die Füße übereinander. »Wie Frauen zum Schreien zu bringen?« »Was?« Er verstaute alles in den kleinen Schubladen und schloss die Tür. »Reden Sie von meinem Gespräch mit Chrissy?«

»Ja. Das war mitten im Whole Foods ziemlich deplatziert.« Er hatte nur eine Reaktion aus seiner Exfrau herauskitzeln wollen, und das war ihm auch gelungen. Die Verärgerung in ihren Augen war unübersehbar gewesen. Und nicht etwa, weil das Gesprächsthema mitten im Supermarkt deplatziert gewesen wäre, sondern weil er sie an die vielen Male erinnert hatte, als er sie vor Lust zum Schreien gebracht hatte. Das Interessante daran war allerdings, dass ihm schon seit langem egal war, was Chrissy dachte oder tat. »Sind Sie noch in sie verliebt?« »Himmel, nein.« Warum also hatte er seine Exfrau bewusst provoziert?

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