Staatsfreiheit des Rundfunks in der dualen Rundfunkordnung der Bundesrepublik Deutschland.

 
 
Duncker & Humblot (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 8. Januar 2022
  • |
  • 399 Seiten
 
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978-3-428-47266-6 (ISBN)
 
Reihe Schriften zu Kommunikationsfragen - Band 17
  • Dissertationsschrift
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • 39,26 MB
978-3-428-47266-6 (9783428472666)
10.3790/978-3-428-47266-6
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  • Intro
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Einleitung
  • Erster Teil: Der Grundsatz der Staatsfreiheit des Rundfunks in Rechtsprechung und Literatur
  • Erstes Kapitel: Die Rechtsprechung zum Grundsatz der Staatsfreiheit des Rundfunks
  • I. Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts
  • 1. Das erste Fernseh-Urteil
  • 2. Das Mehrwertsteuer-Urteil
  • a) Entscheidungsgründe der Senatsmehrheit
  • b) Abweichende Meinung der Richter Dr. Geiger, Dr. Rinck und Wand
  • 3. Das FRAG-Urteil
  • 4. Der "freie Mitarbeiter"-Beschluß
  • 5. Der Rundfunkrat-Beschluß
  • 6. Das Niedersachsen-Urteil
  • 7. Der Baden-Württemberg-Beschluß
  • 8. Das Nordrhein-Westfalen-Urteil
  • 9. Zusammenfassung
  • II. Sonstige Rechtsprechung
  • 1. Urteil des OVG Lüneburg zur Zusammensetzung des NDR-Rundfunkrates
  • 2. Entscheidung des BayVerfGH zum Bayerischen MEG
  • 3. Vorlagebeschluß des BayVGH betreffend die Verfassungsmäßigkeit der Gebührenfestsetzung durch die Landesparlamente
  • 4. Entscheidung des BayVerfGH zur Zusammensetzung des Verwaltungsrates des ZDF und seiner Ausschüsse
  • 5. Zusammenfassung
  • Zweites Kapitel: Die Literatur zum Grundsatz der Staatsfreiheit des Rundfunks
  • I. Ursprung
  • II. Inhalt
  • III. Reichweite
  • IV. Adressatenkreis
  • V. Zusammenfassung
  • Zweiter Teil: Grundlegung
  • Erstes Kapitel: Ursprung des Grundsatzes der Staatsfreiheit des Rundfunks
  • I. Das demokratische Prinzip der Volkssouveränität
  • 1. Rückkoppelung durch öffentliche Meinung
  • a) Definitionsprobleme
  • b) Ideengeschichtliche Ursprünge des Ideals der freien Bildung der öffentlichen Meinung
  • c) Funktionen der öffentlichen Meinung
  • (1) Integration
  • (2) Kontrolle und Legitimation
  • d) Rückkoppelungsbedingungen
  • e) Rundfunk im Gefüge gesellschaftlicher und staatlicher Meinungs- und Willensbildungssysteme
  • (1) Problemstellung
  • (2) Staatliche und öffentliche Aufgaben
  • (3) Stellung und Funktion des Massenmediums Rundfunk im Prozeß freier Meinungs- und Willensbildung
  • (4) Rundfunk als nicht-staatliche, öffentliche Aufgabe
  • 2. Staatsfreiheit des Rundfunks als Ausdruck des Prinzips der Volkssouveränität
  • II. Die Chancengleichheit bei der politischen Mitwirkung
  • III. Das Grundrecht der Rundfunkfreiheit (Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG)
  • IV. Das Gebot der Pluralität im Rundfunk
  • V. Das Prinzip der Gewaltenteilung
  • Zweites Kapitel: Schutzbereich des Grundsatzes der Staatsfreiheit des Rundfunks
  • I. Geschützte Inhalte/Themen
  • II. Staatsfreiheit als Verbot demokratiewidriger Beeinflussung des publizistischen Wirkungskreises
  • 1. Grundsätzliches
  • 2. Reichweite des Schutzes
  • a) Staatsfreiheit als Beherrschungs- und Auslieferungsverbot
  • b) Staatsfreiheit als Einmischungs- und Beeinträchtigungsverbot
  • III. Indikatoren für demokratiewidrige Beeinflussungen des publizistischen Wirkungskreises
  • 1. Staatliche Beteiligung am Meinungs- und Willensbildungsprozeß des Volkes
  • 2. Wettbewerbsverzerrung
  • IV. Möglichkeiten staatlicher Einwirkungen
  • 1. Unmittelbare Einwirkungen
  • 2. Mittelbare Einwirkungen
  • a) Einleitung
  • b) Abgrenzungskriterien
  • (1) Finalität
  • (2) Grundrechtsrelevante Wirkungen
  • (a) Manipulierung der Realisierungsbedingungen der Rundfunkfreiheit
  • (b) Belastende und begünstigende Einwirkungen
  • 3. "Einbruchstellen" für staatliche Einwirkungen
  • a) Flexibilität
  • b) Regelung eines Einzelfalles
  • V. Adressatenkreis
  • 1. Regierung, parlamentarische Regierungsmehrheit und parlamentarische Opposition
  • 2. Gesetzgeber
  • 3. Politische Parteien
  • 4. Kommunale Gebietskörperschaften
  • 5. Hochschulen
  • 6. Kirchen
  • 7. Gerichte und Rechnungshöfe
  • 8. Berufskammern
  • 9. Landesmedienanstalten
  • a) Einleitung
  • b) Der Standort der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten im Staatsgefüge
  • c) Der Standort der Landesmedienanstalten im Staatsgefüge
  • (1) Zulassungsfunktionen
  • (2) Aufsichtsfunktionen
  • (3) Landesmedienanstalten als genuin staatsfreie Gebilde
  • Drittes Kapitel: Reichweite der Regelungsbefugnis des (parlamentarischen) Gesetzgebers im Bereiche des Rundfunkwesens
  • I. Einleitung und Problemstellung
  • II. Grundsätzliches
  • III. Verfassungstheoretische Begründungsansätze für den Parlamentsvorbehalt
  • 1. Rechtsstaatsprinzip
  • a) Verhältnis von Rechtsstaatsprinzip und Grundrechten
  • b) Weitere Einwände gegen eine Herleitung des Parlamentsvorbehaltes aus dem Rechtsstaatsprinzip
  • 2. Demokratieprinzip
  • a) Formale demokratische Legitimation
  • b) Das Verfahren parlamentarischer Rechtserzeugung
  • (1) Spezifika parlamentarischer Rechtserzeugung
  • (a) Mitwirkung mehrerer Beteiligter
  • (b) Mehrere Lesungen im Gesetzgebungsverfahren
  • (c) Publizität
  • (2) Bedeutung dieser Spezifika für das verfassungsdogmatische Verständnis des Parlamentsvorbehaltes
  • (a) Parlamentsvorbehalt und erhöhte "Richtigkeitsgewähr" parlamentarischer Entscheidungen
  • (b) Maßstab für die Richtigkeit: Insbesondere die Grundrechte
  • (c) Verwirklichung der Grundrechte durch das Gesetzgebungsverfahren
  • c) Zusammenfassung und Ergebnis
  • IV. Teleologische Reduktion des rundfunkspezifischen Parlamentsvorbehaltes
  • Dritter Teil: Staatsfreiheit des Rundfunks in der dualen Rundfunkordnung
  • Erstes Kapitel: Die Landesmedienanstalten
  • I. Die Landesmedienanstalten als Träger der Rundfunkfreiheit
  • 1. Kriterien des Bundesverfassungsgerichts zur Grundrechtsträgerschaft juristischer Personen des öffentlichen Rechts
  • a) Staatsunabhängigkeit der Landesmedienanstalten
  • b) Tätigwerden in grundrechtstypischer Funktion
  • (1) Nicht-programmbezogene Entscheidungsbefugnisse
  • (2) Programmbezogene Entscheidungsbefugnisse
  • (a) Vielfaltssichernde und -fördernde Effekte des Tätigwerdens der Landesmedienanstalten
  • (b) Staatsfreiheit der Landesmedienanstalten als Schutzschirm gegen staatliche Eingriffe in die Programmfreiheit der Rundfunkveranstalter
  • c) Ergebnis
  • II. Bedingungen für die Gewährleistung der Staatsfreiheit der Landesmedienanstalten
  • 1. Organisationsform
  • 2. Besetzung der Kontrollgremien der Landesmedienanstalten
  • a) Organe und Aufgabenverteilung
  • b) Besetzung des Hauptorgans
  • (1) Pluralistische Zusammensetzung des Hauptorgans
  • (2) Sachverständige kollegiale Zusammensetzung des Hauptorgans
  • (3) Das Hamburgische Mischmodell
  • c) Verfassungsrechtliche Vorgaben für die Besetzung des Hauptorgans
  • (1) Verfassungsrechtliche Notwendigkeit für eine pluralistische Zusammensetzung der Landesmedienanstalten
  • (a) Zulassung und Aufsicht privaten Rundfunks als gesellschaftliche Aufgabe
  • (b) Gremienbesetzung und Staatsunabhängigkeit
  • (aa) Pluralistische Gremienstruktur
  • &1& Repräsentanz staatlicher Vertreter
  • &2& Repräsentanz von Vertretern politischer Parteien
  • &3& Bestellung der Vertreter gesellschaftlicher Gruppen durch Bestätigung des Parlamentes?
  • &a& (Demokratische) Legitimation der Vertreter gesellschaftlicher Gruppen
  • &b& Parlamentarische (Aus-) Wahl der Vertreter gesellschaftlicher Gruppen versus Gebot der Staatsfreiheit
  • (bb) Sachverständige kollegiale Gremienstruktur
  • (c) Ergebnis
  • (2) Exkurs: Geringere Arbeitseffizienz zahlenmäßig großer gruppenpluraler Gremien
  • d) Bewertung der landesrechtlichen Regelungen
  • 3. Staatliche Rechtsaufsicht über die Landesmedienanstalten
  • a) Grundsätzliche Zulässigkeit einer staatlichen Aufsicht
  • (1) Der öffentlich-rechtliche Charakter der Landesmedienanstalten als Anknüpfungskriterium?
  • (2) Verantwortlichkeit des Staates für die durch Gesetz geschaffenen Landesmedienanstalten
  • b) Aufsichtsmaßstab
  • c) Aufsichtsmittel
  • 4. Finanzierung der Landesmedienanstalten
  • a) Gebühren für Amtshandlungen, Auslagenersatz, Anbieterabgaben sowie Kabelabgaben bzw. Teilnehmerentgelte
  • b) Finanzierung durch Beteiligung an der allgemeinen Rundfunkgebühr
  • (1) Grundsätzliche Zulässigkeit
  • (2) Das Gebot der Staatsfreiheit
  • (a) Grundsätzliches
  • (b) Unzulässiger staatlicher Einfluß durch Aufteilung der staatsvertraglichen Mittelzuweisung?
  • Zweites Kapitel: Zuständigkeiten bei der Vergabe von Übertragungskapazitäten zur Nutzung von Rundfunkübertragungen
  • I. Verfassungsrechtliche Vorgaben
  • 1. Einleitung
  • 2. Das Gebot der Staatsfreiheit des Rundfunks
  • a) Unzulässigkeit einer Vergabe durch staatliche Stellen
  • (1) Grundsätzliches
  • (2) Staatliche Entscheidungskompetenz in bezug auf den öffentlichrechtlichen Rundfunk
  • (a) Gewährleistung bestehender Senderechte
  • (aa) Sendetechnischer Bestandsschutz aus der Grundversorgungsaufgabe?
  • (bb) Sendetechnischer Bestandsschutz aus grundrechtlich verfestigtem Funktionsgewährleistungsanspruch?
  • (cc) Organisationsrechtlich begründete Funktionsgewährleistung?
  • (dd) Ergebnis
  • (b) Vergabe neuer Senderechte
  • (aa) Rundfunkrestversorgung
  • (bb) Programmexpansion
  • &1& Programmautonomie oder staatliche Programmermächtigung?
  • &a& Konfliktfelder in der Vergangenheit
  • &b& Organisationsvorbehalt
  • &c& Selbstverwaltungsgarantie und Programmautonomie
  • &d& Anstaltliches und staatliches Kondominium: Gesetzesvorbehalt für zusätzliche öffentlichrechtliche Programme
  • &2& Ergebnis
  • b) Vergabe von Übertragungskapazitäten auf Fernmeldesatelliten
  • 3. Alternative Regelungsmodelle für das Vergabeverfahren von technischen Übertragungskapazitäten
  • a) Aufteilung zwischen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und Landesmedienanstalten
  • b) Zuständigkeit der Landesmedienanstalten
  • (1) Problemfall: Aufteilungsentscheidung bei Mehrländeranstalten
  • (2) Problemfall: Aufteilung von Satellitenkanälen
  • (3) Problemfall: Bundesrundfunkanstalten
  • 4. Reichweite des rundfunkspezifischen Parlamentsvorbehaltes
  • a) Befugnis des Gesetzgebers zur Schaffung eines rundfunkrechtlichen Ordnungsrahmens
  • b) Konkretisierung des territorialen und sachlichen Funktionsbereiches der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten durch die Landesmedienanstalten
  • II. Landesrechtliche Regelungen: Bestandsaufnahme und verfassungsrechtliche Bewertung
  • 1. Das Verfahren zur Vergabe terrestrischer Frequenzen
  • a) Frequenzplanung unter Einbeziehung der für den öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk vorgesehenen Frequenzen
  • (1) Formelle Frequenzplanung durch den Landtag
  • (2) Formelle Frequenzplanung durch die Landesregierung beziehungsweise den Ministerpräsidenten
  • (a) Hessen
  • (b) Niedersachsen
  • (c) Nordrhein-Westfalen
  • (d) Bewertung
  • (3) Frequenzplanung durch die Landesmedienanstalt
  • (a) Baden-Württemberg
  • (b) Berlin
  • (c) Saarland
  • (d) Bewertung
  • (4) Frequenzplanung durch kooperative Vereinbarung zwischen Landesmedienanstalt und Landesrundfunkanstalten
  • (5) Informelle Frequenzplanung durch die Staats- bzw. Senatskanzlei
  • b) Isolierte Frequenzplanung für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk
  • (1) Gewährleistung bereits genutzter Übertragungskapazitäten
  • (2) Vergabe neuer Übertragungskapazitäten
  • c) Isolierte Frequenzplanung für den privaten Rundfunk
  • d) Rundfunkstaatsvertrag
  • 2. Das Verfahren zur Vergabe von Kabelkanälen
  • 3. Das Verfahren zur Vergabe von Satellitenkanälen
  • a) Rundfunksatelliten
  • (1) Fernsehkanäle für private Rundfunkveranstalter
  • (a) "Nordschienenstaatsvertrag"
  • (b) "Südschienenstaatsvertrag"
  • (c) "Westschienenstaatsvertrag"
  • (d) Bewertung
  • (2) Fernsehkanäle für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten
  • (3) Entscheidung über eine anderweitige Nutzung von Rundfunksatellitenkanälen
  • b) Fernmeldesatelliten
  • (1) ECS-F 1 und Intelsat V-F 12
  • (2) DFS Kopernikus
  • Drittes Kapitel: Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
  • I. Finanzierung durch Rundfunkgebühren
  • 1. Rechtsnatur der Rundfunkgebühr
  • 2. Das Verfahren zur Festsetzung der Höhe der Rundfunkgebühr
  • a) Einwände gegen das bislang praktizierte Verfahren zur Festsetzung der Rundfunkgebühr
  • b) Rechtliche Würdigung des gegenwärtig praktizierten Verfahrens zur Festsetzung der Rundfunkgebühr (Art. 4 RfStV)
  • (1) Auslegung im Lichte der gebotenen Staatsunabhängigkeit der Rundfunkanstalten
  • (2) Zusätzliche Bewertungskriterien
  • (a) Schutz der gebührenzahlenden Rezipienten
  • (b) Schutz der privaten Rundfunkveranstalter
  • (c) Funktionsgerechte Verwendung des Gebührenaufkommens
  • (3) Ganzheitliche Auslegung unter Berücksichtigung aller entscheidungserheblichen Belange
  • (4) Rechtliche Würdigung der Tätigkeit der KEF
  • (5) "Föderalistische Brechung" als wirksamer Filter für unzulässige staatliche Einflußnahme?
  • (6) Finanzgewährleistungsanspruch
  • (7) Abschließende Bewertung
  • 3. Alternative Regelungsmodelle zur Festsetzung der Rundfunkgebühr
  • a) Dynamisierung der Rundfunkgebühr
  • b) Indexierung
  • c) Gebührenfestsetzung durch die Rundfunkanstalten
  • d) Gebührenfestsetzung durch die Rundfunkanstalten bei gesetzlich definierten Aufgaben
  • e) Gebührenfestsetzung durch ein unabhängiges Sachverständigengremium oder durch die Parlamente bei vorgeschalteter "reformierter KEF"
  • f) Gebührenfestsetzung durch die Landesmedienanstalten in Kooperation mit einem kollegial zusammengesetzten Gremium von unabhängigen Sachverständigen
  • II. Finanzierung durch Werbeeinnahmen
  • 1. Auswirkungen der Werbekontingentierung auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk
  • 2. Werbekontingentierung und Staatsfreiheit des Rundfunks
  • 3. Parlamentsvorbehalt für Änderungen der Gesamtdauer der Werbung und der tageszeitlichen Begrenzung
  • a) Rundfunkbezogene Bestimmungskriterien
  • b) Nicht-rundfunkbezogene Bestimmungskriterien
  • 4. Anstaltliches und staatliches Kondominium
  • Vierter Teil: Zusammenfassung und rechtspolitischer Ausblick
  • Ergebnisse der Untersuchung in Thesen
  • Literaturverzeichnis

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