Handbuch Literatur & Musik

 
 
De Gruyter (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 21. November 2016
  • |
  • VII, 681 Seiten
 
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978-3-11-030142-7 (ISBN)
 
Was macht die 'Musikalität' eines Textes aus? Lassen sich literarische Formen auf musikalische Vorbilder zurückführen? Ist Musik eine Sprache? Was passiert, wenn aus einem Roman eine Oper werden soll? Das Handbuch Literatur und Musik behandelt Grundfragen des Verhältnisses von Literatur und Musik, diskutiert theoretische Konzepte und aktuelle Forschungsfragen und liefert einen umfangreichen historischen Überblick über die facettenreichen Interaktionen dieser beiden Künste und ihrer Medien.
  • Deutsch
  • Berlin/Boston
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  • USA
  • Für Beruf und Forschung
  • |
  • Kultur- und Literaturwissenschaftler, Institute, Bibliotheken
  • 12
  • |
  • 12 s/w Abbildungen
  • |
  • 12 b/w ill.
  • 2,71 MB
978-3-11-030142-7 (9783110301427)
http://www.degruyter.com/isbn/9783110301427
weitere Ausgaben werden ermittelt
Nicola Gess und Alexander Honold, Universität Basel.
  • Intro
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Einleitung
  • II. Gegenstandsbereiche und Konzepte
  • II.1. Grundfragen und Ausgangspunkte
  • II.1.1. Sprache und Musik - Gunnar Hindrichs
  • II.1.2. Klanglichkeit und Textlichkeit von Musik und Literatur
  • II.2. Systematik: Kombinationen - Transformationen
  • II.2.1. Kombination von Literatur und Musik
  • II.2.2. Musik in Literatur: Telling
  • II.2.3. Musik in Literatur: Showing
  • II.2.4. Literatur in (Instrumental-)Musik
  • II.3. Aktuelle Forschungsfragen
  • II.3.1. Medientransformationen und Formtransfers. Kunstvergleichende Studien im Horizont wechselnder Paradigmen
  • II.3.2. Musik als Metapher. Theorieansätze zwischen Sprache, Zeichen und Kognition
  • II.3.3. Literarische Wissensgeschichte des Hörens
  • II.3.4. Jenseits des Textes: Die Leitfunktion des Klangs im musikästhetischen Diskurs und in musikalischer Prosa
  • III. Exemplarische Analysen im historischen Kontext
  • III.1. Der Dichter-Sänger: Antikes Modell und spätere Adaptionen
  • III.2. Antike Musikerzählungen und ihr literarisches Nachleben. Orpheus, die Sirenen und Pan
  • III.3. Mündlichkeit und Schriftlichkeit im Mittelalter
  • III.4. Text und Musik in der Vokalmusik der Renaissance: Positionen zur Gestaltung eines Verhältnisses
  • III.5. Musik als Sprache: Musikalische Rhetorik vom 16. bis 18. Jahrhundert
  • III.6. Librettoformen des 17. und 18. Jahrhunderts
  • III.7. Musik als Sprache der Leidenschaften. Literatur und Musikästhetik zwischen 1740 und 1800
  • III.8. Lyrik als akustische Kunst
  • III.9. Harmonie, Ton und Stimmung: Musikalische Metaphern in Poetik und Literatur des 18. Jahrhunderts
  • III.10. Theorie und Praxis der Deklamation um 1800
  • III.11. 'Musikalisierung' von Literatur in der Romantik
  • III.12. Das Kunstlied als musikalische Lyrik
  • III.13. Die Rezeption des romantischen Musikparadigmas bei Honoré de Balzac
  • III.14. Musikphilosophie im 19. Jahrhundert. Unsagbarkeit und Sprache der Musik
  • III.15. Das Gesamtkunstwerk von der Antike bis ins 20. Jahrhundert
  • III.16. Richard Wagner, Friedrich Nietzsche und die Folgen. Zu einem intermedialen Paradigma der Rezeption zwischen Musik und Philosophie
  • III.17. Klangwelten literarischer Avantgarden
  • III.18. Bertolt Brecht und die Musik
  • III.19. Das Rauschen modernistischer Form: John Dos Passos, Zora Neale Hurston und die Soundscapes der Moderne und frühen Postmoderne
  • III.20. Kontrapunkt. Zur Geschichte musikalischer und literarischer Stimmführung bis in die Gegenwart
  • III.21. Von Jazz und Rock/Pop zur Literatur
  • III.22. Das (französische) Chanson: Eine Mischgattung par excellence
  • III.23. Rap, orale Dichtung und Flow
  • III.24. Experimentelles Musiktheater mit Literatur
  • IV. Glossar
  • V. Auswahlbibliographie
  • VI. Register
  • Personenregister
  • Sachregister
  • VII. Autorinnen und Autoren

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